Manchmal werde ich eingeladen verrückte Vorträge zu halten. Ich wurde eingeladen vor Leuten zu sprechen, die sich mit großen ausgestopften Tierkostümen verkleiden, um bei Sportevents aufzutreten. Leider hatte ich keine Zeit. Aber es hat mich zum Denken angeregt darüber, dass diese Jungs, zumindest die meisten, wissen, was sie für ihren Lebensunterhalt tun. Sie verkleiden sich als ausgestopfte Tiere, um das Publikum bei Sportveranstaltungen zu unterhalten.
Kurz danach wurde ich eingeladen bei einem Kongress vor Leuten zu sprechen, die Tiere aus Luftballons machen. Ich konnte wieder nicht hingehen. Aber es ist eine faszinierende Gruppe. Sie machen Luftballon-Tiere. Es gibt einen großen Zwist zwischen den Leuten, die normale Tiere machen und denen, die Porno-Tiere machen, (Lachen) aber sie machen coole Dinge mit ihren Luftballons. Manchmal bekommen sie Ärger, aber nicht oft. Und auch diese Leute wissen, was sie für ihren Lebensunterhalt tun. Sie machen Tiere aus Luftballons.
Was tun wir für unseren Lebensunterhalt? Was genau tun die Menschen, die dies schauen, jeden Tag? Ich meine, wir tun etwas Besonderes. Wir versuchen alles zu verändern. Wir finden etwas, das schon immer so war – das uns stört, das verbessert werden muss, das nach Veränderung schreit – und wir verändern es. Wir versuchen große, dauerhafte und wichtige Veränderungen zu bewirken. Aber wir nehmen es gar nicht so wahr. Es wurde noch nicht viel darüber geredet, wie dieser Prozess abläuft. Ich erforsche ihn seit einigen Jahren und möchte Ihnen ein paar Geschichten erzählen.
Zuerst über einen Kerl namens Nathan Winograd. Nathan war die Nummer Zwei bei der SPCA in San Francisco. Sie kennen vielleicht nicht die ganze Geschichte der SPCA. Sie wurde gegründet, um Hunde und Katzen zu töten. Städte gaben ihnen den Auftrag, alle streunenden Tiere aus den Straßen zu entfernen und sie zu entsorgen. Im Schnitt wurden jährlich vier Millionen Hunde und Katzen getötet. Die meisten davon innerhalb 24 Stunden nach dem Einsammeln von der Straße. Nathan und sein Boss sahen dies und konnten es nicht akzeptieren. Also setzten sie sich das Ziel, aus San Francisco eine Stadt zu machen, in der keine Tiere getötet werden. Eine Stadt zu schaffen, in der jeder Hund und jede Katze, die weder krank noch gefährlich waren, adoptiert und nicht getötet wurden. Alle hielten das für unmöglich. Nathan und sein Boss gingen zum Stadtrat, um eine Vorschriftsänderung zu bewirken. Mitarbeiter der SPCA und von Tierheimen aus dem ganzen Land flogen nach San Francisco, um sich dagegen auszusprechen: Es würde die Vereinigung schädigen und sei außerdem inhuman. Sie beharrten auf ihrem Standpunkt. Nathan ging direkt auf die Gemeinschaft zu. Er nahm Kontakt auf zu Leuten, die seine Sache unterstützen. Wohltäter, Menschen mit Leidenschaft. In nur wenigen Jahren wurde San Francisco zur ersten tötungsfreien Stadt, ohne Verluste zu machen. Komplett getragen von der Gemeinschaft. Nathan ging nach Tompkins County, New York, ein Ort, völlig anders als San Francisco und dennoch liegt er in den USA. Und er hat es nochmal gemacht. Er wandelte sich vom Hundefänger zu jemandem, der die Gemeinschaft verändert. Danach ging er nach North Carolina und hat es nochmal gemacht. Dann nach Reno. Und er hat es nochmal gemacht.
