Eine von zwei von Euch Frauen wird während ihres Lebens von einer Herz-Kreislauf-Erkrankung betroffen sein. Das ist die führende Todesursache bei Frauen. Es ist ein gut gehütetes Geheimnis, aus Gründen, die ich nicht kenne. Wir werden das persönlich machen -- wir werden über Ihr Verhältnis zu Ihrem Herzen sprechen, und über das Verhältnis jeder Frau zu ihrem Herzen -- aber darüber hinaus werden wir politisch werden. Denn, wie Sie wissen, ist das Persönliche politisch. Und es wird nicht genug dafür getan. Nachdem wir gesehen haben, wie Frauen mit Hilfe der Brustkrebskampagne den Brustkrebs bezwingen, müssen wir das gleiche jetzt mit dem Herz machen.
Seit 1984 sterben in den USA mehr Frauen als Männer. Während wir also gewohnt waren, Herzkrankheiten primär als Männerproblem anzusehen -- entsprach das nie der Wahrheit, aber das war eben was jeder in den 1950ern und 60ern dachte, und so stand es in allen Fachbüchern. Es ist mit Sicherheit das, was ich während meiner Ausbildung lernte. Wenn wir sexistisch bleiben wollten, und das war nicht richtig, aber wenn wir weitermachen wollen mit dem Sexismus, dann ist es im Grunde eine Frauenkrankheit. Es ist also eine Frauenkrankheit.
Hier können Sie zum einen diese männliche Linie sehen; die Sterblichkeit nimmt immer weiter ab. Und Sie sehen die weibliche Linie ab 1984; der Unterschied vergrößert sich. Immer mehr Frauen, zwei, drei, vier Mal so viele Frauen wie Männer, sterben an Herzkrankheiten. Die Zeitspanne ist zu kurz, als dass sich alle uns bekannten Risikofaktoren geändert haben könnten. Was das also wirklich nahe legte, landesweit, war, dass die Diagnose- und Therapiestrategien, die an Männern, von Männern, für Männer über die letzten 50 Jahre entwickelt worden waren -- und sie funktionieren ziemlich gut bei Männern, oder? -- für Frauen nicht so gut funktionierten. Das war also ein Weckruf in den 1980ern.
Herzkrankheiten führen bei mehr Frauen aller Altersklassen zum Tode als Brustkrebs. Und die Brustkrebskampagne -- nochmal, das hier ist kein Wettbewerb. Wir versuchen so gut zu sein wie die Brustkrebskampagne. Wir müssen so gut sein wie die Brustkrebskampagne, um diese Krise anzugehen. Manchmal, wenn Menschen das sehen, kann ich ein Schnaufen hören. Wir alle fällt jemand ein, meist eine junge Frau, der von Brustkrebs betroffen war. Meist fällt uns jedoch keine junge Frau ein, die an einer Herzkrankheit leidet. Ich sage Ihnen jetzt warum. Herzkrankheiten töten Menschen, meist sehr schnell. Wenn also ein Herzleiden das erste Mal bei einer Frau oder einem Mann auftritt, führt das in der Hälfte der Fälle zum plötzlichen Herztod -- keine Gelegenheit, sich zu verabschieden, keine Gelegenheit, sie zur Chemotherapie zu bringen, keine Gelegenheit, mit ihr eine Perrücke auszusuchen.
Brustkrebs, die Sterblichkeit ist auf fünf Prozent gesunken. Das sind die 40 Jahre, in denen Frauen sich dafür stark gemacht haben. Betty Ford, Nancy Reagan standen auf und sagten: "Ich habe den Brustkrebs überlebt," und man konnte darüber reden. Und dann setzten sich Ärzte dafür ein. Wir haben die Forschungsarbeit geleistet. Jetzt haben wir effektive Therapien. Frauen leben länger als sonst. Das muss auch für Herzkrankheiten passieren, und es wird Zeit. Es geschieht nicht, aber es ist Zeit.
