Follow TED
Be the first to know about new TEDTalks, TED news and other announcements.
Click on any phrase to play the video from that point.
Mein Lieblingsthema sind Abkürzungen. Die Meisterin aller Abkürzungen ist - selbstverständlich - die Natur. Trotzdem will ich verschiedene Wege aufzeigen, um Schwierigkeiten zu umgehen und direkt zum Punkt zu kommen; um so sehr viel schneller eine Lösung zu finden - zumindest schneller als Arthur. Daher - werden wir zunächst den gesunden Menschenverstand betrügen, die Logik. Es soll jeder mitmachen. Haltet eure Hand so, im 90-Grad-Winkel. alle. Nicht so -- - sind alle soweit? Handfläche nach oben. Wenn ihr nun so macht... sagt der gesunde Menschenverstand, dass ihr das Handgelenk drehen müsst. Richtig? Gut. Ich werde euch eine Methode präsentieren, wie man dies schafft, ohne das Handgelenk zu bewegen. Und dann die Abkürzung. Mit der man es sofort machen kann. Haltet eure Hand so, Handfläche nach oben. Bewegt das Handgelenk nicht. Das Handgelenk ist - Ich spreche nicht viele [...], aber ich versuchen, das Beste was ich bin. Falsch gehalten, sagst du? Das war eigentlich ein Witz. Nun, ich - OK. Haltet die Hand mit der Handfläche nach oben. Führt diese Bewegung aus, ohne das Handgelenk zu bewegen. Über die Brust - das Handgelenk bleibt still. Nach vorne - das Handgelenk bleibt still. Nach oben - das Handgelenk bleibt still. Über die Brust - das Handgelenk bleibt still. Und nach vorn. Ja. Jetzt - (Lachen) Logik - logisch betrachtet, logisch betrachtet seid ihr nun von dieser Position in die hier gelangt - ohne das Handgelenk zu bewegen. (Lachen) Nun zur Abkürzung. (Lachen) Es waren sechs - sechs Bewegungen. Jetzt mit einer Bewegung. Ich beginne so, mit der Handfläche nach unten. Ihr könnt mitmachen. Seht genau her. Ja! Eine Bewegung. OK. Nun - das war die Aufwärmphase.
Jetzt - Ich benötige eine Assistentin. Ich hatte vorhin mit einem sehr netten Mädel geredet. Sui - Sie ist gegangen. Doch nicht! Einen großen Applaus. (Applaus)
Gut. Sehr schön. Du kannst dort sitzen. Es gab hier Wasser, oder? Und ich werde... ... auf Wasser anstoßen. Ich denke, das ist genügend Wasser für mich. Die anderen können über - Prost. (Lachen) Bier besteht zu ungefähr - nun, jedenfalls enthält Bier jede Menge Wasser. (Lachen)
So, nun werde ich verschiedene Wege demonstrieren, wie man sich Karten merkt, sie kontrolliert, und so weiter. Und - ich denke, ich lege das Jackett erstmal ab. Ich arbeite mit einer speziellen Methode. Schnell. Ich arbeite sehr - präzise - oh, ups - genau... und - einem sehr starken... Erinnerungsvermögen. Oder? (Lachen) Nun... Wenn... Ich habe Poker studiert - ich liebe Glücksspiele. Offiziell spiele ich nicht, aber - Nun, wenn wir nun... fünf Leute am Tisch haben. und ich also Karten an fünf Spieler austeile.
Ich werde jetzt eingreifen. Wenn nun jedes Mal... eine andere Person - nicht immer derselbe antworten könnte. Damit wir zu einer Einigung gelangen. Wer sollte eine gute Poker-Hand haben? Welcher Spieler? Eins, zwei, drei, vier oder fünf? (Publikum: Drei.)
