Ja, also vor ein paar Jahren wurde ich 60, und ich mag es nicht, 60 zu sein. (Lachen) Ich begann, mit dieser existentiellen Angst zu kämpfen, wie wenig ich doch mit meinem Leben angefangen habe. Es war nicht das Resümee dessen, diesen oder jenen Rekord gebrochen zu haben, es war vielmehr: Wer ist aus mir geworden? Wie habe ich meine kostbare Zeit verbracht? Wie konnte das nur so blitzschnell vergangen sein? Und ich konnte mir die zahllosen, unzähligen Stunden nicht verzeihen, die ich mit negativen Gedanken verschwendet habe – all die Zeit, die ich damit verbrachte, mich selber für den Verlust meiner Ehe fertigzumachen, und dafür, den sexuellen Missbrauch in meiner Kindheit nicht zu stoppen, und für berufliche Entscheidungen, und dieses und jenes. Warum nur, warum habe ich das nicht besser gemacht? Warum? Warum? Warum? Und dann starb meine Mutter mit 82. Und ich fing an zu denken, dass ich nicht nur mit der Vergangenheit nicht glücklich bin, sondern jetzt auch noch erstickt werde mit: „Ich habe nur noch 22 Jahre übrig." Was würde ich mit dieser kurzen Zeit, die nur so dahineilt, nur anfangen? Und ich bin so überhaupt nicht im Hier und Jetzt.
Und ich beschloss, dass das einzige Mittel gegen diesen Zustand, ein schwer erreichbarer Traum sei, ein extremer Traum, den zu verfolgen äußerste Überzeugung und unerschütterliche Leidenschaft bedürfte, etwas, das mich zu meinem besten Selbst in jedem Aspekt meines Lebens machen würde, zu jeder Minute jeden Tages, denn der Traum war so groß, dass ich ihn ohne diese Einstellung und Überzeugung nicht erreichen konnte. Und ich beschloss – das war ein alter Traum, der fortbestand, von vor so vielen Jahren, vor drei Jahrzehnten – die einzige Art von Weltklasse-Schwimmen, die ich in meinen 20ern versuchte und gescheitert bin – war von Kuba nach Florida. Das stellte ich mir ganz fest vor.
Niemand hat das jemals ohne einen Haikäfig gemacht. Es ist Respekt einflößend. Es sind mehr als 160 km durch ein schwieriges Stück Ozean. Es wird wahrscheinlich, bei meiner Geschwindigkeit, in meinem Alter – bei jeder Geschwindigkeit, in jedem Alter – 60, vielleicht 70 Stunden kontinuierlichen Schwimmens dauern, ohne jemals raus aufs Boot zu gehen.
Ich fing also an zu trainieren. Ich bin seit 31 Jahren nicht geschwommen, nicht einen Zug. Ich hab mich gut fit gehalten, aber schwimmen ist eine ganz andere Geschichte. Tatsächlich soll dieses Bild mich beim Training darstellen. Es ist ein lächelndes Gesicht. Wenn Sie für diesen Sport trainieren, lächeln Sie nicht. (Lachen) Es ist ein mühseliger, schwieriger Sport, und ich erinnere mich nicht daran, gelächelt zu haben, zu keiner Zeit während dieses Sports. Wie gesagt, ich respektiere andere Sportarten, und ich vergleiche diesen hier manchmal mit Radfahren und Klettern und anderen expeditionsartigen Aktivitäten, aber das hier ist die Beraubung der Sinne, körperliche Nötigung. Als ich mit dem 8-Stunden und den 10-Stunden und den 12-Stunden und den 14-Stunden und den 15-Stunden und den 24-Stunden-Schwimmen anfing, wusste ich, dass ich es in mir hatte, weil ich sie schaffte.
