Betrachten sie dieses Bild. Es zeigt uns ein spannendes Rätsel. Diese afrikanischen Studenten machen ihre Hausaufgaben unter Strassenlaternen am Flughafens der Hauptstadt, weil sie zu Hause keinen elektrischen Strom haben. Nun, ich habe nicht diese Studenten hier getroffen, aber Studenten wie diese.
Lassen sie uns einen auswählen, beispielsweise den im grünen Shirt. Geben wir ihm einen Namen: Nelson. Ich wette, Nelson hat ein Mobiltelefon. Hier nun das Rätsel. Wie kann es sein, dass Nelson Zugang zu modernster Technologie hat, wie Mobiltelefone, nicht aber zu einer hundert Jahre alten Technologie, um zu Hause eine Glühbirne zu betreiben?
In einem Wort, die Antwort lautet "Regeln". Schlechte Regeln können Win-Win Lösungen verhindern, die entstehen, wenn Menschen neu Technologien einführen, um sie Menschen wie Nelson zur Verfügung zu stellen. Welche Art von Regeln? Die Elektrizitätsversorger in diesen Ländern operieren unter Regeln, die ihnen vorschreiben Elektrizität zu einem sehr stark subventionierten Preis zu verkaufen. In der Tat, zu so tiefen Preisen, dass sie beim Verkauf Verluste machen. Sie haben also weder die Mittel, noch die Anreize, weitere Kunden anzuschliessen.
Der Präsident wollte diese Regeln ändern. Er erkannte, dass es möglich ist, verschiedene Gesetze zu erlassen, die der Wirtschaft kleine Profite ermöglichen, um so Anreize zu haben, weitere Kunden zu gewinnen. Das ist die Art von Gesetzen, die es der Mobilfunkgesellschaft erlaubt, dass Nelson sein Telefon von Unterhändlern kauft. Der Präsident hat erkannt, dass diese Regeln gut funktionieren. Also versuchte er die Regeln für Elektrizitätspreise zu ändern, erzeugte damit aber einen Protestwelle seitens Anbieter und Kunden, welche die subventionierten Preise erhalten wollten. Er war also blockiert durch Regeln, die ihn daran hinderten, die Win-Win Situation für seine Landes zu nutzen. Und Nelson muss unter Strassenlaternen studieren.
Die Schwierigkeit ist, herauszufinden, wie man diese Regeln ändern kann. Gibt es nun Regeln, die wir entwickeln können, um Regeln zu ändern? Ich möchte darlegen, dass es eine allgemeine abstrakte Erkenntnis gibt, die wir umsetzen können, indem wir den Menschen mehr Wahlmöglichkeiten geben. Und mehr Wahlmöglichkeiten für die Führungspersonen, welche, in vielen Staaten, auch Menschen sind. (Gelächter) Es ist nützlich den Gegensatz aufzuzeigen. Denn die Art der Wahl, die sie einem Anführer geben möchten, eine Wahl wie dem Präsidenten zu erlauben die Elektrizitätspreise zu erhöhen, nimmt den Leuten in der Wirtschaft eine Wahl weg: Die wollen die Möglichkeit haben weiterhin subventionierten Strom zu konsumieren. Wenn sie nur einer Seite die Wahl geben, entstehen Spannungen oder Probleme. Wenn wir aber einen Weg finden mit mehr Wahlfreiheit für beide, wird uns das ein Regelwerk geben, um die Regeln zu ändern und die Falle zu verlassen.
Nelson hat also Zugang zum Internet und er sagt: "Wenn ihr den schädlichen Einfluss der Regeln sehen wollt, die Art Regeln, die uns im Dunklen lassen, dann schaut euch die Nachtaufnahmen der NASA an." Betrachten sie im Speziellen Asien. Wenn wir hier etwas näher ran gehen sehen sie - hervorgehoben - Nordkorea , das wie ein schwarzes Loch erscheint, verglichen zu den Nachbarn. Sie werden kaum überrascht sein, dass die Regeln von Nordkorea die Leute im Dunklen lässt.
