Es gibt ein altes Sprichwort: "Nur weil du etwas nicht sehen kannst, heißt das nicht, dass es nicht da ist." Meine Arbeit ist – sie spiegelt mein Ich wider. Was ich machen will, ist der Welt zu zeigen, dass die kleinen Dinge die größten sein können. Wir alle scheinen zu denken, dass - wissen Sie, wenn wir auf den Boden schauen, dann ist da nichts. Und wir benutzen das Wort "nichts". Nichts existiert nicht, denn da ist immer etwas. Meine Mutter erzählte mir als ich ein Kind war, dass ich immer die kleinen Dinge respektieren soll.
Was brachte mich dazu, diese Art zu tun. Ich sollte in meine Geschichte einsteigen. Das alles begann als ich fünf Jahre alt war. Was brachte mich dazu, das zu tun? In der Schule, ich muss das gestehen: akademisch konnte ich mein Selbst nicht ausdrücken. So wurde ich mehr oder weniger als "nichts" eingestuft. Meine Welt wurde als minderwertig angesehen. Also entschied ich, dass ich nicht wirklich ein Teil dieser Welt sein wollte. Ich dachte, ich muss woanders eine Zuflucht finden. Wenn mich also meine Mutter normalerweise zur Schule brachte, dachte sie, ich sei in der Schule, und ich machte dann immer eine Wende, wenn sie mir den Rücken zudrehte, rannte davon und versteckte mich im Schuppen am hinteren Ende des Gartens.
Nun, das eine Mal als ich im Schuppen war und meine Mutter vermutete etwa, ich sei in der Schule. Meine Mutter war wie die Frau in Tom & Jerry. Man hat nur ihre Füsse gesehen. (Lachen) Ich versteckte mich also im Schuppen, ungefähr so. Und ganz plötzlich... Und dann sah ich ihre Beine. Und dann sagte sie – sie packte mich ungefähr so, denn meine Mutter war ziemlich groß – und sie hob mich hoch und sie sagte, "Wieso bist du nicht in der Schule?" Ich sagte ihr, dass ich es nicht aushalte, denn die Art, wie mich der Lehrer behandelte, mich vehöhnte, und mich als ein Beispiel für einen Versager benutzte. Das sagte ich ihr. In diesem Alter konnte ich es natürlich nicht so ausdrücken, aber ich sagte ihr, ich fühle mich fehl am Platz. Und dann sagte sie nur: "Du gehst morgen wieder zurück in die Schule." Und sie ging weg. Und ich hatte das nicht erwartet, denn ich hatte etwas von der Art erwartet... Aber ich bekam es nicht.
So saß ich da und dachte nach. Und als ich auf den Boden schaute, bemerkte ich ein paar Ameisen herumlaufen. Und ich begab mich in diese kleine Fantasiewelt. Und ich dachte: "Diese Ameisen, suchen die die Ameisenkönigin?" Oder brauchen sie einen Platz zum Leben?" Also dachte ich: "Vielleicht, wenn ich diesen Ameisen ein paar Wohnungen mache, ziehen sie da ein." (Lachen) Also tat ich es. Und als ich es anging, hatte ich einige Holzsplitter. Und ich bearbeitete die kleinen Holzsplitter mit einer kaputten Glasscherbe, konstruierte diese kleine Wohnung. Nun, es sah aus wie ein armseliger Schuppen als ich fertig war. Aber ich dachte, wenn die Ameise es vielleicht nicht weiß, dann zieht sie wahrscheinlich ein. Und das tat sie auch. Das war ein wenig plump damals. Und ich machte alle diese kleinen Wohnungen und kleine Karussells, Wippen und Schaukeln, kleine Leitern. Und dann ermutigte ich die Ameisen hereinzukommen, indem ich Zucker und solche Dinge hinein tat. Und ich setzte mich hin und all diese Ameisen kamen vorbei. Und alles, was ich hören konnte, war: "Ist das für uns?"
