Ich möchte ihnen darlegen, dass Politik und Religion, welche die beiden Hauptfaktoren sind -- nicht die einzigen, aber, mit Abstand, die Hauptfaktoren -- die momentan auf einen Krieg hinführen, der immer wahrscheinlicher wird -- in diesem Moment unausweichlich scheint, ob es einem gefällt oder nicht -- dass Politik und Religion selbst, in Fakt, besser als Technologien verstanden werden sollten, und damit zum Gegenstand von Fragen werden, die wir regelmäßig im Zusammenhang der konzeptionellen Entwicklung stellen.
Lassen Sie mich näher ausführen. Politik und -- konzentrieren wir uns auf das politische System dieser besondern Frage hier, welches das System der Demokratie ist. Demokratie, als eine Art der Politik, ist eine Technologie zur Kontrolle und Anwendung von Macht. Man kann Macht auf vielerlei Art entfalten. Die bekanntesten sind, Despotismus als eine gute Art. Anarchie ist eine, bei der Macht nie organisiert, sondern auf eine radikal indirekte Weise entfaltet wird. Und Demokratie ist eine Sammlung von Techniken, die, im Grunde den Effekt haben, die Machtbasis auf eine große Zahl von Menschen zu verteilen und sie dann wieder in einer kleiner Gruppe von Leuten zu konzentrieren, die regieren, und die, im Grunde, selbst autorisiert sind zu regieren kraft dessen, was die breitere Öffentlichkeit getan hat.
Betrachten wir nun Religion - in diesem Fall den Islam, welcher die Religion ist, die, von der in einem direkteren Sinn gesagt werden kann, dass sie herbeiführt, was uns allen bevorsteht. Lassen Sie mich einflechten, warum ich glaube, dass die der Fall ist, denn ich denke, dass es sich hierbei um eine möglicherweise kontroverse Aussage handelt. Ich möchte die folgende Gleichung aufstellen: kein 11. September, kein Krieg. Zu Beginn der Bush Regierung, als Präsident, der jetzige Präsident Bush, kandidierte, da macht er sehr deutlich, dass er nicht daran interessiert war auf breiter Front im Weltgeschehen zu intervenieren. Tatsächlich ging der Trend hin zur Loslösung vom Rest der Welt. Deswegen haben wir, zum Beispiel, vom Rückzug vom Kyoto-Protokoll gehört Nach dem 11. September hat sich das Blatt gewendet. Und der Präsident entschied zusammen mit seinen Beratern, eine Form der aktiven Intervention in der Welt um uns herum zu unternehmen. Es begann mit Afghanistan, und als Afghanistan außerordentlich schnell und reibungslos verlief, wurde mit der Technik der Demokratie eine Entscheidung gefällt -- wiederum, das bitte ich zu beachten, keine perfekte Technik -- aber mit der Technik der Demokratie nämlich, dass diese Regierung in Richtung eines weiteren Krieges drängen würde, Dieses Mal ein Krieg im Irak.
Nun, der Grund warum ich damit begann zu sagen "kein 11. September, kein Krieg" ist, dass wir eingestehen müssen, dass der Islam. so wie er von einer sehr, sehr, kleinen und extrem radikalen Gruppe von Leuten verstanden wird, ein Auslöser der Angriffe vom 11. September war -- der Auslöser der Angriffe vom 11. September -- und als Folge, im zweiten Grad, der Auslöser des kommenden Krieges mit dem wir demnächst beschäftigt sein werden. Und ich möchte hinzufügen, dass bin Laden und seine Anhänger sich bewusst dem Ziel verschrieben haben, einen Konflikt zwischen der Demokratie, oder zumindest der kapitalistischen Demokratie, auf der einen Seite, und der islamischen Welt, wie sie sie sehen, zu schaffen.
