Stewart Brand
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Aufgrund dessen, was ich zu sagen habe, sollte ich zuerst meine ökologischen Referenzen nachweisen. Als ich ein kleiner Junge war, habe ich mein Versprechen als Amerikaner gegeben, die natürlichen Ressourcen meines Landes, seine Luft, Erde und Mineralien, seine Wälder, Gewässer und Tierwelt zu bewahren und treu vor Müll zu schützen. Und daran habe ich mich gehalten. In Stanford machte ich meinen Abschluss in Ökologie und Evolution. 1968 kam der "Whole Earth Catalog". Ich war eine Zeit lang "Mister Natürlich".

Dann arbeitete ich für die Jerry-Brown-Regierung. Die Brown-Regierung und ein paar meiner Freunde glichen im Grunde die Energieeffizienz Kaliforniens aus, sodass sie heute, 30 Jahre später, gleich ist, obwohl unsere Wirtschaft um 80 % gewachsen ist, pro Kopf. Wir stoßen auch weniger Treibhausgase aus als andere Staaten. Kalifornien ist sozusagen das Äquivalent zu Europa in diesem Zusammenhang.

Die Beilage des Whole Earth Catalog von diesem Jahr möchte ich gern vorstellen, sie heißt "Whole Earth Discipline". Das vorherrschende geografische Geschehen unserer Zeit ist diese unglaublich schnelle Urbanisierung, die bei uns vor sich geht. Bis zur Mitte des Jahrhunderts werden 80% Städter sein, und das zum großen Teil in den Entwicklungsländern, wo sich das vollzieht. Das ist interessant, weil Geschichte weitgehend von der Größe von Städten vorangetrieben wird. Die Entwicklungsländer haben momentan die größten Städte, und diese entwickeln sich dreimal schneller als in den Industrieländern, und sie sind neunmal größer. Es gibt einen qualitativen Unterschied. Sie treiben die Geschichte voran, wie wir beim Betrachten der Geschichte sehen.

Vor 1000 Jahren sah die Welt so aus. Jetzt haben wir eine städtische Machtverteilung ähnlich der, die wir vor 1000 Jahren hatten. Mit anderen Worten, der Aufstieg des Westens, so dramatisch er auch war, ist vorbei. Die Gesamtzahl ist überwältigend: Jede Woche kommen 1,3 Millionen Menschen in die Stadt, Jahrzehnt für Jahrzehnt. Was geschieht wirklich? Was geschieht ist, dass sich die Dörfer der Welt leeren. Landwirtschaft für den Eigenbedarf versiegt im Grunde.

Die Menschen folgen ihren Möglichkeiten in die Städte. Und das ist der Grund. Ich hatte einmal eine sehr romantische Vorstellung von Dörfern, eben, weil ich nie in einem gelebt hatte. (Gelächter) Denn in der Stadt — hier etwa in der geschäftigen, informellen Siedlung Kibera, bei Nairobi — sehen sie Bewegung. Sie sehen Möglichkeiten. Sie sehen eine Geldwirtschaft, an der sie zu Hause auf der Subsistenzfarm nicht teilhaben konnten. Wenn man sich an diesen Orten umschaut, sieht man viel Ästhetik. Da ist immer viel los. Sie sind arm, aber sie sind sehr urban. Und sie sind sehr kreativ. Die Gesamtzahlen zeigen jetzt, dass informelle Siedler im Grunde, die ganze Milliarde von ihnen, eine urbane Welt aufbauen, sie bauen die Welt auf — persönlich, Stück für Stück, Familie für Familie, Clan für Clan, Viertel für Viertel. Sie beginnen unsolide und werden mit der Zeit umfangreich. Sie bauten sogar ihre eigene Infrastruktur. Anfangs stahlen sie ihre eigene Infrastruktur. Kabelfernsehen, Wasser, das ganze Spektrum, alles wird gestohlen. Und dann allmählich aufgewertet. Es trifft nicht