Und ich sagte: "Ja, das ist alles für euch." Und sie zogen ein und entschieden, mir keine Miete zu zahlen. (Lachen) Und von da an beobachtete ich diese kleine Welt. Sie wurde ein Teil von mir.
Als ich entdeckte, dass ich diese Gabe hatte, wollte ich mit dieser Welt experimentieren, die wir nicht sehen können. Also realisierte ich, dass es da mehr Leben gab, als nur die großen Dinge, die wir um uns herum sehen. Also begann ich mich auf diesem molekularen Gebiet weiterzubilden. Und ich machte weiter, während ich älter wurde. Ich zeigte es meiner Mutter. Meine Mutter sagte mir, ich solle es noch kleiner machen.
Nun sollte ich Ihnen etwas zeigen. Und ich werde es erklären. Wie Sie sehen können, das ist ein Nagelkopf.
Dies wurde "Huf Haus" genannt. Der Herr, der mir erlaubte, das zu tun, war ein Mann namens Peter Huf. Und er sagte zu mir: "Willard, kannst du mein Haus auf einen Nagelkopf bringen?"
Also sagte ich: "Wie willst du da denn reinpassen?"
Und dann sagte er zu mir: "Ich glaube nicht, dass du das hinkriegst. Kannst du das wirklich machen?"
Und ich sagte: "Nun, fordere mich heraus." Und dann sagte er: "Aber ich glaube nicht, dass du das machen kannst." Also sagte ich: "Ok."
Langer Rede kurzer Sinn, ich ging nach Hause, setze mich hinter das Mikroskop und zerbrach ein Stück Glas, ich zerbrach es einfach. Und unter dem Mikroskop waren Glassplitter. Einige davon waren ziemlich gezackt. Also zerbrach ich diese Glasscherben, die, wie Sie sehen können, das ist der tatsächliche Rahmen des Hauses. Und das Dach wurde aus Textilfaser gemacht, die ich in dem alten Teddy meiner Schwester gefunden habe. (Lachen) Also nahm ich den Teddy und sagte: "Macht es dir etwas aus, wenn ich eine deiner Fasern herausziehe?" Also tat ich es. Und ich sah es mir unter dem Mikroskpop an. Und ein Teil davon war flach. Also entschied, diese zurechzuschneiden mit dem Werkzeug, welches ich gemacht hatte – ich schärfte das Ende einer Nadel zu einer Klinge. Und dann beruhige ich tatsächlich mein ganzes Nervensystem. Und dann arbeite ich zwischen den Herzschlägen, ich habe eineinhalb Sekunden, um mich zu bewegen. Und gleichzeitig muss ich darauf achten, dass ich nicht mein eigenes Werk dabei einatme. (Lachen) (Applaus) Denn das ist mir schon passiert.
Was ich tat, wie gesagt, um auf das Glas zurückzukommen. Ich habe diese winzigen Glasstücke gefunden. Und ich musste sie quadratisch machen. Also dachte ich nach: "Wie kann ich das machen?" Was ich machte, ich holte einen Schleifstein. Ich brach das Ende eines Schleifsteines ab. Und ich was ich tat war, ich nahm Stücke des Glases. Und ich begann diese zu reiben. Ich benutze eine kleine Pinzette, die ich aus einer Haarspange fertigte. Und ich befestigte Gummi an den Ende der Pinzette, um das Glas nicht zu zerbrechen. Und dann begann ich zu reiben, sehr, sehr behutsam, bis einige der Kanten recht quadratisch waren. Und dann konstruierte ich es. Und ich konstruierte es, indem ich Rillen in den Nagelkopf machte. Und dann drückte ich das Glas mit seiner eigenen Spannung hinein. Und als ich das tat, was geschah? Das Werkzeug, das ich benutze wurde zum Katapult. Und es lief ungeähr so... Und das war es dann.
