Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, heute hier zu sein und Ihnen von etwas zu erzählen, das ich für den größten Stunt auf Erden halte. Oder vielleicht nicht ganz genau auf der Erde. Ein Fallschirmsprung vom Rande des Weltalls. Mehr dazu später.
Zuerst möchte ich Ihnen eine sehr kurze Tour durch die Geschichte des Stunts und der Stunt-Industrie in Film und Fernsehen geben und Ihnen zeigen, wie Technologie und die körperlichen Fähigkeiten des Stuntmans begonnen haben, sich zu ergänzen, auf eine Weise, welche die Stunts größer und tatsächlich sicherer macht denn je.
Seit 13 Jahren bin ich von Beruf Stuntman. Ich bin ein Stunt-Koordinator und führe auch selbst Stunts aus. Oft entwerfe ich die Stunts. Während dieser Zeit wurden Gesundheit und Sicherheit das Wichtigsten in meinem Beruf. Wenn jetzt ein Autounfall passiert, dann ist es entscheidend, Dass wir nicht nur den Stuntman sichern, sondern auch die Crew. Wir dürfen weder die Kameraleute, noch den Stuntman sterben lassen. Wir dürfen niemanden am Drehort verletzen oder sterben lassen, auch keine Passanten. Sicherheit ist also alles. Doch es war nicht immer so.
Damals in den Stummfilmen – hier, Harold Lloyd, der so wohlbekannt an den Uhrzeigern herunterhängt – haben viele Schauspieler ihre eigenen Stunts durchgeführt. Sie waren ziemlich bemerkenswert. Es gab keine Sicherheit, keine wirkliche Technologie. Das Wenige an verfügbarer Sicherheit war ungenügend. Das ist die erste Stuntfrau, Rosie Venger, eine tolle Frau. Sie können es auf dem Bild sehen, sehr, sehr stark. Als noch niemand Stunts machte, vor allem keine Frauen, da war sie eine wahre Wegbereiterin.
Yakima Canutt ist mein Favorit und ein echter Held für mich. Yakima Canutt ist der wahre Entwickler von Stunt-Kämpfen. Er arbeitete mit John Wayne und vielen anderen dieser alten Raufbolde aus den Westernfilmen. Yakima war entweder dort, oder er koordinierte Stunts. Hier eine Aufnahme aus „Ringo“ [DE], wo Yakima Canutt einen der gefährlichsten Stunts durchführt, den ich je gesehen habe. Ohne Sicherung, ohne Unterstützung, ohne Schützer, ohne Matten, ohne Sandlöcher im Boden. Das ist mit Sicherheit einer der gefährlichsten Stunts mit Pferden.
Wo wir gerade von gefährlichen Stunts sprechen und uns langsam der Gegenwart annähern, Stunts mit Feuer gehören zu den gefährlichsten, die wir Stuntmen durchführen. Ohne Technologie könnten wir sie nicht machen. Diese sind besonders gefährlich, da ich keine Maske trage. Sie wurden für ein Fotoshooting gemacht. Eines für die Zeitung „Sun“ und eines für das „FHM“-Magazin. Sehr gefährlich, aber sie werden auch bemerkt haben, dass es nicht so aussieht, als trüge ich etwas unter dem Anzug. Die Feuerschutzanzüge von einst, die unförmigen Anzüge, die dicken Wollanzüge wurden durch moderne Materialien ersetzt, so wie Nomex, oder kürzlich Carbonex. Diese fantastischen Materialien erlauben es uns Stuntmen, länger, spektakulärer und sicherer zu brennen. Hier noch etwas mehr davon. Hier zündet mich jemand mit einem Flammenwerfer an.
Eine der Sachen, die ein Stuntman oft macht und die man immer in den großen Filmen sieht, ist durch die Luft geschleudert zu werden. Für so etwas wurden sonst immer Trampoline benutzt. Einst war das alles, was man hatte. Und das ist eine Rampe. Spring von dem Ding ab, flieg durch die Luft und hoffentlich sieht es gut aus.