Aber es ist wichtig zu erkennen, dass Nordkorea und Südkorea mit den gleichen Regeln gestartet sind, sowohl hinsichtlich Gesetzte und Regulierungen, als auch in einem tieferen Sinn bezüglich Normen, Kultur, Werte und Glauben. Als sie getrennt wurden, fällten sie Entscheide, welche sie auf verschiedene Wege bezüglich ihrer Regeln führte. Wir als Menschen können die Regeln ändern, die wir im täglichen Umgang miteinander nutzen, zum Guten oder zum Schlechten.
Betrachten wir eine andere Region, die Karibik. Fokussieren wir auf Haiti - hier hervorgehoben. Haiti ist ebenfalls dunkel, verglichen mit dem Nachbarn Dominikanische Republik, welche etwa gleich viele Einwohner hat. Beide sind dunkel im Vergleich zu Puerto Rico, welches halb so viele Einwohner hat als Haiti oder die Dominikanische Republik. Haiti führt uns vor Augen, das Regeln schlecht sein können, weil die Regierung schwach ist. Es ist einfach nicht so, dass Regeln schlecht sind, wenn die Regierung zu stark und zu repressiv ist, wie in Nordkorea. Wenn wir also eine Umgebung mit guten Regeln wollen, können wir nicht einfach abbauen. Wir brauchen ebenso Wege um aufzubauen.
China zeigt nun dramatisch sowohl das Potential als auch die Herausforderung der Arbeit mit Regeln. Am Anfang der hier gezeigten Daten war China weltweit führend in Spitzentechnologie. China hat Technologien wie Stahl, Druckereien, Schwarzpulver entwickelt. Aber China hatte nie, zumindest damals, Regeln entwickelt, um den Nutzen dieser Ideen auszuschöpfen, die Möglichkeit daraus Profit zu schlagen. Sie haben rasch Regeln entwickelt, welche Innovationen ausbremsten und China vom Rest der Welt abkapselte. Während sich also andere Länder erneuerten, sowohl im Sinne von technologischer Entwicklung, als auch im Sinne neuer Regeln, waren die Chinesen von diesen Vorteilen abgeschnitten. Das Einkommen stagnierte, während es im Rest der Welt stieg.
Diese Grafik zeigt aktuellere Daten. Es zeigt das durchschnittliche Einkommen in China als Anteil dessen der USA. In den 50zigern unf 60zigern stieg es um etwa 3 Prozent an. In den späten 70zigern aber änderte sich etwas. Wachstum erfasste China. Die Chinesen begannen die USA sehr schnell einzuholen.
Wenn sie nun zu der Nachtkarte zurückkehren, erahnen sie den Prozess der zu dieser dramatischen Entwicklung in China führte. Der hellste Fleck in China, welche hier an dieser Stelle der Umrandung sehen. ist Hong Kong. Hong Kong war ein kleiner Teil von China, welche, für den grössten Teil des 20igsten Jahrhunderts unter einem völlig anderem Regime von Regeln stand, als der Rest des Chinesischen Festlandes. Regeln die übernommen wurden von damaligen funktionierenden Märkten und verwaltet von den Briten.
in den 1950er, Hong Kong war der Ort, wo Millionen von Menschen vom Festland hingehen konnten, um in Jobs wie Näher oder Spielzeugfabrikant zu beginnen. Um an einem Prozess teilzunehmen von steigendem Einkommen, steigenden Fähigkeiten, der zu raschen Wachstum führte. Hong Kong war auch das Model, welches Führer wie Deng Xiaoping kopieren konnten, als sie entschieden haben, das Festland in Richtung Marktmodell zu führen.
Aber Deng Xiaoping verstand instinktiv die Wichtigkeit den Menschen eine Auswahl zu geben. Anstatt jeden in China zu zwingen, sofort zum Marktmodell zu wechseln, entwickelten sie einige Sonderzonen, die das konnten, in der Art der Briten: Die Möglichkeit geben, mit den Marktregeln zu arbeiten, für die, die diese Option wollen. Sie ernannte vier Sonderzonen rund um Hong Kong. Zonen, in denen Chinesen arbeiten konnten, in denen die Städte sehr schnell wuchsen. Ebenso Zonen, in denen sich ausländische Firmen ansiedeln und produzieren konnten.
