Die Fantastisch-Geschichte beginnt also: Sie begann ungefähr vor 40 Jahren, als meine Mutter und mein Vater nach Kanada kamen. Meine Mutter verließ Nairobi, Kenia. Mein Vater verließ ein kleines Dorf außerhalb von Amritsar, Indien. Und sie kamen hier in den späten 1960ern an. Sie ließen sich in einem zwielichtigen Vorort eine Stunde östlich von Toronto nieder. Und sie ließen sich in ein neues Leben nieder. Sie sahen ihren ersten Zahnarzt, sie aßen ihren ersten Hamburger und sie hatten ihre ersten Kinder. Meine Schwester und ich wuchsen hier auf und wir hatten eine ruhige, glückliche Kindheit. Wir hatten einen engen Familienverbund, gute Freunde, eine ruhige Straße. Wir wuchsen auf und nahmen für selbstverständlich, viele Dinge, die meine Eltern nicht für selbstverständlich nehmen konnten, als sie aufwuchsen -- Dinge, wie funktionierende Elektrizität in unseren Häusern, Dinge, wie Schulen in der Nachbarschaft und Krankenhäuser in der Nähe und Eis am Stiel im Garten. Wir wuchsen auf, wir wurden älter. Ich ging auf die High School. Ich machte den Abschluss. Ich zog von zu Hause aus, bekam einen Job. Ich habe ein Mädchen gefunden, ich ließ mich nieder -- und ich stelle fest, dass hört sich wie eine schlechte TV-Serie oder ein Cat Stevens Song an.
Aber mein Leben war ziemlich gut. Das Leben war ziemlich gut. 2006 war ein tolles Jahr. Unter blauem Himmel im Juli in einer Weinregion in Ontario, habe ich geheiratet, vor 150 Familienmitgliedern und Freunden. 2007 war ein tolles Jahr. Ich machte meinen Abschluss und unternahm einen Roadtrip mit zwei meiner engsten Freunde. Hier ist ein Foto von mir und meinem Freund Chris, an der Küste des Pazifik. Wir sahen tatsächlich Seehunde aus dem Autofenster und wir haben angehalten, um sie zu fotografieren und haben sie dann mit unseren Riesenköpfen verdeckt. (Gelächter) Man kann sie also eigentlich gar nicht sehen, aber es war atemberaubend, glauben Sie mir.
2008 und 2009 waren etwas schwieriger. Ich weiß, dass dies für viele Menschen galt, nicht nur für mich. Erstens waren die Nachrichten so erdrückend. Sie sind immer noch erdrückend und so war es auch davor, aber wenn man die Zeitung aufschlug, wenn man das Fernsehen anstellte, ging es um schmelzende Eiskappen, Kriege, die überall auf der Welt tobten, Erdbeben, Wirbelstürme und eine Wirtschaft, die sich am Rande des Zusammenbruchs befand und dann letztendlich auch zusammenbrach und so viele von uns, die ihre Häuser verloren, oder unsere Jobs, oder unsere Altersvorsorge, oder unseren Lebensunterhalt. 2008, 2009 waren aber auch aus einem anderen Grund schwierig für mich. Ich durchlebte viele persönliche Probleme. Meine Ehe lief nicht gut und wir entwickelten uns immer weiter auseinander. Eines Tages kam meine Frau von der Arbeit nach Hause und nahm den Mut zusammen, unter vielen Tränen, um eine sehr ehrliche Diskussion zu führen. Und sie sagte: "Ich liebe dich nicht mehr." Das war eines der schmerzvollsten Dinge, die ich je gehört hatte und sicherlich das herzzerreißendste, das ich je hörte, bis nur einen Monat später, als ich etwas noch herzzerreißenderes hörte.
Mein Freund Chris, von dem ich Ihnen gerade das Foto zeigte, hatte schon länger mit einer psychischen Erkrankung zu kämpfen. Und für alle von Ihnen, die mit einer psychischen Erkrankung in Berührung kamen, wissen, was für eine Herausforderung das sein kann. Ich sprach mit ihm um 22:30 Uhr am Telefon an einem Sonntagabend. Wir unterhielten uns über die TV-Sendung, die wir geschaut hatten. Und am Montagmorgen finde ich heraus, dass er verschwunden ist. Tragischerweise hat er sich sein Leben genommen. Und das war eine sehr schwierige Zeit.
