Chris war so nett. Ich weiß nicht, wie du das anstellst, Chris, ich weiß es wirklich nicht. Alles so schön, die ganze Woche. Wissen Sie, er ist so ein Mann, zu dem man sagen kann: "Chris, es tut mir wirklich leid. Ich habe dein Auto zu Schrott gefahren und es kommt noch schlimmer, ich bin damit in dein Haus gekracht, das danach in Flammen aufging. Und außerdem hat sich deine Frau gerade mit deinem besten Freund davon gemacht."
Und wissen Sie, was Chris sagen würde? "Dankeschön." (Gelächter) "Danke für die Informationen, das ist wirklich interessant." (Gelächter) "Danke, dass du mich in eine Situation gebracht hast, von der ich gar nicht gewusst habe, dass es sie überhaupt gibt. Dankeschön." (Schallendes Gelächter)
Eines dieser … – (Applaus) Vielen Dank für die Einladung. Eines dieser Dinge ist, dass, wenn der eigene Monolog einer der letzten in der TED-Woche ist, nach und nach all die anderen Vortragenden das meiste von dem, was man eigentlich selbst sagen wollte, schon gesagt haben. (Gelächter) Kernfusion - darüber wollte ich 10 Minuten sprechen. Spektroskopie war ein weiteres Thema. Paralleluniversen. Und heute Morgen dachte ich mir: "Na gut, ich mache einfach einen Kartentrick." (Gelächter) Aber das wurde auch schon gemacht. Heute ist der Tag des Heiligen Emmanuel. Ich denke, darüber sind wir uns alle einig, oder? Emmanuel? Völlig richtig. (Applaus) Ich wollte meine Show mit einem Tanz beenden …, - (Gelächter) - aber das würde jetzt ziemlich armselig aussehen.
Also, was ich gedachte zu tun, ist – zu Ehren des Heiligen Emmanuel – was ich tun kann, ist, heute die erste TED-Global-Auktion ins Leben zu rufen. Lassen Sie mich mit diesem Enigma-Dechiffriergerät anfangen. (Gelächter) Wer bietet 1000 Dollar? Irgendjemand?
Vielen Dank. Bruno macht ein Gesicht als wollte er sagen: "Nein, mach‘ das nicht. Nein, bitte nicht. Mach‘ das nicht. Mach es nicht." (Gelächter)
Ich bin besorgt. Als ich die Einladung bekam, sagten sie irgendwann zwischendurch zu mir: "15 Minuten, um die Welt zu verändern, wenn du auf der Bühne bist." 15 Minuten, um die Welt zu verändern. Ich weiß nicht, wie Sie darüber denken, aber ich brauche schon 15 Minuten, nur um einen Stecker auszuwechseln. (Gelächter) Also, die Idee, die Welt zu verändern, ist wirklich etwas Außerordentliches. Natürlich wissen wir jetzt, dass wir keinen Stecker mehr auswechseln müssen; wir haben ja die großartige Demonstration von der kabellosen Elektrik gesehen – fantastisch. Das ist wirklich inspirierend. Vor 300 Jahren wäre er dafür auf den Scheiterhaufen gekommen. (Gelächter) Und jetzt ist es eine Idee. (Gelächter) Es ist großartig. Es ist fantastisch. Man trifft einige großartige Menschen, Menschen, die die Welt mit ganz anderen Augen sehen.
