Martin Luther King sagte nicht: "Ich habe einen Albtraum", als er die Bürgerrechtsbewegungen begeisterte. Er sagte: "Ich habe einen Traum." Und ich habe einen Traum. Ich habe einen Traum, dass wir nicht länger denken, dass die Zukunft ein Albtraum sein wird. Und das wird eine echte Herausforderung, denn, wenn Sie an alle großen Blockbusterfilme der letzten Zeit denken, stellen Sie fest, dass fast alle Visionen darin für die Menschheit apokalyptisch sind. Ich glaube, dieser Film zeigt den härtesten Blick auf die modernen Zeiten: "The Road" Es ist ein schönes Stück Filmkunst, aber alles ist zerstört, alles ist tot. Und nur ein Vater und sein Sohn versuchen zu überleben, während sie die Straße entlang laufen. Und ich glaube, die Umweltbewegung, der ich angehöre, ist mitschuldig daran, dass diese Vision der Zukunft geschaffen wurde.
Zu lange schon gehen wir mit einer albtraumhaften Vision von der Zukunft hausieren. Wir haben uns allein auf das Worst-Case-Szenarium konzentriert. Wir haben unsere Aufmerksamkeit auf die Probleme gerichtet. Und wir haben nicht genügend über Lösungen nachgedacht. Wenn Sie so wollen, haben wir uns der Angst bedient, um die Aufmerksamkeit der Menschen zu wecken. Und jeder Psychologe wird Ihnen bestätigen, dass Angst in unserem Organismus mit der Fluchtreaktion verknüpft ist. Sie ist Teil der Kampf- und Fluchtreaktion, die, sobald ein Tier Angst bekommt -- denken Sie an ein Reh. Ein Reh bleibt ganz reglos stehen, bereit, wegzurennen. Und ich glaube, dass wir genau das tun, wenn wir die Leute darum bitten, sich an unserem Programm gegen Umweltzerstörung und Klimaveränderung zu beteiligen. Die Leute erstarren und rennen weg, denn wir arbeiten mit Angst. Und ich glaube, die Umweltbewegung muss erwachsen werden und anfangen darüber nachzudenken, was Fortschritt ist.
Wie wäre es, wenn man das Schicksal der Menschen zum Guten veränderte? Ich denke, eines der Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, ist, dass nur die Menschen auf dem Markt Erfolg haben, im Sinne von Fortschritt, die das mit einer finanziellen Definition von Fortschritt tun, mit einer wirtschaftlichen Definition von Fortschritt -- dass wir irgendwie, wenn wir die richtigen Zahlen steigern können, besser dran sein werden, sei es am Börsenmarkt, sei es das BIP und wirtschaftliches Wachstum, dass das Leben irgendwie besser werden wird. Das scheint irgendwie die menschliche Gier anzusprechen, anstatt Angst -- dass mehr besser ist. Kommen Sie. In der westlichen Welt haben wir doch genug. Vielleicht ist das in manchen Teilen der Welt nicht so, aber wir haben genug. Und wir wissen schon lange, dass das keine gute Maßeinheit ist, um das Wohl einer Nation zu messen. Tatsächlich sagte der Architekt unserer volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, Simon Kuznets, in den 1930ern, dass "das Wohl einer Nation schwerlich an ihrem nationalen Einkommen erschlossen werden kann." Wir aber haben eine volkswirtschaftliche Gesamtrechnung kreiert, die hauptsächlich auf Produktion und dem Produzieren von Zeugs basiert. Und das hat in der Tat historische Gründe und war damals angemessen. Im Zweiten Weltkrieg mussten wir eine Menge Zeugs produzieren. Und wir waren tatsächlich so erfolgreich damit, bestimmte Arten von Zeugs zu produzieren, dass wir einen Großteil Europas zerstörten und es anschließen wieder aufbauen mussten. Und deshalb hat sich unsere volkswirtschaftliche Gesamtrechnung auf das versteift, was wir produzieren können.
Aber schon 1968 hat dieser Visionär, Robert Kennedy, zu Beginn seiner unglückseligen Präsidentschaftskampagne das Bruttosozialprodukt auf die eloquenteste Art, die es je gab, demontiert. Und er beendete seine Rede mit dem Satz, dass "das Bruttosozialprodukt alles bemisst, nur nicht das, was das Leben lebenswert macht." Wie verrückt ist das denn? Dass unsere Bemessung von Fortschritt, unsere dominante Bemessung des Fortschritts der Gesellschaft, alles bemisst, nur nicht das, was das Leben lebenswert macht? Ich glaube, wenn Kennedy heute am Leben wäre, würde er Statistiker wie mich beauftragen, sich auf zu machen und herauszufinden, was das Leben lebenswert macht. Er würde uns beauftragen, unsere volkswirtschaftliche Gesamtrechnung so umzugestalten, dass sie auf solch wichtigen Dingen wie sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und dem Wohlbefinden der Menschen basiert.