Nun, inwiefern ist der Islam nun eine Technologie in diesem Begriffsapparat? Nun, zunächst ist er eine Technik zur Erlösung in ihrem grundlegendsten Sinn. Er soll ein Mechanismus sein, der das Universum auf eine Art und Weise deutet, die dem einzelnen Gläubigen die Erlösung bringt, aber von den Islamisten wird er auch so verstanden -- und ich benutze den Begriff hier für Leute die an jenen Islam glauben -- sie folgen dem Motto, dass der Islam die Antwort auf eine weite Bandbreite von Fragen ist, egal ob sie gesellschaftlicher, oder politischer, oder persönlicher oder geistlicher Natur sind. Innerhalb der Kreise von Leuten die diese Ansichten teilen, und es gibt eine große Anzahl von Menschen innerhalb der muslimischen Welt die nicht mit der Auslegung von bin Laden übereinstimmen, aber damit, dass der Islam die Antwort ist. Der Islam vertritt eine Möglichkeit sich mit der Welt auseinanderzusetzen mit der man bestimmte erstrebenswerte Ziele erreichen kann. Und aus Sicht der Muslime sind diese Ziele, grundsätzlich, Friede, Gerechtigkeit und Gleichheit, wenn auch in Begriffen, die den traditionellen muslimischen Lehren entsprechen.
Ich will nun keinen falschen Eindruck hinterlassen indem ich jeden dieser Vorschläge -- oder besser, jedes dieser Phänomene, Demokratie oder Islam, als Technologien identifiziere. Ich will nicht andeuten, dass sie eine bestimmte Sache sind, auf die man deuten kann. Und ich denke ein guter Weg um das zu beweisen ist Ihnen einfach zu demostrieren welchen Prozess meine Gedanken durchliefen als es darum ging zu entscheiden, was an der Wand hinter mir zu sehen sein sollte während ich sprach. Und ich traf sofort auf ein begriffliches Problem -- man kann kein Bild von der Demokratie zeigen. Man kann ein Motto, oder ein Symbol, oder ein Zeichen zeigen, welches für Demokratie steht. Man kann das Capitol zeigen -- Ich hatte das gleiche Problem, als es darum ging den Umschlag meines, in Kürze erscheinenden, Buches zu entwerfen, tatsächlich -- was druckt man auf den Umschlag um Demokratie darzustellen? Und dasselbe Problem gibt es mit dem Islam. Man kann eine Moschee zeigen, oder man kann Gläubige zeigen, aber es gibt keinen direkten Weg den Islam darzustellen. Das kommt daher, weil diese beiden eine Art von Begriff sind, die für einfache Darstellungen nicht gemacht sind.
Nun folgt daraus, dass sie zutiefst anfechtbar sind. Daraus folgt, dass all die Menschen in der Welt, die sagen, dass sie Muslime sind im Prinzip einem breiten Spektrum von Auslegungen dessen was Islam wirklich ist angehören können, und das gleiche gilt auch für die Demokratie. In anderen Worten, im Gegensatz zum Wort Hoffnung, das man im Wörterbuch nachschlagen und dessen Wurzeln man ableiten kann, und für das man, vielleicht, eine Art einvernehmlicher Gebrauchsanalyse treffen kann, sind diese grundsätzlich anfechtbare Begriffe. Es sind Ideen, über welche die Menschen im tiefstmöglichen Sinne streiten Und als Folge dieser Auseinandersetzungen ist es für jedermann sehr, sehr schwierig zu sagen: Ich vertrete den wahren Islam." Sie erinnern sich, nach dem 11. September, wurden wir mit verwunderlichen Phänomen konfrontiert, dass George W. Bush sagte: "Islam bedeutet Frieden." Nun, so sagt es George W. Bush. Andere würden behaupten, es bedeute etwas ganz anderes, Einige Leute würden sagen, dass Islam Hingabe bedeutet. Andere Leute würden sagen, dass es eine Bestätigung oder Erkenntnis von Gottes Herrschaft bedeutet. Es gibt ein breites Spektrum verschiedener Dinge, die Islam bedeuten kann. Und anscheinen gilt dasselbe auch für Demokratie. Einige Leute sagen, dass die Demokratie hauptsächlich auf Wahlen beruht. Andere sagen dies sei nicht genug, es muss auch grundlegende Freiheitsrechte geben: Redefreiheit, Pressefreiheit, Gleichheit der Bürger. Dies sind umstrittene Argumente, und es ist unmöglich ihnen zu antworten indem man sagt: "Aha, ich habe an der richtigen Stelle nachgelesen und herausgefunden was diese Begriffe bedeuten."