Wenn ich sagte, dass ich 15 Stunden schwimmen gehe, und wir kommen zurück zum Dock nach einem langen Tag, und es ist schon Nacht, und wir kommen zurück und es waren 14 Stunden und 58 Minuten, und ich könnte das Dock anschlagen und fertig sein, sagt der Trainer: „Das ist super. Es waren 14 Stunden und 58 Minuten. Wen kümmern schon die letzten zwei Minuten?" Ich sage: „Nein, es müssen 15 Stunden sein", und schwimme noch eine Minute raus und eine weitere zurück, um 15 Stunden daraus zu machen.
Und ich stellte eine Expedition zusammen. Es ist nicht so, dass ich keine Hilfe gehabt hätte, aber ganz ehrlich, ich führte, ich war sozusagen der Teamleiter. Um die staatlichen Erlaubnispapiere zu bekommen.. man liest das so in der Zeitung, glauben Sie, es sei leicht, jeden Tag nach Kuba einzureisen? Versuchen Sie mal, mit einer Armada wie der unseren, mit 50 Leuten, fünf Booten und einer CNN-Mannschaft und so weiter, einzureisen. Die Navigation is schwierig. Da gibt es einen großen Fluss, den man Golfstrom nennt, den man dort findet, und er fließt nicht in die gleiche Richtung wie Sie. Er fließt nach Osten, und Sie möchten Richtung Norden schwimmen. Es ist kompliziert. Und da ist die Dehydration. Und die Auskühlung. Und es gibt Haie. Und Probleme aller Art. Und ich habe ehrlich die weltweit führenden Experten in jeder erdenklichen Weise um mich geschart.
Und dann, vor einem Monat, am 23. September, stand ich an diesem Ufer und schaute hinüber zu diesem langen, langen Horizont, so weit weg, und ich fragte mich, hab ich es in mir? Sind meine Schultern bereit? Sie waren es. Sie waren bereit. Nichts wurde unversucht gelassen. War mein Geist bereit? Wissen Sie, man schwimmt mit beschlagener Schwimmbrille, und man schwimmt 60 Züge pro Minute, man ist also nie wirklich auf etwas focussiert, man sieht nicht gut. Sie haben enge Badekappen über Ihren Ohren, in dem Versuch, die Wärme des Kopfes zu bewahren, denn hier fängt die Unterkühlung an, und Sie hören also auch nicht sehr gut. Man ist also wirklich mit seinen Gedanken ganz allein. Ich hatte mir da alle möglichen Zählmethoden zurechgelegt, auf englisch, dann auf deutsch, gefolgt von spanisch und dann französisch. Französisch hebt man sich bis zum Schluss auf.
Und ich hatte Lieder, ich hatte eine Playliste im Kopf – nicht mit Kopfhörern, sondern in meinem eigenen Kopf – die aus 65 Liedern bestand. Ich konnte es gar nicht erwarten, in die Dunkelheit mitten in der Nacht zu kommen, denn dann kommt Neil Young dran. (Lachen) Das ist doch seltsam, oder? Man möchte meinen, man sänge Leonard Cohens „Hallelujah" da draußen im majestätischen Ozean, und nicht Lieder, die von Heroinsucht in New York City handeln. Aber nein, völlig ohne Grund konnte ich es nicht erwarten, ins Dunkel der Nacht zu kommen und zu singen: ♫ „Ich hörte dich an meine Kellertür klopfen ♫ ♫ Ich liebe dich, Baby, und ich will mehr ♫ ♫ Ooh, ooh, der Schaden ist angerichtet " ♫
Am Abend bevor es losging las ich Stephen Hawkings „Der große Entwurf" zu Ende. Ich konnte es nicht erwarten, den fantastischen Geist auszulösen. Ungefähr um die 50. Stunde würde ich anfangen, über den Rand des Universums nachzudenken. Gibt es einen Rand? Ist dies eine Hülle, in der wir leben, oder nein, geht Zeit und Raum bis in die Unendlichkeit weiter? Es gibt nichts besseres als 50 Stunden lang im Ozean zu schwimmen, um einen über solche Dinge nachdenken zu lassen. Ich konnte nicht erwarten zu beweisen, was ich für eine Athletin bin, dass niemand anderes in der Welt diese Strecke schwimmen kann. Und ich wusste, dass ich es tun konnte.
