Ich habe diese tolle Geschichte über Miuccia Prada gehört. Sie ist eine italienische Mode-Designerin. Sie besucht dieses Vintage-Geschäft in Paris mit einem Freund. Sie wühlt etwas herum. Sie findet diese eine Jacke von Balenciaga. Sie liebt sie. Sie dreht und wendet sie. Sie sieht sich die Nähte an. Sie sieht sich den Schnitt an. Ihr Freund sagt: "Nun kauf sie doch endlich." Sie sagt. "Ich kaufe sie ja, aber ich werde sie auch nachbilden." Nun, die Akademiker in diesem Publikum könnten jetzt denken: "Naja, das hört sich nach Plagiarismus an." Aber für eine Fashionista ist es tatsächlich ein Zeichen von Pradas Genialität, dass sie sich durch die Geschichte der Mode wühlen kann und diese eine Jacke herauspickt, die nicht im Geringsten geändert werden muss, um gegenwärtig und aktuell zu sein.
Sie könnten sich auch fragen, ob es möglicherweise illegal ist, dass sie das tut. Nun, es stellt sich heraus, dass es in der Tat nicht illegal ist. In der Modebranche gibt es sehr wenig Schutz geistigen Eigentums. Es gibt Markenschutz, aber keinen Urheberschutz und auch keinen nennenswerten Patentschutz. Alles, was es gibt, ist in der Tat der Markenschutz. Und das heißt, dass jeder jedes beliebige Kleidungsstück nachmachen könnte von jeder Person in diesem Raum und es als eigenes Design verkaufen könnte. Die einzige Sache, die sie nicht kopieren können, ist das eigentliche Markenetikett auf diesem Kleidungsstück. Das ist einer der Gründe, warum Sie Logos überall auf diesen Produkten verteilt sehen. Das ist, weil es so viel schwerer für Nachahmer ist, diese Designs zu imitieren, weil sie das Logo nicht nachmachen können. Aber wenn Sie in die Santee Alley gehen, ja. Nun ja. Canal Street, ich weiß. Und manchmal ist das spaßig, stimmts.
Nun, der Grund dafür ist, der Grund dafür, dass es in der Modebranche kein Urheberrecht gibt, ist weil die Gerichte vor langer Zeit entschieden haben, dass Kleidung zu sehr Gebrauchsgegenstand ist, um sich für den Urheberschutz zu qualifizieren. Sie wollten nicht, dass eine Handvoll Designer die grundlegenden Bausteine für unsere Kleidung besitzen. Und dass dann alle anderen diesen Aufschlag oder Ärmel würden lizensieren müssen, weil er irgendwem gehört. Aber zu sehr Gebrauchsgegenstand? Denken Sie so über Mode? Das ist Vivienne Westwood. Nein. Wir denken, dass Sie vielleicht zu lächerlich ist, zu unnötig.
Nun, all jene unter Ihnen, die sich mit der Logik hinter dem Urheberrecht auskennen, die besagt, dass es ohne Besitz keinen Anreiz für Innovationen gibt, könnten wirklich überrascht sein, sowohl von dem kritischen Erfolg der Modebranche als auch dem ökonomischen Erfolg dieser Branche Was ich heute darlegen möchte, ist, dass weil es kein Urheberrecht in der Modebranche gibt, Modedesigner tatsächlich in der Lage dazu waren, Gebrauchsgegenstände, Dinge, mit denen wir unsere nackten Körper bedecken, zu etwas, das wir als Kunst bezeichnen, zu erheben. Weil es kein Urheberrecht gibt in dieser Branche, gibt es eine sehr offene und kreative Ökologie der Kreativität.
Im Gegensatz zu ihren kreativen Brüdern und Schwestern, die Bildhauer sind oder Fotografen, oder Filmemacher oder Musiker, können Modedesigner Beispiele nehmen von all ihren Designer-Fachkollegen. Sie können jedes Element von jedem Kleidungsstück verwenden aus der Geschichte der Mode und es zu ihrem eigenen Design machen. Sie sind auch berüchtigt dafür, sich in der Geschichte zu bedienen. Und hier, vermute ich, wurden sie von den Kostümen aus Avatar beeinflusst. Vielleicht nur ein kleines bisschen. Ein Kostüm kann man auch nicht urheberrechtlich schützen.
