Ich war auf der Online-Biografie aufgeführt, die mich als Design-Missionar bezeichnete. Das ist ein bisschen hochgestochen; ich bin eher mehr so etwas wie ein Flaneur. Ich verbringe viel Zeit in städtischen Gebieten, auf der Suche nach Design, und studiere Design im öffentlichen Raum. Ich mache etwa 5.000 Fotos im Jahr und ich dachte, dass ich darauf zurückgreife und versuche, ein paar Bilder zu zeigen, die angemessen und interessant für Sie sein könnten. Ich bin nach drei Kriterien vorgegangen: das erste war, dass ich vorhatte, über greifbares Design zu sprechen, freies Design, nicht über kaum greifbares Design, wie wir manchmal liebenswürdig von unseren Konkurrenten bezeichnet werden, sondern über Dinge, die man auf der Straße findet, kostenlose Dinge, Dinge, die für alle zugänglich sind, und über Dinge, die wahrscheinlich ein paar andere wichtige Botschaften beinhalten.
Ich nehme diese Bürgersteige in Rio als Beispiel. Ein sehr gebräuchliches öffentliches Design der 50er. Es fließt sehr schön und hat eine organische Form, die gut zur brasilianischen Kultur passt – ich denke, dass gutes Design die Kultur stärkt. Ganz anders als San Francisco oder New York. Das sind, meine ich, meine Datenautobahnen: Ich lebe in einer eher analogen Welt, in der Fußgängerverkehr und Interaktion und Vielfalt interagieren und in der die einfachen Dinge zu unseren Füßen sehr bedeutsam für uns sind.
Wie habe ich auf diesem Feld begonnen? Ich war Keramik-Designer für etwa zehn Jahre und liebte die nützliche Form – einfache Dinge, die wir jeden Tag benutzen, kleine Kompositionen von Farbe, Oberfläche und Form. Das brachte mich dazu, eine Firma namens Design Within Reach (greifbares Design) zu gründen, eine Firma, die sich mit einfachen Formen beschäftigte, uns gute Designer verfügbar machte und dazu Persönlichkeit und Charakter der Designer vermarktete, was erfolgreich gewesen zu sein scheint. Als ich schon ein paar Jahre dabei war, habe ich viel Zeit in Europa verbracht, bin gereist und habe mir Design angeschaut.
In Amsterdam wurden mir die Augen geöffnet: Ich ging in die Designer-Läden, kam in Kontakt mit unserer Gruppe von Designern und bemerkte, dass viele Dinge ziemlich gleich aussahen, dass die Globalisierung sich auch auf unsere Gemeinschaft auswirkte. Wir wissen viel darüber, was im Design-Bereich weltweit vor sich geht, und es wird immer schwieriger, Design zu finden, das eine einzigartige Kultur widerspiegelt. Ich lief durch Amsterdams Straßen und mir wurde klar, dass das Wichtige in Amsterdam sich nicht in den Designer-Läden abspielte, sondern draußen auf der Straße, und vielleicht erklärt es sich von selbst, aber es ist eine Stadt, die nicht vom Modernismus überrumpelt worden ist, sondern sich ihre Architektur und ihren Charakter bewahrt hat, in der Fahrräder eine wichtige Rolle dabei spielen, wie die Leute sich fortbewegen, und in der die Rechte der Fußgänger geschützt werden. Ich schreibe einen Newsletter, der jede Woche verschickt wird, und habe darüber einen Artikel geschrieben, der einen so starken Widerhall fand, dass ich merkte, dass gewöhnliches Design im öffentlichen Raum den Leuten viel bedeutet, es etabliert eine Art Basis und einen Dialog.
