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Sie alle kennen diese Geschichte. Im Sommer des Jahres 1950 ging der italienisch-amerikanische Physiker und Kernreaktorentwickler Enrico Fermi im "Los Alamos National Laboratory" zum Mittagessen und traf dort einige Kollegen, und er stellte ihnen eine Frage: "Wo sind alle?" Diese Frage verwunderte seine Kollegen natürlich, da sie doch genau um ihn herum saßen. Deswegen musste er erst einmal erklären, dass er nicht sie damit gemeint hatte. Er redete über die Außerirdischen.
Sehen Sie, das Gespräch fand nur einige Jahre nach dem vermuteten Absturz einer fliegenden Untertasse in Roswell, New Mexico statt. Und obwohl sich herausstellte, dass nichts vorgefallen war, absolut gar nichts -- (Gelächter) lediglich ein abgestürzter Wetterballon, der von kleinen, haarlosen Männern mit Schlitzen statt Mündern gesteuert wurde. Trotzdem war in Amerika der "UFO-Wahnsinn" ausgebrochen und sogar unter berühmten Wissenschaftlern, die gerade ihr Mittagessen zu sich nahmen. Fermis Logik war, wenn ich sie einmal schlecht skizzieren darf, dass, wenn das Universum doch so riesig sei, es nur einleuchtend wäre, dass es noch weitere intelligente Lebensformen gäbe. Und zudem sei das Universum so alt, dass, außer wenn wir die aller erste Zivilisation seien, die sich entwickelt haben sollte, wir auf jeden Fall irgendwelche Beweise für deren Existenz haben müssten. Und trotzdem sind wir, laut unserem bestmöglichen Wissen, allein.
"Wo sind alle?", fragte Fermi also und seine Kollegen hatten keine Antwort darauf. Fermi machte dann weiter mit seiner stumpfen Logik, um Elfen, Bigfoot, Gott oder auch die Liebe selbst zu widerlegen -- und so kam es, wie Sie wissen, dazu, dass Enrico Fermi sein Essen alleine verbringen musste. (Gelächter) Nun, ich bin kein Wissenschaftler. Ich habe noch nie einen Kernreaktor gebaut. Obwohl ich argumentieren könnte, dass jeder Haufen (engl. Kurzform von Kernreaktor) atomar ist.
Wie dem auch sei, mit allem Respekt möchte ich auf zwei weitere Möglichkeiten aufmerksam machen, die Enrico Fermi eventuell nicht mit bedacht hat. Die erste wäre, dass die Aliens vielleicht sehr weit weg wohnen. Vielleicht sind sie, wenn ich mich so frei ausdrücken darf, sogar auf anderen Planeten. Die andere Möglichkeit -- (Gelächter) ist, dass Enrico Ferni selbst ein Alien war.
Denken Sie darüber nach. Ist es nicht etwas zu zufällig, dass inmitten des Weltkrieges aus dem Nichts ein italienischer Wissenschaftler mit einer unglaublichen neuen Technologie, die alles auf der Welt verändern würde und die Menschheitsgeschichte danach für immer verdunkeln würde, plötzlich auftauchte? Und ist es nicht seltsam, dass er dafür keine Bezahlung verlangen sollte? Dass er nur eine Bitte hatte: Zwei gesunde Pottwale geschenkt zu bekommen? Das ist -- nicht wahr. Aber es ist seltsam.
Und wenn Enrico Fermi tatsächlich ein Außerirdischer gewesen ist, wäre er dann nicht der Erste gewesen, der versucht hätte, seine Mit-Wissenschaftler davon zu überzeugen, dass die Aliens noch nicht hier sind? Für gewisse UFO-ologie- oder UFOlogie-Kreise ist es eine Tatsache, dass Aliens bereits hier sind und es schon seit Jahrtausenden waren. Dass sie verdeckt unter uns sind, uns beobachten, unsere Evolution leiten vom Affen zum Mensch -- wenn sie solchen Dingen Glauben schenken. Und ab und zu entführen sie uns dann in ihren fliegenden Untertassen und nehmen uns mit, um mit uns Sex in Pyramiden zu haben.
Es ist eine sehr standfeste Theorie, da werden Sie mir wahrscheinlich zustimmen.