Nun, Modedesigner haben die breiteste Palette, die Sie sich vorstellen können, in der Kreativbranche. Dieses Hochzeitskleid hier ist tatsächlich aus Göffeln gemacht. Und dieses Kleid ist aus Aluminium hergestellt. Ich habe gehört, dass dieses Kleid sich tatsächlich wie ein Windspiel anhört, wenn sie vorbei gehen. Also einer der magischen Nebeneffekte davon, dass man eine Kultur des Kopierens hat, was sie wirklich ist, ist die Etablierung von Trends. Leute denken, dass es eine magische Sache ist. Wie passiert das? Nun, das ist, weil es den Leuten erlaubt ist, einander zu kopieren.
Einige Menschen glauben, dass es ein paar Leute an der Spitze der Mode-Nahrungskette gibt, die uns irgendwie vorschreiben, was wir alle tragen werden. Aber wenn Sie mit egal welchem Designer sprechen, inklusive dieser Luxusklasse-Designer, dann sagen sie immer, dass ihre größte Inspirationsquelle die Straße ist, wo Menschen wie Sie und ich neu kombinieren und unsere eigenen Mode-Looks kreieren und das ist, wo sie wirklich viel ihrer kreativen Inspiration herbekommen. Also ist es eine Branche, die in beide Richtungen läuft.
Die Modediscountriesen haben wahrscheinlich am meisten profitiert vom Fehlen des Urheberrechts in der Modebranche. Sie sind berüchtigt dafür, dass sie die Luxusklasse-Designer nachahmen und sie zu sehr niedrigen Preisen verkaufen. Und sie sind mit vielen Rechtsstreits konfrontiert worden, aber diese Rechtsstreits werden üblicherweise nicht von Modedesignern gewonnen. Die Gerichte haben es wieder und wieder gesagt: "Sie brauchen keinen weiteren gewerblichen Rechtsschutz." Wenn Sie sich Kopien wie diese ansehen, dann fragen Sie sich doch, wie die teuren Luxusklasse-Marken überhaupt im Geschäft bleiben? Wenn Sie etwas für 200 Kröten bekommen können, warum tausend zahlen? Nun, das ist einer der Gründe, weswegen wir vor ein paar Jahren eine Konferenz hier am U.S.C. hatten. Wir haben Tom Ford eingeladen. Die Konferenz trug den Titel "Tragefertig zum Teilen: Mode und der Besitz von Kreativität." Und wir haben ihm genau diese Frage gestellt. Das ist seine Antwort. Er hatte gerade eine erfolgreiche Dienstzeit als Chefdesigner bei Gucci abgeschlossen, falls Sie es nicht wussten.
Tom Ford: Und wir fanden nach viel Recherche heraus dass, eigentlich nicht viel Recherche, ziemlich einfache Recherche, dass der Kunde, der Fälschungen kauft, nicht unser Kunde ist.
Johanna Blakley: Stellen Sie sich das mal vor. Die Menschen in der Santee Alley sind nicht diejenigen, die bei Gucci einkaufen. (Gelächter) Das ist eine ganz andere Zielgruppe. Und, wissen Sie, ein Imitat ist nie dasselbe wie ein originales Luxusklasse-Design, zumindest hinsichtlich der Materialien, denn die sind immer billiger angefertigt. Aber manchmal kann sogar eine billigere Version tatsächlich ein paar bezaubernde Aspekte haben, kann ein wenig zusätzliches Leben in einen sterbenden Trend einhauchen. Es gibt viele Vorteile durch das Kopieren. Einer, auf den viel Kulturkritik hingewiesen hat, ist, dass wir jetzt eine viel breitere Palette haben an Designs, von denen wir auswählen können, als wir jemals zuvor hatten. Das ist vor allem den Modediscountern zu verdanken. Das ist eine gute Sache. Wir brauchen viele Optionen.
