Barry Schwartz
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Ich werde Ihnen einige Dinge aus meinem Buch erzählen die sich mit anderem decken, das Sie bereits gehört haben. Und versuche Verbindungen herzustellen, falls Ihnen diese nicht aufgefallen sind. Ich möchte mit dem beginnen, was ich "offizielles Dogma" nenne. Das offizielle Dogma von was? Der offizielle Glaubenssatz von allen westlichen Industriegesellschaften. Das offizielle Dogma lautet so: Wenn unser Ziel das Maximieren des Wohlergehens unserer Bürger ist, geht dies vor allem durch die Maximierung der Freiheit des Einzelnen. Der Grund hierfür ist, dass Freiheit an und für sich gut, wertvoll, sinnvoll und wesentlich für das Menschsein ist. Wenn Menschen Freiheit haben, dann handelt jeder von uns eigenständig, um die Dinge zu tun, die unser Gemeinwohl maximieren und niemand muss für uns entscheiden. Der Weg Freiheit zu maximieren, ist Wahlmöglichkeiten zu maximieren.

Je mehr Wahlmöglichkeiten Menschen haben, desto mehr Freiheit. Und je mehr Freiheit sie haben, desto mehr Gemeinwohl haben sie.

Dies ist, denke ich, so tief in uns verwurzelt, dass es keinem in dem Sinn kommen würde, es zu hinterfragen. Und es ist auch tief in unseren Leben verwurzelt. Ich gebe Ihnen einige Beispiele, was uns moderner Fortschritt ermöglicht. Dies ist mein Supermarkt. Kein großer. Nur kurz etwas zu Salatdressings. Es gibt 175 Dressings in meinem Supermarkt, wenn Sie die 10 verschiedenen nativen Olivenöle nicht mitzählen und 12 Balsamico-Essigsorten, die Sie kaufen könnten, um eine große Anzahl an eigenen Salat-Dessings herzustellen, in dem unwahrscheinlichen Fall, dass sie keins der 175 in dem Laden mögen. So funktioniert also der Supermarkt. Dann gehen Sie zu einem Elektronikladen, um eine Stereoanlage zusammenzustellen — Lautsprecher, CD-Player, Kassetten-Rekorder, Radio, Verstärker. Und in diesem einen Elektronikgeschäft gibt es so viele Stereoanlagen. Wir können 6,5 Millionen verschiedene Stereoanlagen zusammenstellen aus den Komponenten, die in diesem Geschäft angeboten werden.

Sie müssen zugeben, das ist eine große Auswahl. In anderen Bereichen — die Welt der Kommunikation. Es gab eine Zeit, als ich ein Junge war, da bekam man jeden Telefondienst, den man wollte, solange er von Ma Bell kam. Man mietete das Telefon und kaufte es nicht. Als eine Folge davon war das Telefon nie kaputt. Diese Tage sind vorbei. Wir haben jetzt fast eine unendliche Auswahl an Telefonen, besonders in der Welt der Mobiltelefone. Dies sind die Mobiltelefone der Zukunft. Mein Favorit ist der in der Mitte — MP3-Player-, Nasenhaar-Trimmer und Crème-Brûlée-Flambierer. Und sollten Sie das bis jetzt noch nicht in Ihrem Geschäft gesehen haben, seien Sie sicher, dass Sie das bald werden. Es bringt Menschen dazu, in die Geschäfte zu laufen und diese Frage zu stellen. Kennen Sie die Antwort auf diese Frage? Die Antwort ist "Nein." Es ist unmöglich ein Handy zu kaufen, das nicht zu viel tut.

Für andere Lebensbereiche, die viel wichtiger als Einkaufen sind, dasselbe gilt für die Explosion an Auswahlmöglichkeiten. Gesundheitswesen — in den Vereinigten Staaten ist es nicht länger der Fall dass man zum Doktor geht und er einem sagt was zu tun ist. Stattdessen geht man zum Doktor und der Doktor sagt einem: "Wir könnten A machen oder B machen. A hat diese Vorteile und Risiken. B hat diese Vorteile und Risiken. Was wollen Sie tun? Und Sie sagen: "Doktor, was soll ich tun?" Der Arzt sagt: "A hat diese Vorteile und Risiken und B jene Vorteile und Risiken. Was wollen Sie tun?" Und Sie sagen: "Wenn Sie ich wären, Doktor, was würden Sie tun?" Und der Arzt sagt: "Aber ich bin nicht Sie." Das Ergebnis nennen wir "Patientenautonomie". Das klingt wie eine gute Sache, aber es verschiebt die Last der Verantwortung für das Treffen von Entscheidungen von jemandem der etwas weiß, nämlich vom Arzt, zu jemandem der nichts weiß und höchstwahrscheinlich krank ist, und daher nicht in der besten Verfassung, um zu entscheiden — nämlich der Patient.