Heute haben wir Technologie. Das Ding ist eine Luftramme. Es ist ein angsteinfößendes Gerät für einen Anfänger-Stuntman, denn es kann einem sehr schnell die Beine brechen, wenn man falsch darauf landet. Sie arbeitet mit komprimiertem Stickstoff. Das ist die aufrechte Position. Wenn man sich darauf stellt, dann wird sie einen entweder per Fernbedienung, oder per Fußdruck, je nach dem Gasdruck in die Luft schießen und zwar 1,5 Meter bis 10 Meter weit. Ich könnte mich damit sozusagen bis in die Galerie schießen. Doch das wollen Sie sicher nicht. Nicht heute.
Auto-Stunts sind ein anderes Gebiet, in dem uns Technologie und Ingenieurswesen das Leben einfacher und sicherer gemacht haben. Wir realisieren heute größere Auto-Stunts denn je. Überfahren werden ist nie einfach. Das ist ein altmodischer, harter, mutiger, physischer Stunt. Aber wir haben Schützer und fantastische stoßdämpfende Materialien wie Sorbothane, Materialien, die uns dabei helfen, wenn wir so getroffen werden, uns nicht allzu sehr zu verletzen.
Das Bild unten rechts zeigt Crashtests, die ich durchgeführt habe. Diese helfen zu zeigen, wie Stunts in verschiedenen Umgebungen funktionieren. Hier teste ich knickbare Schildpfeiler. Eine Firma stellt diese Lattix-Pfeiler her, das aus einem Gitternetz besteht, ein gitterartiger Pfeiler, der umfällt, wenn er getroffen wird. Das Fahrzeug auf der linken Seite fuhr in einen Stahlpfeiler. Und obwohl man es von hier aus nicht sehen kann: Der Motor befand sich danach auf dem Schoß des Fahrers. Das wurde per Fernsteuerung durchgeführt. Ich fuhr das andere Fahrzeug mit 100 km/h, der genau gleichen Geschwindigkeit, und wie Sie sehen, lebe ich noch.
Autos zu überschlagen ist ein anderes Gebiet, in dem wir Technologie verwenden. Zuvor mussten wir dafür eine Rampe hoch fahren und manchmal tun wir das auch noch. Aber heute nutzen wir eine Stickstoff-Druckkanone. Sehen Sie die schwarze Stange unter dem Auto auf dem Boden, in der Nähe vom Rad des anderen Autos? Das ist der Kolben, der aus der Erde geschossen wurde. Mit einer Stickstoff-Kanone und ausreichend Power können wir so ziemlich alles überschlagen: Laster, Kutschen, Busse. (Lacht)
Das ist ein toller Job, wirklich (Lachen) Es macht so viel Spaß! Sie sollten mal einige der Telefongespräche hören, die ich mit Leuten über Bluetooth im Geschäft habe. „Nun, wir können den Bus umschmeißen, wir können ihn Feuer fangen lassen und wie wäre es mit so einer großen Explosion.“ Und die Leute schauen mich so an... (Lacht) Ich vergesse mit der Zeit, wie bizarr einige dieser Gespräche sind.
Als nächstes zeige ich Ihnen etwas, um das Dunlop mich dieses Jahr gebeten hat, als Teil der Channel Five „Fifth Gear Show“. Der größte Looping der Welt. Nur eine Person hatte es zuvor bereits versucht. Früher hätte man als Stuntman einfach versucht, so schnell wie möglich da rein zu kommen. 100 km/h. „Einfach rein da, die Füße flach auf den Boden.“ Nun, man würde dabei sterben.
Wir fuhren also zur Cambridge University, der anderen Universität und sprachen mit einem Physiker und Doktor der Maschinentechnik, welcher uns beibrachte, dass 60 km/h notwendig seien. Trotzdem erreichte ich sieben G und verlor ein wenig meines Bewusstseins auf dem Weg hineinl Da fällt man tief, wenn etwas schiefgeht. Das war genau richtig. Auch hier helfen uns Wissenschaft und Technik bei den Modifikationen an Fahrzeug und Reifen.