Wir schulden diesen beiden Frauen unheimlich viel Dankbarkeit. Wie Barbara in einem ihrer faszinierenden Filme, "Yentl" dargestellt hat, sie zeigte eine junge Frau, die eine Ausbildung wollte. Sie wollte den Talmud studieren. Wie kam sie also zu ihrer Bildung? Sie musste sich als Mann ausgeben. Sie musste wie ein Mann aussehen. Sie musste andere Menschen davon überzeugen, dass sie wie ein Mann aussah, um die gleichen Rechte zu haben, die die Männer hatten. Bernadine Healy, Dr. Healy, war eine Kardiologin. Genau zu der Zeit, in den 1980ern, als wir Frauen und Tod durch Herzleiden immer weiter steigen sahen, schrieb sie einen Leitartikel für das New England Journal of Medicine und nannte das Yentl-Syndrom. Frauen sterben an Herzleiden zwei, drei, vier Mal öfter als Männer. Die Sterblichkeit nimmt nicht ab, sie steigt. Und sie hinterfragte, sie stellte die Hypothese auf, handelt es sich dabei um ein Yentl-Syndrom?
Und darum geht es. Ist es, weil Frauen nicht so aussehen wie Männer, weil sie nicht dem männlichen Muster der Herzkrankheiten entsprechen, an dem wir die letzten 50 Jahre gearbeitet haben, um es zu verstehen und wirklich gute Diagnosemöglichkeiten und Therapien zu entwickeln, und wir deshalb die Herzerkrankungen bei ihnen nicht erkennen. Sie werden einfach übersehen. Sie werden nicht behandelt, sie werden nicht erkannt, all die moderne Medizin kommt ihnen nicht zu Gute.
Doktor Healy wurde danach die erste weibliche Direktorin unserer Nationalen Gesundheitsbehörde. Und das ist das größte biomedizinische Forschungsunternehmen auf der Welt. Es fördert viele meiner Forschungsprojekte. Es fördert Forschung überall. Für sie war es eine große Sache, Direktorin zu werden. Im Angesicht einer großen Kontroverse leitete sie die Initiative für Frauengesundheit ein. Und jede Frau in diesem Raum hat von dieser Initiative für Frauengesundheit profitiert. Sie informierte uns über Hormonbehandlungen. Sie hat uns über Osteoporose aufgeklärt. Sie informierte uns über Brustkrebs, Darmkrebs bei Frauen. Ein unglaublicher Wissensvorrat, obwohl ihr wiederum so viele Menschen davon abrieten, es war zu teuer. Unterschwellig hieß das, Frauen sind es nicht wert. Sie entgegnete: "Nein. Entschuldigung. Frauen sind es wert."
Es gab einen kleinen Teil dieser Initiative für Frauengesundheit, die zum Nationalen Institut für Herz, Lunge und Blut kam, dem kardiologischen Bereich der Nationalen Gesundheitsbehörde. Wir führten die WISE-Studie durch -- WISE steht für Weibliches-Ischämie-Syndrom in Evaluierung -- und ich war in den letzten 15 Jahren die Vorsitzende dieser Studie. Die Studie fragte spezifisch danach, was es mit den Frauen auf sich hat. Warum sterben immer mehr Frauen an ischämischem Herzleiden? Vor 15 Jahren begannen wir also bei WISE mit der Feststellung: "Wow, es gibt einige Schlüsselbeobachtungen, auf die wir möglicherweise weiter eingehen sollten." Unsere Kollegen in Washington, D.C. hatten kürzlich veröffentlicht, dass, wenn Frauen an einem Herzanfall sterben, im Vergleich zu Männern, die an einem Herzanfall sterben, -- noch einmal, es geht um Millionen von Menschen, das passiert jeden Tag -- Frauen, mit ihren Fettablagerungen -- und das ist ihre Koronararterie, also die Hauptblutzufuhr zum Herzmuskel -- Frauen erodieren, Männer explodieren. Sie werden einige interessante Analogien in dieser Physiologie feststellen.
