Ich kenne Ihren Namen nicht. Zuschauer: Howard. Howard.
Thom Mayne: Howard? Ich sitze neben Howard. Ich kenne ihn nicht, und er sagte: Ich hoffe, Sie sind nicht der Nächste.
Erstaunlich. Erstaunliche Darbietung. Ich habe alles in meinem Gehirn gelöscht, um dem zu folgen. Lassen Sie mich irgendwo beginnen. Ich bin interessiert – Ich mache das Gleiche, aber ich bewege meinen Körper nicht. (Gelächter) Und statt menschliche Figuren zu benutzen, um Ideen über Zeit und Raum zu entwickeln, arbeite ich in der mineralischen Welt. Ich arbeite mit eher träger Materie. Und ich ordne sie. Und, nun ja, es ist auch etwas anders, da ein Architekt im Vergleich zu, sagen wir, einer Tanzgruppe letztendlich eine Vermittlung zwischen der eigenen privaten Welt ist, der Welten der eigenen Konzepte, der Ideen, der Sehnsüchte, der Erfindungen, mit der Beziehung zur Außenwelt und den ganzen Einschränkungen, den Neinsagern. Ich muss für meine ganze Karriere sagen, wenn eines unverändert geblieben ist, dann, dass man es nicht tun kann. Egal, was ich getan habe, was ich versucht habe, jeder sagt, das geht nicht. Und das setzt sich durch das gesamte Spektrum der verschiedenen Realitäten fort, die man mit seinen Ideen konfrontiert.
Und als Architekt muss man irgendwie zwischen links und rechts vermitteln, und man muss zwischen diesem sehr privaten Bereich, wo Ideen stattfinden, und der Außenwelt vermitteln, und es dann verständlich machen. Ich kann bei einer beliebigen Anzahl von Plätzen beginnen, da dieser Prozess auch – denke ich – sehr unterschiedlich zu einigen der Vormittagsvorträgen ist, in denen Sie eine sehr klare, direkte Idee hatten, wie beim letzten, sagen wir, mit Howard, dass ich denke, der kreative Prozess in der Architektur, der Entwurfsprozess, ist äußerst umständlich. Er ist labyrinthisch. Es ist Calvinos Idee, dass der schnellste Weg zwischen zwei Punkten der Umweg ist, nicht die Gerade. Und mein Leben war definitiv ein Teil davon. Ich werde mit einigen einfachen Vorstellungen beginnen, wie wir Dinge ordnen.
Aber im Grunde versuchen wir, der Welt Zusammenhänge zu geben. Wir entwickeln materielle Dinge, Gebäude, die Teil eines Wachstumsprozesses werden; sie bilden Städte. Und diese Dinge sind die Spiegelung der Prozesse, und der Zeit, in der sie entstehen. Und ich versuche, die Art, wie jemand die Welt und die Gebiete sieht, welche nützlich sind als Zeugungsmaterial, miteinander zu verbinden. Weil tatsächlich alles, woran ich immer als Architekt interessiert bin, die Art ist, wie Dinge produziert werden, weil das mein Job ist. Nicht wahr? Und es beruht nicht auf einem Vernunftsgedanken. Ich habe absolut kein Interesse daran, etwas in meinem Gehirn auszudenken und zu sagen: "So sieht es aus." Tatsächlich bemerkte jemand – Ewan, vielleicht waren Sie es bei Ihrer Einführung – dass es dies ist, was Architekten – sagte jemand, es ist das, worauf Geschäftsleute hinauslaufen, worauf die Unternehmenswelt hinausläuft, wenn es aussehen soll, wie etwas am Ende der Produktionslinie? Mmh. Wow. Das funktioniert für mich überhaupt nicht. Ich habe überhaupt kein Interesse daran.