zu, dass Slums den Wohlstand untergraben, nicht die funktionierenden Slums; sie ermöglichen Wohlstand. In einer Stadt wie Mumbai, die halb aus Slums besteht, entsteht ein Sechstel des indischen BIPs. Das Sozialkapital in den Slums ist bestenfalls städtisch und dicht besiedelt. Diese Menschen sind als Gruppe wertvoll. Und so arbeiten sie. Es gibt viele Menschen, die über all diese armen Menschen denken: "Oh, all diese furchtbaren Dinge. Reparieren wir ihre Unterkünfte." Bisher hieß es: "Sie brauchen Telefongesellschaften." Jetzt zeigen sie uns, wie sie ihren eigenen Telefondienst machen. Hungersnot ist jetzt vor allem ein ländliches Phänomen. Es gibt Dinge, die ihnen wichtig sind. Und da können wir helfen. Und die betroffenen Nationen können helfen. Und sie helfen einander, diese Probleme zu lösen. Geht man an einen dichtgebauten Ort wie diesen Slum in Mumbai und schaut diesen Weg auf der rechten Seite an, kann man sich fragen: "Okay, was ist hier los?" Die Antwort ist: "Alles." Das ist besser als ein Einkaufszentrum. Es ist viel dichter. Es ist viel interaktiver. Und der Maßstab ist unglaublich. Das Wesentliche ist, dass diese Menschen nicht von Armut erdrückt werden. Diese Menschen sind damit beschäftigt, aus der Armut herauszukommen, so schnell sie können. Sie helfen einander dabei. Sie tun das mittels einer illegalen Sache, der informellen Wirtschaft. Die informelle Wirtschaft ist ein bisschen wie dunkle Energie in der Astrophysik: Sie sollte nicht da sein, aber sie ist riesig. Wir wissen noch nicht, wie sie funktioniert, aber das müssen wir. Außerdem erleben Menschen in der informellen Wirtschaft, der Schattenwirtschaft — mit der Zeit, wie Verbrechen um sie herum passieren. Und sie können Teil der kriminellen oder Teil der gesetzmäßigen Welt werden. Wir sollten es ihnen erleichtern können, sich für die legitime Welt zu entscheiden, denn falls wir das nicht tun, werden sie Teil der kriminellen Welt. Es gibt alle möglichen Aktivitäten. In Dharavi leistet der Slum nicht nur viele Dienstleistungen für sich selbst, sondern auch viele Dienste für die gesamte Stadt. Und eines der Hauptereignisse sind die provisorischen Schulen. Eltern legen ihr Geld zusammen, um lokale Lehrer anzustellen für eine private, kleine, inoffizielle Schule. Bildung ist in den Städten realisierbarer, und das verändert die Welt. Man sieht einige interessante, typische, städtische Dinge. Eins neben dem anderen, wie hier in Sao Paulo. So funktionieren Städte. So schaffen sie Werte, indem sie Dinge zusammenbringen. In diesem Fall Angebot direkt neben Nachfrage. Die Hausangestellten, Gärtner und Wächter, die in diesem lebendigen Teil der Stadt, hier links, leben, laufen zur Arbeit, ins langweilige, reiche Viertel. Die Nähe ist unglaublich. Wir erfahren, wie dicht Nähe sein kann. Der Vernetzungsgrad zwischen Stadt und Land wird das Land am Leben erhalten, denn die Stadt hat interessante Vorgehensweisen. Das macht Städte aus — (Applaus) das macht Städte in den Entwicklungsländern so ökologisch. Menschen verlassen die Armutsfalle, das ökologisches Desaster einer Subsistenzfarm, und ziehen in die Stadt. Und wenn sie gehen, kommt die natürliche Umwelt sehr schnell wieder zurück. Und die im Dorf Verbliebenen können nun langsam Ernten einholen, um Essen in die