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Das Internet, wie wir es kennen, die Art des Webs -- die Dinge über die wir alle reden -- ist gerademal etwas weniger als 5.000 Tage alt. All die Dinge die wir sehen, beginnend, mit sagen wir Satellitenbildern der ganzen Erde, was wir uns vorher nichtmal im Traum vorstellen konnten -- all diese Dinge kommen in unser Leben, diese Fülle and Dingen, die vor uns liegen, in unsren Laptops oder Desktops. Dieser Reichtum von Dingen der nicht endende Fluss ist beeindruckend, aber wir sind nicht beeindruckt. Es ist wirklich erstaunlich, dass all diese Sachen hier sind. (Lachen) In 5.000 Tagen sind all diese Dinge gekommen. Und ich weiß, dass wenn ich vor 10 Jahren gesagt hätte, dass all dies passiert, dann hätte man gesagt, das sei unmöglich. Es gibt einfach kein wirtschaftliches Modell, in dem das möglich wäre Und wenn ich gesagt hätte, all dies käme kostenlos, hätte man einfach gesagt -- du träumst. Du bist ein kalifornischer Utopist. Ein kranker Optimist. Und trotzdem ist es hier.
Die andere Sache die wir wissen ist, dass vor 10 Jahren, als ich sah worüber sogar Wired sprach, wir dachten, es werde wie Fernsehen, nur besser. Das war das Modell; das war es was alle suggerierten das es kommen werde. Es stellte sich heraus, das es nicht das war. Zunächst einmal war es unmöglich und es ist nicht was es war. Etwas, glaube ich, das wir daraus wohl lernen -- wenn man beispielsweise an Wikipedia denkt, es ist etwas das einfach unmöglich war, unmöglich in der Theorie, aber möglich in der Praxis. Und wenn man all die Dinge nimmt, die unmöglich sind, glaube ich das etwas, das wir aus dieser Ära lernen - und aus dem letzten Jahrzehnt - ist, dass wir gut darin werden müssen, an das Unmögliche zu glauben, weil wir dafür unvorbereitet sind.
Ich bin gespannt, was in den nächsten 5.000 Tagen passiert. Wenn das aber in den letzten 5.000 Tagen passiert ist, was passiert in den nächsten 5.000 Tagen? Ich habe eine einfache Geschichte, und sie suggeriert, dass worüber wir nachdenken sollten, das ist, das wir machen, jenes, das in den letzten 5.000 Tagen passiert ist. Dass all diese Computer, all die Handhelds, all die Handys, all die Laptops, all die Server -- dass im Prinzip, was wir aus all diesen Verbindungen bekommen eine Maschine ist. Und wenn es nur eine Maschine gibt -- und unsre kleinen Handhelds und Geräte tatsächlich nur ein kleines Fenster in diese Maschine sind, was wir da eigentlich konstruieren ist eine einzige, globale Maschine.
Ich begann also darüber nachzudenken. Es stellt sich heraus, dass diese Maschine die zuverlässigste Maschine ist, die wir jemals gebaut haben. Sie ist nicht abgestürtzt, und läuft ununterbrochen. Ist gibt fast keine andere Maschine die je produziert wurde die diese Anzahl an Stunden und Tagen läuft, 5.000 Tage ohne Unterbrechung -- das ist unglaublich. Natürlich gibt es das Internet seit mehr als 5.000 Tagen -- Das Web jedoch nur 5.000 Tage. Ich habe also versucht Maß zu nehmen. Was sind die Dimensionen dieser Maschine? Ich fing an mit der Berechnung der Billionen von Klicks die es über den Globus verteilt auf allen Computern gibt. Es sind 100 Milliarden Klicks pro Tag. Es gibt 66 Billionen Links zwischen den Webseiten auf der Welt.
Und so begann ich über andere Dimensionen nachzudenken und machte eine kurze Liste -- Es war Chris Jorden, der Photograph, der über Nummern sprach, so groß, dass sie bedeutungslos sind? Naja, hier ist eine Liste davon. Sie sind schwer zu sagen, aber es gibt eine Milliarde PC-Chips im Internet, wenn man all die Chips in all den Computern im Internet zählt. Es gibt zwei Millionen E-Mails pro Sekunde. Es ist eine sehr große Zahl. Es ist einfach eine rießen Maschine, sie verbraucht 5 Prozent der globalen Elektrizität des Planeten. Hier sind die Spezifikationen, als ob man ein Spec-Sheet dafür machen würde. 170 Billiarden Transistoren, 55 Billionen Links, Emails allein rennen mit zwei Megahertz, 31 Kilohertz Textnachrichten, 246 Hexabyte Speicherplatz. Das ist eine große Festplatte. Das ist ein haufen Speicher, Arbeitsspeicher -- neun Hexabyte RAM. Der gesamte Traffic dabei sind sieben Terabyte pro Sekunde. Brewster sagte, die Nationalbibliothek der USA sind ungefähr zwanzig Terabyte. Jede Sekunde schwirrt also die halbe Nationalbibliothek in dieser Maschine herum. Es ist eine große Maschine.