Architektur ist der Anfang von etwas, wenn man nicht an den Grundlagen beteiligt ist, wenn man nicht an dem Absoluten beteiligt ist, dem Beginn des Erzeugungsprozesses, dann ist es Tortendekoration. Und ich habe nichts gegen Tortendekoration und Tortendekorateure, falls jemand mit Tortendekorationen zu tun hat – aber ich habe kein Interesse, dies zu tun. (Gelächter) Und so, bei der Entwicklung von Dingen, bei der Formgebung, der Konkretisierung dieser Dinge, beginnt man mit einer gewissen Vorstellung, wie man organisiert. Und ich habe seit 30 Jahren ein Interesse an einer Reihe von Komplexitäten, wo eine Reihe von Kräften ausgeübt werden, und um die Natur des Endergebnisses zu verstehen, das Gebäude selbst repräsentieren. Es gab eine kontinuierliche Beziehung zwischen persönlichen Phantasien und der Realität, welche wichtig für mich waren.
Ein Projekt, welches vor 10 Jahren Teil einer Ausstellung in Kopenhagen war, die Darstellung eines Hippocampus – dem Bereich des Gehirns, der das Kurzzeitgedächtnis speichert – und seiner Dokumentation, die Phantasie und Dokumentation durch eine Reihe von Zeichnungen, die versuchen, die Erfahrung zu organisieren. Und es hatte mit der Vorstellung zu tun, einen Kilometer zu gehen, jeden Kilometer ein Objekt der Begierde zu beobachten, und dieses dann darin zu platzieren. Und die Vorstellung war, dass ich etwas organisieren kann, das nicht auf normale Zusammenhänge aufgebaut ist, sondern auf Non sequiturs, auf Zufälle. Und ich war sehr interessiert an dieser Vorstellung vom Zufall, da sich daraus Architektur entwickelt und da er sich auf jeden Fall mit dem Begriff der Stadt verbindet, einem Wachstumsbegriff der Stadt, und das führte zu verschiedenen Ideen der Organisation. Und dann führte dies zu umfassenderen Ideen von Gebäuden die durch die Vielzahl der Systeme zusammenkommen.
Und die Arbeit wird nicht von einem einzigen System gemacht. Es ist die Beziehung – die Dynamik zwischen den Systemen – welche die Kraft haben, zu verändern und erfinden und eine Architektur zu erschaffen, die sonst nicht existieren würde. Und diese Systeme konnten identifiziert werden, und sie konnten zusammen gruppiert werden. Und heutzutage mit der Computertechnologie und mit der schnellen Erstellung von Prototypen, usw., haben wir die Mechanismen, um die Systeme zu verstehen und darauf zu reagieren, und die Anpassung an die verschiedenen Bereiche der Funktionen zu ermöglichen, weil das alles ist, was wir tun. Wir schaffen Räume für menschliche Aktivität. Und mich interessiert nicht das Design, sondern die Beziehung, wenn es die Aktivität verbessert. Und das schließt direkt an Ideen zur Stadtentwicklung an.
Dies ist ein Projekt, das wir gerade in Penang für ein riesiges Stadtprojekt fertiggestellt haben, das direkt aus diesem Prozess kam, es ist das Resultat einer Vielzahl von Kräften, die es entwickeln. Und das Projekt – ein gewaltiger Wettbewerb – auf dem Hudson River und in New York, das man uns vor drei Jahren gebeten hat zu tun, nutzt diese Prozesse. Und was Sie hier sehen, sind Möglichkeiten, die mit der Erzeugung einer Stadt zu tun hat, wenn man eine Methodik anwendet, die Ideen von diesen vielfachen Kräften nutzt, die sich mit dem ungeheuren Ausmaß, der Komplexität des Problems beschäftigt, wenn wir Städte in immer größeren Ansammlungen entwickeln. Denn eines der gegenwärtigen Probleme ist, dass die Gesamtwirtschaft die Gesamtentwicklung antreibt, und je größer die Ansammlungen werden, umso komplexere Untersuchungsprozesse brauchen wir, um diese Probleme zu lösen. Und das führte uns direkt ins Olympische Dorf.
