Das ist meine Frage: Sind wir allein?
Die Geschichte der Menschen ist eine Geschichte der Ideen – wissenschaftlicher Ideen, die dunkle Ecken beleuchten, Ideen, die wir uns rational und irrational zu Eigen machen, Ideen, für die wir lebten und starben, töteten und getötet wurden, Ideen, die unter der Geschichte begraben sind und Ideen, die dogmatisch festgelegt worden sind. Es ist eine Geschichte von Nationen, von Ideologien, von Territorien, und von Konflikten zwischen all dem. Aber jeder Moment der menschlichen Geschichte, von der Steinzeit bis zum Informationszeitalter, von Sumer und Babylon bis zum iPod und Regenbogenpresse, ist an einem Ort geschehen – jedes Buch, das wir gelesen haben, jedes Gedicht, jedes Lachen, jede Träne – sie sind alle hier passiert. Hier. Hier. Hier. (Lachen)
Perspektive ist eine sehr mächtige Sache. Perspektiven können sich ändern. Perspektiven können sich ändern. Von meiner Perspektive aus leben wir auf einer zerbrechlichen Insel des Lebens in einem Universum der Möglichkeiten. Viele Jahrtausende lang haben Menschen versucht, Antworten zu finden, Antworten zu Fragen über Naturalismus und Transzendenz, darüber, wer wir sind und warum wir sind, und natürlich, wer noch da draußen sein könnte. Sind es wirklich nur wir? Sind wir allein in diesem riesigen Universum der Energie und Materie und Chemie und Physik? Wenn das so ist, ist das eine ziemlich Platzverschwendung. (Lachen) Aber was, wenn wir es nicht sind?
Was wäre, wenn da draußen andere sich dieselben Fragen stellen und beantworten? Was wäre, wenn sie auch zum Nachthimmel hinaufsehen, zu denselben Sternen, aber von der anderen Seite? Würde die Entdeckung einer älteren Kultur da draußen uns dazu inspirieren, einen Weg zu finden, unsere zunehmend unsichere technische Adoleszenz zu überleben? Könnte die Entdeckung einer entfernten Zivilisation und unserer gemeinsamen kosmischen Ursprünge dazu führen, dass die Verbundenheit aller Menschen endlich verstanden wird? Ob wir nun in San Francisco geboren sind oder im Sudan, oder in der Nähe des Herzens der Milchstraße, wir alle sind Produkte eines Milliarden Jahre alten Geschlechts reisenden Sternenstaubs. Wir, alle von uns, sind das, was passiert, wenn eine Ursuppe aus Wasserstoff und Helium so lange evolviert, dass sie sich über ihre Ursprünge zu fragen beginnt. Vor fünfzig Jahren schlug die Reise auf der Suche nach Antworten einen neuen Weg ein und startete SETI, die Suche nach Extra-Terrestrischer Intelligenz.
Aber was genau ist SETI? SETI setzt astronomische Instrumente ein, um den Beweis für die Technologie von jemand anderem aufzuspüren. Unsere eigenen Technologien sind über interstellare Entfernungen sichtbar, und ihre sind es vielleicht auch. Es könnte sein, dass ein riesiges Kommunikationsnetzwerk oder ein Schild gegen Asteroideneinschläge oder ein riesiges Bauprojekt im Weltall, das wir uns nicht einmal im Ansatz vorstellen können, Signale auf optischen oder Radio-Frequenzen generieren könnte, die ein dediziertes Suchprogramm entdecken könnte. Über Jahrtausende wandten wir uns zu Priestern und Philosophen, um Weisung und Rat zu der Frage zu erhalten, ob es da draußen intelligentes Leben gibt. Jetzt können wir die Instrumente des 21. Jahrhunderts einsetzen, um das Existierende zu beobachten, anstatt zu fragen, was wir glauben sollen.