Und als ich ins Wasser sprang, schrie ich im Französisch meiner Mutter: „Courage!" Und ich fing an, zu schwimmen, und, oh mein Gott, es war spiegelglatt. Und wir wussten, alle 50 Leute im Boot, wir alle wussten, das ist es, jetzt oder nie. Und ich ermahnte mich selber nach ein paar Stunden, wissen Sie, der Sport ist so etwas wie ein Mikrokosmos des Lebens. Am Anfang trifft man auf Hindernisse. Und obwohl man sich zu jeder Zeit wunderbar fühlt, verlassen Sie sich nur nicht darauf, seien Sie bereit, denn die Schmerzen werden kommen, es wird Leiden geben. Es wird sich nicht auf der ganzen Strecke so toll anfühlen. Ich dachte an die Unterkühlung und vielleicht ein bisschen Schmerzen in der Schulter und all die anderen Dinge – das Erbrechen, dass davon kommt, dass man im Salzwasser ist. Sie sind in die Flüssigkeit eingetaucht. Ihr Körper mag Salzwasser nicht. Nach ein paar Tagen, drei Tagen, neigt man dazu, in einer Reihe von physischen Arten zu rebellieren.
Aber nein, nach zwei Stunden: Zack! Noch nie in meinem Leben... Ich wusste, dass es Portugiesische Galeeren gab, alle möglichen Ohrenquallen, und alles mögliche, aber Würfelquallen aus den südlichen Ozeanen sollten in diesen Wassern nicht vorkommen. Es brannte – ich hatte entsetzliche, qualvolle Schmerzen. Ich weiss nicht, ob man noch die rote Linie hier den Arm rauf sehen kann. Offensichtlich hat ein Stück Tentakel dieser Größe hunderttausend kleine Stacheln, und jeder Stachel sticht nicht nur die Haut, sondern überträgt auch ein Gift. Das giftigste Tier, das im Ozean lebt, ist die Würfelqualle. Und jeder dieser Stachel überträgt dieses Gift in das zentrale Nevensystem. Am Anfang fühlte ich mich, als sei ich in kochend heißes Öl getaucht worden. Und ich schrie: „Feuer! Feuer! Feuer! Feuer! Hilfe! So hilf mir doch jemand!" Und das Nächste ist Lähmung. Ich fühlte es im Rücken, und dann fühlte ich es in der Brust, hier oben, und ich kriege keine Luft. Und jetzt schwimme ich nicht mit schönen langen Zügen, sondern im Krabbengang. Und dann kommen die Krämpfe.
Ein junger Mann in unserem Boot ist ein Sanitäter. Er taucht rein und versucht, mir zu helfen. Er wird gestochen. Sie ziehen ihn raus aufs Boot, und er liegt – offenbar, ich habe das nicht gesehen – auf dem Boot, injiziert sich selber Adrenalin, und schreit. Er ist 29, sehr gut gebaut, schlank, 1m95 groß, wiegt 120 kg, und er ist am Ende. Und er weint und schreit meinen Trainer an, der versucht, mir zu helfen. Er sagt: „Bonnie, ich glaube ich sterbe. Mein Atem ist runter auf drei Atemzüge die Minute. Ich brauche Hilfe, und ich kann Diana nicht helfen."
