Ich bin ein zeitgenössischer Künstler mit einem etwas unorthodoxen Hintergrund. Ich war sicher 20, bevor ich erstmals in ein Kunstmuseum ging. Ich wuchs auch, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen, an einer Schotterstrasse im ländlichen Arkansas, eine Stunde vom nächsten Kino entfernt. Und ich denke, es war ein grossartiger Ort, um als Künstler aufzuwachsen, zwischen den schrulligen und bunten Charakteren die grossartige Ding herstellen konnten. Meine Kindheit ist hinterwädlerischer als ich Euch jemals erklären könnte und gleichzeitig intellektueller als Ihr jemals erwarten würdet. Zum Beispiel: meine Schwester und ich, als wir klein waren, hatten einen Wettstreit, wer mehr Eichhörchenhirne essen konnte. (Lachen) Aber auf der anderen Seite, waren wir echte Leseratten. Und wenn der Fernseher lief, sahen wir Dokumentationen. Und meine Vater ist der besessenste Leser, den ich kenne. Er kann einen Roman in einem oder zwei Tagen lesen.
Ich erinnere mich jedoch, als ich klein war, das er Fliegen mit meiner Lusftpistole jagte. Und was war so erstaunlich für mich daran -- er sass in seinem Lehnstuhl, rief nach mir, ich sollte die Luftpistole holen, und ich holte sie. Und was so erstaunlich für war -- her war verdammt gut darin; er tötete eine Fliege im Haus mit der Pistole -- aber was wirklich erstaunlich war, war, dass er gerade genug wusste, um sie aufzupumpen. Er konnte auf sie schiessen, wenn sie zwei Räume weiter war und nichts kaputt machen auf dem sie sass, weil er gerade genug Luft pumpte, um die Fliege zu töten und nichts zu zerstören, auf dem der Schuss landete.
Aber ich sollte über Kunst sprechen. (Lachen) Sonst sind wir den ganzen Tag hier und ich spreche über meine Kindheitserlebnisse. Ich liebe zeitgenössische Kunst, aber ich bin auch oft frustriert über die zeitgenössische Kunstwelt und die Kunstszene. Vor einigen Jahren verbrachte ich Monate in Europa, um die grossen internationalen Kunstausstellungen zu besuchen, die am Puls sind was in der Kunstwelt passieren sollte. Ich hatte die Erkenntnis, nachdem ich so viele gesehen hatte, eine nach der anderen, was es genau war, was ich erreichen wollte. Und ich wollte mehre Dinge erreichen, die ich nicht bekam, oder jedenfalls nicht genug davon. Vor allem zwei Hauptsachen: eines ist, ich wollte mehr Arbeiten die ein breiteres Publikum ansprechen, die zugänglicher waren. da andere, das ich wollte, war eine bessere Handwerkskunst und Technik.
So begann ich zu nachzudenken und zu zu hören was meiner Meinung nach zu einer perfekten Biennale gehört. Also beschloss ich: Ich mache meine eigene Biennale. Ich organisiere sie, kuratiere sie und werde sie mit der Welt teilen. Ich dachte mir, okay, Du hast einige Kriterien wie Du die Werke aussuchen willst. Unter allen meinen Kriterien sind zwei Hauptpunkte. Einen davon nenne ich Mimaw's Test. Es geht darum: Ich stelle vor, ein Kunstwerk meiner Grossmutter in 5 Minuten zu erklären. Wenn ich das in 5 Minuten schaffe, dann ist es zu oberfächlich oder esoterisch und wurde nicht genug herausgearbeitet. An ihm muss gearbeitet werden bis es fliessend zu einem sprechen kann. Mein zweiten Regeln -- Ich hasse es sie "Regeln" zu nennen, da es Kunst ist -- meine Kriterien sind die drei H's Hirn [Kopf], Herz und Hände. Und grossartige Kunst hat einen Kopf: sie hat interessante intellektuelle Ideen und Konzepte. sie hat Herz, indem die eine Passion ausstrahlt und Herz und Seele. Und sie hätte Hände, indem hervorragend handwerklich gemacht ist.