Lennart Green: Drei - gut. Und - hier... Ich hatte eine Matte, um es etwas - der kritische Moment ist - Entschuldigung. Wenn ein Kartenhai die Karten zusammenmischt, unmittelbar bevor er - bevor er die Karten ausgibt. Jetzt... ich denke, Spieler drei sollte ein Full House erhalten. (Lachen) Mit Damen und - alles OK. Damen und Zehnen. Das ist eine Herausforderung, ich mag das. Ich werde es später erklären. Eins, zwei, drei, vier, fünf. Ich fange mit drei Damen an. Hier könnt ihr sehen, inwiefern ich die Karten anders behandele. Und zwei Zehnen. Yeah. Danke. (Applaus) Es wäre allerdings noch besser, wenn auch die anderen Spieler gute Hände hätten. Dieser hier hat tatsächlich eine - eine noch bessere Hand: drei Asse und zwei Könige. Dieser Spieler hier gewinnt mit Zweien - einem Vierer - heißt es Zweien? Zweien. Keine Reaktion? Das ist noch - OK, nun zu diesem Spieler. Das sieht richtig aus. Sie sollten - hoffentlich... yeah. Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben und - doch selbstverständlich habe ich die beste Hand. Zehn, Bube, Dame, König, Ass. Zehn, Bube, Dame, König, Ass. Yeah. So - gut. (Lachen) Die Hand, die zu Beginn so gut aussah, von Spieler drei, war am Ende tatsächlich die schlechteste. Wie das Leben so spielt, nicht wahr?
Wenn du die Karten bitte mischen könntest. So, wenn ihr nun daran interessiert seid, werde ich einige Untergrund-Techniken präsentieren. Ja? Ich arbeite mit... so einer Art Schätzung. Das Verfolgen beim Mischen - oh, ausgezeichnet. Ex-- beeindruckend. Danke. (Lachen)
Nun, zunächst - der erste Begriff ist Schätzung. Hier kann ich genau schätzen, wie viele Karten zwischen - meinen Royal Flush gelegt wurden. Natürlich kann ich die Karten auch zählen, aber das geht viel schneller. Ja, stimmt ihr mir zu? Hier habe ich nun tatsächlich - Ich weiß genau, wo die Karten sind. Ich kann darauf wetten und das ist eine der Arten, mit denen ich mein Geld verdiene. Hier: Zehn, Bube, Dame, König, Ass. OK. (Applaus)
Weiter geht es mit einem Begriff - Ich mache das schnell. Ich nenne es Stehlen. Hier denke ich - ich - ich weiß ungefähr, wo sich die Karten befinden. Ich werde die Karten ausbreiten und du sagst "Stopp", wenn ich auf sie zeige, OK. Los geht's, sag "Stopp".
Lennart Green: Hier - siehst du, dass einige fehlen? Das sind die fehlenden Karten, die ich - (Lachen)
OK. Das hier nennt sich Verfolgen beim Mischen. Wenn man die Karten beim Mischen verfolgen will, muss man genau aufpassen, selbst wenn eine andere Person - eine andere Person mischt. Das ist etwas riskant. Denn - wenn ihr aufpasst, seht ihr, dass ich sie immer noch verfolgen kann. Stimmt ihr mir zu? Wenn du sie nun teilst - teilst und mischst - und dann abhebst. Hier... muss ich von Beginn an aufpassen, damit ich meinen Karten während des Mischvorgangs folgen kann - oh, wir hätten zusammen beginnen sollen - kein Problem, kein Problem. Weiter - nein, nein, nein, nein. Ich scherze nur, OK? Wie du willst - genau - gut. Hier muss ich rechnen, aber eigentlich rechne ich nicht gerne. Ich arbeite direkt mit der rechten Gehirnhälfte. Wenn man die linke Gehirnhälfte umgeht, befasst man sich nur mit Logik und dem gesunden Menschenverstand. Direkt in der rechten Gehirnhälfte ist das sehr viel besser. Und so - (Lachen) Arthur Benjamin, hat - hat so etwas ähnliches gemacht. Und wenn du mit der rechten Seite arbeitest, mit Humor, hast du - das ist der Schlüssel zu dem kosmischen Sammelspeicher allen Wissens, in dem du die Lösung für jedes Problem finden kannst.
OK. Ich lasse nun die Karten fallen und du sagst irgendwann Stopp, OK? Nicht bei der letzten Karte.
Wenn ich nüchtern bin, mache ich das sehr viel schneller. Schauen wir mal. (Lachen) Oh, nicht in der richtigen Reihenfolge - das war ein Fehler. Nein, das meine ich nicht ernst. (Applaus) Nein - ab und an arbeite ich einen Fehler ein, nur um zu verdeutlichen, wie schwer es ist. OK? Ja, gestern Nacht habe ich das vergessen. Das war ein Fehler. Dafür freue ich mich umso mehr, dass ich jetzt daran gedacht habe. Nun - das Deck wurde hier gekauft - ups - Ich habe eine kleine Unterlage, um es etwas weicher zu machen. Ich habe eine kleine Unterlage um es etwas weicher zu machen. Diese - Karten wurden hier in Amerika gekauft. es ist die Marke Bicycle. Und die Karten sind sehr biegsam, doch nur wenige Leute wissen das. Wenn man es überprüft - wenn man es an den richtigen - den richtigen Stellen drückt, kann man sehen, wie dünn und biegsam die Karten sind, oder? Wenn du dies nun in deiner Tasche mit dir trägst, so hier -- Ihr könnt es nicht sehen - keine Reaktion? (Lachen) So - aber hier - und - ist die Kamera zu dicht dran? Nein. (Lachen)
Yeah? (Publikum: Sie ist zu nah dran.)