Das war also um 8 Uhr abends. Der Arzt, das medizinische Team von der University of Miami kam um 5 Uhr morgens an. Ich schwamm also die Nacht durch, und in der Morgendämmerung kamen sie an und begannen mit Prednison-Spritzen. Ich kam nicht raus, sondern war im Wasser und bekam Prednison-Spritzen, Xanax und Sauerstoff ins Gesicht. Es war wie eine Intensivstation im Wasser. (Lachen) Der Punkt ist, dass, sogar Mitglieder einer Spezialeinheit der U.S. Navy, wenn sie von Würfelquallen gestochen werden, zu Boden gehen. Entweder sie sterben, oder sie schaffen es, schnell in ein Krankenhaus zu kommen.
Und ich schwamm durch die Nacht, und auch noch durch den nächsten Tag. Und am nächsten Abend, in der Abenddämmerung, wieder, zack! Wieder die Würfelquallen – quer über meinen ganzen Nacken, hier drüber. Und dieses mal, und ich mag das nicht, ich wollte nicht nachgeben, aber es gibt einen Unterschied zwischen Langstreckenschwimmen mit und dem ohne Zwischenstop. Und ich gab dem mit Zwischenstop nach. Sie brachten mich raus und begannen von Neuem mit dem Adrenalin und dem Prednison, dem Sauerstoff und allem, das sie an Bord hatten. Und ich ging wieder ins Wasser. Und schwamm durch diese Nacht und in den nächsten Tag. Und in der 41sten Stunde konnte es dieser Körper nicht mehr schaffen. Die Verwüstung, die diese Stiche angerichtet hatten, hatten das Atmungssystem bezwungen, und so konnte ich nicht die Fortschritte machen, die ich wollte. Der Traum war vernichtet.
Wie merkwürdig ist doch diese intelligente Person, die das organisiert und all diese internationalen Experten zusammegebracht hat. Ich wusste über die Quallen Bescheid, aber ich war hochmütig. Viele Athleten haben das, wissen Sie, diese Art von Unverwundbarkeit. Die sollten sich um mich Sorgen machen, ich machte mir keine um sie. Ich würde einfach durch sie durschschwimmen. Wir hatten Antihistamine an Bord. Wenn ich gestochen würde, würde ich nur grinsen und es aushalten. Nun, es gab kein Grinsen und kein Aushalten.
Tatsächlich war der beste Rat, den ich bekam, von einer Grundschulklasse in der Karibik. Ich erzählte diesen Kindern, 120 von ihnen – sie waren alle in der Schule auf dem Turnhallenboden – ich erzählte ihnen von den Quallen und dass sie gallertartig sind und man sie nicht sehen kann, vor allem bei Nacht. Und sie haben diese 10-, 12-, 15-Meter-Tentakel. Und sie umwickeln einen. Und können das Gift ins System senden.
Und ein kleines Kind ganz hinten machte so. Und ich sagte: „Wie heißt du?" „Henry." „Henry, was ist deine Frage?" Er sagte: „Nun, ich hatte mehr einen Vorschlag als eine Frage." Er sagte: „Kennen Sie diese Typen, die wirklich an das glauben, an was sie glauben, und deshalb Bomben tragen?" Und ich sagte: „Es ist ein bisschen seltsam, dass du das als eine noble Art des Strebens gelernt hast, aber, ja, ich kenne solche Typen." Er sagte: „Das ist es, was Sie brauchen. Sie brauchen einen Fischschwarm, der so von Ihnen herschwimmt." (Lachen) „Und wenn die Quallen kommen und ihre Tentakel um sie wickeln, dann sind sie mit ihnen beschäftigt, und Sie hauen einfach ab." Ich sagte: „Oh, es ist also wie eine Selbstmordarmee." Er sagte: „Das ist es, was ich meine. Das ist es, was Sie brauchen."
Ich konnte ja nicht ahnen, dass man auf 8-jährige Kinder hören sollte. Ich begann diese Schwimmstrecke also in einem Badeanzug, wie immer, und, ohne Witz, der hier; er kam von den Haitauchern. Ich beendete sie so. Ich schwamm mit diesem Ding an. So habe ich mich vor den Quallen gefürchtet.