Ich begann darüber nachzudenken, wie werde ich diese Biennale machen, wie werde ich die Welt bereisen und diese Künstler finden. Eines Tages realisierte ich, es gibt eine einfachere Lösung. Ich mache einfach alles selbst. (lachen) Und das machte ich. Ich dachte, eine Biennale braucht Künstler. Ich veranstalte eine internationale Biennale, ich brauche Künstler aus der ganzen Welt. Also tat ich es, ich erfand einhundert Künstler aus der ganzen Welt. Ich erfand ihre Biographien, ihre Leidenschaften im Leben und ihren Kunststil, und begann, Ihre Werke zu erschaffen.
Ich spürte, das ist die Art von Projekten, die ich mein Leben lang machen könnte. Also beschloss ich, Ich werden die Biennale wirklich machen. Es werden zwei Jahre Studio Arbeit sein. Und ich werde dies in zwei Jahren umsetzen. Und ich habe es getan. Ich sollte über diese Personen reden. Nun, es hat eine rechte Bandbreite. Und ich bin eine solcher Techniker, ich liebte das Projekt mit allen Techniken zu spielen. Zum Beispiel, in realistischer Malerei, reicht es von hier, dem Stil alter Meister, über wirklich reaslistische Stilleben, bis hin zu Bildern, die ich mit einem einzelnen Haar malte. Und am anderen Ende sind die Performances und Kurzfilme und Rauminstallationen wie diese Rauminstallationen und diese und Ausseninstallationen wie diese und diese Ich sollte erwähnen, ich habe alle diese Dinge gemacht. Es ist keine Photoshop arbeit. Ich bin under dem Wasser mit diesen Fischen.
Ich möcht Euch gerne einige meiner erfundenen Künstler vorstellen. Das ist Nell Remmel. Nell interessiert sich für landwirtschaftliche Prozesse und ihre Arbeit basiert auf diesen Praktiken. Ein Stück, genannt "Flipped Earth" -- sie wollte den Himmel nehmen und damit den trockenen Boden reinigen. Mit der Hilfe von riesigen Spiegeln -- (Applaus) Und sie nimmt riesige Spiegel und steckt sie in die Erde. Dies ist 22 Fuss lang [6.7m] Was ich an ihrer Arbeit besonders liebte ist wenn ich es umrundete und nach unten in den Himmel schaute, runter schauen um den Himmel zu beobachten, und er entfaltete sich in einer neuen Art. Und das wahrscheinlich beste an diesem Werk ist abends und morgens in der blauen Stunde, wenn der Boden dunkel ist, aber immer noch hell darüber, Licht darüber. Und du da stehts und alles andere dunkel ist, aber es ein Tor gibt, in das du reinspringen willst. Dieses Werk war grossartig. Es ist im Garten meiner Eltern in Arkansas. Und ich liebte es, das Loch zu graben. Dieses Werk machte richtig spass, weil ich zwei Tage in weichem Boden grub.
Die nächste Künstlerin ist Kay Overstry, sie fokussiert sich auf Kurzlebigkeit und Vergänglichkeit. Ihr letztes Projekt heisst "Das Wetter dass ich schuf". Und sie schafft Wetter in menschlicher Dimension. Und diese Werk ist "Frost". Was sie machte, sie ging in einer kalten, trockenen Nacht nach draussen und atmete auf den Rasen. um etwas zu hinterlassen -- um ein Zeichen ihres Lebens zu hinterlassen, das Zeichen ihres Lebens (Applaus) Und so sind die fünf Fuss [1.5m], fünf Fuss Rauhreif den sie zurückliess. Die Sonne geht auf, und es schmilzt weg. Und dies wurde von meiner Mutter gemacht.