Denn selbst in meinem eigenen Leben habe ich Erinnerungen, die schwierig zu erklären sind -- Geschehnisse, die so seltsam und absolut schräg sind, dass es schwer zu glauben ist, dass sie nicht das Resultat von langen und häufigen Kontakten mit Aliens sind, die sich durch mein Leben ziehen. Wie sonst würden Sie die unglaublichen und absolut wahren unheimlichen Begegnungen, die ich hatte und von denen ich nun erzählen werde, erklären? Begegnung Eins: Ocean City, New Jersey, 1980. In diesem Sommer wurde die Special Edition von "Unheimliche Begegnungen der Dritten Art" veröffentlicht. Und ich fuhr mit meinen Eltern in den Urlaub an die Küste Jerseys. Innerhalb von 12 Stunden hatte ich einen schrecklichen Sonnenbrand, genau wie Richard Dreyfuss im Film.
Und so verbrachte ich also den Rest der Ferien größtenteils damit, nachts draußen vor unseren kleinen Mietshaus zu sitzen, der Bürgersteig hatte immer noch die Wärme der Sonne gespeichert, und suchte den Himmel nach UFOs ab. Was ich sah? Sterne, Satelliten, blinkende Flugzeuge -- typischen Himmelschrott. Manchmal kamen Kinder, um mir beim Beobachten Gesellschaft zu leisten, aber schon bald taten ihnen ihre Hälse weh und sie gingen zurück auf die Strandpromenade, um dort Videospiele zu spielen und sich unter andere menschliche Wesen zu mischen. Videospiele spielen konnte ich relativ gut. In dem anderen Bereich allerdings nicht, also blieb ich lieber alleine mit dem Kosmos.
Und dann passierte es. Ein älteres Ehepaar ging gerade die Straße hinunter. Ich würde sagen, sie waren in ihren späten Siebzigern, und ich würde sagen, dass sie auf einem Date waren, da der Mann einen kleinen, sehr feinen Anzug trug, einen braunen mit einer gelben Krawatte. Sie trug eine Strickjacke, denn es herrschte jetzt bereits tiefe Nacht und eine kühle Brise kam vom Ozean her. Ich erinnere mich, aus welchem Grund auch immer, dass sie genau gleich groß waren. Sie blieben stehen und der Mann drehte sich zu mir um und sagte: "Wonach suchst du, fliegenden Untertassen?"
Sie müssen schon zugeben, dass das schon eine ziemlich beeindruckende Detektivisch für einen alten Mann auf einem Date ist. Aber noch seltsamer war -- und das bemerkte sogar ich zu der Zeit, als ein neunjähriges Kind -- war, dass sie überhaupt stehengeblieben waren. Dass dieser alte Mann seinen Mondscheinspatziergang mit seinem Liebling unterbrechen sollte, genau zu dem Zweck, sich über ein Kind lustig zu machen "Oh", sagte er, "Die kleinen grünen Männchen." Und seine Freundin stimmte auch mit ein. "So etwas wie Weltraum-Männchen gibt es nicht", sagte sie. "So etwas gibt es nicht." Und dann lachten beide. Ha, ha, ha. Ich drehte mich um. Die Straße war komplett leer. Ich hatte aufgehört, dem Meer zu zuhören. Es war, als wäre die Zeit stehengeblieben. Ich wusste nicht, wieso sie mich aufgezogen hatten. Ich schaute in ihre seltsam wütenden Gesichter, und ich erinnere mich, wie ich mich gefragt hatte, tragen sie Gummimasken?
Und was wäre hinter diesen Gummimasken, wenn es welche waren? Riesige mandelförmige, nicht-blinzelnde Augen? Schlitzmünder? Der alte Mann krümmte seinen Finger, als wenn er eine Waffe abfeuern würde, und dann machte er Lasergeräusche. Kew, kew, kew -- "Pass auf." Und dann drehten sie sich plötzlich um und gingen weiter. Der alte Mann streckte seine knubbelige Klaue in die Richtung der Hand der Frau, fand sie und ließ mich zufrieden. Jetzt könnte man dies natürlich, als ein einfaches Missverständnis abschreiben -- eine seltsame Begegnung unter Menschen. Vielleicht war es auch wegen des Sumpfgases, aber -- (Gelächter) Ich weiß, was ich gesehen habe.