Es gibt ein enormes Marketing für verschreibungspflichtige Medikamente für Leute wie Sie und mich, was, wenn man nachdenkt, keinen Sinn macht, weil wir Sie nicht kaufen können. Warum umwerben Sie uns, wenn wir nicht kaufen können? Weil sie erwarten, dass wir den Arzt am nächsten Morgen anrufen und um eine Änderung der Verschreibung bitten. Etwas so Tiefgreifendes wie unsere Identität ist nun eine Frage der Wahl, wie diese Folie zeigen soll. Wir erben keine Identität, wir erfinden sie. Und wir erfinden uns so oft neu wie wir möchten. D.h jeden Tag, wenn Sie morgens aufwachen, müssen Sie entscheiden, was für eine Art von Person Sie sein möchten. In Bezug auf Ehe und Familie war einmal die Standardannahme, fast jeder hatte eine und man heiratete so schnell und bekam so schnell Kinder wie man konnte. Die einzige wahre Wahl war "wen", nicht wann, und nicht was Sie danach taten.

Heutzutage ist alles einfach zu haben. Ich unterrichte wunderbar intelligente Studenten, und ich gebe ihnen 20 % weniger Arbeit als früher. Und das nicht, weil sie weniger schlau sind, oder weil sie weniger sorgfältig sind. Sondern weil sie mit anderen Dingen beschäftigt sind; sie fragen sich selbst: "Soll ich heiraten oder nicht? Jetzt? Oder später? Soll ich erst Kinder haben, oder erst Karriere machen?" Die sind alles einnehmende Fragen. Und sie werden diese Fragen beantworten, auch wenn sie ihre Aufgaben nicht machen und keine gute Note in meinem Kurs kriegen. Und sie sollten das in der Tat tun. Das sind wichtige zu beantwortende Fragen. Arbeit — wir sind gesegnet, wie Carl verdeutlicht hat, mit der Technologie, die uns ermöglicht, jede Minute jeden Tages von jedem Platz auf dem Planeten zu arbeiten — bis auf das Randolph Hotel.

(Gelächter)

Es gibt übrigens eine Ecke, von der ich keinem erzählen werde, an der das WLAN funktioniert. Ich sag nichts, da ich's nutzen will. Diese unglaubliche Freiheit der Wahl in Bezug auf Arbeit Entscheidungen zu treffen, wieder und wieder und wieder, ob wir arbeiten sollten oder nicht. Wir können unseren Kindern beim Fußball spielen zuschauen, mit unserm Handy an der einen Hüfte und unserem Blackberry an anderen Hüfte, und unserem Laptop vermutlich auf unserem Schoß. Und auch wenn sie alle abgeschaltet sind, jede Minute in der wir unserem Kind beim Verstümmeln eines Fußballspiels zusehen fragen wir uns auch: "Sollte ich diesen Anruf annehmen? Die Email beantworten? Den Brief schreiben?" Und auch wenn die Antwort auf die Frage "Nein," ist, wird es Ihre Erfahrung vom Fussballspiels Ihres Kindes prägen, sehr anders als es gewesen wäre. Überall, wo wir hinsehen, große und kleine Dinge, materielle Dinge und Lebensstil, Leben ist eine Frage der Wahl. Und die Welt in der wir lebten sah so aus. Damit will ich sagen, es gab einige Wahlmöglichkeiten, aber nicht alles war eine Frage der Wahl. Und die Welt in der wir jetzt leben sieht so aus. Und die Frage ist, sind das gute oder schlechte Nachrichten? Die Antwort ist "Ja".