SETI setzt die Existenz außerirdischer Intelligenz nicht voraus, sondern stellt lediglich deren Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit in diesem weiten Universum fest, das recht uniform scheint. Die Zahlen deuten auf ein Universum voller Möglichkeiten hin. Unsere Sonne ist einer von mehr als 400 Milliarden Sternen in unserer Galaxie und wir wissen, dass viele andere Sterne über planetarische Systeme verfügen. Wir haben über 350 in den letzten 14 Jahren entdeckt, das umschließt den kleinen Planeten, den wir diese Woche bekannt gegeben haben, der einen Radius von der doppelten Erdgröße hat. Und selbst wenn alle planetarischen Systeme in unserer Galaxie kein Leben hätten, dann gibt es immer noch 100 Milliarden andere Galaxien, zusammen 10^22 Sterne. Ich versuche mal einen Trick: Ich möchte ein Experiment von heute morgen wiederholen. Sie erinnern sich: eine Milliarde? Aber dieses Mal ist es nicht eine Milliarde Dollar, sondern Sterne. Okay, eine Milliarde Sterne. Da oben, sieben Meter über der Bühne, sind jetzt also, das sind 10 Billionen. Und wie steht's mit 10^22? Welche Linie zeigt die Zahl an? Diese Linie wäre 6 Millionen Kilometer über dieser Bühne. (Lachen) 16 Mal weiter weg als der Mond, oder vier Prozent des Abstands zur Sonne.
Es gibt also viele Möglichkeiten. (Lachen) Und Vieles in diesem riesigen Universum, viel mehr, als wir ursprünglich dachten, könnte bewohnbar sein, denn wir entdecken extremophiles Leben auf der Erde – Organismen, die in für uns völlig feindlichen Umgebungen leben, im heißen Hochdruck der Hydrothermalquellen auf dem Meeresboden, eingefroren in Eis, in kochender Batteriesäure, im Kühlwasser von Atomreaktoren. Diese Extremophilen beweisen, dass Leben in vielen anderen Umgebungen existieren kann.
Aber diese Umgebungen sind im Universum sehr weit auseinander. Selbst unser nähester Stern, die Sonne: Ihre Emissionen leiden unter der Tyrannei der Lichtgeschwindigkeit. Die Strahlung braucht volle acht Minuten, um uns zu erreichen. Und der nächste Stern ist 4,2 Lichtjahre entfernt, sein Licht braucht also 4,2 Jahre hierher. Und der Rand unserer Galaxy ist 75.000 Lichtjahre entfernt, die nächste Galaxie 2,5 Millionen Lichtjahre. Das bedeutet, jedes von uns entdeckte Signal hat seine Reise vor langer Zeit angetreten. Und ein Signal würde uns einen Blick in ihre Vergangenheit gewähren, nicht in ihre Gegenwart. Daher nennt Phil Morrison SETI "die Archäologie der Zukunft". Es erzählt uns von ihrer Vergangenheit, doch eine Entdeckung ihrer Signale sagt uns, dass uns vielleicht eine lange Zukunft bevorsteht.
Ich glaube, das wollte David Deutsch 2005 sagen, als er seinen Oxford-TEDTalk mit den Worten abschloss, dass er gern zwei Prinzipien für das Leben festhalten würde, und diese in Stein meißeln wollte. Das erste: Probleme sind unvermeidbar. Das zweite: Probleme sind lösbar. Was letztendlich den Erfolg oder Nichterfolg von SETI bestimmt, ist die Langlebigkeit von Technologien, und die durchschnittliche Entfernung von Technologien im Kosmos – Entfernung durch Raum und Entfernung durch Zeit. Wenn Technologien nicht langlebig sind, dann werden wir keinen Erfolg haben. Und wir sind eine sehr junge Technologie in einer alten Galaxie und wissen noch nicht, wie langlebig Technologien sein können.