Ich werde das männliche Muster des Herzanfalls zuerst beschreiben. Hollywood-Herzanfall. Uhhhh. Schreckliche Brustschmerzen. Das EKG macht brrrrr, so dass die Ärzte dieses völlig abnormale EKG sehen können. Da ist ein großes Gerinsel in der Mitte der Arterie. Sie gehen ins Katheterlabor und beseitigen das Gerinsel, bum, bum, bum. Das ist ein männlicher Herzanfall. Einige Frauen haben solche Herzanfälle, aber eine Großzahl der Frauen haben diese Art von Herzanfall, wo es zur Erosion kommt, nicht komplett von einem Gerinsel blockiert, Symptome sind unterschwellig, EKG-Befunde unterscheiden sich -- weibliches Muster. Was glauben Sie also, passiert mit diesen Frauen? Oft wird es nicht erkannt und sie werden nach Hause geschickt. Nicht sicher, was es war. Vielleicht Blähungen.
Wir griffen das also auf und sagten: "Jetzt haben wir die Möglichkeit in Menschen hineinzusehen mit diesen speziellen Kathetern, die IVUS heißen: Intravaskulärer Ultraschall." Wir sagten, "Wir stellen die Hypothese auf, dass die Fettablagerungen bei Frauen sich höchstwahrscheinlich von denen der Männer unterscheiden und auch anders eingelagert sind." Aufgrund des allgemeinen Wissens darüber, wie Frauen und Männer Fett ansetzen. Wenn wir beobachten, wie Menschen fettleibig werden, wo werden Männer fett? Genau hier, das ist nur ein Brennpunkt -- genau da. Wo setzt bei Frauen Fett an? Überall. Cellulite hier, Cellulite hier. Wir schlossen also: "Frauen sehen so aus, als ob sie ziemlich gut darin sind, den Müll wegzuschaffen, sie räumen alles glatt auf. Männer müssen alles an einem einzelnen Punkt abwerfen." Wir beschlossen: "Lasst uns das ansehen."
Das Gelbe sind also die Fettablagerungen, Tafel A ist ein Mann. Wie Sie sehen, sind sie klumpig und holperig. Er hat eine Bierbauch in seinen Koronararterien. Tafel B ist die Frau, sehr glatt. Sie hat es schön sauber abgelegt. (Gelächter) Und wenn man ein Antiogramm macht, das ist das Rote, kann man die Krankheit beim Mann erkennen. Nachdem wir diese Angiogramme 50 Jahre lang entwickelt und verfeinert haben, fällt es uns leicht, das männliche Muster der Krankheit zu erkennen. Es fällt schwer, das weibliche Muster zu erkennen. Was für eine Entdeckung. Welche Schlussfolgerungen können wir nun ziehen? Nun, wieder einmal lassen Frauen ein Angiogramm machen und niemand sieht, dass sie ein Problem haben.
Wir arbeiten jetzt also an einem nichtinvasiven Verfahren -- dies sind wiederum alles invasive Studien. Im Idealfall würden wir all das gerne nichtinvasiv machen. Wiederum, nach 50 Jahren guter nichtinvasiver Belastungstests, können wir ziemlich gut das männliche Muster der Krankheit mit Hilfe der Belastungstests erkennen. Das ist Magnetresonanztomographie am Herzen. Wir nehmen das am Cedars-Sinai Herzinstitut im Frauen-Herz-Zentrum vor. Das haben wir für die Forschung ausgewählt. Das ist nicht Ihr Gemeindekrankenhaus, aber wir hoffen, das weiter zu übertragen. Wir arbeiten jetzt ungefähr zweieinhalb Jahre an dieser fünfjährigen Studie.