Weg. Also dachte ich: "Herr Huf wird nicht sehr glücklich sein, wenn ich ihm erzähle, dass sein Haus nun woanders ist, irgendwo in die Atmoshäre gegangen." Um die Geschichte zu verkürzen, ich entschied, dass ich zurückgehen und es tun musste. Also fand ich ein wenig mehr. Und ich entschied, es sehr, sehr langsam zu bauen. Mein Atem anhalten, zwischen den Herzschlägen arbeiten und sicherstellen, dass alles nivelliert ist. Weil es eine so kleine Skulpture ist, darf nichts schief gehen. Und ich entschied, es aufzubauen. Dann benutzte ich Fasern von meinem Pullover, die ich gedehnt habe. Und machte die Balken rund ums Haus. Und die Fenster und Balkone mussten tatsächlich konstruiert werden. Ich benutzte die Spinnweben einer Glücksspinne um bestimmte Dinge richtig zu befestigen, was mich zum Wahnsinn trieb. Aber ich habe es hingekriegt. Und als ich es beendet hatte, kam ich am nächsten Tag zurück. Ich stellte fest, dass das Haus bewohnt war. Haben Sie jemals von der Staubmilbe gehört? Darren Staubmilbe und seine Familie war eingezogen.
Aber wichtig war, dass ich das Haus fertiggestellt hatte. Da haben Sie es.
Richtig. Wie Sie sehen können, Bart Simpson hat eine kleine Auseinandersetzung. Ich denke, sie streiten sich über den Platz auf dem Nagel. Da ist nicht genug Raum für beide. Also ich dachte nicht, dass er Bart runterwerfen würde. Ich denke, er hat ihn einfach nur gewarnt. Aber das wurde aus einem Nylon-Etikett gemacht, meines Hemdes gemacht. Was ich tat, war, das Etikett herauszuzupfen und es unter das Mikroskop zu legen. Ich benutze die Nadel, welche diese dünne Schneide am Ende hat. Kann jeder die Schneide am Ende der Nadel sehen?
WW: Also habe ich die selbe Prozedur gemacht, bei der ich meinen Atem anhalte und einfach ganz, ganz langsam arbeite, während ich das Plastik bearbeite, es schneide, denn es verhält sich anders. Immer wenn Sie auf diesem Niveau arbeiten, verhalten sich die Dinge anders. Denn es ist auf diesem molekularen Niveau, auf dem sich die Dinge änden und dann anders verhalten. Und manchmal verwandeln sie sich in kleine Katapulte und Dinge fliegen hoch in die Luft. Und wissen Sie, alle möglichen Dinge passieren. Aber ich musste eine kleine Absperrung machen, drumherum, aus Zellophan, damit sie sich nicht bewegte. Dann setzte statische Elektrizität ein. Und es ging... Und ich versuche es zu entfernen. Und die Statik stört bei allem. Also tropft Schweiß von meiner Stirn, denn ich muss Homer Simpson in Form schneiden, in diese Position. Und nachdem ich den Umriss geschitten habe, muss ich darauf achten, dass genug Platz für Bart's Hals ist.
Nachdem ich also das Gleiche gemacht habe, muss ich es anmalen. Und nachdem ich sie tatsächlich geformt habe, muss ich sie anmalen. Ich experimentierte mit einem – Ich habe eine tote Fliege gefunden. Und ich habe Haare vom Kopf der Fliege gezupft. Habe entschieden, einen Pinsel zu machen. (Lachen) Aber ich würde das niemals mit einer lebenden Fliege machen. (Lachn) Denn ich habe gehört, wie eine Fliege Schmerzen hatte. Das geht dann: "Meau! Au!" Auch wenn sie uns auf die Nerven gehen, ich würde niemals ein Insekt töten, denn: "Alle Kreaturen, ob groß oder klein" – es gibt da ein Kirchenlied, das so geht. Also entschied ich mich, dünne Haare aus meinem Gesicht zu zupfen. Und ich schaute sie mir unter dem Mikroskop an. Das war der Pinsel. Und während ich male, muss ich sehr vorsichtig sein, denn die Farbe fängt an, sich in kleine Tropfen zu verwandeln. Und sie wird sehr schnell trocken. Also muss ich sehr schnell sein. Wenn nicht, dann sieht es zum Schluß nicht nach dem aus, nach dem es aussehen sollte. Es könnte am Ende aussehen wie Humpty Dumpty oder jemand anderes. Also muss ich sehr, sehr vorsichtig sein.