Wenn sichv der Islam und die Demokratie nun in der Gegenwart in einem Moment starker Auseinandersetzung befinden, was bedeutet das? Nun, man könnte es in eine Reihe von Interpretationssystemen einfügen. Sie könnten mit dem beginnen, mit dem wir es vor ein paar Tagen zuerst versucht haben, mit der Angst. Furcht ist eine durchaus plausible Reaktion, wenn um die Ecke gerade Krieg herrscht und mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit viele, viele Menschen sterben werden als eine Folge dieser Konfrontation -- einer Konfrontation, die viele, viele Leute in der muslimischen Welt nicht wollen, viele, viele, Leute in der amerikanischen Demokratie nicht wollen, viele Menschen sonstwo auf der Welt nicht wollen, aber die trotzdem von einer hinrechend großen Zahl von Menschen befürwortet wird -- zumindest im maßgeblichen Bereich, den USA um tatsächlich darauf zuzusteuern. Also ist Furcht mitnichten eine verrückte Antwort. Und ich denke, dass dies, tatsächlich, wahrscheinlich die erste angemessene Antwort ist.
Was ich Ihnen aber in den nächsten Minuten nahelegen möchte, ist, dass es auch eine hoffnungsvolle Antwort darauf gibt. Und die hoffnungsvolle Antowort leitet sich von der Erkenntnis ab, dass Islam und Demokratie Technologien sind. Und weil sie Technologien sind, sind sie manipulierbar. Und sie können auf Arten manipuliert werden, die einige extrem positive Ergebnisse hervorbringen. Woran denke ich? Nun, überall in der muslimischen Welt gibt es Menschen, die den Islam sehr ernst nehmen, Leute die sich um den Islam bemühen, für die er eine Quelle entweder des Glaubens, oder der Zivilisation, oder tiefer Wertvorstellungen, oder einfach eine Quelle mächtiger persönlicher Identität ist, die denken und laut sagen, dass der Islam und die Demoratie eigentlich gar nicht gegeneinander stehen, sonder eigentlich sehr zueinander passen. Und diese Muslime -- und das ist die überwiegende Mehrheit der Muslime, widersprechen zutiefst bin Ladens Anstatz, zutiefst. Und sie denken mit großer Mehrheit -- wiederum kann man nicht für jeden einzelnen Sprechen, aber mehrheitlich, und man findet diese Aussagen, wenn man eine der Quellen liest, die sie veröffentlichen, und sie sind überall im Internet und in allen möglichen Sprachen -- man kann sehen, dass sie sagen, dass ihre Hauptsorge in ihren eigenen Ländern ist sich selbst zubefreien um im Bereich des eigenen Lebens eine Wahl zu haben, auch im Bereich der Wirtschaft, im Bereich der Politik, und, ja, auch im Bereich der Religion, die selbst auch weiten Teilen der muslimischen Welt eng reguliert ist.
Und viele dieser Muslime sagen weiter, dass ihr Streit mit den Vereinigten Staaten der ist, dass sie, in der Vergangenheit und auch noch in der Gegenwart, sich auf die Seite autokratischer Herrscher in der muslimischen Welt gestellt haben um Amerikas kurzfristige Interessen voranzutreiben. Nun, während des Kalten Krieges, mag dies eine nachvollziehbare Position für die Vereinigten Staaten gewesen sein. Das ist eine eher akademische Frage. Es mag sein, dass ein großer Krieg zwischen Ost und West ausgefochten wurde, und dass es im Bezugssystem Demokratie gegen Kommunismus notwendig war. Und es war für diese beiden irgendwie notwendig sich zu widersprechen, und als Folge davon muss man sich Freunde machen, wo immer man welche finden kann. Aber jetzt, wo der der Kalte Krieg vorbei ist, gibt es eine beinahe allumfassendes Übereinkommen in der muslimischen Welt -- und nahezu dasselbe hier in den Vereinigten Staaten, wenn man mit den Leuten spricht und sie fragt, nämlich dass grundsätzlich Demokratie und Islam nebeneinander existieren könnten. Und wir stellen dies bei Aktivisten fest, praxisorientierten Muslimen, wie den Muslimen, die gegenwärtig die gewählte, parlamentarische und demokratische Regierung der Türkei sind, die pragmatisch handeln, nicht ideologisch, die ihre eigenen religiösen werte fördern, die von ihrem eigenen Volk gewählt wurden, weil sie als ehrlich und aufrichtig wahrgenommen wurden, wegen ihren religiösen Werten, die aber eben nicht denken, dass der Islam und ein demokratisches Staatswesen grundsätzlich nicht zueinander passen.