Und als mich diese dunklen Wolken umkreisten und ich es sehr, sehr schwierig fand, an überhaupt irgendetwas Gutes zu denken, sagte ich mir, dass ich wirklich einen Weg finden muss, um mich auf etwas positives zu konzentrieren. Ich kam also eines Abends von der Arbeit nach Hause und meldete mich am Computer an und ich begann eine kleine Website mit dem Namen 1000awesomethings.com. Ich versucht mich daran zu erinnern, dass es einfache, universelle, kleine Freunden gibt, die wir alle lieben, aber nicht genug darüber reden -- Dinge, wie Kellner und Kellnerinnen, die einem kostenlos Nachfüllen ohne zu fragen, der erste Tisch zu sein, der bei einer Hochzeit an das Abendbuffet darf, warme Unterwäsche tragen, die gerade aus dem Trockner kommt, oder wenn Kassierer eine neue Kasse im Supermarkt aufmachen und man ist der erste in der Reihe -- sogar, wenn man in der anderen Reihe der letzte war, blitzschnell nach vorne.
Und langsam, im Laufe der Zeit, besserte sich meine Laune. Ich meine, 50.000 Blogs werden pro Tag gestartet. Und so war mein Blog nur ein Blog von 50.000. Und niemand las es außer meiner Mutter. Obwohl ich sagen muss, dass mein Traffic in die Höhe schoss und sich um 100 Prozent erhöhte, als sie es an meinen Vater weiterleitete. (Gelächter) Und dann begeisterte es mich, als ich 10 Treffer bekam. Und dann begeisterte es mich, als ich Dutzende und dann Hunderte und dann Tausende und dann Millionen Treffer bekam. Es wurde größer und größer und größer. Und dann bekam ich einen Anruf und die Stimme am anderen Ende sagte: "Du hast den Preis für das beste Blog in der Welt gewonnen." Ich dachte, dass hört sich total künstlich an. (Gelächter) (Applaus) Welchem afrikanischen Land soll ich all mein Geld überweisen? (Gelächter) Aber wie sich herausstellte, sprang ich in ein Flugzeug und landete auf dem roten Teppich zwischen Sarah Silverman und Jimmy Fallon und Martha Stewart. Und ich ging auf die Bühne, um die Webby Auszeichnung für das Beste Blog zu erhalten. Und die Überraschung und die Verwunderung darüber war nur davon übertroffen, als bei meiner Ankunft in Toronto in meiner Inbox 10 Literaturagenten auf mich warteten, um über eine Buchversion davon zu reden. Schnellvorlauf in das nächste Jahr und "The Book of Awesome" ("Fantastisch") ist jetzt seit 20 Wochen Nummer eins der Bestseller-Liste.
Aber ich sagte, dass ich heute drei Dinge tun wollte. Ich sagte, dass ich die Fantastisch-Geschichte erzählen wollte, ich wollte mit Ihnen die drei A's von Fantastisch teilen und ich wollte Sie mit einem Abschlussgedanken zurücklassen. Lassen Sie uns jetzt über diese drei A's reden. In den letzten Jahren hatte ich nicht so viel Zeit um wirklich nachzudenken. Aber in der letzten Zeit hatte ich die Gelegenheit, etwas Abstand zu gewinnen und mich selbst zu fragen: Was ist es, dass in den letzten Jahren mir geholfen hat, meine Webseite aufzubauen, und aber auch mich selbst aufzubauen? Ich habe diese Dinge für mich persönlich zusammengefasst, als die drei A's. Sie sind Attitude, Achtsamkeit und Authentizität. Ich würde nun gerne kurz über jedes dieser 3 Aspekte reden.