wachsenden Märkte in der Stadt zu schicken. Wenn Sie also ein Dorf retten wollen, erreichen Sie das mit einer guten Straße oder einer guten Mobilfunkverbindung, und idealerweise einem guten Stromnetz. Tatsache ist: Wir sind ein Stadt-Planet. Das ist eben so. Über die Hälfte. Die Zahlen sind beachtlich. Eine Milliarde lebt jetzt in informellen Städten. Eine weitere Milliarde wird erwartet. Das ist über ein Sechstel der Menschheit, die auf eine bestimmte Art lebt. Und das wird viel von dem bestimmen, wie wir funktionieren. Für uns Umweltschützer ist vielleicht das ökologischste an Städten, dass sie die Bevölkerungs-Bombe zerstreuen. Menschen ziehen in die Stadt. Sie haben sofort weniger Kinder. Sie müssen gar nicht reich werden. Allein die Möglichkeit eines Aufstiegs bedeutet, dass sie weniger, höher-qualifizierte Kinder haben werden und die Geburtenrate sinkt radikal. Es gibt einen sehr interessanten Nebeneffekt, hier ist eine Folie von Philip Longman, die zeigt, was passiert. So wie wir immer mehr alte Menschen haben, wie mich, und immer weniger Babys — und das noch regional getrennt — erhält man eine Welt mit alten Menschen und alten Städten, die die Dinge auf die alte Art machen, im Norden. Und junge Menschen in brandneuen Städten, die neue Dinge erfinden, im Süden. Was denken Sie, wo die Aktivität liegen wird? Themenwechsel. Wir betrachten kurz das Klima. Die Neuigkeiten zum Klima werden, leider, immer schlechter als wir denken, schneller als wir denken. Das Klima ist ein zutiefst komplexes, nichtlineares System voller unkontrollierbar positiver Rückmeldungen, verborgener Schwellen und unwiderruflicher Wenden. Hier sind nur ein paar Beispiele. Wir werden immer wieder überrascht. Und fast alle Überraschungen werden schlechte sein. Von Ihrem Standpunkt aus bedeutet das eine starke Zunahme an Klimaflüchtlingen innerhalb der kommenden Jahrzehnte, und damit verbunden sind Ressourcenkriege und Kriegswirren, wie wir sie in Darfur erleben. Dazu führt Dürre. Sie vermindert das Fassungsvermögen, es gibt keine ausreichende biologische Aufnahmefähigkeit, um die Menschen zu versorgen. Und dann kommt man in Schwierigkeiten. Wechseln wir zur Stromversorgung. Man braucht Grundlaststrom, um eine Stadt zu versorgen, oder einen städtischen Planeten. Bisher gibt es nur drei Quellen für Grundlaststrom: Kohle, einige Gase, Nuklear und Wasser. Von diesen sind nur Nuklear- und Wasserkraft ökologisch. Kohle verursacht die Klimaprobleme. Und jeder wird sie weiterhin verbrennen, weil sie so billig ist, bis Regierungen sie teurer machen. Wind und Solar helfen nicht, da wir bisher diese Energie nicht zu speichern vermögen. Bei einer maximalen Ausschöpfung von Wasserkraft, denn mit Kohle verlieren wir das Klima, und mit Kernenergie, der kohlenstoffarmen Energiequelle, ist das Klima vielleicht zu retten. Und wenn wir irgendwann gute Solarkraftwerke im All haben, könnte das auch helfen. Denn das treibt den Wohlstand in den Entwicklungsländern, in den Dörfern und in den Städten. Also, Kohle- und Kernenergie: Vergleichen wir deren Abfallprodukte. Wenn alle Elektrizität, die Sie zu Lebzeiten nutzen, nuklear wäre, würde der gesamte anfallende Abfall in eine Cola-Dose passen. Ein Kohlekraftwerk verbrennt pro Tag 80 Waggons Kohle, ein normales 1-Gigawatt-Kohlekraftwerk, jeder