Nun könnten Sie sagen, dass Fernsehbeiträge über den saudischen Islam uns sicher davon überzeugt, dass er unmöglich mit dem vereinbar ist, was wir als den Kern der Demokratie betrachten, namentlich, freie politische Wahl, grundlegende Freiheiten und grundlegende Gleichheit. Aber ich bin hier um Ihnen zu sagen, dass Technologien formbarer sind als dass. Ich bin hier um Ihnen zu erzählen, dass viele, viele Muslime glauben -- sogar die überwiegende Mehrheit glaubt -- ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass viele Muslime in Saudi Arabien glauben, dass die Kernwerte des Islam, namentlich die Anerkennung von Gottes Herrschaft und grundsätzliche menschliche Gleichheit vor Gott, selbst mit Freiheit, Gleichheit und politischer Wahlfreiheit vereinbar sind. Und es gibt Muslime, viele Muslime da draußen, die genau das sagen. Und sie argumentieren so, wo immer es ihnen erlaubt ist. Aber ihre Regierungen, selbstverständlich, werden dadurch relativ stark bedroht. Und zumeist versuchen sie zu verhindern, dass Menschen so argumentieren.
So versuchte, zum Beispiel, eine Gruppe junger Aktivisten in Ägypten eine Partei namens Zentrumspartei zu gründen, die die Vereinbarkeit von Islam und Demokratie vertrat. Es wurde ihnen nicht einmal erlaubt eine Partei zu gründen. Sie wurden, unter dem dortigen politischen System, sogar aktiv daran gehindert eine Partei zu gründen. Warum? Weil sie außerordentlich erfolgreich gewesen wären. In den letzten Wahlen in der muslimischen Welt -- also in Pakistan, in Marokko und in der Türkei -- in jedem dieser Fälle, waren die Leute, die sich der Wählerschaft als islamische Demokraten präsentierten mit großem Abstand die erfolgreichsten Stimmengewinner, wo auch immer sie ungehindert antreten konnten. In Marokko, zum Beispiel, wurden sie drittstärkste Kraft, aber sie durften sich nur um die Hälften der Sitze bewerben. Hätten sie sich also für eine größere Anzahl von Sitzen kandidiert, hätten sie sogar noch besser abgeschnitten. Was ich Ihnen also nahebringen möchte ist, dass der Grund zur Hoffnung in diesen Fällen ist, dass wir am Anfang einer echten Veränderung in der muslimischen Welt stehen. Und dies ist eine Veränderung an die viele, ernsthaft gläubige Muslime -- denen sehr, sehr viel an ihren Traditionen liegt, die diese Werte nicht verraten wollen -- glauben, dass, durch die Formbarkeit der Technologie der Demokratie und die Formbarkeit und vereinigende Kraft der Technologie des Islam, diese beiden Ideen zusammenarbeiten können.
Nun, wie könnte das aussehen? Was bedeutet es, wenn man von einer islamischen Demokratie spricht? Nun, zunächst wird es nicht der Demokratie gleichen, wie wir sie in den Vereinigten Staaten kennen. Das mag eine gute Sache sein, im Angesicht eiiger Kritikpunkte, die wir heute gehört haben, zum Beispiel im Zusammenhang der Regulierung dessen, was eine Demokratie produziert. Es wird auch nicht genau so aussehen, wie es zum einen die Menschen in diesem Raum, oder die Muslime draußen in der übrigen Welt -- ich will damit nicht andeuten es seinen keine Muslime hier, wahrscheinlich schon --- sich den Islam vorstellen. Es wird auch den Islam verändern. Und das Ergebnis dieser Annäherung, dieses Versuchs einer Synthese, die diese beiden Ideen sinnvoll miteinander vereint, ist die echte Möglichkeit, dass, anstelle eines Konfliktes der islamischen Zivilisation -- wenn es so etwas gibt -- mit der demokratischen Zivilisation -- wenn es so etwas gibt -- tatsächlich echte Vereinbarkeit bringen wird.