Zu einer dieser Zonen neben Hong Kong gehört Shenzhen. In dieser Stadt ist die Taiwanesische Firma, die das I-Phone herstellt, das viele von ihnen haben. Und diese wurden von Chinesen produziert, die nach Shenzhen gezogen sind. Nach diesen vier Sonderzonen kamen 14 Küstenstädte, welche im gleichem Sinne geöffnet wurden und letztendlich den Erfolg demonstrierten, dass an diesen Orten Leute teilhaben können, dass sie angezogen wurden durch die angebotenen Vorteile. Der gezeigte Erfolg führte zum Konsens die gesamte Wirtschaft in Richtung Marktmodell zu führen.
Das Chinesische Beispiel zeigt uns verschiede Faktoren. Erstens: Den Menschen Auswahl bieten. Zweitens: In der richtigen Grössenordnung operieren. Wenn sie versuchen die Regeln eines Dorfes zu ändern, können sie das, aber ein Dorf ist zu klein, um die Art von Vorteilen zu bekommen, wie wenn Millionen von Menschen unter den selben guten Regeln arbeiten. Andererseits ist ein Staat zu gross. Wenn sie versuchen die Regeln eines Staats zu ändern, können sie nicht einigen die Chance geben, abzuwarten, um zu schauen was rauskommt, und andere einzusteigen und die neuen Regeln testen. Städte aber geben uns diese Möglichkeit neu Orte zu kreieren, mit neuen Regeln, welche Leute nützen können. Und sie sind gross genug um alle Vorteile zu nutzen, die entstehen, wenn Millionen von uns zusammenarbeiten unter guten Regeln.
Der Vorschlag ist also, dass wir etwas ersinnen in der Art einer Freistadt. Wir starten mit einem Freibrief der die notwendigen Regeln festlegt, um all die Leute anzuziehen, die wir für den Aufbau brauchen. Wir müssen Investoren anziehen, welche die Infrastruktur bauen: Die Elektrizitätsversorgung, die Strassen, den Flughafen, die Gebäude. Sie müssen Firmen anwerben, die die ersten Ankömmlinge anstellen. Und sie müssen Familien anlocken, die Bewohner die kommen und bleiben, Kinder grosszuziehen, sie ausbilden lassen, damit sie ihren ersten Job finden.
Mit diesem Freibrief werden Leute kommen. Diese können die Stadt errichten. Und wir können diese Modell skalieren. Wir können es beliebig wiederholen. Damit es klappt, braucht es, wie gesagt, gute Regeln. Diese sind im Freibrief niedergeschrieben. Wir brauchen auch Wahlmöglichkeiten für die Leute. Das ist ein Kernelement des Modells. Wenn wir die Möglichkeit erlauben, Städte auf unbewohnten Land zu erbauen - Sie starten auf unbewohntem Land - die Leute können kommen, um unter dem Freibrief zu leben, aber niemand ist dazu gezwungen. Schlussendlich brauchen wir auch Wahlmöglichkeiten für die Führer.
Um dies Wahlmöglichkeit für Führer etwas auszuführen: Wir müssen Potential der internationalen Zusammenarbeit erlauben, Fälle, bei denen Länder zusammen arbeiten. Konkret - de facto - die Art wie China und Grosbritannien kooperierten: zuerst eine kleine Enklave für das Marktmodell bauen und es erst danach auf China erweitern. In der Art, wie die Briten - unabsichtlich - durch ihre Handlungen in Hong Kong, mehr gegen die weltweite Armut getan haben, als all die Hilfsprogramme, die wir im letzten Jahrhundert durchführten. Wenn wir es erlauben, dass dies Partnerschaft erneut zur Zug kommt, können wir die Art der Vorteile über die ganze Welt nutzen.
In einigen Fällen wird dies die Übertragung von Verantwortung bedingen, eine Übertragung von Kontrolle von einem Staat zum anderen, um so verwaltungstechnische Verantwortung zu übergeben. Nun, wenn ich das sage, werden sich einige denken "Ist das nicht einfach die Rückkehr des Kolonialismus?" Ist es nicht. Aber es ist wichtig, dieses Gefühl zu erkennen, die entstehen, wenn wir darüber nachdenken. Es kann in die Richtung gehen, kann uns zurück werfen, kann unsere Fähigkeit reduzieren, und unser Interesse Neues auszuprobieren.