Bis jetzt habe ich von sehr großen Zahlen gesprochen. Lassen Sie mich von einer recht kleinen Zahl sprechen. Und das ist die Länge der Zeit, zu der die Erde ohne Leben war. In den Jack-Hügeln in Westaustralien werden Zirkone abgebaut, diese Zirkone aus den Jack-Hügeln Westaustraliens erzählen uns von einer Zeit ein paar hundert Millionen Jahre nach dem Planetenursprung, in der es reichlich Wasser und vielleicht sogar Leben gab. Unser Planet hat also den Großteil seiner 4,56 Milliarden Jahre mit der Entwicklung von Leben verbracht, und nicht auf dessen Entstehen wartend. Leben kam sehr schnell zustande, und das verspricht viel über potentielles Leben anderswo im All.
Und die andere Sache, die wir aus dieser Tabelle mitnehmen sollten, ist die sehr schmale Zeitspanne, in der Menschen behaupten können, die dominante Spezies auf dem Planeten zu sein. Erst in den letzten paar hunderttausend Jahren haben Menschen Technologie und Zivilisation angestrebt. Man muss also die Vielfalt und das unglaubliche Ausmaß des Lebens auf diesem Planeten im ersten Schritt zutiefst zu schätzen lernen, um sich auf einen Kontakt mit Leben anderswo im All vorzubereiten.
Wir sind nicht die Krone der Schöpfung. Wir sind nicht das geplante Resultat von Milliarden von Jahren evolutionärem Planens. Wir sind ein Resultat eines fortlaufenden sich anpassenden Prozesses. Wir sind Bewohner eines kleinen Planeten in einer Ecke der Milchstraße. Und Homo sapiens sind nur ein kleines Blatt an einem sehr weitreichenden Baum des Lebens, der dicht bevölkert ist von Organismen, die über Millionen von Jahren auf das Überleben gedrillt wurden. Wir verwenden Sprache falsch, wenn wir über den 'Aufstieg' des Menschen sprechen. Wir unterschätzen die wissenschaftliche Basis für die Wechselbeziehungen des Lebens, doch unser Ego ist noch nicht auf dem neuesten Stand. Also muss dieser 'Aufstieg' des Menschen, die Krone der Schöpfung, weg. Es ist ein Privilegsdenken, das vom natürlichen Universum nicht geteilt wird.
Loren Eiseley hat gesagt: "Man trifft sich nicht selbst, bis man die Reflektion im Auge von etwas Nichtmenschlichem sieht." Eines Tages könnte dieses Auge das eines intelligenten Außerirdischen sein, und je früher wir unser eingeschränktes Bild der Evolution ablegen, um so früher können wir unsere wirklichen Ursprünge und Ziele wahrhaftig erforschen.
Wir sind ein kleiner Teil der Geschichte einer kosmischen Evolution, und wir sind verantwortlich für unsere weitere Teilnahme an dieser Geschichte, vielleicht wird auch SETI dabei helfen. Ab und zu in der Geschichte tritt dieses Konzept einer riesigen kosmischen Perspektive zutage, und bringt transformative und bedeutende Entdeckungen mit sich. 1543 veröffentlichte Nikolaus Kopernikus "Über die Umschwünge der himmlischen Kreise". Er nahm die Erde aus dem Mittelpunkt und platzierte die Sonne im Zentrum des Sonnensystems und öffnete so unsere Augen einem weit größeren Universum, von dem wir nurmehr ein kleiner Teil sind. Und diese kopernikanische Revolution setzt sich bis heute fort, sie beeinflusst Wissenschaft, Philosophie, Technologie und Theologie.
1959 veröffentlichten Giuseppe Coccone und Philip Morrison den ersten SETI-Artikel in einer anerkannten Fachzeitschrift und brachten so SETI in den wissenschaftlichen Alltag. 1960 unternahm Frank Drake die erste SETI-Observation. Er schaute sich zwei Sterne an, Tau Ceti und Epsilon Eridani, ungefähr 150 Stunden lang. Drake entdeckte zwar keine außerirdische Intelligenz, doch lernte er eine wertvolle Lektion von einem vorbeifliegenden Flugzeug: Terrestrische Technologie kann mit der Suche nach außerirdischer Technologie interferieren.