Waggon 100 Tonnen schwer. Und es stößt 18 000 Tonnen von CO2 in die Luft. Wenn man also die Emissionen auf Lebenszeit dieser verschiedenen Energieformen vergleicht, die Nuklear- gleicht etwa der Sonnen- und Windenergie, und vor der Solarenergie — mit Wasser- und Wind-, vor der Sonnenenergie. Und konkurriert Kernenergie wirklich mit Kohle? Fragen Sie einfach die Bergarbeiter in Australien. Hier sehen Sie etwas von der Quelle, nicht von meinen Naturschützer-Kollegen, sondern von den Leuten, die sich durch die Kernenergie bedroht fühlen. Die guten Neuigkeiten sind, dass die Entwicklungsländer, aber offen gesagt, die ganze Welt, damit beschäftigt ist, Kernkraftwerke zu bauen. Das ist gut für die Atmosphäre. Es is gut für deren Wohlstand. Ich möchte eine interessante Sache hervorheben, nämlich dass Umweltschützer sogenannte Minikraftwerke mögen. Es soll lokale Solar-, Windenergie und Kraft-Wärme-Kopplung sein, und ähnliche gute Dinge. Aber Mikro-Reaktoren, die gerade entwickelt werden, werden noch besser sein. Die Russen, die damit begonnen haben, bauen schwimmende Reaktoren, für deren neue Passage, wo das Eis schmilzt, im Norden von Russland. Und sie verkaufen diese schwimmenden Reaktoren, mit nur 35 Megawatt, an Entwicklungsländer. Hier ist das Design eines frühen Modells von Toshiba. Es ist interessant z. B. ein 25-Megawatt, 25 Millionen Watt, zu nehmen, und es mit dem normalen großen Eisenkraftwerk eines üblichen Westinghouse oder Ariva zu vergleichen, der 1.2, 1.6 Milliarden Watt hat. Diese Sachen sind viel kleiner. Sie sind viel wandlungsfähiger. Hier ist eine amerikanische Konstruktion vom Lawrence Livermore Lab. Hier ist ein weiterer amerikanischer Entwurf, der aus Los Alamos kommt, und jetzt frei erhältlich ist. Fast alle davon sind nicht nur klein, sie sind proliferationsresistent. Sie werden üblicherweise in den Boden eingegraben. Und die Innovation schreitet sehr schnell voran. Mikroreaktoren sind für die Zukunft wichtig. Bezüglich der Proliferation hat die Kernenergie mehr gemacht, um Atomwaffen abzubauen, als jede andere Aktivität. Und daher sind 10% der Elektrizität in diesem Raum, vielleicht 20% der Elektrizität in diesem Raum, nuklear. Die Hälfte davon stammt von demontierten Sprengköpfen aus Russland, zu denen bald unsere demontierten Sprengköpfe hinzu kommen. Daher würde ich gerne sehen, dass das GNE-Programm, das von der Bush-Regierung entwickelt wurde, aggressiv vorangetrieben wird. Und ich war so froh, zu sehen, dass Präsident Obama die Kernbrennstoffbank-Strategie unterstützte, als er letzte Woche in Prag sprach. Noch ein Thema. Genetisch veränderte Nutzpflanzen, haben, aus meiner Sicht als Biologe, keinen Grund umstritten zu sein. Meine Umweltschützer-Kollegen waren bei diesem Thema irrational, unwissenschaftlich und sehr schädigend. Trotz ihrer besten Anstrengungen sind genetisch veränderte Nutzpflanzen die am schnellsten erfolgreiche landwirtschaftliche Innovation in der Geschichte. Sie sind gut für die Umwelt, weil sie Direktsaat-Landwirtschaft ermöglichen, die die Erde an Ort und Stelle lässt, und jedes Jahr gesünder wird — dadurch gelangt auch weniger CO2 vom Boden in die Atmosphäre. Sie verringern den Pestizideinsatz. Und sie erhöhen den Ertrag, was einem ermöglicht, seine landwirtschaftliche