Und es haben sich wirklich schon Sozialwissenschaftler aufgemacht und haben diese Fragen auf der ganzen Welt gestellt. Das hier stammt aus einer weltweiten Erhebung. Man hat Leute gefragt, was sie möchten. Und es ist keine Überraschung, dass die Menschen auf der ganzen Welt sagten, dass sie glücklich sein möchten, sie selbst, ihre Familien, ihre Kinder, ihre Gemeinde. Okay, sie denken, dass Geld dafür nicht unerheblich ist. Das wird auch genannt, aber es ist nicht annähernd so wichtig wie Glück und es ist nicht annähernd so wichtig wie Liebe. Wir alle möchten lieben und geliebt werden im Leben. Es ist nicht ganz so wichtig wie Gesundheit. Wir möchten gesund sein und ein erfülltes Leben leben. Das sind anscheinend natürliche, menschliche Bestrebungen. Warum messen Statistiker diese nicht? Warum denken wir nicht in dieser Hinsicht an den Fortschritt von Nationen, statt nur darauf zu schauen, wir viel Zeugs wir haben? Und das ist wirklich, was ich in meinem Erwachsenenleben getan habe -- darüber nachzudenken, wie wir Glück messen können, wie wir Wohlbefinden messen können, wie wir das tun können, innerhalb der Grenzen, die unsere Umwelt vorgibt.
Und wir haben bei der Organisation, für die ich arbeite, der New Economics Foundation, etwas kreiert, das wir den Happy Planet Index nennen, denn wir glauben, Menschen sollten glücklich sein und der Planet sollte glücklich sein. Warum kreieren wir keine Maßeinheit für Fortschritt, die das bemisst? Und wir gehen so vor, dass wir sagen, dass das ultimative Ergebnis einer Nation ihr Erfolg bei der Schaffung eines glücklichen und gesunden Lebens für ihre Bürger ist. Das sollte das Ziel jeder Nation auf dem Planeten sein. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass es dafür einen grundlegenden Beitrag braucht, und das ist, wie viele Ressourcen des Planeten wir nutzen. Wir alle haben den einen Planeten. Wir alle müssen ihn teilen. Er ist die ultimative, knappe Ressource, der eine Planet, den wir teilen. Und Wirtschaftswissenschaftler sind an Verknappung sehr interessiert. Wenn es eine knappe Ressource gibt, die sie in ein erwünschtes Ergebnis umsetzen möchten, denken sie an Effizienz. Sie denken daran, wie viel wir dabei herausschlagen können. Und diese Maßeinheit bemisst, wie viel Wohlbefinden wir für unsere planetarische Ressourcennutzung bekommen. Es ist eine Effizienzbemessung. Und wahrscheinlich der einfachste Weg Ihnen das zu verdeutlichen ist, Ihnen diese Grafik zu zeigen.
Die waagerechte Linie repräsentiert den "ökologischen Fußabdruck", der bemisst, wie viele Ressourcen wir verbrauchen und wie viel Druck wir auf den Planeten ausüben. Viel ist schlecht. Senkrecht nach oben verläuft eine Messlinie, "Jahre des glücklichen Lebens" genannt. Sie repräsentiert das Wohlbefinden der Nationen. Die Lebenserwartung wird hier mit dem Glücklichsein abgestimmt. Es ist wie Lebensqualität und -quantität von Nationen. Und der gelbe Punkt, den Sie dort sehen, ist der globale Durchschnitt. Nun, dort, um den globalen Durchschnitt herum tummeln sich eine Menge Nationen. Ganz oben rechts in der Grafik sind die Länder, die es ganz gut machen und Wohlbefinden produzieren, die dem Planeten aber viel abverlangen, um dorthin zu kommen. Das sind die USA, unter diesen Dreiecken befinden sich auch andere westliche Länder und tatsächlich auch ein paar Golfstaaten. Auf der anderen Seite, unten links in der Grafik, sind Länder, die nicht viel Wohlbefinden produzieren -- ganz klassisch, das ist Schwarzafrika. Oder mit den Worten von Hobbs gesagt, das Leben ist dort kurz und brutal. Die durchschnittliche Lebenserwartung in vielen dieser Länder beträgt nur 40 Jahre. Malaria, HIV/AIDS töten eine Menge Leute in diesen Regionen der Welt.