Wieso ist die kein Kolonialismus? Das, was schlecht war am Kolonialismus, und immer noch schlecht ist in einigen unserer Hilfsprogrammen, sind die Elemente von Zwang und Herablassung, die darin enthalten sind. Dieses Modell handelt von Wahlmöglichkeiten, für Führer und Bevölkerung, die an diesen neuen Orten leben werden, Und Auswahl ist das Gegenmittel zu Zwang und Herablassung.
Sprechen wir über ein praktisches Beispiel. Nehmen wir einen konkreten Führer: Raul Castro, Staatschef von Kuba Es muss Castro aufgefallen sein, dass er die Chance hat, für Kuba zu tun, was Deng Xiaoping für China tat. Aber er hat kein Hong Kong auf seinem Inselstaat. Er hat aber ein klein bisschen Licht unten im Süden, welches einen sehr speziellen Status hat. Dort ist eine Gebiet rund um Guantanamo Bay, wo ein Staatsvertrag den USA Verwaltungsverantwortung für ein Stück Land - doppelt so gross wie Manhatten - gibt.
Castro geht nun zum Staatschef von Kanada und sagt: "Schau, die Yankees haben ein riesiges Imageproblem. Die wollen dort raus. Wieso übernehmt ihr das nicht? Erstellt, betreibt eine Sonderzone, erlaubt den Bau neuer Städte, erlaubt vielen Leute zu kommen. Lass uns in der Nähe ein Hong Kong haben. Einige meiner Bewohner werden auch dorthin ziehen. Andere werden abwarten. Aber das wird das Tor sein, das die moderne Wirtschaft, die moderne Welt mit meinem Land verbindet."
Wo noch könnte man dieses Modell testen? Afrika. Ich hab mit afrikanischen Führern gesprochen, Viel von denen haben die Idee der Sonderzonen verstanden, dass Leute an Regeln teilhaben können. Es ist eine Regel um Regeln zu ändern, ein Weg neue Regeln zu schaffen und Leute daran zu beteiligen, ohne Zwang und den Widerstand, den Zwang auslöst. Sie haben verstanden, dass sie so unter Umständen glaubhafte Versprechen an langfristige Investoren machen können. Die Art von Investoren, die den Hafen bauen, die Strassen in einer neuen Stadt.
Die können mehr glaubhafte Versprechen machen, wenn sie mit Partnerstaaten, vielleicht sogar eine Art temporäre Übertragungsurkunde, bei dem sie Land treuhänderisch abgeben und der Partnerstaat die Verantwortung übernimmt. Es gibt viel Land in Afrika, wo neue Städte gebaut werden könnten. Die ist ein Bild der Küste, das ich bei einem Überflug machte. Es gibt immense Strecken wie diese - Land, wo hunderte von Millionen Menschen leben könnten. Wenn wir nun verallgemeinern und nicht nur über ein, zwei Freistädte nachdenken, sondern dutzende - Städte, welche helfen Orte zu sein für die hundert Millionen, Milliarden von Leuten, die im nächsten Jahrhundert in Städte ziehen.
Hat es genügend Land für sie? Wenn wir die Lichter der Nacht über die ganze Welt betrachten, gibt es etwas, das uns täuscht. Optisch schaut es aus, als ob die ganze Welt schon gebaut ist. Ich zeige ihnen nun, dass das falsch ist. Nehmen wir diese Repräsentation des Lands, verwandeln sie in Quadrate, die das bebaubare Land darstellen. Diese Punkte stellen das von Städten beanspruchte Land dar, Städte die drei Milliarden Leute beherbergen. Wenn wir diese Punkte nach unten schieben, erkennen sie, dass die Städte für diese drei Milliarden nur drei Prozent der bebaubaren Fläche beanspruchen.
Wenn wir also für eine weiter Milliarde Leute Städte bauen, wären das diese Punkte. Wir gehen von drei auf vier Prozent der bebaubaren Fläche. Wir würden den menschlichen Fussabdruck dramatisch reduzieren, indem wir mehr Städte für die Menschen bauen. Wenn diese Städte mit guten Regeln geführt werden, werden sie die Bevölkerung vor Verbrechen schützen, vor Seuche und schlechter Gesundheit, werden ihnen eine Chance für Arbeit geben. Sie bekommen Grundgüter wie Strom, ihre Kinder können zur Schule.