Ich habe noch etwas anderes gemacht. 100 Milliarden Klicks pro Tag 55 Billionen Links, ist fast die gleiche Anzahl an Synapsen im Gehirn. Eine Billiarde Transistoren ist fast die gleiche Anzahl an Neuronen im Gehirn. Als erste Annäherung, haben wir diese Dinge -- zwanzig Petahertz Synapsenübertragungen. Natürlich ist der Speicher wirklich groß In erster Annäherung, die Größe dieser Maschine ist in Größe und Komplexität, so ähnlich wie das Gehirn. Es ist sogar ungefähr wie das Gehirn funktioniert - in einer ähnlichen Art wie das Web. Das Gehirn verdoppelt sich jedoch nicht alle zwei Jahre. Wenn wir also sagen, die Maschine die wir kreierten ist jetzt ein HB, ein menschliches Gehirn wenn wir uns die Rate anschauen, mit der dies wächst, gibt es in 30 Jahren sechs Milliarden HBs. Im Jahre 2040 wird die Prozessorleistung dieser Maschine die gesamte Prozessleistung der Menschheit übertreffen
In reinen Bits und so. Und das ist glaube ich wo Ray Kurzwell und andere dieses kleine Diagram herbekommen, das wir alle übertreten. Was ist also damit? Hier sind ein paar Dinge. Ich habe drei generelle Dinge dich ich sagen möchte; drei Konsequenzen davon. Erstens, was diese Maschine im Prinzip macht ist Verkörperung, wir geben ihr einen Körper. Das ist es was wir in den nächsten 5.000 Tagen tun werden - wir geben der Maschine einen Körper Das Zweite ist, das wir die Architektur neu strukturieren werden. Drittens werden wir komplett Co-Abhängig davon.
Lasst mich also diese drei Dinge durchgehen. Wir haben alle diese Dinge in unseren Händen. Wir glauben es seien separate Geräte aber tatsächlich schaut jeder Monitor nur in die eine Maschine. Sie sind alle prinzipiell Portale in die eine Maschine. Das zweite ist - manche Leute nennen es "The Cloud" und man berührt damit quasi "The Cloud". Was man oft also wirklich braucht ist ein "Cloudbook". Das "Cloudbook" hat kein Speicher. Es ist kabellos. Immer verbunden. Es sind viele Dinge. Es wird sehr einfach, wenn man die Maschine berührt, berührt man quasi "The Cloud" und man wird so berechnen. Die Maschine berechnet.
Es ist fast, wie eine Rückkehr zur alten Idee des zentralisierten Computers. Alles aber, alle Kameras, alle Mikrophone, alle Sensoren in Autos alles ist mit der Maschine verbunden. Alles wird über das Web gehen. Und wir sehen das bereits in, z.B. Telefonen. Momentan gehen Telefone nicht über das Web, aber sie beginnen es zu tun und sie werden es. Und wenn man sich vorstellt, was z.B. Google Labs experimentell mit Google Docs, Google Spreadsheets, usw tut. All diese Dinge werden webbasiert sein. Sie gehen über die Maschine. Worauf ich hinaus will, ist dass jedes Bit vom Web besessen wird. Jetzt ist es nicht so - wenn man eine Tabelle und Dinge bei der Arbeit macht, ein Word Dokument, sind sie nicht Teil des Webs aber sie werden es sein. Sie werden Teil der Maschine. Sie werden "Web-Sprache" sprechen. Sie werden mit der Maschine sprechen. Das Web ist in gewissem Sinne wie ein schwarzes Loch, das alles in sich hinein saugt. Und so wird alles Teil des Webs sein. Jedes Teil, jedes Artefakt das wir machen, wird etwas kleines silbernes webartiges und verbindendes in sich haben und Teil dieser Maschine sein, so dass unsere Umwelt - eine Art allgegenwärtiger-computer Sinn - unsere Umwelt wird das Web. Alles ist verbunden.