Mode, ob Sie sie nun mögen oder nicht, hilft Ihnen dabei, der Welt zu zeigen, wer Sie sind. Wegen der Discountmode werden globale Trends in der Tat viel schneller als bisher etabliert. Und das sind eigentlich gute Neuigkeiten für Trendsetter. Sie wollen, dass Trends gesetzt werden, so dass sie ihre Produkte verkaufen können. Für Fashionistas ist es, dass sie die Nase vorn haben wollen. Sie wollen nicht das tragen, was alle anderen tragen. Und deshalb wollen sie zum nächsten Trend übergehen und das so schnell wie möglich.
Ich sage Ihnen, Modebewusste finden keine Ruhe. Jede Saison müssen diese Designer sich abmühen, um die neue, fantastische Idee zu haben, die alle Welt lieben wird. Und das, lassen Sie mich ihnen das sagen, ist sehr gut für den Profit. Nun gibt es natürlich ein paar Effekte, die diese Kultur des Kopierens auf den kreativen Prozess hat. Stuart Weitzman ist ein sehr erfolgreicher Schuhdesigner. Er hat sich viel darüber beschwert, dass die Leute ihn nachahmen. Aber in einem Interview, das ich gelesen habe, sagte er, wissen Sie, dass es ihn wirklich dazu zwang, noch eins draufzulegen. Er musste neue Ideen haben, neue Dinge, die schwer zu kopieren sein würden. Er erfand diesen Bowden-Keilabsatz, der aus Stahl oder Titan gemacht werden musste. Wenn man ihn aus einem billigeren Material anfertigen würde, zerbricht er in zwei Hälften. Es zwang ihn dazu, ein bisschen innovativer zu sein.
Und das hat mich wirklich daran erinnert, an die Jazzgröße Charlie Parker. Ich weiß nicht, ob Sie diese Anekdote kennen, aber ich kenne sie. Er sagte, dass einer der Gründe, warum er den Bebop erfunden hatte, war, dass er ziemlich sicher war, dass weiße Musiker diesen Sound nicht würden nachmachen können. Er wollte, dass es zu kompliziert zu kopieren sein würde. Und das ist es, was Modedesigner die ganze Zeit machen. Sie versuchen, etwas zusammenzustellen, einen charakteristischen Look, eine Ästhetik, die wiederspiegelt, wer sie sind. Wenn Leute es nachmachen ist das offensichtlich, weil sie diesen Look auf dem Laufsteg vorgeführt haben und weil es eine stimmige Ästhetik ist.
Ich liebe diese Gallianos. Okay, machen wir weiter.
Das ist nicht unähnlich der Welt der Comedy. Ich weiß nicht, ob Sie wissen, dass Witze ebenfalls nicht urheberrechtlich geschützt werden können. Als also Einzeiler wirklich berühmt waren, klaute jeder sie vom anderen. Aber jetzt gibt es eine andere Art von Komiker. Sie entwickeln eine Persona, einen charakteristischen Stil, ziemlich so vie Modedesigner. Und ihre Witze, so wie die Modedesigns eines Modedesigners, funktionieren wirklich nur innerhalb dieser Ästhetik. Wenn jemand einen Witz klaut, zum Beispiel von Larry David, dann ist der nicht so witzig.
Und die andere Sache, die Modedesigner gemacht haben, um in dieser Kultur des Nachahmens zu überleben, ist dass sie gelernt haben, sich selbst zu kopieren. Sie machen sich selbst nach. Sie gehen Geschäfte mit den Modediscountern ein, entwickeln eigene Vertriebswege für eine ganz neue Zielgruppe, den Typ Santee Alley.