Was braucht es um das zu starten, die ersten Freistädte zu bauen, sie zu auf viel zu erweitern? Ein Handbuch wäre nützlich. (Gelächter) Universitätsprofessoren könnten einige Details schreiben, die ins Handbuch kämen. Sie würden nicht wollen, das wir diese Städte führen, hinaus gehen und sie planen. Sie würden nicht Akademiker in die Wildnis schicken (Gelächter)
Aber sie könnten uns auf einige Fragen ansetzen wie, angenommen es ist nicht nur Kanada, das mit Raul Castro ein Abkommen hat. Vielleicht wird Brasilien auch mitmachen und ebenso Spanien. Vielleicht will Kuba ein Vierer Joint-Ventrure haben. Wie würden wir ein solches Abkommen verfassen? Es gibt wenig Präzedenzfälle dazu, die man einfach ausbauen könnte.
Wer würde das finanzieren? Es zeigt sich, dass Singapur und Hong Kong Städte sind, die riesige Gewinne auf dem ursprünglichen Landwert ermöglichten. Sie könnten diese Gewinne des Landwertes nutzen um Dinge wie Polizei, Gericht, Schulen und Gesundheitswesen zu finanzieren, welche die Orte noch attraktiver zum Leben machen. Was das land attraktiver für Leute mit höherem Einkommen macht, was wiederum das Land wertvoller macht. Die Belohnung für die Leute, die helfen diese Zonen aufbauen und erbauen, die elementaren Regeln aufsetzen, gehen in die richtige Richtung.
Es hat noch weitere Details wie diese. Wie können wir Häuser bauen, die preiswert und erschwinglich sind, für Leute die als ersten Job Dinge wie I-Phones zusammenbauen, aber die Gebäude zugleich energetisch effizient und sicher machen, so dass sie nicht einstürzen bei einem Erdbeben oder Hurrikan. Viele technische Details müssen ausgearbeitet werden, aber die von uns, die das bereits verfolgen, sagen, dass das keine Hindernisse sind. Es gibt kein Hindernis, ausser ein Scheitern unserer Phantasie, die uns daran hindert ein echte gloable Win-Win-Situation zu erzeugen.
Lassen sie mich das in einem Bild zusammenfassen. Der Grund, das es uns so gut geht, obwohl es so viele Leute auf der Erde hat, ist die Kraft der Ideen. Wir können Ideen mit anderen teilen und wenn die welche entdecken, teilen sie mit uns. Es ist nicht wie bei Dingen, wo teilen bedeutet, dass jeder weniger bekommt Wenn wir Ideen teilen, bekommen wir mehr. Wenn wir so über Ideen nachdenken, denken wir typischerweise an Technologie.
Aber es gibt andere Arten von Ideen: Regeln die das Miteinander regeln, Regeln wie das Steuersystem, welches Forschung an Universitäten ermöglicht, die wiederum Wissen frei zur Verfügung stellen. Nehmen wir ein System, bei dem Besitzverhältnisse von Land bei einem staatlichen Büro registriert sind, so dass es die Leute als Sicherheit hinterlegen können.
Wenn wir bei unseren Regeln innovativ bleiben und diese insbesondere in dem Sinn entwickeln, dass wir zu Regeln zum Ändern von Regeln kommen, so dass wir nicht bei schlechten Regeln stehen bleiben, dann können wir mit dem Fortschritt fortfahren und die Welt zu einem wahrhaft besseren Ort machen, so das Leute wie Nelson und seine Freunde nicht länger unter Strassenlaternen studieren müssen. Danke (Applaus)
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Wie kann ein sich Entwicklungsland aus der Armut ausbrechen, wenn es in einem System von schlechten Regeln gefangen ist? Ökonomist Paul Romers enthüllt eine kühne Idee; "Freistädte". Auf Städte optimierte Verwaltungszonen, geleitet von einer Koalition von Ländern. Könnte Guantánamo Bay das nächste Hong Kong sein?
Paul Romer is developing a radical new model of growth and governance, which calls for the establishment of city-scale special administrative zones. Full bio »
Translated into German by Jörg Mäder
Reviewed by Alex Boos
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16:34 Posted: Jun 2009
Views 252,687 | Comments 76
20:13 Posted: May 2007
Views 327,564 | Comments 107
17:50 Posted: Jul 2007
Views 273,639 | Comments 83
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