Begegnung Zwei: Brookline, Massachusetts, 1984. Ich ging in den Film "Der Wüstenplanet", und ein Mädchen sprach mich an. Rein oberflächlich gesehen -- (Gelächter) ist das unmöglich, das habe ich auch bemerkt, aber es ist absolut wahr. Es war natürlich die Nacht der Premiere. Ich ging mit meinem Freund Tim McGonigal dorthin, der zu meiner Linken saß. Zu meiner Rechten saß das fragliche Mädchen. Sie hatte langes, lockiges schwarzes Haar, eine blaue Jeans-Jacke. Ich erinnere mich noch, dass sie eine Art von Verletzung an ihrem Fußgelenk hatte, ein Pflaster, und sie hatte Krücken. Sie war sehr groß, würde ich sagen. Ich fing damals gerade mit der High School an. Ich würde sagen, dass sie ein Junior war. Aber ich hatte sie nie zuvor gesehen. Sie ging nicht auf meine Schule. Ich kannte ihren Namen nicht und werde es auch nie tun. Sie saß dort mit jemandem, der meiner Meinung nach ihre Mutter war und sie redeten über den Roman "Der Wüstenplanet". Sie waren beide sehr große Fans, Mutter und Tochter -- sehr ungewöhnlich. Sie redeten darüber, dass ihre Lieblingscharaktere die Riesen-Sandwürmer waren. Und es wurde noch seltsamer. Das war der Moment, in dem sie sich zu mir umdrehte und sagte: "Freust du dich schon darauf den Film zu sehen?"
Zu aller erst war ich verlegen, da ich den Roman "Der Wüstenplanet" zu der Zeit nicht gelesen hatte. Ich war lediglich ein Kenner von Filmen, in denen Wüstenplaneten vorkamen, und ich bin es immer noch.
(Gelächter) Aber es war dazu noch der Ton ihrer Stimme, mit der sie die Frage stellte: wie eine Frage, deren Antwort sie noch nicht einmal wissen wollte, als ob sie nur mit mir reden wollte. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Ich sagte: "Ja." Ich drehte mich nicht einmal um. Der Film begann. Ich muss Sie wohl nicht daran erinnern, dass dies David Lynchs Version von "Der Wüstenplanet" war, in der alle Charaktere gleichzeitig sexy und abartig waren.
Es gab einen Charakter namens "Gildennavigator dritten Grades", der eine Art von riesiger, schwebender Fötuskreatur war, die in einem riesigen Tank lebte, welcher mit diesem orangenen Nebel von psychedelischem Gewürz gefüllt war, der um ihn herum wirbelte und ihm erlaubte Raum und Zeit zu falten. Er konnte den Tank nie verlassen oder mit der Außenwelt interagieren. Er würde in dieser Isolation so abartig und so sexy werden, dass er durch eine Art von altem Radio mit der Außenwelt sprechen musste und sie nie berühren konnte. Ich meine, ich mochte ihn sehr viel mehr, als die Sandwürmer. Die Sandwürmer waren okay, aber als Lieblingscharakter? Also bitte.
Als der Film zu Ende war, schienen alle glücklich zu sein, so schnell wie möglich aufzustehen und aus dem Kino zu gehen. Alle außer dem Mädchen. Als ich gerade raus ging, verlangsamte sich ihr Tempo. Vielleicht waren es nur die Krücken, aber es schien -- (Gelächter) es schien so, als wollte sie wieder mit mir reden. Wenn ich es laut sage, hört es sich so lächerlich an, aber ich kann nur zu der Annahme kommen, dass es etwas war, was sie in der Gemeinschaft der von Alien-Entführten eine "Screen"-Erinnerung nennen. Eine lächerliche, falsche Erinnerung, die von ihrem Gehirn erzeugt wurde, um irgendein Trauma zu blockieren -- z.B. davon entführt zu werden und zu einer Sex-Pyramide geflogen zu werden.
Und ich bin wirklich sehr froh, dass ich nicht mit ihr gesprochen habe. Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich sie nie wieder sehen werde.