Die nächsten Künstler, es ist eine Gruppe japanischer Künstler, ein Kollektiv japanischer Künstler -- (Lachen) in Tokio. Sie interessierten sich einen neuartigen, alternativen Kunstraum zu schaffen. Und sie brauchten Geld dafür, also entschlossen sie sich, einige interessante Fundraising Projekte zu machen. Eines davon sind Rubbelbilder Meisterwerke. (Lachen) Und das ist was sie machten -- jeder diese Künstler nahm eine neun mal welche sie für 10 Dollar verkauften und malte darauf ein original Kunstwerk. Und du kaufst eine, und vielleicht bekamst du ein echtes Werk, vielleicht aber auch nicht. Nun, dies entzündete einen Boom in Japan, weil jeder ein Meisterwerk wollte. Und die am meisten gesuchten sind die, die nur wenig gerubbelt waren. Und alle diese Arbeiten, auf ihre Weise, symbolisieren Glück oder Schicksal oder Chancen. Die ersten beiden sind Portraits von mega-jackpot Gewinnern Jahre bevor und nachdem sie gewannen.
Und dieses heisst "Den kürzeren ziehen" (Lachen) Ich liebe dieses Werk, mein kleiner Cousin zuhause, der mich vorstellte -- ich denke das ist eine grossartige Vorstellung -- eines Tages einem Freund vorstellte als: "Das ist meine Cousin Shea. Er kann sehr gut Äste zeichnen" (lachen) Was eines der besten Komplimente aller Zeiten war.
Dieser Künstler ist Gus Weinmueller, und er arbeitet an einem Projekt, einem grossen Projekt, namens "Kunst für die Menschen". Und innerhalb dieses Projektes, macht er ein ähnliches kleineres Projekt genannt "Künstler und Wohnen" Und was er macht ist -- (Lachen) er verbringt eine Woche bei einer Familie. Und er erscheint auf Ihrer Veranda, ihrer Eingangstür, mit einer Zahnbürste und Pyjama und er ist bereit, eine Woche mit Ihnen zu verbringen. Und nur zu benutzen, was sie haben und er geht hinein und macht ein temporäres Studio daraus um dort zu arbeiten. Und er verbringt eine Woche damit, mit der Familie darüber zu reden was sie denken was grossartige Kunst ist. Un er führt alle diese Gespräche mit den Familien. Und er geht durch alles, was sie haben, und er findet Dinge um Kunstwerk zu machen. Und er macht Kunstwerke die beantworten, was sie denken sein grossartige Kunst. Für diese Familie malte er diese Stilleben und was immer er schuf referenzierte irgendwie Wohnung und Raum und persönliche Dinge.
Diese nächste Projekt ist von Jaochim Parisvega, und er interessiert sich für -- Er glaubt, dass Kunst überall ist -- dass es nur einen kleinen Anstoss braucht, um sie sichtbar zu machen. Und er benutzt natürliche Kräfte, um diesen Anstoss zu geben, wie in dieser Serie, in der er den Regen zum Malen nutzte Dieses Projekt heisst "Liebesnest". Er benutzte wilde Vögel, um Kunst für ihn zu schaffen. Er platzierte Material an Stellen, wo die Vögel sie nehmen und sie für ihn in ihr Nest einbauen. Diese Werk heisst "Liebesschloss Nest" Dieses trägt den Titel "Mixtape Liebes Lieder Nest". (lachen) und dieses "Liebe Machen Nest" (Lachen)
Die nächste ist Sylvia Slater. Sylvia's fokus ist Kunstvermittlung. Sie ist eine sehr ernsthafte Schweizer Künstlerin. (Lachen) SIe dachte an ihre Freunde und Familie die an chaotischen Stellen und in Entwicklungsländern arbeiten und sie dachte, was kann ich tun, das für sie wichtig wäre falls etwas schlimmes passiert und sie ihren Weg in die Freiheit erkaufen müssen oder einen Amokläufer auszahlen müssen. Und so begann sie diese taschengrossen Werke zu gestalten, die Portraits von den Personen sind, die sie tragen. Und du würdest sie mit dir umhertragen und falls alles schiefläuft, könntest du damit zahlen und dein Leben kaufen. So dieser Lebenspreis ist für einen gemeinnützigen Direktor im Bewässerungsbereich. So hoffentlich wirst du es nie benötigen und es wird Erbstück, dass du weitergibst. Und sie gestaltete sie so, dass sie in Teile zum bezahlen gebrochen werden können oder wie diese, wo die Blätter zum bezahlen genutzt werden können. Und sie sind wertvoll. Sie sind aus Edelmetallen und Edelsteinen. Und dieses wurde gebrochen und benutzt, Er musste kurzlich aus Ägypten fliehen.