Gestern, zum Beispiel, David Deutsch, der auch schon viel davon gesagt hat, was ich eigentlich sagen wollte. (Gelächter) Wenn man die Welt aus seiner Sicht sieht, dann macht man eine ganz neue Starbucks-Erfahrung. Meinen Sie nicht auch? Er geht hinein und man fragt ihn: "Wollen Sie einen Macciato, oder einen Latte, oder einen Americano, oder einen Cappuccino?" Und er sagt: "Sie bieten mir Getränke an, die unendlich variabel sind." (Gelächter) "Wie kann ihr Kaffee dann existieren?" (Schallendes Gelächter) Und dann wird man ihn fragen: "Würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich den nächsten Kunden bediene?" (Gelächter)
Und gestern, Elaine Morgan. War sie nicht großartig? Fantastisch. Wirklich gut. Ihr Vortrag über den im Wasser lebenden Affen, und der Zusammenhang, der Zusammenhang zwischen Darwinismus und der Tatsache, dass wir alle nackt sind, weniger behaart und dass wir gut schwimmen können. Und sie sagte, dass sie schon 90 sei und dass ihr die Zeit davon laufe. Und dass sie verzweifelt nach mehr Beweisen für diesen Zusammenhang suche. Und ich denke mir: Ich sitze neben Lewis Pugh. (Gelächter) Dieser Mann ist um den Nordpol herum geschwommen. Ist das nicht Beweis genug? (Gelächter) Da ist er - der Beweis. (Applaus) So verbindet Ted das eine mit dem anderen.
Am Dienstag war nicht da. Ich habe Gordon Browns Bewerbungsgespräch nicht gesehen - oh, Entschuldigung. (Schallendes Gelächter) Es tut mir wirklich leid. (Applaus) Es tut mir so leid. Nein, nein. (Applaus) Nein, nein, ahh ... (Applaus) (imitiert Brown): "Globale Probleme erfordern schottische Lösungen." (Gelächter) Das Problem, das ich habe, ist, dass Gordon Brown auf die Bühne kommt und für die Welt wie ein Mann aussieht, der gerade den Kopf seines Bärenkostüms abgenommen hat.
(imitiert Brown): "Hallo, könnte ich Ihnen erzählen, was dort hinten in den Wäldern passiert ist? Nein." (Gelächter) "Es tut mir leid. Ich habe nur 18 Minuten, 18 Minuten, um über die Rettung der Welt, die Rettung des Planeten und globale Instituitionen zu sprechen. Unsere Arbeit den Klimawandel betreffend ... Ich habe nur 18 Minuten, leider kann ich nichts über all die wunderbaren Dinge erzählen, die wir in Großbritannien tun, um die Agenda zum Klimawandel voranzubringen, wie beispielsweise die Planung des Baus einer dritten Rollbahn am Flughafen Heathrow ..., - (Gelächter) - das große mit Kohle angetriebene Kingsnorth-Kraftwerk, das wir auf der Halbinsel Hoo in der Grafschaft Kent bauen und natürlich die allerneusten Nachrichten, dass diese Woche, am heutigen Tage, um genau zu sein, Großbritanniens einziger Windturbinenhersteller Konkurs anmelden musste. Aber leider keine Zeit dafür, über all dies zu sprechen." (Applaus) "Britische Arbeitsplätze für Schotten ... Nein." (Gelächter) "Christliche Prinzipien, christliche Werte. Du sollst nicht töten, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib." (Schallendes Gelächter) "Obwohl, um ehrlich zu sein, als ich in Nummer 11 war, war das nie ein Problem gewesen." (Gelächter)
(imitiert Tony Blair): "Ja, ok, komm schon." Ok, Gordon, komm schon. Kann ich, kann ich nur einige Dinge sagen über, erstens über Sherie, weil sie eine wunderbare Frau ist, meine Ehefrau, mit einem wunderschönen Lächeln. Da ich gerade daran denke, ich muss diesen Brief noch wegschicken." (Gelächter) Ich denke nur gerade, was die Menschen vergessen, ist, dass Gordon und ich immer wunderbar miteinander auskamen. Na ja, es war nicht gerade wie "Brokeback Mountain"." (Gelächter) "Wissen Sie, ich schrieb ihm, kurz bevor ich mein Amt abgab: 'Kann ich im nächsten Monat auf deine Unterstützung zählen?' Und er schrieb zurück: 'Nein, kannst du nicht.' Was mich etwas überraschte, da ich 'kannst nicht' noch nie so geschrieben gesehen hatte." (Gelächter)
Eine andere Sache, die Gordon in seiner Mansion-House-Rede im Jahre 2002 hätte erwähnen können - als er zum Gebäude sprach, hörten die Leute nicht zu. Erst als er zu den Leuten über Finanzpolitik sprach. Er sagte: "Was Sie, als die Stadt London, für das Bankwesen getan haben, hoffen wir als Regierung für die Wirtschaft als Ganzes zu tun." (Gelächter) Wenn Sie darüber nachdenken, was mit dem Bankensystem und mit der Wirtschaft geschehen ist, dann denken sie: Da ist endlich einmal ein Mann, der seine Versprechen auch hält." (Gelächter)
Aber jetzt leben wir in einer neuen Welt, einer völlig neuen Welt. Das ist das erste Mal, dass ich mich daran erinnere, dass, wenn man ein Schreiben von der Bank wegen einem Kredit bekommt, man nicht weiß, ob man Geld von der Bank leiht oder ob die Bank von einem selbst Geld leiht. Stimmt's?
