Ich hatte das außerordentliche Glück, dass ich in zwei Biosphären leben durfte. Natürlich leben wir alle hier im Raum in Biosphäre 1. Ich habe auch in Biosphäre 2 gelebt. Und das Tolle daran ist, dass ich die beiden Biosphären vergleichen kann. Und ich konnte – so hoffe ich – daraus etwas lernen.
Was habe ich nun gelernt? Hier bin ich in Biosphäre 2 und mache eine Pizza. Ich ernte also Weizen, um den Teig zu machen. Dann muss ich natürlich die Ziegen melken und füttern, um den Käse zu machen. In Biosphäre 2 brauchte ich vier Monate, um eine Pizza zu machen. Hier in Biosphäre 1 brauche ich etwa zwei Minuten. Denn ich nehme einfach das Telefon, rufe an und sage „Können Sie mir eine Pizza vorbeibringen?“
Biosphäre 2 war eigentlich eine anderthalb Hektar große, vollkommen abgeschlossene Miniaturwelt, in der ich 2 Jahre und 20 Minuten gelebt habe. (Lachen) Von oben war sie durch Stahl und Glas versiegelt. Von unten war sie durch eine Stahlwanne versiegelt. Kurzum, sie war völlig abgeschlossen. Wir hatten unseren eigenen Miniregenwald, einen Privatstrand mit Korallenriff. Wir hatten eine Savanne, ein Feuchtgebiet, eine Wüste. Wir hatten ein Viertel Hektar Ackerland, um alles Nötige anzubauen. Und natürlich hatten wir unser Habitat, in dem wir lebten.
Damals, Mitte der 80er Jahre, als wir Biosphäre 2 entwickelten, mussten wir uns ein paar grundlegende Fragen stellen. Ich meine damit, was ist eine Biosphäre? Damals ... ja, heute wissen wir wohl alle, dass das die Sphäre des Lebens auf der Erde ist, nicht wahr? Nun, da muss man ein bisschen konkreter werden, wenn man eine bauen will. Und so entschieden wir uns, dass es eigentlich darauf ankommt, dass sie für Materie vollkommen abgeschlossen ist, das heißt, dass nichts rein oder raus kommt, keine Materie, sie aber für Energie offen ist. Was im Wesentlichen auch beim Planeten Erde der Fall ist.
Dies ist ein Raum von 1/400 der Größe von Biosphäre 2, unser so genanntes Testmodul. Und das war der erste Tag, an dem dieser junge Mann, John Allen, hineingeht, um ein paar Tage dort zu bleiben, mit all den Pflanzen und Tieren und Bakterien, die wir hineingebracht haben, und die ihn hoffentlich am Leben halten. Die Ärzte waren unglaublich besorgt, dass er an irgendeinem schrecklichen Toxin umkommen würde oder seine Lunge wegen Bakterien oder sowas versagen würde, oder wegen Pilzen. Aber natürlich ist nichts dergleichen passiert.
In den folgenden paar Jahren gab es viel Hin und Her bei der Planung von Biosphäre 2. Aber 1991 waren wir endlich mit dem Bau fertig. Und es war für uns an der Zeit, hineinzugehen und loszulegen. Wir wollten wissen: Ist das Leben anpassungsfähig genug? Kann man die Biosphäre nehmen, die sich in einem globalen Maßstab entwickelt hat, und sie in eine kleine Flasche sperren, und wird sie dort überleben? Große Fragen. Und wir wollten dies alles wissen, um an andere Orte im Universum gehen zu können. Wenn wir etwa zum Mars fliegen wollen, würden wir eine Biosphäre mit uns nehmen, um darin zu leben? Wir wollten es auch wissen, um die Erde, auf der wir leben, besser zu verstehen. Nun, 1991 war es endlich an der Zeit, hineinzugehen und dieses Schmuckstück auszuprobieren. Lasst uns mit ihm auf Jungfernfahrt gehen. Wird es klappen? Oder wird etwas passieren, das wir nicht verstehen und in Ordnung bringen können? Dann wäre die Idee von künstlichen Biosphären gescheitert.