Jetzt, mit RFIDs und sonstigen - welche Technologie es auch ist - die Sache ist, dass alle Geräte etwas eingebaut haben das es mit der Maschine verbindet und so haben wir ein Internet von Dingen. Stellen sie sich Schuhe als Chip mit Absätzen und Autos als Chips mit Rädern vor. Denn die meisten Kosten der Autoherstellung, liegen in der eingebauten Intelligenz und Elektronik, nicht den Materialien. Viele Menschen sehen die neue Wirtschaft als etwas, das entkörperlicht wird, eine alternative virtuelle Existenz, und dass wir eine alte Wirtschaft der Atome haben. Was die neue Wirtschaft jedoch wirklich ist, ist eine Hochzeit der beiden, in der wir die Informationen und die digitale Natur der Dinge in die materielle Welt einbauen. Danach sehnen wir uns. Das ist wo wir hingehen - Diese Einheit, die Konvergenz des Atomaren und des Digitalen.
Eine Konsequenz davon ist, glaube ich, dass wir dieses aktuelle Spektrum an Medien - TV, Film, Video - zu einer Medienplatzform wird. Es wird viele Unterschiede im gewissen Sinn geben, sie werden aber mehr und mehr miteinander gemeinsam haben. Die Gesetze von Medien, wie der Fakt, dass Kopien keinen Wert haben. Der Wert ist im Unkopierbaren. Die Aktualität, Authenzität, Personalisierung - Medien wollen sofort realisierbar sein, der Grund warum Dinge "offen" sind, ist dass man sie verändern kann, nicht also "frei" wie in Bier, sondern frei wie in Freiheit. Das Netzwerkgesetz wirkt - bedeutet, je mehr man hat, desto mehr bekommt man. Das erste Fax - die Person die die erste Faxmaschine kaufte war ein Idiot, weil es niemand gab dem man faxen konnte. Sie bekam jedoch ein Evangelist, rekrutierte andere ein Fax zu kaufen, weil es den Kauf wertvoller machte. Dies sind die Effekte die wir sehen werden. Aufmerksamkeit ist die Währung.
Die Gesetze werden über alle Medien verbreitet sein. Das andere an dieser Verkörperung ist, was ich die McLuhan Umkehrung nenne. McLuhan sagte: "Maschinen sind Erweiterungen der menschlichen Sinne." Ich sage: "Menschen werden die erweiterten Sinne der Maschine." in gewissem Sinn. Wir haben Billionen von Augen, Ohren, Hände durch all unsere digitalen Bilder und Kameras. Wir sehen Dinge wie Flickr, oder Photosynth, das Programm von Microsoft, das es möglich machen wird, einen Blick auf Touristenplätze aus tausenden von Touristenfotos zu erzeugen. Im gewissen Sinne, sieht die Maschine durch die Pixel der individuellen Kameras.
Die zweite Sache über die ich jetzt reden möchte, ist die Idee der Neustrukturierung was das Web macht ist Neustrukturierung. Ich muss sie warnen, das worüber wir reden - Ich werde Ihnen meine Erklärung eines Begriffes geben, den des "semantischen Webs"
Die erste Stufe die wir vom Internet sahen war die Verbindung von Computern. Das nannten wir das Netz - es war das Internet von Netzen. Wir sahen, dass wo all die Computer der Welt waren - Wenn Sie sich erinnern, es war eine Art grüner Bildschirm mit Mauszeiger, es gab nicht viel zu tun, und wenn man sich verbinden wollte, verband man sich von einem Computer zum Nächsten. Was man tun musste, wenn man Teilnehmen wollte, war Pakete von Informationen zu teilen. Man leitete also weiter, ohne Kontrolle zu haben. Es war nicht wie in einem Telefonsystem, in dem man Kontrolle hatte man musste Packete teilen
Die zweite Stufe in der wir jetzt sind ist die Idee von verlinkten Seiten. In der alten, wenn ich auf die Webseite einer Airline wollte, ging ich von meinem PC, zu einem FTP, zu einem Airline PC. Jetzt haben wir Seiten - die Einheit löste sich in Seiten auf. eine Seite verlinkt zur nächsten- Wenn ich einen Flug buchen will, gehe ich auf die Homepage der Airline und verlinke zu der Seite. Und was wir teilen sind Links, man musste offen sein mit Links. Man konnte niemand stoppen wenn er einen verlinken wollte man musste teil dieser Idee werden vom öffnen seiner Seite, die von jedem verlinkt werden konnte. Das ist also was wir machen.