Dann dachte ich an die anderen Städte in Europa, in denen ich nach Design Ausschau gehalten habe, wie Basel, wo Vitra sitzt, oder in Norditalien – alles Städte, in denen es viele Fahrräder gibt und Fußgängerzonen – und ich kam zu dem Schluss, dass vielleicht irgendetwas besonders war an diesen wichtigen Design-Zentren, das mit dem Fahrrad- und Fußgängerverkehr zu tun hatte, sicher würde ein Skeptiker sagen: Nein, der Zusammenhang ist, dass es dort Universitäten und Hochschulen gibt, deren Studenten sich keine Autos leisten können, aber es schien, als wäre in vielen dieser Gebiete der Fußgängerverkehr geschützt. Das hier würde man sicher nicht als Designer-Fahrrad bezeichnen: ein Designer-Fahrrad besteht aus Titan oder Molybdän. Aber ich begann, mir das Design in Orten wie Amsterdam anzuschauen, und stellte fest, dass es die erste Pflicht von Design ist, einem sozialen Zweck zu dienen. Ich sehe also dieses Fahrrad nicht als Designer-Fahrrad, aber als sehr gutes Beispiel für Design.
Und seit dieser Zeit in Amsterdam verbringe ich immer mehr Zeit in den Städten und schaue mir Design an, auf der Suche nach Design, dass nicht so sehr durch die Handschrift eines Designers geprägt ist. Ich war kürzlich in Buenos Aires und sah mir die Brücke von Santiago Calatrava an. Das ist ein spanischer Architekt und Designer. Die Touristenbroschüren zeigten mir den Weg zu dieser Brücke – ich liebe Brücken, metaphorisch, symbolisch und strukturell – und ich war ein bisschen enttäuscht, denn der Dreck vom Fluss hatte sich auf ihr abgelagert; sie wurde nicht wirklich benutzt. Ich stellte fest, dass man häufig, wenn man sich Design anschauen will, enttäuscht wird.
Da war aber noch viel mehr los in diesem Gebiet: es war eine Art Baustelle; es wurden etliche Gebäude errichtet. Wenn man sich einem Gebäude von weiter weg nähert, sieht man nicht viel; man kommt näher und trifft auf eine nette kleine Komposition, die einen vielleicht an Mondrian oder Diebenkorn oder so erinnert. Für mich war das ein Beispiel für technische Materialien mit ein bisschen Farbe und Animation und ein schönes Stillleben – eine Art unbeabsichtigtes Design. Wenn man näher kommt, erlangt man eine andere Perspektive. Ich finde diese kleinen Vignetten, dieses kleine, zufällige Design, erfrischend. Sie geben mir, ich bin nicht sicher, ein Gefühl der Korrektheit in der Welt und etwas visuelles Vergnügen in dem Wissen, dass das Gebäude wahrscheinlich niemals so gut aussehen wird wie dieses industrielle Gerüst, das dem Ganzen dient.
An derselben Straße gab es ein anderes Gebäude, eine schöne visuelle Struktur: waagerechte und senkrechte Elemente, schmale dekorative Linien über diese magentafarbenen Schnörkel, die Arbeiter reduziert zu dekorativen Elementen; einfach eine schöne Unterbrechung des städtischen Raums. Das existiert gar nicht mehr. Man hat es für den Moment eingefangen, und dieses Stillleben zu finden ist wie sich kurze Lieder oder so was anzuhören: es macht mir unglaublich viel Freude. Antoine Predock hat ein wunderschönes Baseballstadion in San Diego entworfen, Petco Park. Ein großartiger Einsatz von örtlichen Materialien, doch innen kann man einige Kompositionen finden. Manche gehen ins Baseballstadion, um sich ein Spiel anzugucken; ich gehe hin, um mir die Interaktion von Design anzuschauen. Nur ein schöner Bruch in der Architektur, und wie die Bäume senkrechte Elemente bilden.