LG: Entschuldigung. Aber jetzt, wenn wir sie wiederhaben, macht ihr folgendes... Aber nicht zu sehr. Man muss sie dann wieder in diese Richtung drücken. Bitte sehr. Wenn du diese - Stapel, so dass jeder sehen kann - wenn du sie zusammen drückst, damit sie ineinander greifen. Ja? Ja, gut. Perfekt. Einfach ineinander schieben, gut. Danke. Und jetzt werde ich etwas von einem... russischen Satelliten zeigen. Gestehlt - gestohlen, wahrscheinlich von Amerika abgekupfert, aber wir sehen uns das jetzt mal an.
Hier - Abkürzungen. Ich rede über Abkürzungen. Ich werde mich jetzt sehr schnell durch das Deck arbeiten und versuchen, ein Muster zu erkennen. Die neue Chaostheorie ist schon wieder veraltet, oder? Aber ich glaube, ihr kennt euch mit - mit Fraktalen aus: die Mandelbrot-Spiralen und der ganze Kram. Und es ist sehr viel einfacher, eine Reihenfolge unter den Karten auf diese Weise zu behalten, wenn man sich nicht konzentriert. Wenn man sich konzentriert und rechnet, dann bedient man sich - der linken Gehirnhälfte. Doch wenn man einfach schaut und in einer anderen Sprache spricht - ja, ausgezeichnet. Ich denke, ich bin soweit.
Wenn nun ein paar andere Personen, ältere... eine Karte nennen könnte; irgendeine.
(Publikum: Pik-Bube.) LG: Pik-Bube.
Pik-Bube. Ich glaube, der Pik-Bube ist die zwölfte Karte von oben. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf... zwölf. Ja, richtig. Also - Oh, Pik-Bube.
Hast du Pik gesagt? (Publikum: Ja.) LG: Ah. Mein Fehler, bitte nicht klatschen. Das war Kreuz. Also, Pik-Bube. Ich denke... 23 - 24, nein, 24. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23 - und, 25, ja. Es ist die letzte. Jetzt mache ich das noch mal schneller, besser. OK. Ein anderer. Oh, ich vergaß, ich hätte nicht mischen sollen, aber ich denke - (Lachen) - eigentlich besteht der Trick darin, zu linsen - die ganze Zeit über. Wenn ich den Stapel hochhebe, linse ich. Seht ihr, ja - perfekt. Drei, vier, fünf, sechs - dann rechne ich - ja, gut. (Lachen)
Noch mal eine andere Person und eine andere Karte. (Publikum: Karo-Sieben.)
LG: Karo-Sieben. Perfekt, meine Lieblingskarte, ja, Sieben - Ich mache das jetzt schnell - extrem schnell. Aber in Zeitlupe, damit ihr mir folgen könnt. (Lachen)
Sieben - (Publikum: Karo.) LG: Karo, gut.
Karo, gut. Ich fange hier an. Gut? Danke schön. (Applaus) Was ich gemacht habe - ich habe gelinst. Ich wusste, wo die Karte war, und habe sie heraus genommen. Jetzt noch mal eine andere Person und eine andere Karte. (Lachen) Jemand anderes.
(Publikum: Karo-Zehn.) LG: Entschuldigung? (Publikum: Karo-Zehn.)
LG: Karo-Zehn, ja. Ich denke, ich mache es noch mal genauso, ich würde gerne - damit ich weiß, wo sie ist. Karo-Zehn. Jetzt mache ich es noch mal in - in normaler Geschwindigkeit, OK? Karo-Zehn. Gut. Könntest du bitte abheben? Hochheben. Ausgezeichnet. Danke sehr. Noch mal eine andere Person und eine andere Karte.
LG: Entschuldigung? (Publikum: Kreuz-Fünf.)