Fälle aus der Höhe, das sind klassische Stunts. Das Interessante an Fällen aus der Höhe, ist dass wir Airbags verwenden und einige davon sind ziemlich fortschrittlich, so dass man nicht an der Seite herunterrutscht, wie das zuvor der Fall war, wenn man ein wenig falsch landet. Sie sind also eine weitaus sicherere Lösung. Im Grunde genommen handelt es sich dabei aber um ziemlich simple Ausrüstung. Es ist wie eine Hüpfburg mit Lamellen auf der Seite, die das Entweichen von Luft ermöglichen. Mehr ist es nicht, eine Hüpfburg Das ist der wahre Grund für unseren Job. Es geht dabei immer um Spaß. Interessanter Weise benutzen wir immer noch Pappkartons. Kartons fanden damals wie heute Verwendung. Das ist erstaunlich, weil Kartons schon fast altmodisch sind. Sie sind klasse, um einen aus bestimmten Höhen abzufangen.
Und auf der anderen Seite gibt es diese physische Kunst, die körperliche Performance des Stuntman, die mit der neuesten Technologie in IT und Software verbunden ist. Das ist kein Pappkarton, sondern der Green Screen. Hier wird eine Szene aus „Terminator“ gezeigt. Zwei Stuntmen führen hier einen meiner Ansicht nach eher harmlosen Stunt aus. Das sind 10 Meter bis ins Wasser. Sehr einfach. Mit dem Green Screen können wir jede Art von Hintergrund der Welt dahinter legen, ob bewegt oder still und ich versichere Ihnen: Sie sehen den Übergang heutzutage nicht mehr. Hier sind zwei Fallschirmspringer, die genau das Gleiche tun. Alles in einem sicheren Studio und trotzdem können wir bewegte Aufnahmen eines Fallschirmspringers auf dem Green Screen darstellen, zum Beispiel den bewegten Himmel und vorbeiziehende Wolken.
Bremsringe und -kabel benutzen wir oft. Wir lassen Menschen an Kabeln fliegen, so wie hier. Dieser Kerl hier ist kein Fallschirmspringer, sondern wird wie ein Drache geflogen, oder wird wie ein Drache herumbewegt.
Hier haben wir einen Guinness-Weltrekord-Versuch. Man bat mich, ihre Show zum 50. Geburtstag 2004 zu eröffnen. Und wieder einmal hat mir die Technologie das schnellste Abseilen von über 100 Metern mit Halt innerhalb von ein paar Metern über dem Boden, ohne dass das Seil aufgrund der Reibung schmelzen würde, aufgrund der Legierung, die ich im Abseilgerät verwendet hatte. Das ist der Centre Point in London. Wir brachten die gesamte Oxford Street und Tottenham Court Road zum Stillstand.
Helikopter-Stunts machen immer Spaß, wenn man einfach so heraushängt. Und Luft-Stunts. Kein Stunt aus der Luft wäre dasselbe ohne Fallschirmspringen. Das führt mich praktischerweise dazu, weshalb ich eigentlich heute hier bin: Das Space Jump-Projekt.
1960 hat Joseph Kittenger von der United States Air Force etwas äußerst Unglaubliches vollbracht. Er sprang aus 30.000, genauer gesagt 30.500 Meter Höhe, um Höhensysteme für Militärpiloten zu testen, für die neue Reichweite von Flugzeugen, die bis auf ca. 24.000 Meter aufstiegen. Und ich möchte ihnen nur ein paar Aufnahmen davon zeigen, was er damals vollbracht hat. Sehen Sie wie mutig er war, man bedenke, das war im Jahr 1960.
Es wurde Project Excelsior genannt. Es gab drei Sprünge. Erst ließen sie Attrappen fallen. Das ist der Ballon, ein großer Gasballon. Das Helium muss sich ausbreiten, daher die Form. Mein Ballon wird sich um das 500fache aufblähen und wie ein riesengroßer Kürbis aussehen, wenn er oben ist. Das sind die Attrappen, die aus 30.000 Metern höhe fallen und hier sehen wir die an ihnen befestigte Kamera. In dieser Höhe kann man die Rundungen der Erde deutlich erkennen. Ich plane einen Sprung aus 36.500 Metern Höhe, was ungefähr 35.5 km entspricht. In der Höhe befindet man sich nahezu im Vakuum, bei minus 50°C, also in einer sehr lebensfeindlichen Umgebung.