Wenn ich darüber nachdenke, was Nathan getan hat, und darüber, was die Leute hier tun, dann denke ich an Ideen. Ich glaube, dass in der Erkenntnis, Ideen zu finden und zu verbreiten eine Menge Potenzial liegt. Ich weiß nicht, ob Sie jemals auf einer jüdischen Hochzeit waren. Sie nehmen eine Glühbirne und zerbrechen sie. Dafür gibt es Gründe und Geschichten. Einer der Gründe ist, dass es einen Wandel anzeigt, von davor zu danach. Es ist ein bestimmter Moment. Ich behaupte, dass wir an einem Schlüsselmoment angelangt sind im Prozess, die Art und Weise zu verändern, in der Ideen geschaffen, verbreitet und umgesetzt werden.
Wir begannen mit der Idee der Fabriken: Man kann die ganze Welt verändern, wenn man eine effiziente Fabrik hat, die Veränderung ausspuckt. Wir gingen über zur TV-Idee: Man kann gewinnen, wenn man eine große Flüstertüte hat, oft genug im Fernsehen läuft und genug Werbespots kaufen kann. Jetzt haben wir dieses neue Modell der Führungsqualität, wo die Art, wie wir Veränderungen bewirken, weder Geld noch Macht braucht, um ein System zu bewegen, sondern Führung.
Es gibt drei Zyklen. Der erste ist der Fabrik-Zyklus. Henry Ford hatte eine wirklich gute Idee. Sie erlaubte ihm, Leute einzustellen, die vorher 50 Cent pro Tag verdienten, und zahlte ihnen fünf Dollar pro Tag. Weil seine Fabrik effizient genug war. Mit dieser Art von Vorteil kann man eine Menge Autos produzieren. Man kann jede Menge Wandel erzeugen. Man kann Straßen bauen lassen. Man kann ein ganzes Land verändern. Alles, was man dafür benötigt, sind immer billigere Arbeitskräfte und immer schnellere Maschinen. Und beides geht uns aus. Immer billigere Arbeitskraft und immer schnellere Maschinen. (Lachen)
Also verändern wir unsere Sichtweise und sagen: Ich weiß! Fernsehen. Werben. Aufdrängen. Nimm eine gute Idee und zwinge sie der Welt auf. Ich habe eine verbesserte Mausefalle. Mit genug Geld, um genug Leuten davon zu erzählen, verkaufe ich genug. Um dieses Prinzip kann man eine gesamte Industrie aufbauen. Wenn nötig, kann man Babies in Werbespots einbauen. Man kann mit Babies auch andere Dinge verkaufen. Wenn Babies nicht funktionieren, benutzt man Ärzte. Aber Vorsicht. Sie wollen keine unvorteilhaften Überschneidungen, wenn Sie über das eine, anstatt über das andere sprechen. (Lachen) In diesem Modell muss man sich wie ein König aufführen. Wie die Person vorne im Raum, die den Untergebenen im Hintergrund Dinge zuwirft. Man muss der Anführer sein und den Leuten sagen, was sie zu tun haben. Als Diagramm sieht das so aus: Sie sind hier und Sie posaunen es in die Welt hinaus. Diese Methode, Massen-Marketing, funktioniert mit durchschnittlichen Ideen, weil man den Durchschnitt ansprechen will, und mit haufenweise Werbung. Als Spammer haben wir versucht, die Leute zu hypnotisieren, damit sie unsere Ideen kaufen, damit sie für unsere gute Sache spenden, damit sie unseren Kandidaten wählen. Das funktioniert leider auch nicht mehr so toll. (Lachen)
Aber es gibt wirklich gute Neuigkeiten. Ich nenne es die Idee der Stämme. Stämme sind ein sehr simples Konzept, das 50.000 Jahre zurückreicht. Es geht um Führung und die Verbindung von Menschen und Ideen. Und das ist etwas, das Menschen von jeher wollen. Viele Leute haben ihre spirituellen Stämme oder einen Kirchen-Stamm, einen Arbeits-Stamm, einen gesellschaftlichen Stamm. Dank Internet, der Explosion der Massen-Medien und vieler anderer Dinge, die auf der ganzen Welt in Erscheinung treten, gibt es jetzt überall Stämme.