LG: Kreuz-Fünf. Das war nicht dieselbe Person, auch wenn das aus der gleichen Ecke kam. Wir können später noch ein paar andere Leute von dort fragen. Wenn ich jetzt die Karten fallen lasse. Und du "Stopp" sagst - irgendwann. Verstanden? Kreuz-Fünf. Nicht die letzte. Ja, es ist sehr schwer, hier eine Karte zu finden. (Lachen) Versuchen wir es noch einmal. Die Person, die Kreuz-Fünf gesagt hatte, sagt "Stopp", solange sich die Karten in der Luft befinden, OK?
OK, ich musste hier ein wenig Gewalt anwenden. Ich denke wir - wir lassen die Kreuz-Fünf erstmal draußen. Und nehmen jetzt eine Karte als Kontrast zur Kreuz-Fünf.
(Publikum: Herz-Dame.) LG: Herz-Dame, ja. Ausgezeichnet. Ich liebe diese Karte. Jetzt vollführe ich den schwierigsten Trick. Wenn du beispielsweise in Las Vegas sitzt und auf etwas wettest und die anderen Spieler diese Karte versehentlich sehen lässt. Fühl mal - es ist eine ganz normale, einfache Karte. Und jetzt, wenn ich sie hochhebe, sollte es deine Karte sein. Welche Karte sagtest du?
LG: Dame? Herz-Dame. Das ist jetzt eine schwierige Herausforderung, oder? Wenn ich nun hier - wusstest du das? Kreuz-Fünf... und Herz-Dame. Ja! Das ist sehr schwer, denn ich muss hier - ich muss sie hier mit der Kreuz-Fünf austauschen. So - nun, eine falsche Zählung. Welche Karte soll ich nutzen? Die Dame oder die Fünf?
So. Ich nutze die Königin und hier ist die Kreuz-Fünf. Die falsche Zählung und die Zahl eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht - du sagst immer dieselbe Karte an. Acht, neun, zehn. Das ist so eine Art optische Täuschung, oder? Wenn ich eine Karte auf den Tisch lege, schau - es ist nicht diese Karte. Es ist - schau es sind einfach irgendwelche Karten, die - diesen Eindruck vermitteln. Ja. Jetzt zu einigen schwierigeren Sachen. Ich denke, wir lassen die Königin hier, ja. Nun zu den Satelliten-Sachen. Dies - oh, Entschuldigung. Schau nicht auf den Laserstrahl, mein Fehler. (Lachen)
Dies ist ein Hochfrequenz-Laser, und es reicht der Bruchteil einer Sekunde aus, um die Netzhaut komplett zu zerstören. OK, Entschuldigung, mein - ich hätte das erwähnen sollen, ja. Aber keine Sorge, es dauert eine halbe Stunde, bevor der Effekt einsetzt, daher hast du mehr als genug Zeit, um meine ganze Show anzusehen. (Lachen) Jetzt ... lege ich den Laser hierhin und - jetzt, wenn ich die Karten im Laser ausgebe weiß ich, wo sie sind, aber - ja? Hat die Kamera das erfasst? Nein? Hat sie nicht? Was ist passiert?
(Publikum: Sie sind verschwunden.)
LG: OK, versuchen wir es mit ein paar anderen. Erfasst die Kamera die Karten jetzt?
Nein? (Publikum: Nein, sie sind alle weg.)
LG: Aber ihr seht die Hand. Ah, gut, gut, gut. Aber jetzt. Jetzt aber. Das war der Grund, oder? Seht ihr die Karten? Ja. (Lachen) Ja, gut. Jetzt - (Lachen) - jemand lachte. Um nun die Dame zu finden - machen wir das folgendermaßen: Man nimmt eine hoch, nimmt die Dame hoch. (Lachen) Ja, interessant - aber ein wenig gefährlich. (Lachen) Ich fand das gut. Jetzt -- etwas Schwereres. Nennt - irgendjemand bitte, nenne eine beliebige Farbe.
(Publikum: Pik.) LG: Pik? Pik, gut.
