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Heute will ich über – ich wurde gefragt, einen Ausblick zu geben und ich werde Ihnen erzählen, was ich für die drei grössten Probleme der Menschheit halte, von diesem langfristigen Standpunkt aus. Manche wurden von anderen Vortragenden bereits erwähnt, das ist ermutigend. Scheinbar gibt es nicht nur eine Person, die denkt, dass diese Probleme wichtig sind.
Das erste ist – der Tod ist ein grosses Problem. Wenn man die Statistiken anschaut, stehen die Chancen nicht sehr gut für uns. Bisher sind alle Menschen, die einmal gelebt haben, auch gestorben. Etwa 90 Prozent von allen Menschen, die je gelebt haben, sind inzwischen tot. Die jährliche Zahl macht etwa 150 000 Menschen aus – entschuldigung, die tägliche Sterberate – 150 000 Menschen am Tag, das ist in jedem Fall eine riesige Zahl. Die jährliche Sterberate liegt dann bei 56 Millionen. Wenn wir nur die eine, grösste Ursache für den Tod anschauen – altern – das betrifft etwa zwei Drittel aller Menschen, die sterben. Das führt zu einer jährlichen Anzahl an Verstorbenen, welche die Bevölkerung von Kanada übersteigt. Manchmal sehen wir ein Problem nicht, weil es zu geläufig ist oder zu gross. Man kann es nicht sehen, weil es zu gross ist. Ich denke, der Tod könnte beides sein: zu geläufig und zu gross für die meisten Menschen, um ihn als Problem zu sehen.
Wenn man mal darüber nachdenkt, sieht man, dass es nicht um statistische Daten geht. Das sind – wie lange habe ich schon gesprochen? Ich habe drei Minuten lang gesprochen. Seit ich begonnen habe zu sprechen, sind ungefähr 324 Menschen gestorben. Etwa, als ob die anwesende Menschenmenge in diesem Raum gerade gestorben wäre. Nun, die Humankosten davon sind offensichtlich. Wenn man darüber nachenkt – das Leiden, der Verlust – Es ist auch enorm unwirtschaftlich. Ich sehe mir die Information an, das Wissen und die Erfahrung, die generell durch natürliche Todesursachen verloren geht, und im Speziellen durchs Altern.
Nehmen wir an, eine Person entspräche einem Buch? Nun, das ist natürlich eine Unterschätzung. Ein Leben voller Lernen und Erfahrung ist viel mehr, als man in ein einzelnes Buch schreiben könnte. Aber nehmen wir an, wir täten das. 52 Millionen Menschen sterben jährlich aus natürlichen Gründen, das entspäche dann 52 zerstörten Ausgaben. Die Kongressbibliothek verfügt über 18 Millionen Ausgaben. Wir sind bestürzt darüber, dass die Bibliothek von Alexandria niedergebrannt ist. Es ist eine der grossen kulturellen Tragödien, an die wir uns auch noch heute erinnern. Aber das ist das Äquivalent zu drei Kongressbibliotheken – verbrannt, für immer verloren – jedes Jahr.
Also, das ist das erste grosse Problem. Und ich wünsche Aubrey de Grey viel Erfolg und anderen Menschen wie ihm, die versuchen, so schnell wie möglich etwas dagegen zu tun. Existentielles Risiko – das zweite grosse Problem. Existentielles Risiko ist eine Bedrohung fürs menschliche Überleben, für das langfristige Potenzial unserer Art. Wieso sage ich also, dass das ein grosses Problem ist? Nun, lassen Sie uns erst die Wahrscheinlichkeit betrachten – und das ist sehr schwierig einzuschätzen – aber es gab in den vergangenen Jahren nur vier Studien darüber, was überraschend ist. Man würde meinen, es sei von Interesse, mehr darüber herauszufinden, wenn die Einsätze so hoch sind, aber es ist ein sehr vernachlässigtes Gebiet.