Begegnung Drei: Philadelphia, Pennsylvania, 1989. In den späten -- Mitte- bis späten Achtzigern schrieb der Romanautor Whitley Strieber ein Buch namens "Communion", in dem er seine eigenen lebenslangen Alienentführungen beschrieb. Und er beschrieb zu dem ein Phänomen, welches in dieser Gemeinschaft als "verlorene Zeit" bekannt ist, in der Whitley Strieber plötzlich bemerken würde, dass er sich nicht an die letzten zehn Minuten erinnern konnte oder auch an die letzten zehn Stunden, oder die letzten zehn Tage. Und so würde er dann schlussfolgern, dass es die Aliens waren, die ihn entführten und ihm Rektalsonden einführten.
Dieses Buch wurde, natürlich, ein enormer Best-Seller. Dieses Bild von Ted Joseph ist aus diesem Buch und es war, mehr oder weniger, ein Phantombild von dem, wie die Kreaturen aussahen, die ihm Whitley Schrieber beschrieb. Und es war so erfolgreich, dass es sogar verfilmt wurde. Und in 1989, wie ich mich erinnere, ich war in Philadelphia mit -- um meine Freundin zu besuchen, und wir entschieden uns, aus keinem bestimmten Grund, diesen Film zu sehen. Und wenn ich mich recht erinnere, zeigte der Film diese Einzelheiten. Erstens: Whitley Strieber wurde von Christopher Walken gespielt. Zweitens: Das Alien wurde von einer Gummipuppe gespielt.
Drittens: Es gab einen überraschend langen Teil des Films, in dem die Gummipuppe Christopher Walken eine Rektalsonde implantiert. Viertens: Dies wurde in einem normalen Kino in der Innenstadt Philadelphias gezeigt. Fünftens: Im Großen und Ganzen haben sie also eine Verfilmung des Buches "Communion" erstellt und Christopher Walken spielte mit. Kommt ihnen da nicht etwas seltsam vor? Etwas Komisches? Etwas Unnatürliches? Etwas, was damit nicht stimmt? Denken sie darüber nach. Ja. Die Antwort ist: Ich hatte eine Freundin. Was?
Wie ist das passiert? Wann ist es passiert? Ich erinnere mich daran, dass ich aus dem Kino ging und ich mir dessen bewusst wurde, als wir Hand in Hand gingen und über genau diese Frage nachdachten. Und bis heute habe ich keine Antwort für Sie. Begegnung Vier: Die Algarve, Portugal, 1991. Einige Jahre später reisten ich und diese Frau -- nennen wir sie mal "Catherine Fletcher" -- (Gelächter) gemeinsam durch den Süden Portugals. Wir übernachteten in alten, bröckeligen, eingemauerten Städten, in kleinen Hotels und wir kletterten auf das Dach und tranken Vinho Verde während wir uns den Sonnenuntergang sahen und Dame spielten. Was? Haben wir das wirklich getan? Wirklich? Macht das überhaupt jemand? Wir gingen zu einigen "Oben ohne-Stränden". Wie bitte? Nein, nie in meinem Leben. Eigentlich gingen wir nach Sagres, welches zu der Zeit das vermutete Ende der Welt war. Und dort wurde ich von einem Rudel wilder Hunde auf dem Dock gejagt und der Anführer von ihnen biss mir in den Arsch, weshalb ich in eine seltsame portugiesische Klinik gehen musste und eine Arsch-Impfung bekam. Denken Sie, was sie wollen.
An unserem letzten Tag in Portugal waren wir in der Bezirkshauptstadt Faros, und Catherine beschloss, dass sie zum Strand gehen wollte, ein letztes Mal. Faro ist eine lebendige kleine Stadt, und um zum Strand zu kommen, sagte sie, müsse man einen Bus und dann ein Boot nehmen. Und ob ich mitkommen wollte? Aber ich war müde und von Hunden gebissen worden, also sagte ich: "Nein." Ich erinnere mich, wie sie aussah, bevor sie ging. Ihre Sommersprossen waren gewachsen und hatten sich auf ihrem Gesicht und ihren Schultern vervielfacht, wodurch sie eine gewisse Bräune bekam. Eine Bräunung, wir waren beide gebräunt. Nun, ist das wahr? Als Resultat waren ihre Augen extra hell und extra blau. Sie lächelte. Sie war eine Frau, die davor war, allein in ein Land zu gehen, dessen Sprache sie nicht einmal sprechen konnte, alleine mit Bus und Boot zu reisen, an einen Strand zu gehen, den sie nicht kannte oder noch nie gesehen hatte. Ich liebte sie, und dann ging sie hinaus, in dieses seltsame, fremde Land.