Aber nun zu den guten Nachrichten! Dort oben gibt es auch einige Länder, die gelben Dreiecke, die es besser machen als der globale Durchschnitt, die sich hinauf zu der oberen linken Ecke der Grafik bewegen. Das hier ist eine Grafik mit einem angestrebten Ziel. Wir wollen in der oberen linken Ecke sein, wo ein gutes Leben nicht die Welt kostet. Das sind lateinamerikanische Länder. Das Land, das dort oben ganz alleine steht, ist ein Ort, an dem ich noch nicht war. Vielleicht waren einige von Ihnen schon dort. Costa Rica. Costa Rica -- die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 78-einhalb Jahren. Das ist länger als in den USA. Sie sind der neuesten weltweiten Gallup-Umfrage zufolge die glücklichste Nation auf dem Planeten -- danach kommt niemand mehr; glücklicher als die Schweiz und Dänemark. Das ist der glücklichste Ort. Sie erreichen das und verbrauchen nur ein Viertel der Ressourcen, die üblicherweise in der westlichen Welt gebraucht werden -- ein Viertel der Ressourcen.
Wie machen die das? Was passiert in Costa Rica? Wir können ein paar Daten dazu betrachten. 99 Prozent ihres Stroms stammt aus erneuerbaren Energiequellen. Ihre Regierung ist eine der ersten, die sich dazu verpflichtet haben, bis zum Jahr 2021 CO2-neutral zu sein. Sie haben die Armee abgeschafft, schon 1949 -- 1949. Und sie haben in soziale Programme investiert -- Gesundheit und Bildung. Sie haben eine der höchsten Alphabetisierungsraten Lateinamerikas und der Welt. Und sie haben diese Latino-Stimmung, nicht wahr? Sie haben eine soziale Verbundenheit. (Gelächter) Die Herausforderung besteht darin, dass möglicherweise -- und darüber müssen wir nachdenken -- dass die Zukunft vielleicht nicht in Nordamerika liegt, vielleicht nicht in Westeuropa. Sie liegt vielleicht in Lateinamerika. Und die Herausforderung ist wirklich, den globalen Durchschnitt dort hinauf zu bringen. Das müssen wir schaffen. Und wenn wir das tun, müssen wir die Länder von ganz unten mit heraufziehen, und wir müssen die Länder ganz rechts in der Grafik heranziehen. Und dann beginnen wir damit, einen glücklichen Planeten zu erschaffen. Das ist eine Art, die Dinge zu sehen.
Eine andere Möglichkeit ist die Betrachtung von Trends über die Zeit hinweg. Wir haben keine zuverlässigen Daten aus der Vergangenheit für jedes Land der Welt, aber wir haben Daten für einige der reichesten Länder, die der OECD-Gruppe. Und so sieht der Trend für das Wohlbefinden im Verlauf dieser Zeitspanne aus, ein kleiner Anstieg, aber das hier ist der Verlauf für den ökologischen Fußabdruck. Und bei strikter Anwendung der Happy-Planet-Methodik, werden wir weniger effizient dabei, unsere ultimativ knappe Ressource zu dem Ergebnis zu führen, das wir wollen. Und der Punkt ist wirklich, dass ich glaube, dass vermutlich jeder in diesem Raum möchte, dass die Gesellschaft das Jahr 2050 erreicht, ohne dass etwas Apokalyptisches passiert. Das ist wirklich nicht mehr lange. Es ist ein halbes Menschenleben entfernt. Ein Kind, das heute eingeschult wird, wird 2050 mein Alter haben. Das ist keine weit entfernte Zukunft. So sieht das Ziel der britischen Regierung für CO2 und Treibhausemissionen aus. Und ich sage Ihnen, das ist nicht einfach ein Geschäft wie üblich. Es geht darum, unser Geschäft zu ändern. Es geht darum, die Art, wie wir unsere Organisationen gestalten zu ändern, die Art, wie wir unser Land regieren und wie wir unser Leben leben. Und der Punkt ist, dass wir weiterhin das Wohlbefinden verbessern müssen. Niemand kann sich zur Wahl stellen und sagen, dass die Lebensqualität schlechter werden wird. Ich denke, niemand von uns möchte, dass der menschliche Fortschritt gestoppt wird. Ich denke, wir möchten, dass es weiter geht. Ich denke, wir möchten eine Verbesserung des menschlichen Schicksals. Und an diesem Punkt treten die Skeptiker und Leugner des Klimawandels in Erscheinung. Ich denke, das wollen sie. Sie möchten, dass sich die Lebensqualität weiter verbessert. Sie wollen das behalten, was sie bereits haben. Und wenn wir es schaffen, sie mit einzubinden, ich denke, genau das müssen wir auch tun. Und das heißt, wir müssen die Effizienz sogar noch erhöhen.