(Lachen)

Wir wissen alle was gut daran ist, also werde ich darüber was schlecht daran ist. All diese Auswahlmöglichkeiten haben zwei Effekte, zwei negative Effekte auf Menschen. Ein Effekt, paradoxer Weise, ist, dass er lähmt statt zu befreien. Mit so vielen Optionen aus den man wählen kann, fällt es Menschen sehr schwer sich überhaupt zu entscheiden. Ich werde Ihnen ein weiteres drastisches Beispiel dafür geben, eine Studie über Investitionen in freiwillige Altersvorsorge. Eine Kollegin von mir hatte Zugriff auf Investitions-Akten von Vanguard, der gigantischen Fondgesellschaft von ungefähr einer Millionen Mitarbeitern und ca. 2000 unterschiedlichen Arbeitsplätzen. Und was sie fand war pro 10 Investmentfonds die der Arbeitgeber anbot, nahm die Teilnahme um 2 Prozent ab. Sie bieten 50 Investmentfonds an — 10 Prozent weniger Mitarbeiter nehmen teil als wenn Sie nur 5 anbieten würde. Warum? Weil es 50 Investmentfonds sind, die zur Auswahl stehen, ist es so schwer zu entscheiden welchen man wählen soll, dass Sie es auf morgen aufschieben. Und dann morgen, und dann morgen, und morgen, und morgen, und morgen kommt natürlich nie. Verstehen Sie, dass das nicht nur heißt, das Menschen Hundefutter essen müssen wenn Sie in den Ruhestand gehen, weil Sie nicht genug Geld zum Zurücklegen haben, es bedeutet auch, das Entscheidungen treffen so schwer ist, dass Sie große Investitionsangebote Ihrer Arbeitgeber verpassen. Durch die nicht Teilnahme geben Sie bis zu 5000 US$ pro Jahr auf von dem Arbeitsgeber, der glücklich gewesen wäre Ihren Beitrag zu vermehren. Lähmung ist eine Folge von zu vielen Wahlmöglichkeiten. Und ich denke es sorgt dafür, dass die Welt so aussieht.

(Lachen)

Sie wollen die Entscheidung wirklich richtig treffen, wenn es für alle Ewigkeit ist, richtig? Sie wollen nicht den falschen Investment Fond wählen, oder gar das falsche Salatdressing. Also das ist der eine Effekt. Der andere Effekt ist, dass selbst wenn wir die Lähmung überwinden und eine Entscheidung treffen, enden wir weniger zufrieden mit dem Ergebnis der Auswahl, als, wenn wir die Möglichkeit gehabt hätten uns zwischen weniger Möglichkeiten zu entscheiden. Und es gibt mehrere Gründe für dies. Einer von ihnen ist bedingt durch die große Auswahl unterschiedlicher Salatdressings, wenn Sie eines kaufen, und es ist nicht perfekt — und, welches Salatdressing ist schon perfekt? Es ist einfach sich vorzustellen, dass Sie eine andere Entscheidung hätten treffen können die besser gewesen wäre. Und was passiert ist diese bildlich vorgestellte Alternative führt dazu, dass Sie die Entscheidung bereuen, und dieses Bereuen wirkt negativ auf die Zufriedenheit, die Sie von Ihrer gemachten Entscheidung hatten, auch, wenn es eine gute Entscheidung war. Je mehr Möglichkeiten es gibt, desto einfacher ist es überhaupt nichts zu bereuen das ist enttäuschend für die Wahl die Sie treffen.

Zweitens, was Ökonomen Oppertunitätskosten nennen. Dan Gilbert hat einen großen Punkt heute morgen gemacht indem er erzählte wie sehr die Art in der wir Dinge bewerten, davon abhängt zu was wir es vergleichen. Gut, wenn es sehr viele Alternativen zu bedenken gibt, ist es einfach sich attraktive Eigenschaften vorzustellen von Alternativen, die Sie ausschließen, das macht Sie weniger zufrieden mit den Alternativen, die Sie gewählt haben. Hier ist ein Beispiel. Für die von Ihnen, die keine New Yorker sind, entschuldige ich mich.

(Lachen)

Aber hier ist, was Sie hätten denken sollen. Hier ist ein Paar auf den Hamptons. Sehr teure Immobilien. Wunderschöner Strand. Toller Tag. Sie haben es alles für sich selbst. Was könnte besser sein? "Verdammt" der Mann denkt, "Es ist August. Jeder in meiner Manhattener Nachbarschaft ist weg. Ich könnte direkt vor meinem Haus parken." Und er verbringt 2 Wochen von dem Gedanken verfolgt das er die Möglichkeit verpasst hat, Tag über Tag, einen tollen Parkplatz zu haben. Oppertunitätskosten senken die Zufriedenheit, die wir durch unsere Auswahl erhalten, auch, wenn das was wir ausgesucht haben fantastisch ist. Und je mehr Möglichkeiten es zur Auswahl gibt, desto mehr attraktive Eigenschaften dieser Auswahl werden in den Oppertunitätskosten berücksichtigt. Hier ist ein weiteres Beispiel. Nun, dieser Cartoon macht einige Aussagen. Er macht eine Aussage darüber im jetzt zu leben und vielleicht auch darüber Dinge langsam zu tun. Aber ein wichtiger Punkt, den er macht ist: Immer wen Sie sich für eine Sache entscheiden, entscheiden Sie sich andere Dinge nicht zu tun. Und diese anderen Dinge mögen viele attraktive Eigenschaften haben, und es wird, was Sie tun werden weniger anziehend machen.