Und was mache ich jetzt? Ich hätte nichts dagegen, wenn jeder von Ihnen heute abend auf diese Bühne käme, und uns erzählte, wie Sie über die großen Enttäuschungen Ihres Lebens hinweggekommen sind. Denn wir hatten sie alle, oder? Wir alle hatten seelische Qualen. Und mein Weg ist es jetzt, irgendeine Gunst angesichts dieser Niederlage zu finden. Und ich kann den Weg betrachten, nicht nur das Ziel. Ich kann stolz sein. Ich kann heute abend hier vor Ihnen stehen und sagen, ich war mutig. Ja.
Ich kann in aller Aufrichtigkeit sagen, ich bin froh, dass ich diese zwei Jahre meines Lebens so gelebt habe, denn mein Ziel, kein Bedauern mehr zu empfinden, das habe ich erreicht mit diesem Ziel. Wenn man so lebt, wenn man mit so einer Leidenschaft lebt, dann ist da keine Zeit, es gibt keine Zeit zum Bedauern, man bewegt sich immer nur voran. Und ich möchte jeden Tag für den Rest meines Lebens so leben, ob ich nun schwimme oder nicht. Aber der Unterschied zur Akzeptanz dieser bestimmten Niederlage ist der, dass manchmal, wenn der Krebs gewonnen hat, wenn da der Tod ist und wir keine Wahl haben, dann sind Gnade und Akzeptanz notwendig.
Aber dieser Ozean ist immer noch da. Diese Hoffnung lebt noch. Und ich will nicht die verrückte Frau sein, die das jahrelang macht, und es immer wieder versucht und fehlschlägt, aber ich kann von Kuba nach Florida schweimmen, und ich werde von Kuba nach Florida schwimmen.
Und dann, was kommt danach? Werden Sie den Atlantik beschwimmen? Nein, das ist der letzte Schwimmgang. Es ist die einzige Schwimmstrecke, die mich interessiert. Aber ich bin bereit. Und, übrigens, ein Journalist rief mich neulich an und sagte er schaute auf Wikipedia, und er sagte, er sähe, dass mein Geburtstag am 22. August 1949 ist, und aus irgendeinem seltsamen Grund in Wikipedia, hatten sie auch mein Todesdatum. (Lachen) Er sagte: „Wussten Sie, dass Sie am gleichen Ort sterben würden, an dem Sie geboren sind, in New York City, und dass es im Januar '35 sein wird?" Ich sagte: „Nein. Das wusste ich nicht." Jetzt werde ich also bis 85 leben. Ich habe drei Jahre mehr, als ich dachte.
Und ich frage mich also, ich beginne, mich jetzt zu fragen, selbst bevor dieser extreme Traum sich für mich erfüllt, frage ich mich, und vielleicht kann ich sie heute abend auch fragen, um die Poetin Mary Oliver zu umschreiben, sie sagt: „Was ist es also, was ist das, was du tust, mit diesem einen, wilden und wertvollen Leben, das du hast?"
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In den 70er Jahren stellte Diana Nyad einen Langstrecken-Schwimmrekord auf, der noch immer ungebrochen ist. 30 Jahre später, mit 60, versuchte sie ihre bisher längste Strecke zu schwimmen: von Kuba nach Florida. In diesem witzigen, kraftvollen Vortrag am TEDMED spricht sie darüber, wie man sich mental darauf vorbereitet, einen extremen Traum zu erreichen und fragt: Was werden SIE mit Ihrem wilden, kostbaren Leben machen?
A record-setting long-distance swimmer, Diana Nyad writes and thinks deeply about motivation. Full bio »
Translated into German by Katrin Dinkel
Reviewed by Alex Boos
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09:45 Posted: Jul 2010
Views 425,067 | Comments 165
14:30 Posted: Sep 2009
Views 286,516 | Comments 59
18:03 Posted: Oct 2006
Views 281,883 | Comments 48
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