Ich war Montag in New York, um es dem IOC vorzustellen. Wir haben den Wettbewerb gewonnen – wann war das, vor neun Monaten? Auch eine direkte Reflexion von der Verwendung dieser Prozesse, um extrem komplizierte, sehr große Organismen zu entwickeln. Und ich arbeitete auch mit umfassenden Strategien. In diesem Fall benutzten wir nur sechs von den 24 Hektar Land, und die 18 Hektar waren ein Park und würden das Erbe des Olympischen Dorfes werden. Und es würde der zweitgrößte Park in den Stadtbezirken usw. werden. Seine Lage, natürlich in der Mitte von Manhattan – ist in Hunters Point. Und dann beginnen die breiteren Ideen der Stadtentwicklung direkten Einfluss auf die Architektur zu haben, auf die Elemente, die das breitere Schema bilden, die Gebäude selbst, und uns zu leiten. Architektur war für mich immer eine Untersuchung einer Vielzahl von Kräften, die buchstäblich von jedem Ort kommen können. Und so kann ich diese Diskussion eigentlich irgendwo beginnen, und ich habe mir drei oder vier Fälle ausgesucht. Und es hat auch mit einem Interesse an dem riesigen Gebiet zu tun, das die Architektur berührt. Es ist buchstäblich, in Bezug auf die Wissensbasis, mit allem verbunden. Es gibt einfach keinen Ort, zu dem es nicht irgendwie eine Verbindung hat.
Dies ist Jim Dine, und es ist das Fehlen der Gegenwart, usw. Es ist die Kleidung, die Haut, ohne die Gegenwart der Person. Es wurde so etwas wie eine Idee für die Vorstellung der Oberfläche einer Arbeit, und es wurde in einem Projekt gebraucht, in dem wir diese Oberfläche entwirren konnten, und es war eine bildliche Idee, die gefaltet und in eine Art komplexen Raum verwandelt wurde. Und die Idee war das Verhältnis des Raumes, der durch das Falten des Bildes entstanden ist, und der Dialektik oder dem Konflikt zwischen der figürlichen Gestaltung, und der Klarheit des Bildes und der Komplexität des Raumes, welche im Dialog zueinander standen. Und es ließ uns die ganze Vorstellung, wie wir arbeiten und wie wir etwas machen, überdenken, und es führte uns zu Ideen, die näher an Modedesign waren, als wir Oberflächen geglättet haben und sie dann wieder zusammengeführt haben, um räumliche Kombinationen zu erstellen. und dies war der erste Prototyp in Korea, wo wir mit einer dynamischen Hülle arbeiten, und dann die gleiche Eigenschaft des Gewebes. Es hat eine materielle Identität und es ist durchsichtig und porös, und es ermöglicht uns eine ganz andere Vorstellung von einer Gebäudehülle. Und das führte direkt in ein anderes Projekt.
Dies ist das Caltrans-Gebäude in Los Angeles. Und nun sehen wir, dass zwischen Hülle und Körper unterschieden wird. Es ist auch wieder eine ganz einfache Vorstellung. Wenn man die meisten Gebäude betrachtet, sieht man das Gebäude, die Fassade, und das ist das Gebäude. Und plötzlich entfernen wir uns, und wir trennen die Hülle vom Körper, und das führt zu breiteren Leistungskriterien, über die ich gleich sprechen werde. Und man sieht, wie es sich darüber drapiert und sich vom Körper unterscheidet. Und dann das Gebäude selbst, mitten in Los Angeles, direkt gegenüber vom Rathaus. Und wenn es sich bewegt, nimmt es Teile der Erde mit sich. Es neigt sich nach oben. Es ist Teil eines Zeichensystems, welches Teil einer Art Erbe von Los Angeles war – die zweidimensionalen, dreidimensionalen Zeichen, usw. Und dann ermöglicht es uns, die Arbeit selbst zu durchdringen. Es ist transparent, und ich denke, es ermöglicht uns, was immer das Interessanteste an einem Gebäude ist, nämlich die tatsächlichen Konstruktionsprozesse zu verstehen.
Und es ist wahrscheinlich das intensivste Arbeitsgebiet, das nicht besetzt ist, weil Architektur immer das Interessanteste in einigen Mechanismen ist, wenn es von der Funktion getrennt ist, und dies ist ein Bereich, der das ermöglicht. Und dann verwandelt sich die Hülle in andere Materialien. In diesem Fall benutzen wir Licht als Baustoff. Wir arbeiten zusammen mit Keith Sonnier in New York, und wir bauen diesen großen Außenraum, was in Los Angeles möglich ist, und was die Stadt, die zeitgenössische, städtische Umgebung widerspiegelt, die man in Shibuya oder in Mexiko-Stadt antrifft, oder Sao Paulo, usw., das mit der Aktivierung der Stadt über einen längeren Zeitraum zu tun hat. Und das war ein wichtiger Teil von der Vorstellung des städtischen Ziels dieses Projektes in Los Angeles.