Wir treten in die dritte Phase ein, dies ist worüber ich spreche, und in ihr werden Daten verlinkt. Ich kenne den Namen dieses Dings nicht. Ich nenne es die "Eine Maschine". Aber wir verlinken Daten. Wir kamen von Maschine zu Maschine, über Site zu Seite, und jetzt Daten zu Daten. Der Unterschied ist, anstatt Seite mit Seite zu verlinken, verlinken wir von einer Idee auf einer Seite zu einer anderen Idee, anstatt zu einer anderen Seite. So ist jede Idee prinzipiell unterstützt, oder jeder Teil, jedes Wort - wird vom ganzen Web gestützt. Es wird auf dem Level der Teile oder Ideen oder Worte, wenn Sie wollen aufgelöst. Neben dem physischen Herauskommen in diese Idee das es nicht nur virtuell, es kommt sogar in die Dinge. So wird etwas bis zur Information über eine bestimmte Person aufgelöst. Jede Peson wird eine einzartige ID haben. Jede Person, jeder Gegenstand wird etwas haben, das sehr spezifisch ist und zu einer spezifischen Repräsentation dieser Idee oder Gegenstandes verlinkt. In dieser neuen Idee, in der ich verlinke, würde ich zu meinem speziellen Flug, meinem speziellen Sitz verlinken. So - als Beispiel für dieses Ding - Ich lebe in Pacifica - Pacifica ist im Moment nur ein Name irgendwo im Web. Das Web weiß nicht das es eigentlich eine Stadt ist und dass es eine spezifische Stadt ist, in der ich lebe aber das ist es worüber wir sprechen werden. Es wir genau dorthin verlinken - das Web wird in der Lage sein, sich selbst zu lesen und zu wissen, dass es sich um einen Platz handelt und immer wenn es das Wort "Pacifica" sieht wissen, dass es tatsächlich einen Platz hat, Breitengrad, Längengrad, Bewohnerzahl.
Hier sind ein paar technische Begriffe, alles drei-buchstaben Dinge von denen man viel mehr sehen wird. All diese Dinge ermöglichen uns diese Idee vom verknüpfen von Daten. Ich gebe euch ein Beispiel. Es gibt eine Million soziale Seiten im Web. Jedes Mal wenn man dort hingeht muss man nochmal sagen wer man ist, wer seine Freunde sind. Warum sollte man dies tun? Man sollte es nur ein Mal machen, und es sollte wissen wer all deine Freunde sind. Das ist es was man will, dass alle Freunde identifiziert sind, und man sollte diese Beziehungen mit sich tragen können. All diese Daten sollten befördert werden und man sollte es ein Mal tun und das ist alles was passieren sollte. Man sollte all die Netzwerke von all den Beziehungen zwischen diesen Teilen von Daten haben. Das ist es wo wir uns hinbewegen - Wo es all diese Dinge bis zu diesem Level weiß. Ein semantisches Web, Web 3.0, gigantischer globaler Graph - wir sind am testen wie wir dieses Ding nennen. Aber was es tut, ist Daten zu teilen. Man muss also offen dafür sein, seine Daten zu teilen, was ein sehr viel größerer Schritt ist als nur seine Webseite, oder den PC zu teilen. All diese Dinge, die darin sein werden werden nicht nur Seiten sein, sondern Dinge. Alles was wir beschrieben, jeder Artefakt oder Platz wird eine spezifische Repräsentation sein, wird einen speziellen Charakter haben, der direkt verlinkt werden kann. Wir haben diese Datenbank von Dingen. Es gibt tatsächlich ein vierts Ding, zu dem wir noch nicht gekommen sind das wir nicht in den nächsten zehn Jahren oder 5.000 Tagen sehen werden aber ich glaube das ist worauf wir zugehen. Und als das Internet von Dingen - in dem wir direkt auf spezielle Dinge meines Sitzes im Flugzeug verlinken - wird das physische Ding Teil des Webs. Und so sind wir inmitten dieses Dings das komplett verlinkt ist, hinunter bis zu jedem Objekt in dem kleinen Splitter von Verbindung das es besitzt.