Das hat mich annähernd - ich würde sagen - sechs bis sieben Wochen gekostet. Meine Arbeit, grob geschätzt, manchmal fünf, sechs oder sieben Wochen; das kann man nicht immer voraussehen. (Applause) Wie Sie sehen, das ist Charlton Heston in seine Schranken verwiesen. (Lachen) Er sagte zu mir: "Willard" – Man kann sehen, wie er sagt: "Wieso ich?" Ich sagte: "Mir hat dein Film gefallen. Deshalb." Wie Sie sehen, ist da eine Blattlaus. Nur, um die Skala zu zeigen, und die tatsächliche Größe der Skulptur. Ich würde sagen, dass es wahrscheinlich ... ein Viertel eines Millimeters groß ist. In Amerika sagen Punkt (period stop) dazu. Wenn Sie also einen Punkt halbieren, ein Punkt am Satzende, das ist ungefähr die Größe des Ganzen. Es wurde gemacht – der Kampfwagen wurde aus Gold gemacht.
Und Charlton Heston wurde aus schwebender Faser gemacht, welche ich aus der Luft nahm. Wenn das Sonnenlicht durch das Fesntser kommt, dann sehen die diese kleinen Fasern. Und was ich normalerweise mache ist, im Raum herumzulaufen – (Lachen) – und versuche, welche zu finden. Und dann lege ich sie unter das Mikroskop. Ich erinnere mich als ich das einmal tat, und das Fesnter offen stand. Und da stand eine Frau an der Bushaltestelle. Und sie sah, wie ich so herumlief. (Lachen) Und dann sah sie mich an. Und dann ging ich ich... Und dann meinte sie: "Hmm, ok, er ist nicht verrückt." Yeah, um diese Dinge tatsächlich zu tun – der eigentliche Kampfwagen ist aus Gold gemacht. Ich hatte einen 24 Karat Goldring. Und ich Schnitt eine kleine Flocke Gold ab. Und ich bog es rund, und formte daraus den Kampfwagen. Und das Pferd wurde aus Nylon gemacht. Und die Spinnweben ist für die Zügel des Pferdes. Die symmetrische Form des Pferdes zu bekommen, war sehr schwierig weil ich wollte, dass sich das Pferd aufbäumt und so aussah als ob es in irgendeiner Aktion wäre.
Als ich dies machte, sah dies ein Herr und meinte zu mir: "Du kannst das unmöglich gemacht haben, du musst irgendeine Maschine benutzt haben. Das kann unmöglich ein Mensch machen. Es muss eine Maschine sein." Also sagte ich: "Nun denn, wenn Sie das sagen. Es ist eine Maschine..." (Lachen) (Applaus) Das hier hat mich ungefähr sechs Wochen gekostet. (Applause)
Die berühmteste Statue der Welt. Dieses hier, würde ich sagen, war eine echte Herausforderung. (Lachen) Denn ich musste die Fackel an die Spitze bekommen. Das hier ist, mehr oder weniger, die selbe Vorgehensweise. Der Boden wurde aus einem Sandkorn geschnitzt, denn ich wollte ein kleinen Steineffekt haben. Ich benutzte eine mikroskopisches Bruchstück eines Diamanten um tatsächlich das eigentliche Fundament zu schnitzen. Nun, ich kann auf dieses hier schauen und wirklich sehr stolz sein, denn die Statue hat immer irgendwie Bild in meinem Kopf bewahrt, wissen Sie, der Anfang dessen, dass Menschen nach Amerika kamen. Also ist es eine Art Ellis Island und dass man Amerika zum ersten Mal sieht. Und das ist das erste Mal, dass sie es sahen. Also wollte ich ein kleines Bild haben. Und das ist es. (Lachen)
Und wir alle wissen, das ist der Hulk. Ich wollte eine Bewegung im Öhr einer Nadel erschaffen. Denn wir wissen, dass wir Nadeln sehen, aber die Leute sind nicht vertraut mit dem Nadelöhr außer dass man einen Faden durchstecken soll. Also zerbrach ich die Nadel. Und formte die Nadel so als ob der Hulk sie zerbrochen hätte. Es ist – ich musste kleine Löcher machen in den Grund der Nadel, um seine Füße hineinzuschieben. Für den größten Teil meiner Arbeit, benutze ich keinen Klebstoff. Sie sind da durch ihre eigene Spannung. Auf diese Art habe ich das hinbekommen. Wie Sie sehen, schaut er gerade im Moment. Er hat eine kleine Grimmasse auf dem Gesicht. Und sein Mund ist wahrscheinlich ungefähr drei Mikronen groß. Also sind die Augen ungefähr ein Mikron oder so.