Nun, es ist sehr leicht, Grafiken und solche Dinge zu erstellen, aber es ist doch so, dass wir diese Kurven umbiegen müssen. Und ich denke, genau hierfür können wir uns ein Beispiel nehmen an der Systemtheorie, an Systemingenieuren, wenn sie Rückkopplungsschleifen schaffen, die richtigen Informationen dem richtigen Zeitpunkt zuordnen. Die Menschen lassen sich vom "Jetzt" motivieren. Installieren Sie einen intelligenten Zähler in Ihrem Haus und Sie können sehen, wie viel Strom Sie gerade jetzt verbrauchen, wie viel es Sie kostet, Ihre Kinder gehen durchs Haus und drehen ziemlich schnell die Lichter aus. Wie würde das für eine Gesellschaft aussehen? Wieso höre ich in den Abendnachrichten im Radio den DAX, den Dow Jones, den Dollarkurs -- ich weiß nicht einmal, in welche Richtung der Dollarkurs sich entwickeln muss, damit es eine gute Nachricht ist. Und warum höre ich mir das an? Warum höre ich nicht, wie viel Energie Großbritannien gestern verbraucht hat, oder Amerika? Haben wir unser jährliches Drei-Prozent-Ziel zur CO2-Reduzierung erreicht? So können wir ein kollektives Ziel schaffen. Platzieren Sie es draußen in den Medien und fangen Sie an darüber nachzudenken. Und wir brauchen positive Rückmeldungen, um das Wohlbefinden zu steigern. Auf Regierungsebene könnten sie nationale Wohlfühlberichte erstellen. Auf Geschäftsebene könnte man auf das Wohlbefinden der Angestellten achten, was, wie wir wissen, sehr eng mit der Kreativität verknüpft ist, die mit Innovation verbunden ist; und wir werden eine Menge Innovationen brauchen, um diese Umweltfragen zu lösen. Auf persönlicher Ebene brauchen wir ebenfalls Anreize. Vielleicht brauchen wir nicht so viele Daten, aber wir brauchen Erinnerer. In Großbritannien gibt es diese starke Botschaft für das Gesundheitswesen, dass wir fünf Mal am Tag Obst und Gemüse essen sollen und wie viel Sport wir treiben sollten -- darin war ich nie gut. Was bedeuten die für das Glück? Was sind die fünf Dinge, die Sie jeden Tag tun sollten um glücklicher zu sein?
Wir haben vor einigen Jahren ein Projekt für das Wissenschaftsministerium durchgeführt. Ein großes Programm, es hieß: das Vorsorgeprogramm -- mit vielen, vielen Menschen -- viele Experten waren beteiligt -- alles auf Beweise gestützt -- ein dicker Wälzer. Aber ein Teil davon war die Frage: welche fünf positiven Aktivitäten können das Wohlbefinden in Ihrem Leben verbessern? Und es lief darauf hinaus, dass das nicht unbedingt die Geheimnisse des Glücks sind, aber es sind Dinge, von denen ich glaube, dass sie Glück nebenbei mit sich bringen.