Diese ungewöhnlichen Dinge, isländische Internetkonten. Hat jemand von Ihnen hier ein isländisches Internetkonto? Warum würde man so etwas machen? Warum würde ... Das ist wie ein Schritt davon entfernt, eine dieser E-Mails aus Nigeria zu beantworten. Ist es nicht so? (Schallendes Gelächter) In der nach Ihren Bankdaten gefragt wird. Und wissen Sie, Island ist schon mal ganz schlecht. Die haben nicht die notwendigen Sicherheiten. Was haben sie denn? Fisch, das ist alles. Deshalb sagte der Premierminister im Fernsehen: Das hat uns allen einen sehr großen kalt geräucherten Schellfisch eingebracht." (Gelächter)
Vieles was ich mache ... Ich muss die Dinge erst verstehen, bevor ich andere damit zum Lachen bringen kann. Und die Finanzkrise zu verstehen, ist sehr, sehr schwer. Glücklicherweise gibt es jemanden wie George Bush, der mir da sehr geholfen hat. Er fasste es bei einem Dinner wirklich gut zusammen, denn er sagte: (imitiert Bush) "Die Wall Street war besoffen." (Gelächter) "Und jetzt hat sie einen Kater." Wissen Sie, das ist etwas ... (Applaus) Das ist etwas, was wir verstehen können. Und es ist sicherlich etwas, was er verstehen kann. (Schallendes Gelächter)
Der andere ist, natürlich, Donald Rumsfeld, der sagte: (imitiert Rumsfeld) "Es gibt die bewusste Kenntnis, also dass wir wissen, was wir wissen. Dann gibt es die bewusste Unkenntnis, also dass wir wissen, was wir nicht wissen. Und dann gibt es noch die unbewusste Unkenntnis, also dass wir nicht wissen, was wir nicht wissen." Und ich als Brite habe gedacht, als ich das zum ersten Mal hörte: "Was für ein Unsinn." Aber eigentlich ist es das, worum es hier geht.
Das ganze ..., so Ben Bernanke (US-Notenbankchef), Das chaotische Entwirren des globalen Finanzsystems, dabei geht es um ... Sie wissen nicht und sie wussten nicht, was sie tun. 2006 sagte der Vorsitzende der Organisation der amerikanischen Hypothekenbanken und ich zitiere: "Wie wir deutlich sehen können, wird kein "Erdbeben" die US-amerikanische Wirtschaft lahmlegen." Dieser Mann, als Meister seines Faches, muss es ja wissen. (Gelächter) Und als die Krise kam, sagte der Zuständige für quantitative Aktien bei Lehman Brothers: "Ereignisse, deren Modelle eigentlich einmal alle 10.000 Jahre vorkommen sollten, passierten auf einmal jeden Tag drei Tage lang."
Es ist schon außergewöhnlich. Es ist eine neue Welt, die man nur sehr schwer verstehen kann. Aber wir haben wieder Hoffnung. Wir haben einen neuen Mann. Die USA hat ihren ersten bekennenden schwarzen Präsidenten gewählt. (Schallendes Gelächter) Gute Nachrichten. Nicht nur, weil er Linkshänder ist. Haben Sie das bemerkt? Wie viele Leute hier sind Linkshänder? Viele Menschen, die ich sehr verehre, seien es große Künstler, großartige Designer oder große Denker, sind Linkshänder. Und gestern Abend sagte jemand zu mir, Linkshänder zu sein, bedeutet, dass man lernen muss, zu schreiben, ohne die Tinte zu verschmieren. Und jemand hat am Montag über Metaphern geredet. Also dachte ich, was für eine wunderbare Metapher. Ein amerikanischer Präsident, der schreiben muss, ohne die Tinte zu verschmieren.