Rot ist eine Farbe in der Landschaft, die oft auf Stoppschildern auftaucht. Es lenkt die Aufmerksamkeit auf sich; es ist sehr emotionell; es erwidert den Blick wie eine Skulptur es manchmal tut. Ein Stück Absperrband an einer Baustelle in Italien. Baustelle in New York: Rot hat diese emotionelle Kraft, die sich mit der Niedlichkeit von Welpen und so was messen lassen kann. Nebenstraße in Italien. Das Rot hat mich zu dieser kleinen Komposition hingezogen, es wirkt auf mich optimistisch, denn vielleicht sind der Briefkasten, der Portier, das Abwassersystem alles Teil eines Ganzen; vielleicht arbeiten diese öffentlichen Dienste zusammen, so dass nette kleine Kompositionen dabei herauskommen. In Italien sieht irgendwie alles gut aus. Einfache Speisekarten auf einem Brett, die eine gewisse Art von Balance erreichen. Ich bin überzeugt, das liegt daran, dass man durch die Straßen geht und Dinge wahrnimmt. Rot kann komisch sein: es kann die Aufmerksamkeit auf die kleine Persönlichkeit eines Hydranten lenken, der in Havanna unter schlechter Planung zu leiden hat, Farbe kann einfache Blöcke beleben, einfache Materialien: wenn ich durch New York gehe, halte ich an.
Ich weiß nicht immer, warum ich bestimmte Dinge fotografiere. Eine schöne symmetrische Komposition. Rundungen neben spitzen Formen. Das ist ein Kommentar dazu, wie wir in New York mit öffentlichen Sitzgelegenheiten umgehen. Ich bin auf andere irgendwie merkwürdige Beziehungen gestoßen, zwischen Poller, die man unterschiedlich interpretieren kann, aber – solche Dinge amüsieren mich. Manchmal ist es ein Mülleimer – das ist in San Francisco – ein Mülleimer, der da seit 18 Monaten steht und einen schönen 45-Grad-Winkel bildet zu diesen anderen Beziehungen und so aus einem gewöhnlichen Parkplatz eine Skulptur macht. Es gibt also diese unsichtbare Hand, die in dem Design, das ich bemerke, am Werk ist.
Havanna ist ein großartiges Gebiet. Es ist ziemlich frei vom Gerümpel der Werbung: man sieht keine unserer Logos oder Namen, und deshalb nimmt man die Dinge aufmerksamer wahr. Das ist der großartige Schutz, den eine Fußgängerzone bietet, und auch die Umwidmung vom kolonialen Kanon kann das erreichen. Kuba muss sehr viel einfallsreicher sein, wegen der Blockade und so weiter, aber es ist ein toller Spielplatz.
Ich habe mich oft gefragt, warum Italien führend im modernen Design ist. Auf unserem Gebiet, den Möbeln, sind sie sozusagen an der Spitze. Die Niederländer sind auch gut, aber die Italiener sind gut. Ich bin auf diese kleine Straße in Venedig gestoßen, in der sich das Hauptquartier der Kommunisten gleich neben diesem katholischen Schrein befindet. Mir ging auf, dass Italien ein Ort ist, wo die Leute diese unterschiedlichen Ideologien akzeptieren können und mit Abweichungen zurechtkommen und darin kein Problem sehen, oder sie ignorieren sie einfach, aber sie haben keine sich bekriegenden Fraktionen und ich denke, dass vielleicht die Duldung der Absurdität Italien so innovativ gemacht hat und so tolerant. Vergangenheit und Gegenwart arbeiten in Italien gut zusammen und ich denke, das erkennt man, und es hat einen wichtigen Einfluss auf die Kultur, denn ihr öffentlicher Raum ist dadurch geschützt, ihre Bürgersteige sind geschützt, man kann diesen Dinge tatsächlich physisch begegnen, und ich meine, dass es den Leuten hilft, mit ihrer Angst vor dem Modernismus und solchen Sachen umzugehen.
Etwas anderes wäre eine typische Straßenecke in San Francisco. Ich benutze diesen – das ist, was ich als urbanen Spam bezeichnen würde. So etwas fällt mir auf, weil ich viel zu Fuß unterwegs bin, und hier bringen private Unternehmen den öffentlichen Raum in Unordnung. Wenn ich mir das anschaue, sage ich mir: Die Zeitungen, die über städtische Problem berichten tragen auch zu ihnen bei, und ich würde allen sagen, dass die Politik daran nicht ändern kann; private Unternehmen müssen lernen, solche Dinge ernst zu nehmen.