Der letzte Punkt über den ich sprechen wollte ist die Idee das wir Co-Abhängig werden. Es wird immer da sein, je näher desto besser. Wenn du es Google erlaubst, sagt es dir deine Such-Historie. Und ich fand heraus, dass ich am meisten um 11 Uhr morgens suche. Ich bin also offen und transparent dafür. Und ich glaube totale Personalisierung in dieser neuen Welt bedarf totaler Transparenz. Das ist der Preis. Wenn du totale Personalisierung willst, musst du total transparent sein. Google. Ich erinnere mich nicht an meine Telefonnummer, frage ich einfach Google. Wir hängen so sehr davon ab, dass ich an einem Punkt angelangt bin in dem ich nichtmal mehr versuche mich an Dinge zu erinnern - Ich google sie einfach. Es ist einfacher. Und wir protestieren zu Beginn und sagen "Oh, das ist schlimm." Aber wenn wir an unsere Abhängigkeit von dieser anderen Technologie denken, mit dem Namen Alphabet und Schrift - wir hängen komplett davon ab, und es hat unsere Kultur transformiert. Wir können uns nicht vorstellen ohne Alphabet und Schrift zu leben. Und genau so werden wir uns nicht vorstellen können ohne diese andere Maschine zu leben. Und was damit passiert ist eine Art KI, aber nicht KI als bewusste KI - also Experten, Larry Page sagte mir dass es das ist was sie versuchen, dass es das ist was sie versuchen. Aber wenn sechs Milliarden Menschen googlen, sucht wer wen? Es geht in beide Richtungen. Wir sind also das Web, das ist es was das Ding ist. Wir werden diese Maschine sein. In den nächsten 5.000 Tagen - wird es nicht das Web sein, nur etwas besser. Genauso wie es nicht TV war, nur etwas besser. In den nächsten 5.000 Tagen, wird es nicht nur das etwas bessere Web sein; es wird etwas anderes sein. Ich glaube es wir schlauer sein. Es wird eine Intelligenz besitzen, keine bewusste. Aber ich antizipiere wir tun es im guten Sinne. Zweitens wird es sehr viel peronalisierter sein. Es wird uns kennen und das ist gut. Nochmal, der Preis wird Transparenz sein. Drittens, es wird mehr allgegenwärtig sein es wird unsere gesamte Umgebung füllen und wir sind in der Mitte. All diese Geräte werden Portale hinein sein.
Die eine Idee mit der ich euch verlassen will, ist dass wir anfangen müssen, dies nicht nur "als Web, nur besser" zu sehen sondern als neue Stufe in der Entwicklung. Es sieht globaler aus - wenn man das ganze Ding nimmt, es ist eine sehr große, sehr zuverlässliche Maschine, verlässlicher als seine Teile. Wir können es aber auch als Art großen Organismus sehen. Damit wir es vielleicht mehr als ganzes System sehen mehr als sei es ein ganzer Organismus mit dem wir interagieren. Es ist "Eins". Ich weiß nicht wie man es sonst nennen sollte als das "Eine" Wir werden bessere Worte dafür haben. Aber es gibt eine Einheit die beginnt zu Tage zu treten. Noch mal, ich will nicht über Bewusstsein reden, Ich will darüber sprechen als sei es ein kleines Bakterium oder ein Volvox, das ist es was der Organismus ist.
Also, To-Do, Aufgabe, Mitnahme. Hier ist was ich sage: Es gibt nur eine Maschine und das Web ist das OS. Alle Bildschirme schauen in das "Eine". Keine Bits leben ausserhalb des Webs. Teilen ist Vorteil. Lass das "Eine" es lesen. Es wird maschinenlesbar sein; man will etwas tun, das die Maschine lesen kann. Das "Eine" sind wir - und wir sind in dem "Einen" Vielen Dank für Ihre Zeit. (Applaus)
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Bei der 2007 EG Konferenz, erzählt Kevin Kelly ein interessantes Faktum: Das Internet, wie wir es kennen, ist gerade mal 5.000 Tage alt. Kelly fragt, wie wir voraussagen können was in den nächsten 5.000 Tagen kommt.
Kevin Kelly has been publisher of the Whole Earth Review, exec editor at WIRED, founder of visionary nonprofits, and writer on biology and business and "cool tools." He's admired for his new perspectives on technology and its relevance to history, biology and religion. Full bio »
Translated into German by Dominik Weickgenannt
Reviewed by Andreas Kreuzeder
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All these computers, all these handhelds, all these cell phones, all these laptops, all these servers — what we’re getting out of all these connections is we’re getting one machine. … We’re constructing a single, global machine.” (Kevin Kelly)
20:00 Posted: Nov 2006
Views 495,566 | Comments 116
16:30 Posted: Oct 2008
Views 139,771 | Comments 11
19:31 Posted: Feb 2008
Views 360,686 | Comments 47
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