Mögen Sie diese Metapher? Im Gegensatz zu George Bush. Welche Metapher würde da passen? Ich denke, etwas von dieser im-Wasser-lebenden-Affen-Geschichte. Oder? (imitiert Bush) "Es tut mir wirklich leid. Ich bin Rechtshänder, aber ich scheine die Tinte ebenfalls zu verschmieren." (Gelächter) Aber jetzt ist er ja kein Präsident mehr. Acht Jahre der US-amerikanischen Geschichte, acht Minuten meiner Show, sind einfach so vorbei.
(imitiert Bush) "Es ist das Ende eines Fehlers [sic]. Ich glaube, dass es ein großartiger Fehler war. Ich weiß, dass die Leute sagen, sie glauben, dass es einer der größten Fehler in der Geschichte der Vereinigten Staaten gewesen sei. Aber in punkto Irak lagen sie falsch. Sie sagten, dass es keine Verbindung zwischen dem Irak und Al-Kaida gebe. Jetzt gibt es eine." (Gelächter) Aber ich habe eine Mitteilung an die Selbstmordattentäter, an diejenigen, die sich selbst in die Luft gesprengt haben." (Gelächter) "Wir werden euch finden." (Gelächter) "Wir werden sicherstellen, dass ihr es kein zweites Mal tut." (Schallendes Gelächter)
Aber jetzt ist er kein Präsident mehr, und es ist großartig zu sehen, dass einer der wohl schlechtesten Redner in der US-amerikanischen Geschichte für einen der großartigsten Redner, Obama, Platz macht. Vielleicht waren Sie in der Nacht seines Sieges mit dabei. Er sprach zu der Menschenmenge in Chicago: (imitiert Obama) "Wenn es jemanden in der Welt gibt, der immer noch Zweifel hat, dass Amerika ein Ort ist, an dem alle Dinge möglich sind ..." Ich kann jetzt nicht die ganze Rede halten, das würde wirklich zu lange dauern. (Gelächter) Aber Sie wissen, was ich meine. Und dann geht es weiter mit der Amtseinführung. Und er und der oberste Richter des Landes verhaspeln sich, sie versprechen sich und vermasseln die ganze Sache. Und George Bush sitzt nebendran und denkt sich: "Ha ha ha ha..." (Gelächter) Doch nicht so einfach? Ha ha ha." (Schallendes Gelächter)
Interessant ist, dass Gordon Brown über Cicero sprach, der sagte, die Leute würden einer Rede lauschen und dann sagen: "Großartige Rede." Und dann hörten sie Demosthenes zu und sagten: "Lasst uns marschieren." Wir wollen ja alle Präsident Obama glauben. Es ist wie diese Szene aus dem Film "Besser geht's nicht". Erinnern Sie sich an diesen Film mit Helen Hunt und Jack Nicholson, und Helen Hunt sagt zu Jack Nicholson: "Was sehen Sie in mir?" Und Jack Nicholson sagt: "Ihretwegen möchte ich ein besserer Mensch sein."
Sie möchten einen Präsidenten, der inspiriert, Sie herausfordert und Sie seinetwegen ein besserer Bürger sein wollen. Stimmt's? Aber im Moment ist es so, wie wenn Cicero spreche würde. Wir mögen sehr, was Barack Obama sagt, aber danach machen wir nichts dafür. Er kommt nach Großbritannien und sagt: (imitiert Obama) "Die Konjunktur muss angekurbelt werden." Und jeder sagt: "Großartig." Er verlässt Europa und Frankreich und Deutschland sagen: "Vergessen Sie es. Auf keinen Fall." Nichts passiert. Er geht nach Straßburg. Er sagt: "Wir brauchen mehr Soldaten in Afghanistan." Und alle: "Großartige Idee." Er geht und alle sagen: " Nein, das werden wir nicht machen." Maximal 5000 Soldaten und keine Raketen. Mehr machen wir nicht." Er geht nach Prag und sagt: "Wir glauben an eine Welt ohne nukleare Waffen."