Nutzfläche zu verkleinern, und dadurch werden mehr wilde Flächen freigemacht. Übrigens ist diese Karte von 2006 überholt, weil es Afrika noch unter der Fuchtel von Greenpeace und Friends of the Earth Europe zeigt, dabei sind sie dabei, sich davon zu lösen. Und die Biotechnologie entwickelt sich in Afrika endlich sehr schnell. Das ist eine moralische Frage. Das Nuffield Council on Bioethics hat sich zu diesem Thema zweimal ausführlich getroffen und gesagt, es sei ein moralisches Gebot, gentechnisch veränderte Pflanzen zugänglich zu machen. Apropos Gebote, Geo-Engineering ist jetzt tabu, besonders in Regierungskreisen, obwohl darüber vor ein paar Wochen ein DARPA-Treffen stattfand, aber das wird auf Ihrem Tisch landen — nicht dieses Jahr, aber sehr bald, denn es stehen einige harte Erkenntnisse an. Dies ist eine Liste davon. Im Grunde werden die Neuigkeiten immer erschreckender. Es wird Vorkommnisse geben, etwa dass 35.000 Menschen durch eine Hitzewelle sterben, was vor einiger Zeit passierte. Etwa dass Wirbelstürme auf Bangladesh zurasen. Wie Kriege um Wasser, wie am Indus. Und wenn diese Ereignisse eintreten, werden wir sagen: "Was können wir wirklich dagegen tun?" Aber da gibt es dieses kleine Problem mit Geo-Engineering: Welche Behörde entscheidet, wer entwickeln soll? Wie viel sie machen sollen? Wo sie es machen sollen? Da jeder nachgelagert ist, passiert alles im Windschatten. Und wenn wir es komplett tabuisieren, können wir die Menschheit verlieren. Aber wenn wir einfach sagen: "Gut, China, ihr seid besorgt, ihr geht voran. Ihr geht euren und wir unseren Weg im Geo-Engineering." Dann würde das von beiden Nationen als Kriegsakt betrachtet. Hier kommt also eine sehr interessante Diplomatie daher. Sie ist viel praktischer als die Leute denken. Hier ist ein Beispiel, das die Klimaforscher sehr mögen, eines von Dutzenden an Geo-Engineering Ideen. Das entstand durch das Schwefeldioxid des Vulkanes Pinatubo im Jahr 1991 — es kühlte die Erde um ein halbes Grad ab. Es gab im folgenden Jahr, 1992, so viel Eis, dass es einen "Rekordertrag" an Eisbärenjungen gab, die als Pinatubo-Jungen bekannt waren. Schwefeldioxid in die Stratosphäre zu bringen, würde in etwa eine Milliarde Dollar jährlich kosten. Das ist gar nichts im Vergleich zu all den anderen Dingen, die wir bezüglich Energie versuchen können. Um einfach ein weiteres Beispiel zu zeigen: Diese Maschine soll den Reflexionsgrad von Meereswolken zu erhöhen indem man Meerwasser atomisiert; das würde das Rückstrahlvermögen des gesamten Planeten aufhellen. Das wäre was Schönes, denn es kann auf viele kleine Arten an vielen kleinen Orten passieren, indem man die frühen Amazonasindianer kopiert, die gute landwirtschaftliche Böden herstellten, indem sie Pflanzenabfall zersetzten und schwelen ließen; und Biokohle bindet große Mengen an Kohlenstoff und verbessert gleichzeitig den Boden. Hier stehen wir also. Der Klimatologe und Nobelpreisträger Paul Crutzen nennt unser Erdzeitalter das Anthropozän, die mensch-dominierte Ära. Wir hängen an ihren Verpflichtungen fest. Im Whole Earth Catalog waren meine ersten Worte: "Wir sind wie Götter und wir sollten darin gut werden." Die ersten Worte von Whole Earth Discipline sind: "Wir sind wie Götter und wir müssen darin gut werden." Danke. (Applaus)