Drittens: Eskalation der Erwartungen. Dies hat mich getroffen, als ich meine Jeans austauschen wollte. Ich trage Jeans, fast die ganze zeit. Und es gab eine Zeit in der es nur Jeans einer Art gab, und Sie haben Sie gekauft, und Sie haben schlecht gepasst, Sie waren unglaublich unkomfortabel und wenn Sie sie lange genug getragen und oft genug gewaschen hatten, haben Sie angefangen sich "OK" anzufühlen. Also ging um neue Jeans zu kaufen nach vielen Jahren des Tragens der Alten, und ich sagte, "Ich hätte gerne ein paar Jeans, hier ist meine Größe." Und der Verkäufer sagte, "Wollen Sie schlanke, leicht anliegende oder weite? Wollen Sie Knöpfe oder Reißverschluss? Stein oder Säure gewaschen? Wollen Sie Jeans mit löchern? Möchten Sie unten weit geschnitten, kegelig, blah blah blah ..." und so weiter erzählte er. Mein Kiefer war unten und nachdem ich mich erholte sagte ich, "I hätte gerne die Art, die früher die einzige Art war."

(Lachen)

Er hatte keine Ahnung was das war, also verbrachte ich eine Stunde damit alle diese verdammten Jeans anzuprobieren, und verlies das Geschäft — und ich sage die Wahrheit — mit den best passenden Jeans, die ich je hatte. Ich hatte es besser. All diese Auswahl ermöglichte es mir es besser zu haben. Aber ich fühlte mich schlechter. Warum? Ich schrieb ein ganzes Buch um zu versuchen es mir selbst zu erklären. Der Grund dafür, dass ich mich schlechter fühlte war, mit all diesen verfügbaren Möglichkeiten, meine Erwartungen dafür, was für ein gutes Paar Jeans ausmacht, gingen hoch. Ich hatte sehr niedrige Erwartungen. Ich hatte keine konkreten Erwartungen, als es sie nur in einer Art gab. Als Sie in 100 Arten kamen, verdammt, eine von ihnen hätte perfekt sein sollen, Und was ich bekam war gut, aber es war nicht perfekt. Und so verglich ich was ich bekommen hatte zu dem was ich erwartete, und was ich hatte war enttäuschend in Vergleich zu dem was ich erwartete. Das Hinzufügen von Möglichkeiten in das Leben der Menschen erhöht zwangsläufig die Erwartungen die Menschen haben darüber wie gut diese Möglichkeiten sein werden. Und dies führt zu weniger Zufriedenheit mit den Ergebnissen, auch wenn die Ergebnisse gut sind. Niemand in der Welt des Marketings weiß dies. Weil, wenn Sie es würden, wüssten Sie alle nicht worum es hier geht. Die Wahrheit ist mehr wie das hier.

(Lachen)

Der Grund ist, das früher alles besser war als alles schlechter war, als alles schlechter war, war es für die Menschen möglich Erfahrungen zu machen die eine angenehme Überraschung waren. Heutzutage, in der Welt in der wir leben — wir wohlhabenden, industrialisierten Bürger, mit Perfektion als Erwartung — das Beste für das man je hoffen kann ist das Dinge so gut sind wie man es von ihnen erwartet. Sie werden nie angenehm überrascht. weil Ihre Erwartungen, meine Erwartungen, haushoch sind. Das Geheimnis zur Glücklichkeit — das ist wofür Sie alle gekommen sind — das Geheimnis zur Glücklichkeit sind niedrige Erwartungen.