Seitdem haben wir weitergesucht, wir können gar nicht in Worte fassen, wie unfassbar groß die noch verbleibende Suche sein wird. Alle vereinten Anstrengungen von SETI in den letzten gut 40 Jahren kann man damit vergleichen, ein Glas Wasser aus dem Weltmeer zu schöpfen. Und niemand würde sagen, dass es keine Fische im Meer gibt, nur weil in dem Glas keiner drin war. Im 21. Jahrhundert werden wir größere Gläser bauen dürfen – viel größere Gläser. In Nordkalifornien beginnen wir Beobachtungen mit den ersten 42 Teleskopen des Allen Telescope Arrays, und ich muss diese Gelegenheit nutzen, Paul Allen und Nathan Myhrvold öffentlich zu danken, wie auch allen Mitgliedern von TeamSETI in der TED-Gemeinschaft, die diese Forschung so großzügig unterstützen. (Applaus)
Das ATA ist das erste Teleskop, das aus einer großen Anzahl kleiner Schüsseln besteht, die über Computer miteinander verbunden sind. Dadurch wird Silikon so wichtig wie Aluminium, und wir werden es zukünftig ausbauen, indem wir es auf 350 Antennen erweitern, damit es sensibler ist und um das Moore'sche Gesetz der erhöhten Rechenleistung auszugleichen. Heute kann unser Algorithmus zur Signaldetektion sehr einfache Artefakte und Geräusche aufspüren. Wenn Sie genau hinschauen, sehen Sie das Signal des Raumfahrzeugs Voyager 1, dem entferntesten menschlichen Objekt im Universum, 106-mal weiter weg als unsere Sonne. Und über diese langen Strecken ist das Signal bei seiner Ankunft sehr schwach. Sie können es vielleicht nur schwer mit dem Auge sehen, aber unsere effektiven Algorithmen können es leicht finden. Aber dies ist ein einfaches Signal, und morgen möchten wir komplexere Signale finden.
Das ist ein sehr gutes Jahr. 2009 ist der 400. Jahrestag von Galileos erster Verwendung eines Teleskops, Darwins 200. Geburtstag, der 150. Jahrestag seiner Publikation "Über die Entstehung der Arten", der 50. Jahrestag von SETI als Wissenschaft, der 25. Jahrestag der Eingliederung von SETI als gemeinnützige Organisation, und natürlich der 25. Jahrestag von TED. Im nächsten Monat wird das Kepler-Raumfahrzeug abheben und wird uns sagen können, wie häufig erdähnliche Planeten sind, die Ziele unserer SETI-Suchen. 2009 hat die UN zum internationalen Jahr der Astronomie gekürt, ein globales Festival, um uns Anwohnern der Erde zu helfen, unsere kosmischen Ursprünge und unseren Platz im Universum wiederzufinden. Und 2009 ist auch Änderung über Washington gekommen, mit dem Versprechen, Wissenschaft ihren rechten Platz einzuräumen. (Applaus)
Also, was würde alles ändern? Tja, diese Frage stellte die Edge-Stiftung dieses Jahr, und vier der Antwortenden sagten: "SETI". Warum? Ich zitiere mal: "Die Entdeckung intelligenten Lebens außerhalb der Erde würde die Einsamkeit und das Einzelgängertum, das unsere Spezies von Anfang an plagt, ausradieren. Und es würde nicht einfach alles ändern, sondern es würde alles auf einmal ändern." Wenn das also richtig ist, wieso konnten wir nur vier der 151 Menschen überzeugen? Ich halte das für ein Problem der Erfüllung und Lieferung, denn im Kleingedruckten steht: "Welche die Spielregeln ändernden Ideen und wissenschaftlichen Entwicklungen erwarten Sie in Ihrer Lebensspanne?" Also haben wir ein Problem bei der Vollziehung. Wir brauchen größere Gläser und mehr Hände im Wasser, und mit so einer Kollaboration können wir vielleicht alle noch die Detektion des ersten außerirdischen Signals erleben.