Also gingen acht von uns hinein, vier Männer und vier Frauen. Mehr dazu später. (Lachen) Und dies ist die Welt, in der wir lebten. Oben hatten wir diesen wunderschönen Regenwald und einen Ozean. Und darunter hatten wir die ganze Technosphäre, wie wir sie nannten. Dort waren alle Pumpen und Ventile und Wassertanks und Umluftanlagen und so weiter. Einer der Biosphärianer nannte es einen „Garten Eden auf einem Flugzeugträger“. Und dann hatten wir natürlich das Habitat mit den Labors und so. Dies ist der Landwirtschaftsbereich. Es war im Wesentlichen ein Biobauernhof.
An dem Tag, als ich in die Biosphäre 2 gegangen bin, war ich das erste Mal von einer völlig anderen Atmosphäre umgeben, was kein anderer auf der Welt von sich sagen konnte, außer mir und sieben weiteren Leuten. Zu diesem Zeitpunkt wurde ich ein Teil der Biosphäre. Und das meine ich nicht nur auf abstrakte Weise. Ich meine das wortwörtlich. Bei jedem Ausatmen wurde mein CO2 zur Nahrung der Süßkartoffeln, die ich anbaute. Und wir haben schrecklich viele Süßkartoffeln gegessen. (Lachen) Und diese Süßkartoffeln wurden zu einem Teil von mir. Wir haben sogar so viele Süßkartoffeln gegessen, dass ich orange wie eine Süßkartoffel wurde. Ich habe eigentlich immer wieder denselben Kohlenstoff zu mir genommen. Ich habe mich sozusagen irgendwie dauernd selbst gegessen.
Was unsere Atmosphäre betrifft, gab es auf lange Sicht wenig zu lachen. Denn es stellte sich heraus, dass wir Sauerstoff verloren, ziemlich viel Sauerstoff. Und wir wussten, dass wir CO2 verloren. Und wir arbeiteten daran, Kohlenstoff zu binden. Mein Gott. Wir wissen jetzt, was das heißt. Wir bauten wie verrückt Pflanzen an. Wir nahmen ihre Biomasse, lagerten sie im Keller, bauten wieder Pflanzen an, und so weiter und so fort, wir versuchten all diesen Kohlenstoff aus der Atmosphäre zu bekommen. Wir versuchten, den Kohlenstoff daran zu hindern, in die Atmosphäre zu gelangen. Wir hörten auf, unseren Boden zu bewässern, soweit es ging. Wir hörten auf, den Boden zu bestellen, damit keine Treibhausgase in die Luft gelangten. Aber unser Sauerstoff nahm schneller ab, als unser CO2 zunahm, was ziemlich überraschend war. Denn wir hatten im Testmodul gesehen, dass sie sich gemeinsam ändern. Und es war wie ein Versteckspiel mit den Atomen. Wir haben sieben Tonnen Sauerstoff verloren. Und wir hatten keine Ahnung, wo er war.
Und wirklich, wenn man viel Sauerstoff verliert – und unser Sauerstoffgehalt ging stark runter, von 21 auf 14,2 Prozent – mein Gott, fühlt man sich da schrecklich. Wir schleppten uns nur noch langsam in der Biosphäre herum. Und wir hatten Schlafapnoe in der Nacht. Das heißt, wir sind aufgewacht und haben nach Luft geschnappt. Denn unsere Blutzusammensetzung hatte sich geändert. Und das passiert in der Tat so. Man hört auf zu atmen und dann – (Keuchen) – atmet man ein und wacht dadurch auf. Und das ist sehr lästig. Und die draußen dachten, wir würden sterben. In den Medien hörte es sich so an, als ob wir am Sterben sind. Und ich musste meine Mutter jeden zweiten Tag anrufen und sagen: „Nein, Mama, es ist alles in Ordnung. Wir sind nicht tot. Es geht uns gut. Es geht uns gut.“ Und der Arzt untersuchte uns um sicherzustellen, ob es uns auch wirklich gut ging. Aber in Wirklichkeit hatte er am meisten Probleme mit dem Sauerstoff. Und eines Tages konnte er keine Zahlenreihe zusammenzählen. Und da war es an der Zeit, Sauerstoff reinzulassen. Und Sie denken vielleicht, „Mensch, euer Lebenserhaltungssystem ist ausgefallen. War das nicht schrecklich?“ Ja. In gewisser Weise war es furchterregend. Außer dass ich wusste, dass ich jederzeit durch die Luftschleuse raus konnte, wenn es wirklich schlimm geworden wäre. Aber wer hätte gesagt: „Ich halt’s nicht mehr aus!“? Ich nicht, so viel war klar.