Das war die einzige Vorgehensweise, bei der man die innere Auskleidung des Herzens sehen kann. Und wenn Sie genau hinsehen, können Sie erkennen, das genau hier ein schwarzer Schatten ist. Das ist mikrovaskuläre Obstruktion. Das Syndrom, das weibliche Muster, wird nun mikrovaskuläre koronare Dysfunktion bzw. Obstruktion genannt. Der zweite Grund, aus dem wir MRT so mögen, ist dass es keine Strahlung verursacht. Im Gegensatz zu Computertomographie, Röntgen, Thallium, für Frauen, deren Busen die Sicht aufs Herz behindert. Jedes Mal, wenn wir etwas anordnen, das auch nur eine kleine Menge Strahlung beinhaltet, fragen wir: "Ist dieser Test wirklich notwendig?" Deshalb sind wir von Magnetresonanz so begeistert. Man kann es jetzt noch nicht einfach anordnen, aber es ist ein Gebiet, auf dem aktiv geforscht wird, wo die Forschung an Frauen das Gebiet für Frauen und Männer voranbringen wird.
Was sind die Konsequenzen, wenn das weibliche Muster von Herzleiden nicht erkannt wird? Dies ist eine Statistik aus einem Leitartikel, den ich letzten Sommer im European Heart Journal veröffentlichte. Es war einfach eine Grafik, um zu zeigen, weshalb mehr Frauen an Herzleiden sterben, trotz der guten Therapien, die wir kennen und anwenden. Und wenn die Frau das männliche Muster der Krankheit aufweist -- so dass sie wie Barbara im Film aussieht -- wird sie behandelt. Und wenn man das weibliche Muster aufweist und wie eine Frau aussieht, so wie Barbara hier mit ihrem Mann, dann wird man nicht behandelt. Das sind unsere lebensrettenden Behandlungen. Und diese kleinen roten Kästchen sind Todesfälle. Das sind also die Konsequenzen. Das ist das weibliche Muster und das ist warum wir glauben, dass das Yentl-Syndrom tatsächlich viele dieser Lücken erklären kann.
Es gibt auch sehr gute Neuigkeiten von der Forschung an Frauen, endlich, im Bereich der Herzleiden. Und eines der innovativsten Gebiete, das uns unglaublich begeistert, ist die Stammzellentherapie. Wenn Sie fragen, was der große Unterschied zwischen der Physiologie von Frauen und Männern ist? Warum gibt es Frauen und Männer? Weil Frauen neues Leben auf die Welt bringen. Das sind alles Stammzellen. Wir stellten also die Hypothese auf, dass weibliche Stammzellen besser geeignet sind, die Verletzung zu erkennen, zelluläre Reparaturen vorzunehmen oder sogar neue Organe zu produzieren, was eines der Dinge darstellt, die wir versuchen mit Stammzelltherapie zu erreichen. Das sind weibliche und männliche Stammzellen. Wenn Sie ein geschädigtes Organ haben, wenn Sie einen Herzanfall hatten und wir das geschädigte Gebiet reparieren wollten, würden Sie diese robusten, reichlichen Stammzellen hier oben wollen? Oder würden Sie diese hier wollen, die aussehen, als machten sie gerade Mittagspause?
Einige unserer Forschungsteams haben zeigen können, dass weibliche Stammzellen -- das war an Tieren und wir weisen es zunehmend an Menschen nach -- dass weibliche Stammzellen, die einem männlichen Körper zugeführt werden, bessere Leistung erzielen als männliche Stammzellen, die einem männlichen Körper zugeführt werden. Eines der Dinge, die wir über die weibliche Physiologie sagen -- denn so sehr wir über Frauen und Herzleiden sprechen, Frauen leben im Durchschnitt länger als Männer -- ist, dass das Aufdecken und Verstehen der Geheimnisse der weiblichen Physiologie Männern und Frauen helfen wird. Das ist also keinesfalls ein Nullsummenspiel.