Das bringt mich zu meinem Wunsch. Ich möchte, dass Sie die Erdlinge überall ermächtigen, aktive Teilnehmer in der ultimativen Suche nach kosmischer Gesellschaft zu finden.
Zuerst sollten wir den Global Brain Trust anzapfen, um eine Umgebung zu errichten, wo rohe Daten gespeichert werden können, und wo man auf sie zugreifen und sie bearbeiten kann, wo neue Algorithmen entwickelt und alte Algorithmen verbessert werden könnten. Und diese Aufgabe ist eine technische Herausforderung, und würde die Perspektive der Menschen ändern, die daran arbeiten. Und dann würden wir gern die automatisierte Suche gern durch menschliche Denkstrukturen verbessern. Wir würden gern die Mustererkennung des menschlichen Auges nutzen, um schwache, komplexe Signale aufzuspüren, die unsere Algorithmen nicht finden.
Und natürlich würden wir gern die nächste Generation inspirieren und einbringen. Wir würden gern die Lehrmaterialien, die wir erschaffen haben, an Studenten und Schüler überall verteilen, die uns nicht am ATA besuchen kommen können. Wir möchten gern unsere Geschichte besser erzählen, und junge Leute aktivieren, und ihre Perspektive verändern.
Tut mir leid, Seth Godin, aber wir haben ja gesehen, wohin uns das Stammessystem führt. Wir haben bereits gesehen was passiert, wenn wir einen schon sehr kleinen Planeten in noch kleinere Inseln aufteilen. Und letztlich gehören wir alle einem großen Stamm an, den Erdlingen. Und SETI ist ein Spiegel – ein Spiegel, der uns uns selbst zeigen kann aus einer außergewöhnlichen Perspektive, und dabei helfen kann, die Unterschiede zwischen uns zu relativieren. Wenn SETI nichts tut außer die Perspektive der Menschen auf dem Planeten zu ändern, dann wird es eines der wichtigsten Unterfangen in der Geschichte sein.
In den ersten Tagen des Jahres 2009 stand ein Präsident mit Visionen auf den Stufen des US-Capitols. Er sagte: "Wir können nicht anders, als daran zu glauben, dass der alte Hass eines Tages verstreichen wird, dass die Stammeslinien sich bald auflösen, dass, so wie die Welt kleiner wird, unsere gemeinsame Menschlichkeit sich offenbaren wird." Ich freue mich darauf, mit der TED-Gemeinschaft zu arbeiten, Ihre Ideen zu hören, wie wir diesen Wunsch umsetzen. Die Zusammenarbeit mit Ihnen wird den Tag schneller herbeibringen, an dem diese Vision zur Wirklichkeit wird.
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Jill Tarter vom SETI-Institut äußert ihren "TED Prize"-Wunsch: die Beschleunigung unserer Suche nach kosmischer Gesellschaft. Mit einer immer wachsenden Sammlung an Radioteleskopen lauschen sie und ihr Team nach Mustern, die ein Zeichen für Intelligenz irgendwo im Universum sein könnten.
SETI's Jill Tarter has devoted her career to hunting for signs of sentient beings elsewhere, and almost all aspects of this field have been affected by her work. Full bio »
Translated into German by Judith Matz
Reviewed by Katja Tongucer
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19:11 Posted: Jul 2008
Views 244,948 | Comments 77
18:16 Posted: Feb 2009
Views 491,102 | Comments 142
19:41 Posted: Jan 2009
Views 271,732 | Comments 38
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