Und alles unterstützt wieder die Transparenz. Und ein Bild, das dem am nächsten kommt, erzählt von dem Einsatz von Licht als Medium, so dass Licht zu einem richtigen Baustoff wird. Das verwandelte sich sofort in etwas viel Größeres, und als eine Möglichkeit. Hier sehen wir wieder eine frühe Skizze, auf der ich jetzt erkenne, dass die Hülle ein Übergang zwischen dem Boden und dem Turm sein kann. Dies ist ein Gebäude in San Francisco, das sich im Bau befindet. Und nun wird es zu einem viel größeren Problem, und es hat mit Leistung zu tun. Dies wird das erste Gebäude in den Vereinigten Staaten sein ohne – naja, ich kann nicht sagen, ohne Klimaanlage. Es ist ein Hybrid. Ich wollte etwas Reines, und ich kann es nicht bekommen. Es ist eigentlich eine falsche Einstellung, weil der Hybrid wahrscheinlich interessanter ist.
Aber wir haben die Klimaanlage aus dem Turm genommen. Es gibt noch eine Klimaanlage im Boden, aber die Hülle bewegt sich nun über Hydraulik. Sie drängt Luft durch eine Venturi-Düse, wenn es windstill ist. Sie passt sich ständig an. Und wir entfernten die Klimaanlage. Riesengroße Sache. Eine halbe Million Dollar pro Jahr Delta. 10 davon – das ist etwas unter einer Million Quadratfuß (ca. 93.000 m²) – 800 und ein paar Tausend Quadratfuß – 10 davon würden Sausalito antreiben – das Delta hiervon. Und was wir jetzt sehen, wo die Projekte einen größeren Umfang bekommen, wo sie Schnittstellen mit umfassenderen Problemen bilden, dass sie die Fähigkeiten im Hinblick auf ihre Leistung erweitern. Ich kann auch hier beginnen. Wir könnten über die Beziehung sprechen, in einem biologischeren Sinn über die Beziehung von Gebäude und Boden.
Unsere Untersuchung – meine Generation auf jeden Fall, Menschen, die in den späten 60ern zur Schule gegangen sind – machte eine Verschiebung aus dem inneren Fokus der Architektur, Betrachtung der Architektur innerhalb ihres eigenen Bereiches, und wir waren viel mehr beeinflusst vom Film, was in der Kunstszene los war, usw. Dies ist natürlich Michael Heizer. Und als ich das sah, zuerst als Bild und dann bei einem Besuch, änderte es völlig meine Art zu denken. Und ich begriff, dass das Bauen tatsächlich die Vergrößerung der Erdoberfläche sein könnte, und das verschob vollständig den Begriff des Baugrundes im grundlegensten Sinne. Und dann – er hat sich das wahrscheinlich angesehen – das ist Nazca; das war vor 700 Jahren – die erstaunlichsten Vier-Kilometer-Bodenskulpturen. Sie sind einfach absolut unglaublich. Und das führte uns dazu, komplett umzudenken, wie wir zeichnen, wie wir arbeiten.
Das ist die erste Skizze eines Gymnasiums in Pomona – oder was auch immer es ist, ein Modell, eine Art konzeptionelle Idee. Und es ist die Umgestaltung der Erde, um sie bewohnbar zu machen. Es bringt 200.000 Quadratfuß (18.600 m²) Material, das ein Gymnasium zum Funktionieren braucht, unter die Erdoberfläche. Das ist ein Modell, als es sich zu einem Stück Arbeit entwickelte. Und da ist es wieder, als man begann, eine tektonische Lösung zu finden, und da ist die Schule. Und natürlich – sind wir interessiert an einem Beitrag zur Bildung. Ich habe absolut kein Interesse, ein Gebäude zu entwickeln, das nur X-, Y- und Z-Funktionen unterbringt. Mich interessiert, wie diese Ideen zum Bildungsprozess junger Leute beitragen. Es erfordert irgendeine Art Begriff der Forschung, weil es ein System ist, das nicht plastisch entwickelt wird.