Das ist Joe Kittenger selbst. Halten Sie sich vor Augen, meine Damen und Herren, das war 1960. Er wusste nicht, ob er das überleben würde. Was für ein mutiger Mann. Ich habe vor einigen Monaten mit ihm telefoniert. Er ist sehr bescheiden und ein großartiger Mensch. Er schickte mir eine E-Mail, in der stand: „Wenn du das Ding in die Luft bekommst, wünsche ich dir alles Gute.“ Er unterschrieb mit: „Gute Landung“, was ich ziemlich klasse fand. Er ist in seinen 80ern und lebt in Florida, ein gewaltiger Kerl. Hier trägt er einen Druckanzug.
Eine der Schwierigkeiten in dieser Höhe, wenn man auf 10.000 Meter geht – das ist toll, oder? Wenn man auf 10.000 Metter geht, kann man wirklich nur Sauerstoff benutzen. Zwischen 10.000 Meter und 15.000 Meter Höhe benötigt man Druckbeatmung, was den Druckanzug notwendig macht. Hier trägt er seine alten Rock 'n' Roll-Jeans, diese hochgekrämpelten Jeans. Man braucht einen Druckanzug. Man braucht Druckbeatmung mit einem Druckanzug, der einen drückt, der einem dabei hilft, ein- und auszuatmen.
Über 15.000 Metern benötigt man einen Raumanzug. Auf 30.000 Metern fliegt natürlich kein Flugzeug. Nicht einmal ein Jet. Ein Raketenantrieb ist notwendig, oder eines dieser Teile, ein riesiger Gasballon. Ich habe lange gebraucht, Jahre gebraucht, um das richtige Ballon-Team zu finden, das den Ballon bauen könnte, um die Aufgabe zu erfüllen. Nun habe ich ein Team in Amerika gefunden. Der Ballon ist aus Polyethylen und also sehr dünn. Wir werden zwei Ballons für jeden meiner Test-Sprünge haben und zwei Ballons für den richtigen Sprung, denn die reißen berüchtigterweise beim Start. Sie sind einfach sehr, sehr empfindlich.
Das ist der Ausstieg. Auf dem Ding steht, „Der höchste Ausstieg der Welt.“ Wie muss sich das wohl anfühlen? Ich bin gleichzeitig aufgeregt und verängstigt in gleichem Maße. Diese Kamera war an ihm befestigt, während er fiel, bis sich sein Bremsfallschirm öffnete und ihn stabilisierte. Ein Bremsfallschirm ist ein kleinerer Schirm, der hilft, den Kopf unten zu halten. Hier sehen Sie, wie sie sich öffnen. Das sind die Bremsfallschirme. Er hatte drei dravon. Ich habe viel recherchiert. Und gleich sehen Sie, wie er auf dem Boden aufkommt.
Damit Sie sich die Größe des Ballons vor Augen führen können; die kleinen schwarzen Punkte sind Menschen. Er ist wirklich enorm hoch. Das ist in New Mexico. Hier sehen SIe das U.S. Airforce Museum. Die haben eine Puppe nach ihm gestaltet, genau so sah er aus. Meine Gondel wird einfacher sein. Es handelt sich dabei grundsätzlich um eine dreiseitige Box.
Ich musste also ziemlich viel trainieren. Das ist das Atlasgebirge in Marokko letztes Jahr, beim Training in Vorbereitung auf Sprünge aus großer Höhe. Das wird meine Sicht von dort oben sein, auf ungefähr 27.000 Metern Höhe. Sie werden jetzt vielleicht denken, dass dies nur reiner Nervenkitzel ist, ein Spazierritt, einfach nur der größte Stunt der Welt. Nun, es ist etwas mehr als das.
Auf der Suche nach einem Raumanzug für diese Aufgabe musste ich mich mit Gebieten der Technologie auseinandersetzen, die ich nie erwartet hätte, als ich mich daran machte. Ich habe ein Unternehmen in den Staaten kontaktiert, welches Anzüge für NASA herstellt. Das ist ein moderner Anzug. Das sind ich und deren leitender Ingenieur letztes Jahr. Dieser Anzug würde mich um die 1.5 Millionen Dollar kosten. Er wiegt ca.150 kg und taugt nicht fürs Fallschirmspringen. Ich kam also nicht weiter. 15 Jahre lang habe ich versucht, einen Raumanzug zu finden, der dafür geeignet wäre, bzw. jemanden, der einen herstellen könnte.