Also Attitude: Nun ja, wir werden alle Knoten kriegen und auch Beulen. Keiner von uns kann die Zukunft vorhersagen, aber eines wissen wir: Es wird nicht nach Plan verlaufen. Wir werden alle unsere Höhen erleben, die großen Tage und stolzen Momente des Lächelns während der Abschlussfeier, Vater-Tochter-Tänze auf Hochzeiten und schreiende gesunde Babies im Kreißsaal, aber zwischen diesen Höhen, lassen sich auch einige Knoten und Beulen finden. Es ist traurig und nicht schön darüber zu reden, aber dein Ehemann könnte dich verlassen, deine Freundin dich betrügen, deine Kopfschmerzen ernster sein, als zuerst angenommen, oder dein Hund könnte von einem Auto überfahren werden. Es ist kein fröhlicher Gedanke, aber deine Kinder könnten mit Gangs in Verbindung kommen, oder in schlechte Gesellschaft geraten. Deine Mutter könnte an Krebs erkranken, dein Vater könnte boshaft werden. Und es gibt Zeiten im Leben, in denen du auch in den Abgrund schaust, mit Stichen im Magen und Löchern im Herzen. Und wenn die schlechten Nachrichten hereinbrechen und wenn der Schmerz eindringt, hoffe ich nur, dass du fühlst, dass du immer zwei Möglichkeiten hast. Eins: du kannst dich drehen und wenden und in Ewigkeit Trübsal blasen oder zwei: du kannst trauern und dich dann der Zukunft stellen, mit neuen, frischen Augen. Eine gute Attitude zu haben, bedeutet Option zwei zu wählen und somit, unabhängig wie schwer es auch ist, unabhängig davon, welcher Schmerz dich ereilt, zu wählen, um weiter zu gehen und machen und kleine Schritte in Richtung Zukunft zu gehen.
Das zweite A ist Aufmerksamkeit. Ich liebe es, mich mit 3-jährigen zu umgeben. Ich liebe es, wie sie die Welt sehen, weil sie die Welt das erste Mal sehen. Ich liebe es, dass sie einem Käfer beim Überqueren des Weges zusehen können. Ich liebe es, dass sie starrend mit offenem Mund ihr erstes Baseball-Spiel verfolgen, mit großen Augen und einem Handschuh an, das Bersten des Schlägers und das Knirschen der Erdnüsse aufsaugend, sowie den Geruch der Hotdogs. Ich liebe es, dass sie Stunden im Garten mit dem Löwenzahn pflücken verbringen und dann diesen in ein schönes Blumengesteck verwandeln für das Thanksgiving-Dinner. Ich liebe die Art, wie sie die Welt sehen, denn sie sehen die Welt für das erste Mal. Sich dieser Aufmerksamkeit bewusst zu sein, bedeutet das Annehmen seines eigenen 3-jährigen Selbst. Denn Sie alle waren einmal drei Jahre alt. Dieser 3 Jahre alte Junge ist noch immer ein Teil von Ihnen. Dieses 3 Jahre alte Mädchen ist noch immer ein Teil von Ihnen. Die sind da drin. Und aufmerksam sein, bedeutet sich daran zu erinnern, dass du alles, was du je gesehen hast, auch einmal zum ersten Mal gesehen hast. Es gab also eine Zeit, als es dein erstes Mal war, dass du eine grüne Ampelwelle auf dem Nachhauseweg hattest. Es gab ein erstes Mal, dass du langs einer offenen Tür einer Bäckerei vorbei gingst und die Bäckereiluft gerochen hast, oder das erste Mal, dass du einen 20-Dollarschein aus einer alten Jackentasche gezogen hast und gesagt hast: "Geld gefunden."
Das letzte A steht für Authentizität. Und hierfür möchte ich eine kurze Geschichte erzählen. Wir gehen zurück ins Jahr 1932, als auf einer Erdnussfarm in Georgia, ein kleiner Junge mit dem Namen Roosevelt Grier geboren wurde. Roosevelt Grier, oder Rosey Grier wie Menschen ihn nannten, wuchs auf und entwickelte sich in einen 136 kg, 1,95 m Linebacker in der NFL. Er ist der mit der Nummer 76 auf dem Bild. Hier ist er zusammen mit den 'furchterregenden Vier'. Dies waren vier Jungs der L.A. Rams in den 1960ern, gegen die man nicht antreten wollte. Sie waren knallharte Football-Player, die liebten, was sie taten und das war das Einschlagen von Schädeln und das Ausrenken von Schultern auf dem Football-Feld. Aber Rosey Grier hatte auch eine andere Leidenschaft. Sein tiefes, authentisches Selbst liebte die Stickerei. Er liebte es zu stricken. Er sagte, dass ihn das beruhigte und entspannte, es nahm ihm seine Flugangst und half ihm, Mädels zu treffen. Das sagte er. Ich meine, er liebte es so sehr, dass er nachdem Ende in der NFL Vereinen beitrat. Er hat sogar ein Buch veröffentlicht namens: "Rosey Griers Stickerei für Männer". (Gelächter) (Applaus) Es ist ein tolles Cover. Wie man sieht, stickt er sein eigenes Gesicht.