Es ist eine Idee, die aus meiner ersten Erörterung entstanden ist. Es hat mit einer breiten, einheitlichen Logik zu tun, und dass Logik so verstanden werden könnte, als wenn jemand das Gebäude besetzt. Und es gibt mindestens eine Öffnung, es gibt einen Versuch, eine sehr offenes Konzept eines Gebäudes zu machen, das sich mit dem Boden auf eine ganz andere Weise verbindet, da ich an einer sehr didaktischen Herangehensweise an das Problem interessiert war, wie jemand es verstehen würde. Und das zweite Projekt, das gerade in Los Angeles fertiggestellt wurde, das einige der gleichen Ideen verwendet. Es nutzt Landschaft als Hauptidee. Dann wieder, wir bauen den Hauptsitz für NOAA – National Oceanographic and Atmospheric Agency – außerhalb von Washington in Maryland. Und so sehen sie die Welt. Sie haben 22 Satelliten, die in einer Höhe von etwa 100 Meilen (160 km) herumflitzen, und das Grundstück ist rot.
Und was wir wirklich tun wollen – nun ja, die Architekten, falls es dort Architekten gibt, dies ist die Laugier Hütte; diese primitive Hütte gibt es schon so lange – und wir wollten sie wirklich bauen, weil sie sich als die Hüter der Welt sehen, und wir wollten, dass sie von ihrem Satelliten herunterschauen, wie sie ihr eigenes Grundstück, die drei Hektar Fläche sehen, und es sollte nichts zu sehen sein. Wir wollten, dass es grün bleibt. Dort befinden sich jetzt drei Baseballfelder, und sie sollen auch dort bleiben. Wir haben einen Teil direkt in Nord-Süd-Richtung positioniert, und es hält die Schüsseln an den Ohren, nicht wahr? Und direkt darunter die Datenverarbeitung, und der Mission Lift, und der Mission Control Room und alle anderen Räume sind unter der Erde. Und was man sieht, ist ein Flugzeugträger, dessen Leistung durch die Kegeloptik dieser Satellitenschüsseln gesteuert wird. Und dass das Gebäude selbst im unteren Abschnitt belegt ist, durch eine Reihe von Innenhöfen unterbrochen, und es sind zwei Hektar ununterbrochener, horizontaler Raum für ihre Verwaltungsbüros. Und das treibt uns wiederum dazu, größere Projekte zu betrachten, wo der Begriff der Landschafts-Gebäude-Schnittstelle zu einer Verbindung wird.
Der Wettbewerb für Berlin als neue Hauptstadt, vor vier Jahren. Wir waren gerade mit der EZB fertig – Coop Himmelblau aus Wien hat dieses Projekt gerade gewonnen, wo das Gebäude in eine Reihe von Landschaftselementen getrennt wurde, die Teil einer Verbindung mit einem Park wurden, der parallel zum Fluss verläuft, und von sich heraus Vorstellungen der Gebäude selbst entwickelt, und somit Teil des Bindegewebes wird – das soziale, kulturelle und das Landschafts-, Freizeitgefüge der Stadt. Und das Gebäude ist nicht mehr länger autonom, sondern etwas, das zu diesem Zeitpunkt untrennbar mit der Stadt und diesem Ort verbunden ist.
Und ein Projekt, das in Österreich realisiert wurde, die Hooper Bank, das wieder die Idee der Verbindung von Typologie nutzte, den traditionellen Gebäuden, und der Formensprache, oder die Verbindung der Erschließung des Bodens als eine Idee, in einen Komplex, der Teil einer Stadt ist, wo wir etwas davon sehen können, es ist wirklich nur diese Vermehrung, diese Bewegung des Bodens, die eine sehr einfache Idee ist, ihn lediglich anzuheben und einzunehmen, und andere Bereiche sind viel vitaler und intensiver. Und sprechen über diese Intensität in Bezug auf den Zusammenprall der Ereignisse, die durch die Kombination mehrerer Systeme entstehen, und wo ein Teil unter der Erde ist, ein Teil angehoben wird. Man betritt das Gebäude, wo es sich vom Boden hebt, und es wird Teil der Idee. Und dann die Hülle – die Ecken davon – betonen alle die Dynamik, die Bewegung des Gebäudes als eine Reihe von seismischen Verschiebungen, geologischen Schichten. Nicht wahr?