DIes ist von einem Duo, Michael Abernathy und Bud Holland Und sie erschaffen Kultur, Tradition. Was sie machen ist, sie gehen in eine Gegend und versuchen eine neue Tradition in kleinen Gebieten zu etablieren. Das ist im Osten von Tennessee, und sie entschieden sich dass wir eine positive Tradition brauchen die mit dem Tod einhergeht. So erfanden sie "Dig Jig" [Grabtanz] und ein Grabtanz -- ein Grabtanz ist, wenn Du an einem Jahrestag oder Geburtstag alle Deine Freunde und Famile zusammenholst und ihr tanzt wo Du später beerdigt wirst. (Lachen) Und wir bekamen viel Aufmerksamkeit als wir dies Taten Ich überredete meine Familie, dies zu machen, und sie wussten nicht, was ich tat. Und ich sagte etwa: "Zieht Euch für eine Beerdigung an. Wir haben etwas zu erledigen." Und so gingen wir zum Grab und machten dies, es war urkomisch -- die Aufmerksamkeit die wir erhielten. So was man macht ist: man tanzt am Grab. Und nachdem man den Tanz beendet hat, prostet Dir jeder zu und sagt Dir, wie toll Du bist. Und alles in allem hast du eine Beerdigung bei der du selbst anwesend bist. Das sind meine Eltern.
Das ist Jason Birdsong. Er interessiert sich dafür, wie wir als Tier sehen, wie wir uns für Nachahmung und Tarnung interessieren. Ihr wisst, wir schauen eine dunkle Strasse entlang oder einen Waldweg, und versuchen ein Gesicht oder ein Tier zu erkennen. Wir haben einen natürlichen Weg, dies zu sehen. Und er spielt mit dieser Idee Und sein Werk: Dies sind sind nicht wirklich Blätter. Das sind Schmetterlinge mit einer natürlichen Tarnung. Also mischt er dies. Hier ist ein anderer Stapel Blätter. Es sind in Wirklichkeit alles echte Schmetterlinge. Und er mischt es mit Gemälden. Dies ist ein Gemälde von einer Schlange in einer Schachtel. Du öffnest also die Schachtel und denkst, "wow, da ist eine Schlange drin" Aber es ist in Wirklichkeit ein Bild. So schafft er diese spannenden Gespräche über Realität und Nachahmung und unser Verlangen durch gute Tarnung getäuscht zu werden.
Die nächste Künstlerin ist Hazel Clausen. Hazel Clausen ist eine Antropologin, die ein Sabbatical nahm und entschied, "Weisst Du, ich würde viel über eine Kultur lernen, wenn ich eine nicht-existierende von Grund auf erfinde" Und das tat sie. Sie erfand die Schweizer namens Zäpfchenmenschen [Uvulites], die ein spezielles Jodeln kennen für das sie das Zäpfchen benutzen. Und sie beschreibt wie das Zäpfchen -- Alles was sie sage is gefallen wegen der verbotenen Frucht. Und das ist das Symbol ihrer Kultur. Und dies ist von der Dokumentation "Sexuelle Praktiken und Geburtenkontrolle unter den Zäpfchenmenschen" Das ist eine typische Angora Bestickung. Und dies ist einer ihrer Gründer, Ger Schaeffer. (Lachen) Und es ist in wirklichkeit meine Tante Irene. Es war so lustig eine erfundene Person die erfundene Sachen macht. Und ich lache mich kaputt über dieses Werk wenn ich es sehe, weiss ich, dass es französisches Angora ist und antikes deutsche Bänder und Wolle, die ich in einer Mühle in Nebraska kaufte und für 10 jahre herumtrug und antike chinesische Röcke.