Es dauerte etwas, bis ich zu mir kam. Ich hatte meinen eigenen "verlorene Zeit"-Moment, in dem ich aufwachte und plötzlich bemerkte, dass es sehr spät war, fast Abendessenszeit, und dass sie nicht nicht zurückgekehrt war. Nervös ging ich auf die Straße und suchte nach ihr. Nun sprach ich kein Portugiesisch. Ich wusste nicht, wo der Strand war. Ich konnte sie nicht auf ihrem Handy erreichen, da es 1991 war und die Aliens uns diese Technologie noch nicht gegeben hatten.
Ich kam zu der Ansicht, dass der Tag nur zwei mögliche Enden haben würde: entweder würde Catherine zum Hotel zurückkommen oder sie würde niemals zurückkehren. So setzte ich mich also hin, um zu warten. Ich beobachtete nicht den Himmel, sondern das Ende der Straße, wo die Busse und Autos und Fußgänger und kleine Roller vorbeifuhren. Und ich beobachtete, wie sich diese Konstellationen veränderten und hoffte, dass ich durch sie hindurch ihr Gesicht sehen würde. Es war in diesem Moment, in diesem kleinen Dorf mit etwa 30.000 Einwohnern, dass mir die Riesigkeit des Universums wahrhaft bewusst wurde und das Suchen, das wir in ihm unternehmen könnten. Und zum selben Zeitpunkt kamen auch die Liberier. Fünf junge Männer -- alle lachten, waren fröhlich, reisten gemeinsam, kamen gerade zurück zu diesem Hotel, wo sie übernachteten.
Einer von ihnen hieß Joseph und er fragte mich nach dem, was ich tat, und ich erklärte. Und er sagte, "Keine Sorge." Er war sich sicher, dass es Catherine gut ging. Aber ganz sicher, schien er sich nicht zu sein, denn er setzte sich hin, um mit mir zu warten. Und für die nächsten zwei Stunden, warteten sie alle mit mir: sie wechselten sich ab, gingen hoch in ihr Zimmer, kamen zurück, erzählten mir Witze, lenkten mich ab. Zwei Stunden. Sie gaben mir eine Botschaft. Wir sind nicht allein.
Und dann, mitten im Satz, zu Beginn der Abenddämmerung, drehte ich mich um und sah zum Ende der Straße. Die Sterne waren wieder in richtiger Ausrichtung, und sie kam zurück. Sie lächelte. Sie konnte nicht verstehen, wieso ich so besorgt war. Noch konnten dass die Liberier, obwohl sie eine große Menge an Erleichterung in ihrem Lachen hatten, als sie uns auf die Rücken klopften und zurück auf ihre Zimmer gingen und uns allein auf der Straße ließen, händchenhaltend. Ein solches Ereignis hinterlässt Narben in den Erinnerungen, fast wie ein Stück Alientechnologie, das von einem "portugiesischen Arzt" in den Hintern eingeführt wurde.
Und auch jetzt, eineinhalb Jahrzehnte später, auch jetzt, wo wir verheiratet sind, suche ich nach ihr, immer wenn sie nicht im Raum ist. Und obwohl sie mir meiner Meinung nach zustimmen werden, dass es möglich ist, dass sie in der Zeit ihrer Abwesenheit entführt und durch einen Alien-Klon ersetzt wurde. Ich liebe und warte immer noch auf sie.
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Der Humorist John Hodgman schweift durch eine neue Geschichte über Aliens, Physik, Zeit, Raum und erklärt, wie all dies zu einer süßen, perfekten Erinnerung ans Verlieben beiträgt.
John Hodgman is a writer, humorist, geek celebrity, former professional literary agent and expert on all world knowledge. Full bio »
Translated into German by Maximilian Mueller-Eberstein
Reviewed by Christoph F. Rehrmann
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Even in my own life, there are memories I have that are difficult to explain — happenings that are so odd and unaccountably weird, that it is difficult to imagine they were not the result of prolonged and frequent contact with aliens throughout my life.” (John Hodgman)
09:12 Posted: Jul 2007
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18:56 Posted: Aug 2006
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16:32 Posted: Jul 2006
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