Aber auf der anderen Seite war dies für die Wissenschaft Gold wert. Denn wir konnten dieses Schmuckstück wirklich als wissenschaftliches Instrument einsetzen und nachsehen und auch herausfinden, wo diese sieben Tonnen Sauerstoff hin sind. Und wir haben sie auch gefunden. Wir haben sie im Beton gefunden. Eigentlich ist etwas ganz Einfaches passiert. Wir hatten zuviel Kohlenstoff in Form von Kompost in den Boden gebracht. Er wurde zersetzt und nahm Sauerstoff aus der Luft. Das brachte CO2 in die Luft. Und das ging in den Beton. Wirklich sehr simpel.
Nachdem die zwei Jahre vorbei waren, waren wir froh, als wir herauskamen. Denn eigentlich kann man sagen dass etwas passiert ist, das ziemlich „huah“ war. Wenn einem der Sauerstoff ausgeht, man aufhört zu arbeiten und eigentlich das Lebenserhaltungssystem versagt, dann ist das eine schlimme Niederlage. Außer dass wir wussten, woran es lag. Und wie man es reparieren konnte. Und es gab keine weitere Situation, die so ernst war wie diese. Und wir haben die Grundidee bestätigt, mehr oder weniger. Was die Menschen hingegen betrifft, ist das ein anderes Kapitel. Wir waren ... ich weiß nicht, ob man uns wieder gerade biegen konnte. Wir sind alle ziemlich verrückt geworden, würde ich sagen.
Und an dem Tag, als ich aus Biosphäre 2 hinauskam, war ich voller Aufregung, meine Familie und Freunde wieder zu sehen. Zwei Jahre lang habe ich Leute nur durch Glasscheiben gesehen. Und alle liefen sie zu mir. Ich aber schreckte zurück. Sie stanken! Menschen stinken! Wir stinken nach Haarspray und Deo und allem möglichen Zeug. Klar hatten wir in Biosphäre 2 Sachen, um uns sauber zu halten. Aber nichts mit Geruch. Und – Mensch! – wie stinken wir hier draußen. Nicht nur das, sondern ich verlor den Überblick, wo mein Essen herkommt. Ich hatte mir mein ganzes Essen selbst angebaut. Jetzt hatte ich keine Ahnung, was in meinem Essen war und wo es herkam. Ich kannte meistens nicht einmal die Hälfte der Sachen, die in meinem Essen sind. Ich konnte wirklich stundenlang an den Regalreihen der Läden stehen und die Namen all dieser Sachen durchlesen. Die Leute dachten bestimmt ich wäre verrückt. Es war wirklich ziemlich erstaunlich. Und ich habe langsam den Überblick verloren, wo ich mich in dieser großen Biosphäre befinde, in dieser großen Biosphäre, in der wir alle leben. In Biosphäre 2 verstand ich vollkommen, dass ich einen enormen Einfluss auf meine Biosphäre habe, jeden Tag, und dass sie einen Einfluss auf mich hatte, auf meinen Körper, ganz direkt.