Als nächstes kommt ein Artistenkollektiv names Silver Dobermans. Und ihr Motto ist es, Pragmatismus zu verbreiten eine Person nach der anderen. (Lachen) Und sie interessieren sich wirklich dafür wie verhätschelt wir sind. Dies ist einer von ihren Kommentaren darüber. Und sie haben ein Warnschild an jede Spitze dieses Zaunes gehängt. (Lachen) (Applaus) Und diese heisst "Pferde Verstand Zaun"
Der nächste Künstler ist K.M. Yoon, eine wirklich interessanter südkoreanischer Künstler Und er überarbeitete eine konfzianische Kunsttradition von Gelehrtensteine. Als nächstes kommt Maynard Sipes. Und ich liebe Maynard Sipes, aber er lebt in seiner eigenen Welt, und, du meine Güte, er ist so paranoid. Nun kommt Roy Penig, ein wirklich interessanter Künstler aus Kentucky, und er ist der netteste Mensch. Er verkaufte einmal ein Kunstwerk für ein Stück Käse von der Wohlfahrt weil die Person es unbedingt haben wollte.
Als nächstes eine australische Künstlerin, Janeen Jackson, und dies ist von einem ihrer Projekte genannt "Was Kunst macht, wenn wir nicht schauen" (Lachen) Das nächste ist von einem litauischen Wahrsager, Jurgi Petrauskas. Als nächste kommt Ginger Cheshire. Das ist von einem ihrer Kurzfilme names "Die letzte Person" Und das sind meine Cousine und der Hund meiner Schwester, Gabby. Das nächste ist von Sam Sandy. Er ist ein australischer Stammesältester der Aborigines, und er ist auch ein Künstler. Und dies ist von seinem Projekt reisender Skulpturen das er macht.
Das ist von Estelle Willoughsby. Sie heilt mit Farben. Und sie ist eine der Produktivsten von allen diesen hundert Künstlern obwohl sie nächstes Jahr 90 wird. (lachen) Dies ist von Z. Zhou, und er interessiert sich für die Starre. Das nächste ist von Hilda Singh, und sie hat ein Projekt namens "Soziales Outfit"
Das nächste ist von Vera Sokolova. Und ich muss sagen, Vera jagt mir angst ein. Du kannst ihr nicht direkt in die Augen schauen, da sie auf eine Art furchterregend ist. Und da ist es gut, dass sie nicht real ist; sie wäre böse, dass ich das gesagt habe. (Lachen) Und sie ist eine Optikerin in St. Petersburg, und spielt mit Optiken. Nächstes, dies ist von Thomas Swifton. Es ist von seinem Kurzfilm "Abenteuer eines Dünnen" (Lachen) Und dies ist von Cicily Bennett, und ist aus einer Serie von Kurzfilmen.
Und neben diesen gibt es noch 77 weitere Künstler. Und zusammen mit diesen 77, die du jetzt nicht siehst, machte ich meine Biennale. Danke. Danke. Danke. (Applaus) Danke. Danke. (Applaus)
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Wie erschafft man eine internationale Kunstschau mit Arbeiten von 100 verschiedenen Künstlern? Falls man Shea Hembrey ist, erfindet man alle Künstler und deren Kunstwerke selbst -- von überdimensionalen Installationen im Freien bis hin zu winzigen Bildern, gemalt mit Pinseln aus einem Haar. Sehen Sie in dieser lustigen und anregenden Präsentation, zu welcher Explosion von Kreativität und verschiedenen Fähigkeiten ein einzelner Künstler fähig sein kann.
Shea Hembrey explores patterns from nature and myth. A childhood love of nature, and especially birdlife, informs his vision. Full bio »
Translated into German by Luna Nyberg
Reviewed by Alex Boos
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14:51 Posted: Apr 2007
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13:21 Posted: Feb 2010
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