Das Extrem ist vielleicht Italien, wo es wieder eine Art Kontrolle gibt darüber, was in der Umwelt geschieht, das ist sehr evident, sogar darin, wie sie Zeitungen verkaufen. Ich gehe zur Fuß zur Arbeit oder nehme die Vespa und parke hier an dieser Stelle. Eines Tages kam ich an und alle Vespas waren rot. Das wird Sie nicht beeindrucken, Sie beherrschen ja Photoshop und so, aber das ist tatsächlich passiert, als ich von meiner Vespa abstieg und mir das ansah, dachte ich: Das ist, als ob alle meine Vespa-Geschwister zusammengekommen wären und sich verschworen hätten, um ein kleines Statement abzugeben. Es hat mich daran erinnert, in der Gegenwart zu bleiben, nach diesen Dingen Ausschau zu halten.
Es hat mir Anregungen gegeben – vielleicht gibt es mal einen gelben Tag in San Francisco und wir alle sprechen uns ab und errichten ein paar Installationen. Es hat mich aber auch an die Kraft von Mustern und Wiederholungen erinnert, auf unser Bewusstsein zu wirken. Ich weiß nicht, ob es eine größere Wirkung gibt als die von Mustern, wie sie ganz unterschiedliche Elemente zu einem Ganzen verbinden. Ich war im Dezember in einer Ausstellung in Miami und habe einige Stunden damit verbracht, mir Kunst anzuschauen und mich über die Preise zu wundern, wie teuer sie ist, aber ich hatte viel Freude am Schauen. Dann kam ich nach draußen und die Angestellten des Parkservice hatten diese schöne kleine Collage aus Autoschlüsseln geschaffen, das sah fast so aus wie die Gebetszettel, die ich in Tokio entdeckt hatte. Und ich dachte: Wenn ein Muster diese unterschiedlichen Elemente vereinen kann, dann kann es fast alles.
Ich habe nicht viele Fotos von Menschen, weil sie im Weg sind beim Betrachten von reinen Formen. Ich war in einem kleinen Restaurant in Spanien, zum Mittagessen – an einem dieser schönen Tage, wenn man es fast für sich selbst hat, und man trinkt ein Glas Wein und erfreut sich an der Umgebung, der Kultur, am Essen und an der Ruhe und fühlt sich sehr glücklich, und dann kommt ein Bus voller Touristen und entleert sich in das Restaurant. In kürzester Zeit änderte sich die Atmosphäre komplett, der Charakter, durch die lauten Stimmen und die großen Körper und so und wir mussten aufstehen und gehen, es war einfach zu unangenehm. In diesem Moment kam die Sonne raus und durch diesen löchrigen Wandschirm wurde ein Muster auf die Körper geworfen und sie verschwanden irgendwie im Hintergrund, so dass wir das Restaurant halb versöhnt verließen.
Ich glaube, dass Muster die Fähigkeit haben, einige der bösartigsten Kräfte der Gesellschaft auszuradieren, wie z. B. schlechte Manieren im Restaurant, aber im Ernst, was man dadurch sieht, ist, wie die Aggressivität der industrialisierten Welt diese – gewissermaßen – riesigen Massen von Dingen produziert hat – Monokulturen, und ich glaube, dass die Erhaltung der kulturellen Vielfalt sehr wichtig für uns ist.