Aber es gab vier Studien – eine von John Lesley, er hat ein Buch darüber geschrieben. Er schätzte unsere Wahrscheinlichkeit, das aktuelle Jahrhundert zu überleben auf 50 Prozent. Der Astronome Royal, den wir gestern gehört haben, teilt diese Einsätzung von 50 Prozent Wahrscheinlichkeit. Ein anderer Autor gibt keine numerische Schätzung ab, aber sagt, die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass wir scheitern werden. Ich habe darüber einen langen Bericht geschrieben. Ich sagte, weniger als 20 Prozent zu schätzen, wäre ein Fehler im Licht der aktuell verfügbaren Hinweise. Nun, wir sollten die genauen Zahlen hier mit einer grossen Prise Vorsicht geniessen, aber es scheint einen Konsens darüber zu geben, dass das Risiko substantiell ist. Jeder, der es gesehen und studiert hat, stimmt überein.
Wenn wir nun darüber nachenken, die Wahrscheinlichkeit des Aussterbens des Menschen um nur einen Prozentpunkt zu verringern – nicht sehr viel – dann entspricht das 60 Millionen geretteten Leben, wenn wir nur die aktuell lebenden Menschen zählen, die aktuelle Generation. Ein Prozent von 6 Milliarden Menschen entspricht 60 Millionen. Das ist eine grosse Zahl. Wenn wir die zukünftigen Generationen einberechnen, die niemals existieren werden, wenn wir uns in die Luft jagen, dann wird die Zahl astronomisch hoch. Wenn wir nun ein Stück Universum kolonialisieren könnten, den Jungfrau-Supercluster – vielleicht brauchen wir 100 Millionen Jahre, um dahin zu kommen, aber wenn wir aussterben, schaffen wir es nie. Dann könnte sogar eine Reduktion Prozentpunkt im Aussterberisiko bereits dieser astronomisch hohen Zahl entsprechen – 10 hoch 32.
Wenn man zukünftige Generationen genauso einberechnet wie unsere eigene, wird jeder andere moralische Imperativ von philantropischen Kosten irrelevant. Das einzige, worauf man sich fokussieren sollte, wäre, das Existenzrisiko zu vermindern, denn sogar die winzigste Veränderung würde jeden anderen Nutzen übertreffen, den zu erreichen wir hoffen können. Und sogar wenn man nur die aktuelle Bevölkerung nimmt und das verlorene Potential bei einer Ausrottung ignoriert, hätte es immer noch eine hohe Priorität. Nun lassen Sie mich den Rest meiner Zeit auf das dritte grosse Problem verwenden, denn es ist subtiler und vielleicht schwer zu erfassen. Denken Sie an eine Zeit in Ihrem Leben – manche haben das vielleicht nie erfahren – aber manche Menschen, es gibt einfach diese Momente, die man erlebt, wo das Leben fantastisch war.
Es könnte im Moment einer grossen kreativen Inspiration gewesen sein, den Sie vielleicht hatten, als Sie auf diese Bühne traten. Oder als Sie etwas verstanden haben, was sie vorher nicht erfassen konnten. Oder vielleicht in der Exstase von romantischer Liebe. Oder eine ästhetische Erfahrung – ein Sonnenuntergang oder ein grosses Kunstwerk. Ab und zu haben wir diese Momente, und wir erkennen, wie gut das Leben sein kann, wenn es in bester Form ist. Und man fragt sich, warum es nicht immer so sein kann? Man will da einhängen und einfach bleiben. Und dann kehrt es natürlich wieder zum gewöhnlichen Leben zurück und die Erinnerung verblasst. Es ist wirklich schwierig, sich in einer normalen Geisteshaltung zu erinnern, wie gut das Leben in seiner besten Form sein kann. Oder wie schlecht es im schlimmsten Fall sein kann.