Das Internet sollte uns durch Verknüpfung homogenisieren. Stattdessen ermöglicht es die Vernetzung von Menschen mit gleichen Interessen. Man hat also die Frauen mit roten Hüten hier. Es gibt Triathleten mit roten Hüten dort. Es gibt organisierte Armeen hier, unorganisierte Rebellen dort. Es gibt Leute in weißen Hüten, die Essen machen. Leute in weißen Hüten, die Boote segeln. Man kann sogar Ukrainische Volkstänzer finden und sich mit ihnen verbinden. Weil man verknüpft sein will. Dass Leute an den Rändern sich finden und verbinden und gemeinsam etwas bewegen können. Jede Stadt, die eine freiwillige Feuerwehr hat, versteht diese Denkweise. (Lachen)
Dieses Foto ist wirklich echt und unbearbeitet. Feuerwehrleute sagten mir, dies sei nichts Ungewöhnliches. Die Feuerwehr nimmt manchmal zum Training ein Haus, das abgerissen werden soll, und brennt es stattdessen als Löschübung nieder. Aber Sie machen immer kurz Pause und schießen ein Foto. (Lachen)
Der Piratenstamm ist etwas Faszinierendes. Sie haben ihre eigene Flagge, und Augenklappen. Man erkennt sich, wenn man jemand von einem Stamm begegnet. Es stellt sich heraus, dass Stämme, nicht Geld oder Fabriken, unsere Welt verändern können, Politik verändern können, vielen Leuten ein gemeinsames Ziel geben können. Nicht, weil man sie zwingt, etwas gegen ihren Willen zu tun, sondern weil sie sich verbinden wollen.
Was wir heute für unseren Lebensunterhalt tun, und das gilt wohl für uns alle, ist etwas zu finden, das es wert ist verändert zu werden, und dann einen Stamm zu schaffen, der Stämme schafft, die die Idee immer weiter verbreiten. Es wird etwas weitaus Größeres als wir selbst. Es wird zu einer Bewegung. Als Al Gore aufbrach, um die Welt erneut zu verändern, hat er das nicht allein getan. Er hat es nicht durch viel Werbung getan. Sondern durch die Erschaffung einer Bewegung. Tausende von Leuten aus dem ganzen Land, die Präsentationen für ihn halten. Er kann nicht in 100, 200 oder 500 Städten jeden Abend sein.
Man braucht nicht jeden. Kevin Kelley hat uns gelehrt, dass man vielleicht 1.000 treue Fans braucht. Tausend Leute, denen es wichtig genug ist, dass sie dir die nächsten Tausend bringen und die nächsten und übernächsten Tausend. Das bedeutet, dass die Idee, das Produkt, die Bewegung, die man erschaffen hat, nicht für jeden bestimmt ist. Es ist kein Massenprodukt. Darum geht es nicht. Es geht darum, die wahren Gläubigen zu finden. Es ist einfach, das bisher Gesagte zu betrachten und zu sagen: "Ich habe nicht das Zeug dazu, ein Führer zu sein."
Hier sind also zwei solcher Führer. Sie haben nicht viel gemeinsam. Sie sind ungefähr gleich alt, aber das war's. Doch beide haben auf ihre eigene Art einen Weg geschaffen, sich mit Technik auseinanderzusetzen. Einige Leute werden versuchen, andere für ihr Team zu motivieren. Andere werden Leute für das andere Team begeistern.
Dies bestimmt auch Entscheidungen, die Sie treffen, wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen erschaffen. Das hier ist eines meiner Lieblingsgeräte. Schade, dass es nicht dafür gemacht ist, Autoren zu helfen, Bewegungen zu gründen. Was würde passieren, wenn man mit Kindle die Kommentare und Zitate und Anmerkungen von allen Leuten, die das Buch gerade lesen, sehen könnte? Oder von Ihrem Lesekreis, Ihren Freunden oder von welchem Kreis Sie wollen. Was würde passieren, wenn Autoren oder Leute mit Ideen das neue Modell 2 dazu nutzen könnten, Leute zu organisieren, die über etwas reden möchten. Ich könnte Ihnen eine Million Dinge über die Mechanismen erzählen. Lassen Sie mich ein paar davon anführen.