Und was ich also an dieser Geschichte liebe ist, dass Rosey Grier einfach eine authentische Person ist. Und darum geht es bei der Authentizität doch. Man ist einfach man selbst und ist damit zufrieden. Ich denke, wenn man authentisch ist, folgt man letztendlich seinem Herzen und man wird an Orte und in Situationen und in Unterhaltungen versetzt, die man liebt und daran erfreut. Du triffst Menschen, mit denen du dich unterhältst. Du reist an Orte, von denen du geträumt hast. Und du folgst deinem Herzen und empfindest Erfüllung. Das sind also die drei A's.
Zum Abschluss werde ich dahin zurückkehren, als meine Eltern nach Kanada einreisten. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt, in ein neues Land zu kommen, wenn man Mitte 20 ist. Ich weiß es nicht, weil ich es nie getan habe. Aber ich kann mir vorstellen, dass es einer großartigen Attitude bedingt. Ich kann mir vorstellen, dass man sich seiner Umgebung sehr bewusst sein muss und die kleinen Wunder begrüßt, die man in der neuen Welt beginnt zu sehen. Und ich denke, dass man sehr authentisch sein muss, dass man sich seiner selbst treu sein muss, um mit dem fertig zu werden, was auf einen einströmt.
Ich würde gerne meinen TEDTalk unterbrechen für ca. 10 Sekunden, weil man nicht oft im Leben die Möglichkeit bekommt, so etwas zu tun und meine Eltern sitzen in der ersten Reihe. Ich möchte sie bitten, wenn es ihnen nichts ausmacht, aufzustehen. Und ich möchte mich einfach nur bei euch bedanken.
Als ich aufwuchs, liebte mein Vater es, mir die Geschichte zu erzählen von seinem ersten Tag in Kanada. Und es ist eine tolle Geschichte, denn es passierte folgendes: er landete auf dem Flughafen in Toronto und wurde von einem gemeinnützigen Verein willkommen geheißen, der sicher von einem in diesem Raum geleitet wird. (Gelächter) Dieser gemeinnützige Verein hatte ein großes Willkommens-Essen für alle neue Immigranten in Kanada bereitet. Mein Vater sagte, dass er das Flugzeug verlies und zum Essen ging und dort gab es diese große Vielfalt. Es gab Brot, da waren auch diese kleinen Mini-Dillgürkchen, es gab Oliven, diese kleinen weißen Zwiebeln. Es gab gerollter Truthahnaufschnitt, gerollter Schinkenaufschnitt, gerollter Roastbeefaufschnitt und kleine Käsewürfel. Es gab Sandwiches mit Thunfischsalat und Eiersalat und Lachssalat. Es gab Lasagne, Aufläufe, es gab Brownies und Butterkuchen und es gab Torten, unglaublich viele Torten. Und wenn mein Vater diese Geschichte erzählt, sagt er: "Das verrückteste daran war, dass ich nichts von dem kannte, außer dem Brot." (Gelächter) "Ich wusste nicht, was Fleisch war, was vegetarisch; ich aß Oliven mit Torte." (Gelächter) "Ich konnte es nicht fassen, wie viele Dinge man hier bekommen konnte."
Als ich fünf Jahre alt war, nahm mein Vater mich mit zum Einkaufen. Und er schaute sich überwältigt all die kleinen Aufkleber auf dem Obst und Gemüse an. Er sagt dann: "Schau, kannst du glauben, dass diese Mango aus Mexiko kommt? Sie haben Äpfel aus Südafrika. Kannst du glauben, dass sie eine Dattel aus Marokko haben?" Er meinte: "Weißt du überhaupt wo Marokko ist?" Und ich sagte: "Ich bin fünf. Ich weiß noch nicht mal wo ich bin. Ist das A&P?" Und er sagte: "Ich weiß auch nicht wo Marokko ist, lass' es uns herausfinden." Und so kauften wir dann die Dattel und gingen nach Hause. Und wir holten den Atlas aus dem Regal und durchblätterten ihn, bis wir dieses mysteriöse Land fanden. Und als wir es gefunden hatten, würde mein Vater sagen: "Kannst du glauben, dass jemand dort auf einen Baum geklettert ist, dieses Ding gepflückt hat, es in einem LKW getan hat, es den ganzen Weg zum Hafen gefahren hat und dann die lange Seereise über den Atlantik gemacht hat, um dann wieder in einen anderen LKW verlanden zu werden und dann den ganzen Weg zu dem kleinen Laden bei unserem Haus zu fahren, damit sie es uns für 25 Cents verkaufen können?" Und ich sagte: "Das glaube ich nicht." Und er meinte: "Ich glaube das auch nicht. Dinge sind unglaublich. Es gibt so viele Dinge, über die man glücklich sein kann."