Dieses Schiff hier, ist aus 24 Karat Gold gemacht. Und ich takle es normalerweise auf mit dem Spinnweben einer Glücksspinne. Aber ich musste es mit Strängen von Klebstoff auftakeln. Denn die Spinnweben, die haben mich verrückt gemacht, denn ich habe es nicht geschafft, die Spinnweben zu entfernen. Und das ist 24 Karat Gold. Und es ist konstruiert. Ich baute es. Habe jede Planke aus Gold gemacht. Und die ganze Sache ist irgendwie symmetrisch. Die Flagge musste aus kleinen Strängen aus Gold gemacht werden. Es ist fast wie ein chirurgischer Eingriff, um diese Dinge zu bewerkstelligen. (Applaus)
Wie Sie sehen können, Dressurreiten. (Lachen) Es ist etwas, das ich machen wollte, um zu zeigen, wie ich eine symmetrische Form hinbekomme. Die tatsächliche Takelage der Zügel des Pferdes sind auf die gleiche Art gemacht. Und das wurde mit einem Teil meines Hemdes gemacht. Und den Nagelkopf habe ich dort grün gemacht, indem ich Teilchen eines grünen Hemdes abgekratzt und sie dann auf die Nadel gepresst habe. Es ist eine sehr mühsame Arbeit, aber die besten Dinge kommen in kleinen Paketen.
You can share this video by copying this HTML to your clipboard and pasting into your blog or web page. This video will play with subtitles.
You either have JavaScript turned off or have an old version of the Adobe Flash Player. To view this rating widget you
need to get the latest Flash player.
If your browser allows only "trusted sites" to execute Javascript, you should add the "googleapis.com" domain to your whitelist to allow our Flash detection to work properly.
Got an idea, question, or debate inspired by this talk? Start a TED Conversation.
Willard Wigan erzählt, wie eine schwere und einsame Kindheit ihn dazu brachte, seine einzigartige Fähigkeit zu entdecken – Kunst zu erschaffen, die so winzig ist, dass man sie nicht mit dem bloßen Auge sehen kann. Seine Diaschau von Figuren, die durch ein Mikroskop angesehen werden, kann nur als verblüffend bezeichnet werden.
Willard Wigan sculpts figures small enough to fit on the head of a pin. To create these microscopic masterpieces, he works diligently through the stillest hours of the night, between his own heartbeats. Full bio »
Translated into German by J. Stephan Schroeder
Reviewed by Alex Boos
Comments? Please email the translators above.
15:33 Posted: Jul 2009
Views 424,719 | Comments 78
14:51 Posted: Apr 2007
Views 626,429 | Comments 79
08:13 Posted: Sep 2007
Views 2,220,476 | Comments 255
Just follow the guidelines outlined under our Creative Commons license.
This comment will be attributed to . Not ? Sign Out.