Vor Kurzem geschah etwas Revolutionäres in genau dieser Einrichtung. Das ist der Prototyp des Fallschirms. Ich habe jetzt einen maßanfertigen lassen, den einzigen seiner Art auf der Welt. Und dieser Anzug ist einzigartig auf der Welt. Er wurde von einem Russen gefertigt, welcher die letzten 18 Jahre lang die meisten der Raumanzüge für die Sowjets fertigte. Er verließ das Unternehmen, weil er, wie andere in der Raumanzug-Industrie, den wachsenden Markt der Raumanzüge für Raumfahrtstourismus erkannte.
Wenn der Kabinendruck in einem Flugzeug auf 10.000 Meter Höhe fällt, kann man Sauerstoff verwenden. Wenn das auf 30.000 Meter Höhe passiert, stirbt man. Nach sechs Sekunden verliert man das Bewusstsein, nach zehn Sekunden ist man tot. Das Blut versucht zu kochen, das wird auch Verdampfung genannt. Der Körper schwillt auf. Es ist schrecklich. Und wir erwarten – ja, das ist nicht lustig. Wir erwarten und andere erwarten, dass vielleicht die FAA oder die CAA Folgendes sagen werden: „Ihr müsst jemanden in einen Anzug stecken, der nicht aufgeblasen ist, der mit dem Flugzeug verbunden ist.“ Dann fühlen sie sich wohl, dann haben sie eine tolle Aussicht, so wie ein riesengroßes Visier. Und wenn es dann zum Druckabfall in der Kabine kommt, während das Flugzeug zurück herunterkommt, in was auch immer für einer Notsituation, dann geht es allen gut.
Ich möchte Costa auf die Bühne bitten, wenn er hier ist, um Ihnen ein wahres Unikat zu zeigen. Ich wollte ihn eigentlich anziehen, aber ich dachte, ich lasse das meinen tollen Assistenten Costa machen. Danke. Ihm ist sehr warm. Danke dir, Costa. Das ist das Headset für Kommunikation, das man bei vielen Raumanzügen sieht. Der Anzug ist zweilagig. NASA-Anzüge haben 13 Lagen. Dieser ist mit 7 kg ein echtes Leichtgewicht. Das ist fast nichts. Er ist für mich maßgeschneidert.
Ich werde diesen funktionierenden Prototyp für alle Sprünge verwenden. Würdest du dich bitte kurz drehen, Costa? Vielen Dank. Er sieht aufgeblasen nicht viel anders aus, wie Sie auf diesem Bild hier sehen können.
Ich habe ihn sogar in einem Windtunnel eingesetzt, wo ich alles Wichtige in Sicherheit üben kann bevor ich aus irgendeinem Gefährt springe. Vielen Dank, Costa. (Applaus)
Meine Damen und Herren, das war's von mir. Zur Zeit benötige ich immer noch einen Haupt-Sponsor für meine Mission. Ich bin zuversichtlich, jemanden zu finden. Es ist eine tolle Herausforderung und ich hoffe Sie stimmen mir zu, dass dies der größte Stunt auf Erden wird. Vielen Dank für Ihre Zeit. (Applaus)
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Steve Truglias überschlägt Autos, geht durch Feuer und fällt von Gebäuden als Teil seiner täglichen Arbeit. Dabei geht er an die Grenzen der neuesten Technologien, um Stunts größer, sicherer und noch unglaublicher zu machen. Auf TEDGlobal 2009 stellt er sein nächstes atemberaubendes Projekt vor: einen Sprung vom Rande des Universums; den höchsten, der je versucht wurde.
Stuntman and record-setter Steve Truglia is planning perhaps the ultimate high dive: a parachute jump from the edge of space, 120,000 feet (36.5 kilometers) up. Full bio »
Translated into German by Rami Diab
Reviewed by Simone Lackerbauer
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18:02 Posted: Jan 2008
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