Nun ich habe mit dem Krieg begonnen, weil er das offensichtliche Problem ist, und Sie können nicht behaupten es würde in naher Zukunft wohl keinen Krieg geben, wenn Sie über diese Themen reden. Der Krieg bedeutet unabsehbare Risiken für das Model, das ich eben beschrieben habe, denn es ist sehr gut möglich, das als Folge eines Krieges, viele Muslime beschließen werden, dass die Vereinigten Staaten nicht der Ort sind, dem sie nacheifern möchten, wenn es um die Regierungsform geht. Auf der anderen Seite gibt es außerdem die Möglichkeit, dass viele Amerikaner, die von der Kriegsbegeisterung ergriffen sind, sagen und denken werden, dass der Islam irgendwie der Feind sei -- dass der Islam als der Feind gedeutet werden sollte. Und obwohl der Präsident es, aus polit-taktischen Gründen, sehr, sehr gut getroffen hat damit zu sagendas der Islam nicht der Feind ist, gibt es nichtsdestotrotz, einen natürlichen Impuls bei Kriegseintriit die andere Seite als Feind zu bezeichnen. Und außerdem neigt man dazu so weit wie möglich zu verallgemeinern, wenn man definiert, wer dieser Feind ist. Die Risiken sind also ziemlich groß.
Auf der anderen Seite sollte der raum für positive Ergebnisse in der Folgezeit eines Krieges ebenfalls nicht unterschätzt werden, nicht einmal von, und ich würde sogar sagen, besonders nicht von, Leuten, die zutiefst skeptisch sind, ob wir überhaupt in den Krieg ziehen sollten. Jene, die gegen den Krieg sind, sollten erkennen, dass es, wenn es zum Krieg kommt, nicht die richtige Strategie sein kann, entweder auf pragmatische oder geistliche, oder auch moralisch Weise nach dem Krieg zu sagen, "Nun, lasst die Sache einfach laufen und sich entwickeln, wie es auch kommen mag, denn wir waren ja von Anfang an gegen den Krieg." So funktionieren menschliche Verhältnisse nicht Man begegnet den Umstanden, die vor einem liegen und geht vorwärts.
Nun, was ich eigentlich sagen will ist, dass es für die Menschen, die einem Krieg skeptisch gegenüberstehen, besonders wichtig ist zu erkennen, dass es in den Nachwehen des Krieges für die Regierung der Vereinigten Staaten und die muslimischen Völker mit denen sie wechselwirken eine Möglichkeit gibt echte Regierungsformen zu schaffen, die wahrhaft demokratisch und auch wahrhaftig islamisch sind. Und es ist entscheidend, in einem praktischen und aktivistischen Sinne entscheidend, dass Menschen, die sich mit diesen Themen beschäftigen, sicherstellen dass sie innerhalb der Technologie der Demokratie, in diesem System, ihre Vorlieben, ihre Entscheidungen und ihre Stimme üben um ein solches Ergebnis zu unterstützen. Das ist eine hoffnungsvolle Botschaft, aber es ist eine Botschaft, die nur dann hoffnungsvoll ist, wenn man sie als selbstauferlegte, ernste Verpflichtung für uns alle versteht. Und ich denke, dass wir in der Lage sind diese Verpflichtung auf uns zu nehmen, aber nur, wenn wir alles geben. Und wenn wir das tun, dann denke ich wird diese Hoffnung überhaupt nicht unberechtigt sein.
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Noah Feldman hält ein flammendes Plädoyer dafür, dass sowohl Politik als auch Religion - ungeachtet ihrer Unterschiede - ähnliche Technologien sind, darauf ausgerichtet, beliebige Gruppen schnell und effizient zu vernetzen.
Noah Feldman studies the intersection of religion, politics and law -- with a focus on how Islam meshes with modern democracy. Full bio »
Translated into German by Jörg Bilert
Reviewed by Alex Boos
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21:28 Posted: Mar 2008
Views 615,447 | Comments 415
15:26 Posted: Jul 2007
Views 879,188 | Comments 345
20:00 Posted: Nov 2006
Views 600,968 | Comments 127
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