Also arbeitete ich weiter. Paragon Space Development Corporation, eine kleine Firma, die ich mit anderen gestartet habe, als ich in der Biosphäre war, da ich sonst nichts zu tun hatte. Und eine der Sachen, die wir machten, war auszuloten, wie klein wir diese Biosphären machen können. Und was können wir mit ihnen anstellen? Also schickten wir eine in die Raumstation Mir. Wir hatten eine auf dem Spaceshuttle und auf der ISS für 16 Monate. Dort schafften wir es zum ersten Mal, dass Lebewesen im Weltraum mehrere vollständige Lebenszyklen durchlaufen. Wir wollten wirklich die Grenzen ausloten und verstehen, wie anpassungsfähig unsere Lebenssysteme sind.
Und ich freue mich, Ihnen etwas schon im Voraus mitteilen zu können. Am Freitag werden wir ankündigen, dass wir dabei sind, ein Team zu bilden, um ein System mit auf dem Mond wachsenden Pflanzen zu entwickeln, was richtig toll sein wird. Und als Fortsetzung davon ein System, das wir geplant haben, ein vollkommen abgeschlossenes System, in dem Pflanzen auf dem Mars wachsen werden. Und ein Teil dieses Projekts war, dass wir ein Modell mit sehr schneller Zirkulation von CO2, Sauerstoff und Wasser in diesem Pflanzensystem finden mussten.
Bei dieser Suche kam ich in alle möglichen Orte, nach Eritrea, ans Horn von Afrika. Eritrea, früher ein Teil von Äthiopien, ist einer dieser Orte, die erstaunlich schön und unglaublich karg sind, und ich habe keine Ahnung, wie die Leute es schaffen, dort zu leben. Es ist so trocken. Das habe ich gesehen. Aber ich habe auch das gesehen. Ich sah ein Unternehmen, das Meerwasser und Sand nimmt und Pflanzen anbaut, die mit unbehandeltem Salzwasser wachsen können. Und es produziert Nahrungsmittel. In diesem Fall war es Ölsaat. Es war erstaunlich. Sie ließen Mangroven in einer Plantage wachsen. Und die Mangroven lieferten Holz und Honig, Blätter für das Vieh, so dass sie Milch und alles Mögliche produzieren konnten, wie bei uns in der Biosphäre.
Und das kam alles hiervon, Shrimp-Farmen. Shrimp-Farmen sind offen gesagt eine Katastrophe vom ökologischen Gesichtspunkt her. Sie leiten riesige Mengen an Schadstoffen in den Ozean. Sie verschmutzen auch ihre Umgebung. Sie scheißen sich einander in die Tümpel. Im wahrsten Sinne des Wortes. Und was dieses Projekt macht, ist die Abwässer davon zu nehmen und sie in all diese Nahrung umzuwandeln. Sie verwandelten eigentlich Verschmutzung in Wohlstand für ein Wüstenvolk. Sie haben gewissermaßen ein industrielles Ökosystem erschaffen.
Ich war dort, weil ich ein Modell für den Mangrovenanteil für ein Kohlenstoffkreditprogramm im Rahmen des UN-Kyoto-Protokolls erstellen sollte. Und als ich ein Modell für diesen Mangrovensumpf erstellte, dachte ich mir „Wie macht man da einen Kasten herum?“ Wenn ich ein Modell für eine Pflanze in einem Kasten erstelle, weiß ich, wo die Grenzen sind. Bei einem Mangrovenwald wie diesem habe ich keine Ahnung. Nun, natürlich muss man die Grenze um die ganze Erde ziehen. Und die Wechselwirkungen mit der gesamten Erde verstehen. Und das jeweilige Projekt in diesem Zusammenhang einordnen.
Auf der ganzen Welt sehen wir heute unglaubliche Umwandlungen. Wir waren bisher etwas, was ich als Biozidspezies bezeichnen würde, wir haben absichtlich oder unabsichtlich unsere Systeme so gestaltet, dass sie Leben zerstören, und zwar sehr oft. Dies, dieses wunderschöne Bild, das ist der Amazonas. Und dieses Hellgrün sind Gebiete mit massiver Entwaldung. Und diese schönen flauschigen Wolken sind in Wirklichkeit vom Menschen gelegte Feuer. Wir sind dabei, uns hiervon in eine, ich würde sagen, biophile Gesellschaft zu verwandeln, in der wir lernen, die Grundlagen unserer Gesellschaft zu erhalten. Jetzt sieht es vielleicht noch nicht danach aus, aber es ist so. Es geschieht auf der ganzen Welt, in allen Lebensbereichen in jedem Berufszweig und jeder erdenklichen Branche. Und manchmal glaube ich, dass die Leute dabei die Übersicht verlieren. Sie sagen: „Aber wie kann ich mich da überhaupt zurechtfinden? Bei so einer riesigen Aufgabe.“ Und da würde ich sagen, dass die kleinen Dinge zählen. Ganz bestimmt.