Einige Modedesigner werden sagen: "Es ist nur in den Vereinigten Staaten so, dass wir keinen Respekt haben. In anderen Ländern gibt es Schutz für unsere kunstvollen Designs." Aber wenn Sie sich die zwei größten Märkte der Welt ansehen, dann stellt sich heraus, dass der angebotene Schutz wirklich unbedeutend ist. In Japan zum Beispiel, das denke ich den drittgrößten Markt besitzt, gibt es ein Design-Gesetz, das Kleidung schützt, aber die zu erfüllende Schaffenshöhe ist so hoch, dass Sie beweisen müssen, dass Ihr Kleidungsstück zuvor so noch nie existiert hat. Es muss absolut einzigartig sein. Und das ist so wie die Schaffenshöhe für ein U.S.-Patent, dass Modedesigner niemals bekommen, oder selten hier in den Staaten bekommen.
In der Europäischen Union sind sie einen anderen Weg gegangen. Eine sehr niedrige Schaffenshöhe, jeder kann alles anmelden. Aber obwohl es die Heimat der Modediscounter ist und obwohl es dort eine Menge Luxus-Designer gibt, melden sie ihre Kleidungsstücke im Allgemeinen nicht an und es gibt nicht viele Rechtsstreitigkeiten. Das ist so, weil die Schaffenshöhe zu niedrig ist. Jemand kann hergehen und das Abendkleid von jemand anderem nehmen, ein paar Zentimeter von unten abschneiden, zur E.U. gehen und es als neues, originales Design registrieren. Das hält die Nachahmer also nicht ab. Wenn Sie sich das Register tatsächlich ansehen, dann sehen Sie, dass viele der in der E.U. angemeldeten Dinge Nike T-Shirts sind, die allesamt fast gleich aussehen.
Aber das hat Diane von Fürstenberg nicht abgehalten. Sie ist Vorsitzende des Council of Fashion Designers of America und sie hat ihrer Wählerschaft gesagt, dass sie dafür sorgen wird, dass es Urheberrecht gibt für Modedesigner. Die Händler haben diesen Vorstoß allerdings im Keim erstickt. Ich denke nicht, dass die Gesetzesinitiativen weiter betrieben werden. Weil sie erkennen, dass es zu schwer ist, den Unterschied zu erkennen zwischen einem raubkopierten Design und etwas, das einfach nur Teil eines globalen Trends ist. Wem gehört ein Look? Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten. Man braucht dafür viele Anwälte und viel Zeit vor Gericht. Und die Händler haben entschieden, dass das viel zu teuer wäre.
Wissen Sie, es ist nicht nur die Modebranche, die kein Urheberrecht hat. Es gibt ein paar andere Branchen, die kein Urheberrecht haben, inklusive der Nahrungsmittelindustrie. Sie können ein Rezept nicht urheberrechtlich schützen, weil es aus einer Reihe von Anleitungen besteht, es besteht aus Fakten. Und Sie können nicht einmal die Anmutung der einzigartigsten Speise schützen. Gleiches gilt für Autos. Es kommt nicht darauf an, wie verrückt oder cool sie aussehen, sie können das bildnerische Design nicht urheberrechtlich schützen. Weil es ein Gebrauchsgegenstand ist. Gleiches gilt für Möbel. Sie sind zu gebräuchlich. Zaubertrinks sind, glaube ich, Anleitungen, so ähnlich wie Rezepte. Kein Urheberrecht. Frisuren, kein Urheberrecht. Open-source-Programme, diese Leute haben sich dafür entschieden, dass sie kein Urbeherrecht wollen. Sie dachten, dass es innovativer sei ohne. Es ist wirklich schwer, Urheberrecht für Datenbanken anzumelden. Tattoo-Künstler wollen es nicht; es ist nicht cool. Sie tauschen ihre Designs aus. Witze, kein Copyright. Feuerwerk. Spielregeln. Der Geruch eines Parfums, nein. Und einige dieser Branchen mögen Ihnen ziemlich marginal erscheinen, aber das hier ist der Bruttoumsatz der Branchen ohne Copyright, Branchen mit sehr wenig Urheberrechtsschutz. Und hier sehen SIe den Bruttoumsatz für Filme und Bücher. (Applaus) Sieht nicht gut aus.