Wenn ich darüber nachdenke, hat er absolut Recht; es gibt so viele Dinge, über die man glücklich sein kann. Wir sind die einzige Spezies auf dem einzigen lebensspendenden Felsen im gesamten Universum, die wir je gesehen haben, mit der Möglichkeit des Erfahrens von so vielen dieser Dinge. Ich meine, wir sind die einzigen mit Architektur und Agrikultur. Wir sind die einzigen mit Schmuck und Demokratie. Wir habe Flugzeuge, Autobahnen, Inneneinrichtung und Sternzeichen. Wir haben Modemagazine, House-Parties. Man kann sich einen Horrorfilm mit Monstern anschauen. Man kann zu einem Konzert gehen und Guitarrenriffs zuhören. Wir haben Bücher, Buffets und Radiowellen, Bräute und Achterbahnen. Man kann in sauberen Laken schlafen. Man kann ins Kino gehen und einen guten Platz bekommen. Man kann Bäckereiluft schnuppern, mit regennassen Haaren herumlaufen, Luftpolsterfolie knallen oder ein illegales Nickerchen halten.
Wir haben all das, aber wir haben nur 100 Jahre um es zu genießen. Und das ist der traurige Teil. Die Kassierer in ihrem Supermarkt, der Vorarbeiter in ihrer Fabrik, der Typ, der während der Heimfahrt an der Stoßstange hängt, der Telefonverkäufer, der während des Essens anruft, jeder Lehrer, den Sie je hatten, jeder, der jemals neben Ihnen aufgewacht ist, jeder Politiker in jedem Land, jeder Schauspieler in jedem Film, jede einzelne Person in Ihrer Familie, jeden, den Sie lieben, jeder in diesem Raum und Sie, werden in hundert Jahren tot sein. Das Leben ist so großartig, dass wir nur eine solch kurze Zeit bekommen, um zu erleben und genießen all diese winzig kleinen Momente, die es so schön machen. Und dieser Moment ist jetzt und diese Momente werden weniger und diese Momente sind immer, immer, immer flüchtig.
Sie werden nie mehr so jung sein, wie Sie jetzt gerade sind. Und darum glaube ich, dass wenn man sein Leben lebt, mit einer großartigen Attitude, sich dazu entscheidet, weiterzumachen, wenn einem das Leben einen Tiefschlag versetzt, die Welt mit einem Gefühl der Achtsamkeit erlebt, sein inneres 3-jähriges Selbst umschließt und die winzigen kleinen Freuden sieht, die das Leben so schön machen und sich seiner selbst authentisch ist, man selbst ist und entspannt damit ist, vom Herzen geführt werden und sich Erfahrungen aussetzt, die einen zufrieden machen, dann denke ich, lebt man ein Leben, dass reich und befriedigend ist und ich denke, dass man ein Leben lebt, das wahrlich fantastisch ist.
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Neil Pasrichas Blog '1000 Awesome Things' feiert die einfachen Dinge im Leben, von Freigetränken bis saubere Laken. In seinem aufrichtigen und tiefempfundenen Talk von TEDxToronto, offenbart er 3 Geheimnisse (alle beginnen mit A), um ein Leben zu führen, dass wahrlich fantastisch ist.
Neil Pasricha uses the power of blogging to spread a little optimism each day about the awesome things that make life worth living. Full bio »
Translated into German by Linda Geschwandtner
Reviewed by Valentina Wellbrock
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23:42 Posted: Jul 2008
Views 1,512,569 | Comments 162
20:54 Posted: Nov 2007
Views 2,005,552 | Comments 309
17:39 Posted: Jun 2010
Views 1,162,758 | Comments 338
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