Das dritte grosse Problem ist, dass das Leben normalerweise nicht so wundervoll ist, wie es sein könnte. Ich denke, das ist ein grosses, grosses Problem. Es ist einfach zu sagen, was wir nicht wollen. Hier ist eine Anzahl Dinge, die wir nicht wollen – Krankheit, unfreiwilliger Tod, unnötiges Leiden, Grausamkeit, verkrüppeltes Wachstum, Erinnerungsverlust, Ignoranz, fehlende Kreativität. Nehmen wir an, wir beheben das – wir tun gegen all diese Dinge etwas. Wir wären sehr erfolgreich. Wir wären all diese Dinge losgeworden. Wir könnten dann mit so etwas enden. Das ist viel besser als vorher, meine ich, aber ist das wirklich das beste, wenn – was wir uns erträumen? Ist das das Beste, was wir tun können?
Oder ist es mögölich, etwas zu finden, worauf hinzuarbeiten etwas inspirierender ist? Und wenn wir darüber nachdenken, ist es sehr klar, dass es Arten gibt, auf die wir Dinge verändern könnten, nicht nur, indem wir negatives eliminieren, sondern indem wir positives hinzufügen. Auf meiner Wunschliste wäre wenigstens – viel längere, gesündere Leben, mehr subjektives Wohlbefinden, gesteigerte kognitive Kapazitäten, mehr Wissen und Verständnis, unbegrenzte Möglichkeiten für persönliches Wachstum jenseits unserer aktuellen biologischen Begrenzungen, bessere Beziehungen, ein unbegrenztes Potential für spirituelle, moralische und intellektuelle Entwicklung.
Wenn wir das erreichen wollen, was müssen wir in der Welt ändern? Und das ist die Antwort – wir müssten uns ändern. Nicht einfach die Welt um uns herum, sondern uns selber. Nicht nur die Art, wie wir über die Welt denken, sondern wie wir sind – unsere Biologie. Die menschliche Natur müsste sich verändern. Nun, wenn wir darüber nachenken, die menschliche Natur zu verändern, ist das erste, was uns einfällt, diese Modifikationstechnologien – Wachstumshormone, kosmetische Chirurgie, Stimulanzien wie Ritalin, Adderall, Anti-Depressiva, anabolische Steroide, künstliche Herzen. Das ist eine ziemlich pathetische Liste. Sie erreichen Grosses für einige wenige menschen, die unter spezifischen Bedingungen leiden. Aber für die meisten Menschen transformieren sie nicht wirklich das, was es bedeutet, menschlich zu sein. Und sie scheinen auch alle ein bisschen – die meisten Menschen haben diesen Instinkt, dass, nun sicher, wir brauchen Anti-Depressiva für die wirklich depressiven Menschen. Aber es gibt eine Art Überempfindlichkeit dafür, dass diese auf irgendeine Art unnatürlich sind.
Es lohnt sich, sich zu erinnern, dass es eine Menge anderer Modifikations- und Steigerungstechnologien gibt, die wir verwenden. Wir haben verbesserte Haut: Kleidung. Soweit ich sehe, sind wir alle Verwender dieser Verbesserungstechnologie hier in diesem Raum, das ist gut. Viele Modifikatoren werden unvorstellbar lange verwendet – Koffein, Alkohol, Nikotin, immunitätsstärkende Substanzen, Sehhilfen, Narkosen. Wir nehmen sehr viel als gegeben hin, aber denken Sie nur daran, was das für ein grosser Fortschritt ist – eine Operation zu haben, bevor es Narkose gab, war nicht lustig. Verhütungsmittel, Kosmetik und Gehirnprogrammierungstechniken – das klingt verdächtig.
Aber die Trennung dazwischen, was eine Technologie ist – ein Gadget wäre der Archetyp davon – und anderen Wegen, die menschliche Natur zu verändern und neu zu schreiben, ist ziemlich subtil. Wenn Sie darüber nachdenken, was es bedeutet, rechnen oder lesen zu lernen, dann beschreibt man tatsächlich sinngemäss das eigene Hirn neu. Man verändert die Mikrostruktur des Hirns, während man daran arbeitet. In einem weiteren Sinn müssen wir nicht über Technologie nachdenken als nur kleine Gadgets, wie diese hier. Aber sogar Institutionen und Techniken, psychologische Methoden und so weiter. Organisationsofrmen können tiefgreifenden Einfluss auf die menschliche Natur haben.