Die letzten Fotos, die ich behandeln werde – ich komme zurück auf das Thema Bürgersteig, und ich möchte etwas sagen, ich bin irgendwie optimistisch, wissen Sie. Nach dem 2. Weltkrieg war der Einfluss des Autos wirklich recht zerstörerisch in unseren Städten. Viele städtische Flächen wurden in Parkplätze umgewandelt, ganz unterschiedslos. Viele Planungsabteilungen wurden den Verkehrsministerien untergeordnet. Es ist so einfach sich über Autos aufzuregen wie über Wal-Mart; das werde ich nicht tun. Aber sie sind ein gutes Beispiel für die Urbanisation und den Wandel, der in den letzten Jahren stattgefunden hat, und für die höhere Sensibilität für die Wichtigkeit, die Wichtigkeit unserer städtischen Umwelt als kulturelles Zentrum. Ich glaube, dass sie, die Statements, die wir im öffentlichen Raum machen, unser Beitrag zu einem großen Ganzen sind.
Städte sind die Orte, an denen wir am wahrscheinlichsten auf Vielfalt treffen, wo wir mit anderen Leuten in Kontakt treten. Wir gehen dorthin, um uns von Kunst und anderen Dingen anregen zu lassen. Aber ich glaube, dass die Menschen die Wichtigkeit unserer Städte erkannt haben. Ein Ort wie Chicago hat einen Level von internationalem Rang erlangt. Die USA werden gerade tatsächlich führend in aufgeklärter Stadtplanung und -erneuerung, und ich möchte Chicago hervorheben, wo ich in Bürgermeister Daley fast eine Art Design-Held sehe, denn er kämpft sich durch den politischen Prozess und all das, um ein Gebiet zu verbessern. Man würde annehmen, in so einer Stadt gäbe es extra schöne Blumenkübel an der Michigan Avenue, wo die Reichen einkaufen, aber wenn man tatsächlich die Straße entlanggeht, sieht man, dass die Blumenkübel in jeder Straße unterschiedlich sind: es sind tatsächlich andere Pflanzen. Die Idee, dass eine Stadtverwaltung verschiedene Arten der Begrünung unterhalten kann, ist wirklich recht außergewöhnlich.
Solche Elemente bemerkt man in ganz Chicago, und dann gibt es noch die großen Design-Statements: der Pritzker-Pavillon von Frank Gehry. Mein Maßstab für wichtiges Design, der hier erfüllt ist, ist weniger, wie er aussieht, sondern die Tatsache, dass er eine wichtige soziale Aufgabe erfüllt. Es gibt zum Beispiel viele kostenlose Konzerte, die dort stattfinden; er verfügt über eine phänomenale Akustik. Der Einsatz, den die Stadt für den öffentlichen Raum an den Tag gelegt hat, ist bedeutend, beinahe ein internationales Vorbild. Ich arbeite für den Stadtrat von San Francisco, im International Design Council for Mayors, und dort wird Chicago als leuchtendes Beispiel gesehen, und ich möchte einen Gruß an Bürgermeister Daley und die Leute dort aussenden. Ich dachte, ich sollte wenigstens ein technisches Fotos für Sie mit aufnehmen. Das ist auch im Millennium-Park in Chicago, wo der spanische Künstler und Designer Plensa eine Art digitale Anzeige dieses Parks geschaffen hat, die den Charakter und die Persönlichkeit der Leute in diesem Gebiet widerspiegelt. Es ist ein freundliches Gelände, finde ich, das Unterschiede aufnimmt, Unterschiede reflektiert, und ich glaube, diese Vereinigung von Technik und Kunst im öffentlichen Raum ist ein Gebiet, auf dem die USA eine echte Führungsrolle übernehmen kann, und Chicago ist ein Beispiel dafür.
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Rob Forbes, Gründer von Design Within Reach, zeigt eine Galerie von Schnappschüssen, die seine Art, die Welt zu betrachten, illustrieren. Charmante Gegenüberstellungen, gefundene Kunst, urbane Muster – diese Präsentation wird Ihnen die Augen für die Welt um Sie herum öffnen.
Rob Forbes founded Design Within Reach, the furniture company that brought high design to the general public. Full bio »
Translated into German by Mareike Kaden
Reviewed by Alex Boos
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