Sie sprechen also mit Leuten aus der Modebranche und die sagen dann, "Pssst! Sag bloss niemandem, dass wir die Designs der anderen klauen können. Das ist doch peinlich." Aber wissen Sie was, das ist revolutionär. Und es ist ein Modell, über das viele andere Branchen, die wir gerade mit den kleinen Balken gesehen haben, nachdenken sollten, weil nämlich genau jetzt diese Branchen mit viel Urheberrechtsschutz in einer Atmosphäre arbeiten, in der es so ist, als hätten sie gar keinen Schutz. Und sie wissen nicht, was sie tun sollen.
Als ich herausgefunden habe, dass es eine ganze Menge an Branchen gibt, die keinen Urheberrechtsschutz haben, fragte ich mich, welche Logik dem wohl zugrunde liegt? Ich wollte mir ein Bild davon machen und Anwälte geben einem so ein Bild nicht. Also habe ich eines angefertigt. Das sind die beiden hauptsächlichen ziemlich binären Gegensätze innerhalb der Logik des Urheberrechts. Es ist noch komplizierter als das, aber das hier sollte ausreichen. Erstens, ist etwas ein Kunstobjekt? Dann verdient es Schutz. Ist es ein Gebrauchsgegenstand? Dann nein, dann verdient es keinen Schutz. Das ist ein schwieriger, instabiler Gegensatz.
Das nächste ist dann, ist es eine Idee? Ist es etwas, das in einer freien Gesellschaft frei zirkulieren muss? Kein Schutz. Oder ist es ein physisch manifestierter Ausdruck einer Idee, etwas, das jemand angefertigt hat und sie verdienen es, das eine Zeitlang zu besitzen und Geld damit zu machen. Das Problem ist dass digitale Technologien diese Logik komplett umgekehrt haben von diesem physisch manifestierten Ausdruck gegenüber der Idee. Heutzutage erkennen wir ein Buch nicht wirklich als etwas, das in unserem Regal steht, oder Musik als etwas, das ein Objekt ist, welches wir in die Hand nehmen können. Es ist eine digitale Datei. Es ist kaum gebunden an eine Art von physischer Realität in unseren Gedanken. Diese Dinge, weil wir sie so leicht kopieren und übertragen können, zirkulieren in der Tat innerhalb unserer Kultur viel mehr als Ideen denn als physisch manifeste Objekte.
Die konzeptuellen Probleme sind wirklich tiefgreifend, wenn Sie von Kreativität sprechen und von Besitz und wir sollten es nicht nur den Anwälten überlassen, das zu durchdenken. Sie sind clever. Ich bin mit einem zusammen. Er ist in Ordnung. Er ist clever. Er ist clever. Aber Sie wollen ein interdisziplinäres Team aus Leuten, die das ausklamüsern, die herauszufinden versuchen, welches die Art von Besitzmodell ist, in einer digitalen Welt, das zum meisten Grad an Innovation führen wird. Und mein Vorschlag ist, dass Mode ein wirklich guter Ort ist, die Suche nach einem Modell zu beginnen für kreative Branchen in der Zukunft.
Wenn Sie mehr über dieses Recherche-Projekt erfahren möchten, dann besuchen Sie bitte unsere Website ReadyToShare.org Und ich möchte an dieser Stelle Veronica Jauriqui wirklich dafür danken, dass sie diese sehr modische Präsentation erstellt hat.
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Der Klammergriff des Urheberrechts bei Filmen, Musik und Programmen berührt die Modebranche kaum... Und die Mode profitiert davon sowohl hinsichtlich der Innovation, als auch der Verkaufszahlen, sagt Johanna Blakley. Bei TEDxUSC 2010 spricht sie davon, was alle kreativen Branchen von der freien Kultur der Mode lernen können.
Johanna Blakley studies the impact of mass media and entertainment on our world. Full bio »
Translated into German by Simone Lackerbauer
Reviewed by Berthold Barth
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18:56 Posted: Nov 2007
Views 1,199,208 | Comments 307
20:46 Posted: Jul 2008
Views 464,834 | Comments 57
17:52 Posted: Apr 2008
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