Und es macht Platz für Ereignisse und dann wird es an Stellen unterbrochen, die es ermöglichen, ins Innere zu spähen, und diese Innenräume unterstützen die Transparenz für den Arbeitsplatz, was unser ständiges Interesse ist. Und dann in einer eher traditionellen Umgebung, dies ist ein Studentenwohnheim in Toronto, und es ist über die Beziehung eines Gebäudes, während es eine Verbindung mit der Stadt eingeht. Die Hauptidee war das Tor, welches das Gelände unterbricht, und das Gebäude nimmt sowohl den öffentlichen als auch den privaten Raum ein. Und es ist dieses Gebiet – dieses Gebilde. Ich besuchte den Ort oft, und alle – man sieht es von zwei Kilometern Entfernung; es ist die genaue Mitte der Straße, und die ganze Idee ist es, die Öffentlichkeit zu beteiligen, die Gebäude als Teil des öffentlichen Netzwerks mit der Stadt einzubeziehen.
Und zum Schluss eines der interessantesten Projekte – ein Gerichtsgebäude. Und wovon ich sprechen möchte – dies ist natürlich der oberste Gerichtshof – und ich verhandel mit Michael Hogan, dem Oberrichter von Oregon. Man konnte nicht ohne diese Verhandlungen zwischen den eigenen Werten und der Beziehung zu der Person, mit der man zusammen arbeitet, und seinem Verständnis vom Gericht fortfahren. ich zeige ihm natürlich Corbusiers Savoy, von 1928, dem Beginn der Modernen Architektur. Dann kommen wir zu diesem Bild. Und hier begann das Projekt. Da ich, ich interessiere mich für das Phänomen, das hier stattfindet. Und worüber wir sprechen, ist die Konstruktion von Realität.
Und ich bin eine Person, die sich besonders für das Verständnis der Natur dieser konstruierten Wirklichkeit interessiert, da es keine Natur mehr gibt. Die Natur ist verschwunden. Die Natur im Sinne des 19. Jahrhunderts, okay? Die Natur ist heutzutage nur ein kulturelles Bauwerk. Wir konstruieren sie und wir konstruieren diese Ideen. Und dann natürlich, dieser hier, unser derzeitiger Gouverneur. Und wir verbrachten einige Zeit mit Conan, ob Sie es glauben oder nicht, und das führte uns sozusagen zu den großen Unterschieden unserer Welten, von einer rechtlichen und einer künstlerischen, architektonischen. Und wir waren gezwungen, über unsere Vorstellung von Arbeit zu sprechen, und seine Dynamik, und andere Quellen der Arbeit. Und es führte uns zu dem Projekt, dem Gerichtshof, der grundsätzlich Teil einer Verhandlung zwischen Tradition und Teilen des traditionellen Gerichtshofes ist. Es gibt eine Treppe, die die gleiche Länge des Obersten Gerichtshofes hat. Hier ist eine Beletage, was in der Renaissance verwendet wurde. Die Gerichte wurden damit erstellt. Die Hülle ist diese Reihe von Schichten, die sogar rustikale Steinarbeiten widerspiegeln, aber in die Fragmente der Verfassung eingelassen wurden, welche Teil des kleinen Prozesses waren, alles auf einen Sockel gesetzt, zur Abgrenzung von der Gemeinde. Vielen Dank.
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Der Architekt Thom Mayne war noch nie jemand, der den leichten Weg geht, und man ist froh darüber, wenn man seine Bauwerke während dieser Kurzreise sieht. Dies sind große Ideen, in Form gegossen.
Founder of the influential studio Morphosis, and co-founder of the Southern California Institute of Architecture, Pritzker Prize-winning architect Thom Mayne marries conceptual ideas with form, challenging the way we perceive structure, building and the environment. Full bio »
Translated into German by Sandra Ahrensfeld
Reviewed by Maximilian Mueller-Eberstein
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19:30 Posted: Aug 2006
Views 531,411 | Comments 151
20:40 Posted: Apr 2007
Views 246,459 | Comments 46
19:24 Posted: Oct 2008
Views 266,811 | Comments 52
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