Die Beatles haben Teenager nicht erfunden. Sie haben sich nur dazu entschlossen sie zu führen. Bei den meisten Bewegungen besteht die Führung darin, Gruppen zu finden, die nicht verbunden sind, aber bereits ein Verlangen spüren. Nicht Leute zu überzeugen etwas zu wollen, was sie noch nicht haben.
Als Diane Hatz an "The Meatrix" arbeitete und sich ihr Video über die Behandlung von Tieren in der Viehzucht im Internet verbreitete, hat sie nicht die Veganer erfunden. Sie erfand nicht die Idee, sich über darüber Gedanken zu machen. Aber sie half, Leute zu organisieren und eine Bewegung zu gründen.
Hugo Chavez hat die unzufriedene Arbeiter- und Mittelschicht in Venezuela nicht erfunden. Er hat sie lediglich geführt.
Bob Marley hat Rastafarians nicht erfunden. Er stellte sich nur hin und sagte: "Folgt mir."
Derek Sivers erfand CD Baby und erlaubte damit unabhängigen Musikern ihre Musik zu verkaufen, ohne sich der Industrie zu unterwerfen. Er schuf einen Ort für Leute, die bereits auf einer Mission sind, damit sie sich vernetzen können.
All diese Leute haben gemeinsam, dass sie Ketzer sind. Sie schauen sich den Stand der Dinge an und sagen: "So geht es nicht weiter! Ich kann das nicht hinnehmen!" Ich bin bereit aufzustehen und Dinge zu bewegen. Ich sehe den Stand der Dinge. Und er gefällt mir nicht. Anstatt all die kleinen Regeln zu sehen und ihnen zu folgen, anstatt wie ein Schaf in der Herde zu agieren, im Halbschlaf den Anweisungen zu folgen, den Kopf unten zu halten und sich anzupassen, gibt es ab und zu jemanden der aufsteht und sagt: "Nicht mit mir." Jemand steht auf und sagt: "Das ist wichtig. Wir müssen uns darum organisieren." Es werden nicht alle tun. Aber man braucht nicht alle. Man braucht nur ein paar Leute, (Lachen) die sich die Regeln anschauen, die verstehen, dass sie keinen Sinn machen, und merken, wie sehr sie vernetzt werden wollen.
Tony Shea führt keinen Schuhladen. Zappos ist kein Schuhladen. Zappos ist der einzige, der beste Ort der Begegnung für Schuhliebhaber, um über ihre Leidenschaft zu sprechen, um sich mit Leuten zu verbinden, denen Kundenservice wichtiger ist als Gewinn. Es kann etwas Einfaches wie Schuhe sein. Und etwas Kompliziertes wie der Sturz einer Regierung. Es ist exakt das gleiche Verhalten.
Geraldine Carter hat erkannt, dass bloß die Fähigkeit nötig ist, zu sagen: "Ich kann das nicht alleine tun, aber wenn ich andere zum Mitmachen motivieren kann, dann können wir bekommen, was wir alle wollen. Wir warten nur auf jemanden, der uns führt."
Michelle Kaufman hat neue Denkweisen über Architektur in der Umwelt eröffnet. Nicht, indem sie ruhig ein Haus nach dem anderen baut. Sie erzählt denen eine Geschichte, die sie hören wollen. Sie verknüpft einen Stamm von Leuten, die sich danach sehnen, vernetzt zu werden. Sie führt eine Bewegung an und bewirkt eine Veränderung. Und so geht es immer weiter.
Ich habe drei Fragen an Sie. Die erste: Wem treten Sie auf den Schlips? Wenn Sie niemanden aufscheuchen, verändern Sie nicht den Stand der Dinge. Die zweite Frage ist: Wen verbinden Sie? Denn viele Leute machen nur deshalb mit. Wegen den Verbindungen, die hergestellt werden. Die dritte ist: Wen führen Sie? Denn die Veränderung entsteht nicht durch die Technik hinter Ihrem Produkt, sondern durch die Menschen und durch Führung.