O.k., hier haben wir angefangen. Erinnern Sie sich, die Linien kreuzten sich 1984 und immer mehr Frauen starben an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Was ist in den letzten 15 Jahren mit dieser Arbeit passiert? Wir streben einen Richtungswechsel an. Wir wechseln die Richtung. Genau wie beim Brustkrebs, Forschen, Aufmerksamkeit erregen, es funktioniert, man muss es nur in Gang bringen. Sind wir nun also zufrieden damit? Es sterben immer noch zwei bis dreimal soviel Frauen wie Männer.
Ich würde davon ausgehen, dass, mit der höheren Langlebigkeit, die Frauen im Allgemeinen haben, sie theoretisch wahrscheinlich besser abschneiden sollten, wenn sie nur behandelt würden. Das ist also der aktuelle Stand, aber wir haben noch einen beschwerlichen Weg vor uns. Wir arbeiten jetzt seit 15 Jahren daran. Und, wie ich Ihnen erzählt habe, haben wir männliche Muster der Herzleiden 50 Jahre lang untersucht. Wir hinken also 35 Jahre hinterher. Aber wir hoffen, dass es keine 35 Jahre dauern wird. Wahrscheinlich wird es das wirklich nicht. Aber wir können jetzt nicht aufhören. Zu viele Leben stehen auf dem Spiel.
Was müssen wir also tun? Sie haben jetzt hoffentlich eine engere Beziehung zu Ihrem Herzen. Frauen haben den Aufruf bezüglich Brustkrebs gehört und sich auf den Weg zu Aufklärungskampagnen gemacht. Frauen sind jetzt sehr gut dabei, Mammogramme machen zu lassen. Und Frauen sammeln Spenden. Frauen beteiligen sich. Sie haben getan, was sie gesagt haben, sie haben Fürsprache gehalten und sind Kampagnen beigetreten. Das muss jetzt auch mit Herzleiden passieren.
Und es ist politisch. Frauengesundheit ist aus Sicht der staatlichen Förderung manchmal populär, manchmal nicht so sehr. Es gibt diesen Zyklus von Überschuss und Verknappung. Ich dränge also darauf, beteiligen Sie sich an der Rotes-Kleid-Kampagne bei dieser Spendenaktion. An Brustkrebs, wie wir erläutert haben, sterben Frauen, aber an Herzleiden sterben eine ganze Menge mehr. Wenn wir also so gut wie beim Brustkrebs sein können und Frauen diesen neuen Auftrag geben, haben wir eine Menge Leben zu retten.
You can share this video by copying this HTML to your clipboard and pasting into your blog or web page. This video will play with subtitles.
You either have JavaScript turned off or have an old version of the Adobe Flash Player. To view this rating widget you
need to get the latest Flash player.
If your browser allows only "trusted sites" to execute Javascript, you should add the "googleapis.com" domain to your whitelist to allow our Flash detection to work properly.
Got an idea, question, or debate inspired by this talk? Start a TED Conversation.
Überraschend, aber wahr: Es sterben heute mehr Frauen an Herzerkrankungen als Männer. Trotzdem hat sich die kardiovaskuläre Forschung lange auf Männer konzentriert. Vorreiterin Dr. C. Noel Bairey Merz teilt uns mit, was wir über die Herzgesundheit von Frauen wissen und was nicht -- einschließlich der bemerkenswert andersartigen Symptome, die Frauen während eines Herzanfalls zeigen (und warum sie meist übersehen werden).
C. Noel Bairey Merz is director of the Women's Heart Center at the Cedars-Sinai Heart Institute, where she is a professor of medicine. Full bio »
Translated into German by Yvonne Balzer
Reviewed by Mateusz Jaszak
Comments? Please email the translators above.
21:08 Posted: Jan 2011
Views 391,202 | Comments 139
16:23 Posted: Nov 2011
Views 520,026 | Comments 184
08:43 Posted: Feb 2011
Views 232,705 | Comments 70
Just follow the guidelines outlined under our Creative Commons license.
This comment will be attributed to . Not ? Sign Out.