(Lachen)

(Applause)

Ich möchte sagen — ein kurzer autobiographischer Moment — das ich mit einer Frau verheiratet bin, und sie ist wirklich sehr wunderbar. I hätte es nicht besser machen können. Ich habe mich nicht niedergelassen. Aber niederlassen ist nicht immer so eine schlechte Sache. Letztendlich, eine Folge des Kaufens einer schlecht sitzenden Jeans wenn es nur eine Art zu kaufen gibt ist, dass wenn Sie unzufrieden sind, und Sie sich fragen warum, wer verantwortlich ist, die Antwort klar ist. Die Welt ist verantwortlich. Was hätten Sie tun können? Wenn hunderte von verschiedenen Arten von Jeans verfügbar sind, und Sie kaufen eine die enttäuschend ist, und Sie fragen warum, wer ist verantwortlich? Ist es ebenso klar, dass die Antwort auf die Frage ist: Sie. Sie hätten es besser tun können. Mit 100 unterschiedlichen Arten von Jeans im Schaufenster, gibt es keine Entschuldigung für Fehler. Und so, wenn Menschen Entscheidungen treffen, und auch wenn die Ergebnisse der Entscheidungen gut sind, fühlen Sie sich enttäuscht darüber, Sie beschuldigen sich selbst.

Klinische Depressionen explodierten in der industriellen Welt in der letzten Generation. Ich glaube ein signifikanter — nicht der einzige, aber ein Signifikanter Beiträger zu dieser Explosion der Depression, und auch Selbstmord, ist, dass Menschen Erfahren haben die enttäuschend sind weil Ihre Standards so hoch sind. Und dann, wenn Sie sich diese Erfahrungen selbst erklären müssen, denken sie es wäre ihre schuld. Und so ist das Bilanzergebnis, dass es uns generell besser geht, objektiv, und wir uns schlechter fühlen. Also lassen Sie mich Sie erinnern. Dies ist das offizielle Dogma, das eine das wir alle für richtig halten, komplett falsch ist. Es ist nicht wahr. Es gibt keine Frage, das etwas Auswahl besser ist als keine, aber es folgt nicht, das mehr Auswahl besser ist als etwas Auswahl. Es gibt eine magische Menge. Ich weiß nicht was es ist. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir diesen Punkt lange verpasst haben an dem Auswahl unser Gemeinwohl verbessert.

Jetzt, als eine Grundsatz Frage — Ich bin fast fertig — als eine Grundsatz Frage, die Sache über die nachzudenken ist. Das was all diese Auswahl ermöglicht in den industrialisierten Gesellschaften, ist der Material Reichtum. Es gibt viele Plätze in der Welt, und wir haben von vielen von ihnen gehört, deren Problem nicht die zu große Auswahl ist. Ihr Problem ist, dass Sie zu wenig haben. Also die Dinge über die ich rede sind ein sonderbares Problem der modernen, reichen, westlichen Gesellschaften. Und was ist so frustrierend und ärgerlich ist: Steve Levitt hat Ihnen gestern erzählt, dass diese teuren und schwer zu befestigenden Kindersitze nicht helfen. Das ist eine Geldverschwendung. Ich erzähle Ihnen, dass diese teuren, komplizierten Entscheidungen — es ist nicht nur so, dass sie nicht helfen. Sie tun sogar weh. Sie sorgen dafür, dass wir schlechter da stehen.

Wenn einiges, was den Menschen in unserer Gesellschaft, Entscheidungen ermöglicht in Gesellschaften verschoben würde, in denen Menschen zu wenig Auswahl haben, verbessert sich nicht nur das Leben der Menschen, sondern unseres würde auch verbessert. Ökonomen nennen dies eine Pareto-verbesserungs Bewerbung. Einkommensumverteilung wird dafür sorgen, dass es allen besser geht — nicht nur den armen — weil all diese große Auswahl uns plagt. Abschließend, lesen Sie bitte diesen Cartoon, und, eine hochentwickelte Person, sagt, "Ah! Was weiß dieser Fisch? Sie wissen es nichts möglich in diesem Goldfischglas." Verarmten Phantasie, eine kurzsichtige Sicht der Welt — und dass ist die Art wie ich es zuerst gelesen habe. Je mehr ich aber darüber nachdachte, desto mehr kam ich zu der Ansicht, das der Fisch etwas weiß. Denn die Wahrheit ist, dass wenn Sie das Goldfischglas zerbrechen, so dass alles möglich ist, haben Sie keine Freiheit. Sie haben Lähmung. Wenn Sie das Goldfischglas zerbrechen, so dass alles möglich ist, senken Sie die Zufriedenheit. Sie steigern die Lähmung und senken die Zufriedenheit. Jeder braucht ein Goldfischglas. Dies ist sicherlich zu begrenzt — möglicherweise auch für den Fisch, aber definitiv für uns. Aber das Fehlen eines metaphorischen Goldfischglases ist ein Rezept für Elend, und, ich vermute, Katastrophe. Vielen Dank.

(Applaus)