Blake von Tom's Shoes, hatte eine sehr einfache Idee. "Was würde passieren, wenn ich für jedes gekaufte Paar dieser Schuhe, genau das gleiche Paar jemandem gebe, der gar keine Schuhe besitzt?" Die Geschichte handelt nicht davon, wie man einen Platz in den Regalen von Neiman Marcus bekommt. Es ist die Geschichte eines Produktes, das eine Geschichte erzählt. Wenn man mit diesen bemerkenswerten Schuhen herumläuft und jemand sagt: "Was sind das für Schuhe?", kann man die Geschichte erzählen, im Interesse der Leute, die Schuhe bekommen haben. Und plötzlich sind es nicht ein Paar Schuhe oder 100 Paar. Es sind zehntausende von Paaren.
Mein Freund Red Maxwell hat zehn Jahre damit verbracht, gegen Diabetes bei Jugendlichen zu kämpfen. Nicht gegen die Organisationen, die Diabetes bekämpfen, sondern mit Ihnen. Er hat sie geführt, sie verbunden, den Stand der Dinge in Frage gestellt, weil es ihm wichtig ist. Und die Leute, mit denen er sich umgibt, benötigen diese Verbindung. Sie benötigen die Führung. Sie macht den Unterschied.
Man braucht keine Erlaubnis um Leute zu führen. Aber falls doch, erteile ich sie Ihnen hiermit. Sie warten. Wir warten. Dass Sie uns zeigen wo es als Nächstes hingeht. Folgendes haben Führer also gemeinsam: 1. Sie stellen den aktuellen Zustand in Frage. Sie stellen das in Frage, was im Moment ist. 2. Sie bauen eine Kultur auf. Mit einer geheimen Sprache, einem 7-Sekunden dauernden Handschlag. Einer Möglichkeit zu wissen, ob man dazu gehört oder nicht. Sie haben Neugierde. Sie interessieren sich für die Leute im Stamm. Sie sind neugierig Außenseitern gegenüber. Sie stellen Fragen. Sie verbinden Leute miteinander. Wollen Sie wissen, was Leute mehr als sonst wollen? Sie wollen vermisst werden. Sie wollen vermisst werden, wenn sie fehlen. Sie wollen vermisst werden, wenn sie weg sind. Und Stammesführer können das. Das Faszinierende ist, dass alle Stammesführer Charisma haben. Aber man braucht kein Charisma, um Führer zu werden. Führer sein, gibt einem Charisma. Wenn man sich die erfolgreichen Führer anschaut, ist es immer der Akt des Führens aus dem das Charisma kommt. Und zu guter Letzt: Sie verpflichten sich. Sie verpflichten sich dem Zweck. Sie verpflichten sich dem Stamm. Sie verpflichten sich den Leuten, die dort sind.
Ich möchte also, dass Sie etwas für mich tun. Ich hoffe, dass Sie darüber nachdenken, bevor Sie es leichtfertig ablehnen. Was ich von Ihnen möchte, dauert nur 24 Stunden. Schaffen Sie eine Bewegung. Etwas mit Bedeutung. Fangen Sie an. Machen Sie es. Wir brauchen es. Herzlichen Dank. Ich weiß das zu schätzen. (Applaus)
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Seth Godin erklärt, warum er glaubt, dass das Internet klassisches Massenmarketing verdängt und durch eine soziale Einheit aus grauer Vorzeit ersetzt hat: Stämme. Entstanden aus gemeinsamen Ideen und Werten geben Stämme jedem die Möglichkeit, andere zu führen und grosse Veränderungen herbeizuführen. Und er fordert uns auf, dies zu tun.
Seth Godin is an entrepreneur and blogger who thinks about the marketing of ideas in the digital age. His newest interest: the tribes we lead. Full bio »
Translated into German by Katja Tongucer
Reviewed by Berthold Barth
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17:01 Posted: Apr 2007
Views 1,713,717 | Comments 173
20:46 Posted: Jul 2008
Views 466,832 | Comments 57
14:19 Posted: Jan 2009
Views 435,631 | Comments 75
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