Vorausschauend gibt es eine Bandbreite an Technologien, die fast sicher früher oder später entwickelt werden. Wir sind sehr ingorant, was die Zeitachse für diese Dinge angeht, aber sie sind alle konsistent mit allem, was wir über physische, chemische und andere Gesetze wissen. Es ist möglich, anzunehmen, wenn wir die Möglichkeit einer Katastrophe beiseite lassen, dass wir diese früher oder später entwickeln werden. Und auch nur einige daovn wären genug, um die menschlichen Bedingungen zu transformieren.
Also lassen Sie uns einige der Dimensionen der menschlichen Natur betrachten, die Raum zu lassen scheinen für Verbesserung. Der Gesundheitsbereich ist eine grosse und dringende Sache, denn wenn man nicht lebendig ist, sind alle anderen Dinge ein wenig vergeblich. Intellektuelle Kapazität – lassen Sie uns dieses Kästchen nehmen, das unter viele verschiedene Unterkategorien fällt – Gedächtnis, Konzentration, mentale Energie, Intelligenz, Empathie. Das sind wirklich grossartige Dinge. Ein Teil der Gründe, warum wir diese Eigenschaften wertschätzen, ist dass sie uns besser darin machen, mit anderen zu konkurrieren, es sind positionale Güter. Aber ein Teil des Grundes – und das ist der Grund, warum wir eine ethische Ebene in der Verfolgung dessen haben – ist dass sie auch intrinsisch wertvoll sind. Es ist einfach beser, wenn man mehr von der Welt um einen herum begreifen kann, und von den Menschen, mit denen man kommuniziert und sich zu erinnern, was man gelernt hat. Modaltitäten und spezielle Fähigkeiten. Nun, der menschliche Geist ist nicht ein einzelner Informationsprozessor, sondern es hat viele verschiedene, besondere Module, die spezifische Dinge für uns tun. Wenn man darüber nachdenkt, wodurch wir normalerweise unserem Leben viel von seiner Bedeutung geben – Musik, Humor, Erotik, Spiritualität, Ästhetik, Ernähren und Sorgen, Klatsch, mit Leuten plaudern.
Alle diese sind sehr wahrscheinlich durch einen speziellen Schaltkreis aktiviert, den wir Menschen haben, aber man könnte eine andere Intelligente Lebensform haben, die diese Dinge nicht hat. Wir haben einfach Glück, dass wir die Requisiten in unserer neuralen Maschine haben, um Musik verarbeiten, schätzen und geniessen zu können. All dies würde im Prinzip ermölgichen – es wäre der Verbesserung zugänglich. Manche Menschen haben mehr musikalische Fähigkeiten und Fähigkeit, Musik wertzuschätzen als andere. Es ist auch interessant, darüber nachzudenken, was andere Dinge sind – wenn diese alle grosse Werte ermöglichen, warum sollten wir denken, dass die Evolution geschehen ist, um uns mit allen Modalitäten auszustatten, die wir bräuchten um andere Werte zu erreichen, die es geben könnte?
Stellen Sie sich eine Art vor, die einfach nicht diese neurale Maschine hat, um Musik zu verarbeiten. Sie würden uns ganz verblüfft anstarren, wenn wir Zeit damit verbringen, eine schöne Aufführung anzuhören wie die eine, die wir gerade hörten – aufgrund von Menschen, die dumme Bewegungen machen. Und sie wären wirklich irritiert und würden nicht sehen, was mit uns los ist. Aber vielleicht haben sie eine andere Fähigkeit, etwas anderes, das für uns ähnlich irrational schiene, aber sie erschliessen damit einen grossen möglichen Wert. Wir sind nur im wahrsten Sinne zu taub für diesen Wert. So könnten wir darüber nachdenken, andere, neue sensorische Kapazitäten und mentale Fähigkeiten hinzuzufügen. Körperliche Funkionalität, Morphologie und affektive Selbstkontrolle. Besseres subjektives Wohlbefinden. Fähig sein, zwischen Entspannung und Aktivität hin und her zu schalten – es langsam angehen zu lassen, wenn es nötig ist, und dann wieder schneller zu werden. Fähig, leichter hin und zurück zu schalten, wäre eine feine Sache – es wäre einfacher, den Flow-Zustand zu erreichen, wenn man total in etwas versunken ist. Bewusstheit und Sympathie. Die Fähigkeit – das ist eine andere interessante Anwendung, die grosse soziale Auswirkungen hätte. Wenn man wählen könnte, seine romantische Anhaftung an eine Person zu bewahren, unvermindert durch die Zeit, dann würde die Liebe nie verblassen, wenn man das nicht wollte. Das ist wahrscheinlich gar nicht so schwierig. Es könnte nur ein einfaches Hormon sein, welches das tun könnte.