Dies ist die Geschichte von einer Harke in meinem Garten. Dies war mein Garten, früher, als ich mein Grundstück gekauft habe. Und in Arizona streut natürlich jeder Kies aus. Und die Leute lieben es, wenn alles ordentlich geharkt ist. Und sie räumen die Blätter weg. Und Sonntag morgens holen die Nachbarn ihre Laubbläser raus und ich würde sie dafür gern erwürgen. Es ist eine bestimmte Art von Ästhetik. Unordnung ist uns wie ein Dorn im Auge. Und ich habe meine Harke weggeschmissen. Und ich ließ alle Blätter von den Bäumen auf meinen Grundstück fallen. Und was habe ich da im Laufe der Zeit in Wirklichkeit gemacht? Ich habe Mutterboden aufgebaut. Und jetzt kommen all die Vögel. Und da sind Falken. Und es ist eine Oase. Dies passiert im Frühling. Für sechs Wochen, sechs bis acht Wochen, bricht diese grüne Oase aus. Dies ist eigentlich eine Auengegend. Und ganz Tucson könnte so sein, wenn sich alle quer stellen und einfach ihre Harken wegwerfen würden. Die kleinen Dinge zählen.
Die industrielle Revolution und Prometheus haben uns die Möglichkeit gegeben, die Welt zu erleuchten. Sie hat uns auch dies gegeben, die Fähigkeit, die Welt von außen zu sehen. Nun haben wir nicht alle eine andere Biosphäre, in die wir gehen und mit dieser Biosphäre vergleichen können. Aber wir können uns die Welt anschauen und versuchen zu verstehen, wo wir uns in diesem Zusammenhang befinden, und was wir dabei tun sollten.
Und wenn Sie aus den Augen verlieren, wo Sie sich in Ihrer Biosphäre befinden, oder nicht die Verbindung erkennen, die zwischen Ihnen und der Biosphäre besteht, schlage ich vor: Atmen Sie tief durch. Die Yogis hatten recht. Der Atem verbindet uns wirklich alle im wahrsten Sinne. Atmen Sie jetzt. Und während Sie atmen, denken Sie an das, was in Ihrem Atem ist. Da ist vielleicht das CO2 von Ihrem Sitznachbarn. Vielleicht ist da ein bisschen Sauerstoff von irgendwelchen Algen am Strand hier in der Nähe. Es verbindet uns auch zeitlich. In Ihrem Atem ist vielleicht etwas Kohlenstoff von den Dinosauriern. Und der Kohlenstoff, den Sie jetzt ausatmen wird vielleicht im Atem Ihrer Urururenkel sein. Vielen Dank.
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Jane Poynter erzählt, wie sie 2 Jahre und 20 Minuten lang in Biosphäre 2 lebte. Ausgehend davon untersuchte sie, was getan werden muss, damit Leben unter schwierigsten Bedingungen gedeihen kann. Dies ist der erste TED-Talk einer unabhängig organisierten TEDx-Veranstaltung, der an der University of Southern California gehalten wurde.
After weathering two years in Biosphere 2, Jane Poynter is trying to create technologies that allow us to live in hostile environments -- like outer space. Full bio »
Translated into German by Martin Becker
Reviewed by Sabine Dentler
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04:04 Posted: Mar 2009
Views 1,483,567 | Comments 154
17:52 Posted: May 2007
Views 341,604 | Comments 150
15:58 Posted: Nov 2007
Views 527,318 | Comments 235
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