Hier muss... hier muss ich unter viele Karten linsen. Ich denke, es gibt viele - ich weiß nicht wie viele - aber mindestens 10, 15 Pik-Karten in einem Deck, oder? (Lachen) Immer wenn ich den Stapel hochhebe, linse ich, OK? Dann ordne ich sie an, damit ich sie schnell raus holen kann - perfekt, ausgezeichnet. Ich fange mit dem Ass an - ja, Ass. Ah, ja - Pik? Der gleiche Fehler wie zuvor, oder? Also - ich ordne die Pik-Karten - die Kreuz-Karten. Ich versuche das genau hier. Zunächst nehme ich die Pik-Karten - siehst du, ich gebe nicht so viel auf Prestige, ich mache immer Fehler. Das ist mir egal. Ab und an kriege ich dafür ein paar zusätzliche Sympathiepunkte, richtig? Eins, Zwei, Drei, Vier - ja, hat die Kamera das? - Fünf, Sechs, Sieben, Acht - ah. Neun, Zehn, der Bube, Pik-Bube, die Dame - ich mag diese Lache - ja! Gut. Dame. (Lachen) Moment, Moment - nimm bitte irgendeine Karte. Nimm irgendeine, schnell, schnell, gut. Und wir tauschen diese mit dem König aus. Karo-Ass. Und jetzt passt auf, das Karo-Ass wird uns leiten - damit ich... den Pik-König finde. Das ist die richtige Stelle - und hier ist der Pik-König, richtig? Yeah? OK. (Applaus)
Kommen wir jetzt zu etwas Schwierigerem. Vielleicht glaubt ihr, ich habe die Karten vorsortiert, daher hilfst du mir bitte noch mal zu mischen. Eine andere Farbe bitte.
(Publikum: Armani.) LG: Was? (Publikum: Armani.) (Anm.: "suit" = "Anzug"/"Kartenfarbe") (Lachen)
LG: Das folgt nach dem Trick mit verbundenen Augen. Ich mag diesen Typen, echt. OK. Das sollte mein abschließender Trick werden, aber OK. Armani - wer hat Armani gesagt? Du? Ich lasse die Karten fallen und du - welche Größe? Welche Größe? Das ist ein Kinderspiel. Ich mag Herausforderungen. Welche Größe?
Sag "Stopp." (Publikum: "Stopp.") (Lachen)
LG: Yeah, Armani, OK. (Applaus) Ah, das ist schwierig. OK, eine Farbe. Zuvor hatte ich Kreuz, Pik.
Eine andere Farbe. (Publikum: Karo.) LG: Karo, perfekt.
In diesem Fall versuche ich - die Karo-Karten zu finden. Ich schaue mir die Karten an und... OK. Versuchen wir es. Ja. Du hilfst mir. Wenn ich die Karte offen fallen lasse, so, drehst du sie um. Sui: OK. LG: OK, jetzt. Mit beiden Händen, schneller. Ja, gut, gut. (Lachen) Ich glaube, wir haben es jetzt. Ja - gut, gut. Jetzt aber - Karo, Herz, - nein, Karo. Gut, gut. Moment. Siehst du das Schema? Nein? Jetzt? Ja, ja, OK. Ich arbeite mit einem Schema. Oh, Entschuldigung, ich habe eine fallen lassen - vielleicht ist sie wichtig, ja, Karo-Neun, OK. vielleicht ist sie wichtig -- ja -- Karo-Neun, OK. Jetzt aber - Ich frage mich immer, warum bringe ich mich immer in diese Lage? Ich muss so viele Möglichkeiten bedenken, wenn ich die Karten ansage, aber -- ich kann damit leben. Jetzt aber - Ich werde - ich werde versuchen - die - die - Karo-Karten zu finden, aber ich mache es auf die schwierige Weise. Es ist zu leicht, das einfach so zu machen, oder? Ich denke, ich werde das... blind machen. Auf diese Entfernung funktioniert das sofort. Aargh! (Lachen)
Klebeband. Ich schaue - schüttle - die Karten, damit ich nicht - Mach ruhig weiter. Ja, gut. Ich möchte mich für das Mitgefühl bedanken. Mitgefühl. Aber das war - hast du es gehört, das war eine Frauenstimme. Hörst du den Mann - yeah, noch mehr, noch mehr, noch mehr. (Lachen) Yeah, gut. Yeah. Du kannst auch die Nasenlöcher zukleben, denn einige glauben - (Lachen) - einige glauben, ich kann durch die Nasenlöcher linsen. Daher - immer weiter - los, los. In Ordnung? Gut. Zufrieden? Sieht gut aus - wie Batman. Au! (Lachen) Nein, mit Würde und Eleganz, OK? Aber ich mag sie, yeah. Ich sagte: Sei ein bißchen - ein bißchen hart. Und das war OK. Noch eins? Das letzte. OK. Gut.