Es wurde bei Wühlmäusen gemacht. Man kann eine Präriemaus so verändern, dass sie monogam wird, auch wenn sie natürlicherweise polygam ist. Es ist nur ein einziges Gen. Es könnte bei Menschen komplizierter sein, aber vielleicht nicht sehr. Das ist das letzte Bild – jetzt müssen wir den Laserpointer rausholen. Ein möglicher Modus, hier zu sein wäre eine Lebensart – eine Art zu sein, zu erfahren, zu denken, zu sehen, mit der Welt zu interagieren. HIer in dieser kleinen Ecke, hier, haben wir einen kleinen Unter-Raum von diesem grösseren Raum, der für Menschen zugänglich ist – Wesen mit unseren biologischen Möglickeiten. Es ist ein Teil des Raumes, der Tieren zugänglich ist – da wir Tiere sind, sind wir eine Unterart davon.
Und dann kann man sich einige Verbesserungen der menschlichen Mögichkeiten vorstellen. Es gäbe verschiedene Daseinsbereiche, die man erfahren könnte, wenn man für, sagen wir, 200 Jahre am Leben sein könnte. Dann könnte man verschiedene Arten von Leben leben und Weisheit ansammeln, das ist für Menschen, wie wir heute sind, nicht möglich. Dann bewegt man sich in diesen grösseren Raum des 'Menschen plus' und man könnte diesen Prozess fortsetzen, um viel von diesem grösseren Raum voller möglicher Daseinsmodi erfahren zu können.
Nun, warum ist das eine gute Sache? Wir wissen bereits, dass es in diesem kleinen menschlichen Kreis hier diese wundervollen und wertvollen Formen des Daseins gibt – menschliches Leben in seiner besten Form ist wundervoll. Es gibt keinen Grund zu glauben, dass es in diesem viel grösseren Raum keine extrem wunderbaren, lohnenden Daseinszustände gäbe. Vielleicht solte, die weit über unseren wildesten Fähigkeiten liegen, es uns überhaupt vorzustellen oder zu träumen. Und deshalb denke ich, um dieses dritte Problem zu lösen, müssen wir – langsam, vorsichtig, mit ethischer Weisheit und Zurückhaltung – die Mittel entwickeln, die uns ermöglichen, in diesen grösseren Raum zu gehen und ihn zu erforschen. Und die grossartigen Werte zu finden, die dort versteckt sind. Danke.
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Der oxforder Philosoph und Transhumanist Nick Bostrom untersucht die Zukunft der Menschheit und fragt, ob wir die grundlegende Natur der Menschlichkeit verändern können, um unsere wesentlichsten Probleme zu lösen.
Nick Bostrom, director of Oxford's Future of Humanity Institute, specializes in the big questions: What does it mean to be human? If we could live forever, would we choose to? Can we improve our human nature with technological enhancements? Full bio »
Translated into German by Karin Friedli
Reviewed by Alex Boos
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Death might be both too familiar and too big for most people to see it as a problem.” (Nick Bostrom)
17:26 Posted: Jan 2007
Views 552,705 | Comments 134
20:00 Posted: Nov 2006
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19:11 Posted: Jan 2007
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