Das Erste ist, Verbindungen zu schaffen. Ihre sozialen Beziehungen sind die wichtigsten Eckpfeiler Ihres Lebens. Investieren Sie die Zeit, und die Energie, die Sie haben, um sie mit Ihren Lieben zu verbringen? Machen Sie weiter damit. Das Zweite ist, aktiv zu sein. Der schnellste Ausweg aus einer schlechten Stimmung: gehen Sie raus, gehen Sie spazieren, drehen Sie das Radio auf und tanzen Sie. Aktiv sein ist toll für eine gute Stimmung. Das Dritte ist, aufmerksam zu sein. Wie bewusst sind Ihnen die Dinge, die in der Welt vor sich gehen, der Wechsel der Jahreszeiten, die Menschen um Sie herum? Bemerken Sie, was sich Ihnen für Möglichkeiten auftun? Es gibt viele Beweise dafür, dass Aufmerksamkeit, kognitive Verhaltenstherapie, [sehr] gut für Ihr Wohlbefinden ist. Das Vierte ist, weiter zu lernen und - das ist wichtig -- weiter das ganze Leben hindurch zu lernen. Ältere Menschen, die weiter lernen und neugierig sind, sind von viel besserer Gesundheit als die, die damit aufhören. Aber das muss nicht unbedingt ein formales Lernen sein; es ist nicht wissensbasiert. Es geht eher um Neugier. Es kann das Erlernen eines neuen Kochrezepts sein, ein Instrument in die Hand zu nehmen, das sie als Kind versäumt haben. Lernen Sie weiter. Und zu guter Letzt ist es die anti-wirtschaftlichste aller Aktivitäten, das Geben. Unsere Großzügigkeit, unsere Nächstenliebe, unser Mitgefühl, sind alle fest mit dem Belohnungsmechanismus in unserem Gehirn verbunden. Wir fühlen uns gut, wenn wir geben. Es gibt ein Experiment, wo man zwei Gruppen von Menschen am Morgen hundert Doller gibt. Eine Gruppe beauftragen Sie, es für sich selbst auszugeben und die andere Gruppe soll es für andere Menschen ausgeben. Am Ende des Tages messen Sie das Glücksempfinden. Diejenigen, die das Geld für andere Menschen ausgegeben haben, sind viel glücklicher als die, die es für sich selbst ausgegeben haben.
Und ich würde sagen, diese fünf Wege, die wir hier auf diese handlichen Postkarten drucken ließen, müssen nicht die Welt kosten. Sie setzen kein CO2 frei, sie brauchen zur Umsetzung nicht viel materielle Güter. Und ich denke daher, dass es wirklich machbar ist, dass Glück nicht die Welt kostet. Nun, Martin Luther Kind hielt am Vorabend seines Todes eine unglaubliche Rede. Er sagte: "Ich weiß, es liegen viele Herausforderungen vor uns, es wird viel Ärger geben, aber ich habe keine Angst davor. Es macht mir nichts aus. Ich bin auf den Gipfel des Berges gestiegen und habe das Gelobte Land gesehen." Nun, er war ein Prediger, aber ich glaube, dass die Umweltbewegung -- und übrigens auch die Geschäftswelt, die Regierungen -- auf den Gipfel des Berges steigen muss, und Ausschau halten muss, und dass sie das Gelobte Land sehen muss oder das Land der Verheißung, und dass sie eine Vision haben muss von einer Welt, die wir alle wollen. Und nicht nur das, wir müssen einen großen Wandel herbeiführen, um dorthin zu gelangen. Und wir müssen den Weg zum großen Wandel mit guten Dingen pflastern.
Die Menschen wollen glücklich sein. Pflastert den Weg mit diesen fünf Dingen. Und wir müssen Wegweiser haben, die Menschen versammeln und ihnen den Weg weisen -- so etwas wie den Happy Planet Index. Und dann glaube ich, dass wir alle eine Welt erschaffen können, die wir alle wollen, in der Glück nicht die Welt kostet.
You can share this video by copying this HTML to your clipboard and pasting into your blog or web page. This video will play with subtitles.
You either have JavaScript turned off or have an old version of the Adobe Flash Player. To view this rating widget you
need to get the latest Flash player.
If your browser allows only "trusted sites" to execute Javascript, you should add the "googleapis.com" domain to your whitelist to allow our Flash detection to work properly.
Got an idea, question, or debate inspired by this talk? Start a TED Conversation.
Der Statistiker Nic Marks fragt sich, warum wir den Erfolg einer Nation an ihrer Produktivität messen -- anstatt am Glück und Wohlbefinden ihres Volkes. Er stellt den Happy Planet Index vor, der das nationale Wohlbefinden anhand der Ressourcennutzung bemisst (denn ein glückliches Leben muss nicht die Welt kosten). Welche Länder rangieren beim HPI ganz oben? Sie werden überrascht sein.
Nic Marks gathers evidence about what makes us happy, and uses it to promote policy that puts the well-being of people and the planet first. He's the founder of the Centre for Well-Being at the UK think tank New Economics Foundation (NEF). Full bio »
Translated into German by Katja Tongucer
Reviewed by Vedran Dizdarevic
Comments? Please email the translators above.
21:16 Posted: Sep 2006
Views 5,229,564 | Comments 722
17:39 Posted: Jun 2010
Views 1,189,234 | Comments 339
20:54 Posted: Nov 2007
Views 2,041,685 | Comments 309
Just follow the guidelines outlined under our Creative Commons license.
This comment will be attributed to . Not ? Sign Out.