Ihr solltet mir nun zustimmen, dass ich mich - mich auf andere Sinne verlassen muss, richtig? Ich arbeite mit Vibrationen. Jetzt - welche Farbe war angesagt? Karo. Oh, ich hatte mir Herz gemerkt. Jetzt muss ich - wieder improvisieren. Vielleicht sollte ich aufstehen. So halb. Karo - ich fange mit dem Karo-Ass an. Nur ein kleiner Scherz, ich wärme mich noch auf. Herz-König. (Lachen) Und ich nehme die Karo-Karten raus, damit sie - könntest du sie hierher legen... in einer hübschen Reihe, OK. Und ihr könnt sie sehen, ja? Gut. Karo-Ass, ja? Sui: Yeah.
LG: Gut. Gut. Zwei - Danke. Ich verpasse die Zwei nie. Das ist interessant. Ich finde immer Zweien, aber in der falschen Farbe. Pik, Entschuldigung. Und das - das Kartenspiel schenke ich dir hinterher, damit die Skeptiker hier, in diesem - es untersuchen können, OK? Erinnere mich daran. Es ist ein Geschenk. Zwei - und das war die Pik-Zwei, oder? Entschuldigung, Karo-Zwei. Ich mache das jetzt schneller. Drei - Karo-Drei. Ja! Drei - Karo-Drei. Ja! Vier - Ich stehe auf Herausforderungen, ja. Vier - Ich stehe auf Herausforderungen, ja. Yeah - gut.
CA: Du linst. Du musst - die Frau dort hinten hat darum gebeten. (Lachen)
LG: OK. Versuch es so. Ja. Ich möchte auch hören können. OK - jetzt. Das wird vielleicht etwas schwer. Versuchen wir es. Ja? Gut? (Lachen) OK. Nun - wie viele Karten? Fünf? Sui: Vier.
LG: Vier. Ist die Fünf die nächste Karte?
LG: Liegt sie noch nicht dort? Sui: Nein, noch nicht.
LG: Oh. Hier - liegen alle Karten verdeckt - Hier - liegen alle Karten verdeckt - stimmt ihr mir zu? (Publikum: Ja.)
LG: Ja? Seht ihr das auf dem Bildschirm? Und so ist das Bild oben und hier unten ist auch keine Karte. Die nächste Karte ist die - war es die Fünf?
Sui: Fünf. LG: Ja - ich - Ich werde sie hier aufdecken.
Ja? Sui: Ja. Sechs - Sechs mit dem Daumen. Sieben. Ja, so mache ich das. Ich weiß, wo sie ist, da ich vorher gelinst habe und sie dann dies hier machen ließ. Richtig? Acht. Wenn - und dann die Neun, richtig? Yeah. Gestern - vorgestern war ich in Vegas und habe das dort auch so gemacht. Neun? Ja? Richtig? Nein? Ja! Ich mach's noch mal. Zehn - Noch einmal, ich liebe diese John-Wayne-Bewegung. Yeah. Bube - du hebst sie auf? Der Bube? Bube - Bube - Karo-Bube, richtig? (Publikum: Nein.)
LG: Ja? Und... Dame! Dame, mit Irreführung. Irreführung. Ja? Und zuletzt, der König - in genau... fünf Sekunden. Yeah. Fünf. Fünf Sekunden. Eins, zwei, drei, vier - mmm! Prüfe sie bitte. Ja?
Chris Anderson: Karo-König. LG: Ah! Gut. Oh. Berühr mich, fühle - ah, ah, du weißt schon!
Got an idea, question, or debate inspired by this talk? Start a TED Conversation.
Wie ein Onkel auf einer Familienfeier fordert der zerzauste schwedische Doktor Lennart Green sein Publikum auf: "Wähle eine Karte - irgendeine." Was er allerdings mit dieser Karte anstellt, kann nur als fantastische Zauberei bezeichnet werden - verblüffende, blitzschnelle, wie-macht-er-das-nur?-Magie.
Cards that fly all over the table, spill onto the floor, and disappear beneath a laser beam. Welcome to the chaotic and flabbergasting magical world of Lennart Green, grand master of close-up card trickery. Full bio »
Translated into German by Oliver Gehrmann
Reviewed by Judith Matz
Comments? Please email the translators above.
19:49 Posted: Jul 2008
Views 3,506,093 | Comments 437
14:33 Posted: Apr 2007
Views 600,819 | Comments 77
13:25 Posted: Nov 2006
Views 1,495,781 | Comments 344
Just follow the guidelines outlined under our Creative Commons license.
This comment will be attributed to . Not ? Sign out.