Und es ist wirklich großartig, einen amerikanischen Präsidenten zu haben, der das Wort "nuklear" richtig aussprechen kann. Das muss einmal betont werden. Erinnern Sie sich? George Bush sagte: "Eine nu-ke-lare." Wie bitte? "Eine nu-ke-lare." (Gelächter) Können Sie "avuncular" sagen? "Avunclear." (Gelächter) Vielen Dank.
Aber er sagt: "Wir wollen eine Welt ohne nukleare Waffen." Und an diesem Tag versucht Nordkorea, genau an diesem Tag versucht Nordkorea eine über Japan zu bekommen - (Gelächter) - und sie landen zu lassen, bevor ...
Woher holen wir uns also Inspiration? Wir haben ja immer noch Bill Clinton. (imitiert Clinton) "Reist um die Welt." (Lacht) "Ich glaube, ich glaube, es war Präsident Dwight D. Eisenhower, der sagte ..." (Gelächter) "Stimmt nicht. Es war Diana Ross ..." (Gelächter) "... die sang: "Streck' deinen Arm aus und berühr' ..." (Gelächter) "... jemandes E ... Hand." (Gelächter) "Mach' diese Welt zu einem besseren Ort, wenn du kannst. Ich denke, dass das wirklich wichtig ist. Ich denke das wirklich. Ich hatte gehofft, Hillary würde ins Weiße Haus einziehen, weil sie dann sie vier Jahre außer Haus gewesen wäre. Und ich, Sie wissen schon." (Gelächter) "Als das nicht funktionierte, musste ich einiges neu arrangieren." (Gelächter)
Ja, so ist er. In Großbritannien haben wir Prinz Charles. (imitiert Prinz Charles) "Die Umwelt ist sehr wichtig, alles war wir tun können. Meine Frau hat schon die Nase voll von mir, weil ich ständig versuche, Emissionen auf ihre Tagesordnung zu bringen." (Schallendes Gelächter)
Oder sind Südafrikaner hier? Sie haben Mandela als Inspiration. Mandela, der großartige Nelson Mandela. Er ist kürzlich mit einer Statur geehrt worden. Die letzte höchste Ehre, die Großbritannien ihm hatte zuteil werden lassen, war ein Besuch vom "Ground Force"-Team, einer Fernsehsendung zur Verschönerung von Gärten. "Also, Mister Mandela, was halten Sie von einem schönen Wasser-Feature?" (imitiert Mandela) "Ahh, hören Sie mir gut zu, Mister Titchmarsh." (Gelächter) "Ich war im Gefängnis für fast 30 Jahre auf einer Insel mitten im Ozean. Warum sollte ich mir ein verdammtes Wasser-Feature wünschen?" (Schallendes Gelächter)
Noch ganz schnell: Ich war mir nicht sicher, wie ich meinen Monolog beenden soll und dann gab es gestern einen Vortrag mit einem großartigen Zitat aus den japanischen "Betrachtungen aus der Stille", das besagt, dass es gut ist etwas unvollendet zu belassen, weil dies impliziert, dass noch Raum für Wachstum bleibt. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. (Applaus)
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Der schottische Comedian Rory Bremner beruft eine historische Ratsversammlung auf der TEDGlobal-Bühne ein – indem er Gordon Brown, Barack Obama, George W. Bush und eine Reihe anderer Regierungschefs mit seinen irrsinnig witzigen Imitationen und scharfer Kritik verspottet. Testen Sie sich, ob Sie ein paar witzige Anspielungen finden, die mit den TED-Events zu tun haben.
One of the UK's sharpest funny men, Rory Bremner exposes the lunacies of modern politics with devilishly clever political satire and spot-on impressions of leaders from around the world. Full bio »
Translated into German by Nadine Hennig
Reviewed by Markus Jenning
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10:24 Posted: Sep 2009
Views 520,560 | Comments 93
19:55 Posted: Apr 2007
Views 337,984 | Comments 46
22:52 Posted: Apr 2009
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