Zum besseren Verständnis der Angelegenheiten der Mythologie und dessen, was der Job eines Chief Belief Officers sein soll, müssen Sie eine Geschichte hören, über Ganesha, den elefantenköpfigen Gott, welcher der Schreiber der Geschichtenerzähler ist, und über seinen Bruder, den athletischen Kriegsherrn der Götter, Kartikeya. Die beiden Brüder beschlossen eines Tages, um die Wette zu rennen, und zwar dreimal um die Welt. Kartikeya sprang auf seinen Pfau und flog über die Kontinente hinweg und die Berge und die Meere. Er umflog sie zum ersten Mal, er umflog sie zum zweiten Mal, er umflog sie zum dritten Mal. Aber sein Bruder Ganesha spazierte einfach um seine Eltern herum, einmal, zweimal, dreimal, und sprach: "Ich habe gewonnen." "Und wieso?", sagte Kartikeya. Und Ganesha erwiderte, "Du bist um 'die Welt' geflogen. Ich habe 'meine Welt' abgeschritten." Was ist wichtiger?
Wenn Sie den Unterschied zwischen "Der Welt" und "Meiner Welt" verstehen, verstehen Sie den Unterschied zwischen Logos und Mythos. "Die Welt" ist objektiv, logisch, universell, sachlich, wissenschaftlich. "Meine Welt" ist subjektiv. Sie ist emotional, persönlich. Sie ist Wahrnehmung, Gedanke, Gefühl, Traum. Es ist das Glaubensgebäude, das wir mit uns tragen. Der Mythos, in dem wir leben.
"Die Welt" gibt uns Auskunft, wie die Welt funktioniert, wie die Sonne aufgeht, wie wir geboren werden. "Meine Welt" gibt Auskunft, warum die Sonne aufgeht, warum wir geboren wurden. Jede Kultur versucht, sich selbst zu verstehen, "Warum sind wir hier?" Und jede Kultur bringt ihr eigenes Verständnis vom Leben hervor, ihre eigene maßgeschneiderte Mythologie.
Kultur ist eine Reaktion auf die Natur, und dieses Verständnis unserer Vorfahren wird von Generation auf Generation weitergegeben in Gestalt von Geschichten, Symbolen und Ritualen, in denen Rationalität überhaupt keine Rolle spielt. Und so erkennt man, wenn man sie studiert, dass unterschiedliche Völker der Welt die Welt auf unterschiedliche Weise verstehen. Unterschiedliche Völker sehen die Dinge auf unterschiedliche Weise: Unterschiedliche Blickwinkel.
Hier ist meine Welt und dort ist deine Welt, und meine Welt ist immer besser als deine Welt, weil meine Welt, wie du siehst, rational ist und deine ist Aberglaube, deine ist Glaube, deine ist unlogisch. Hier liegt die Wurzel des Kampfes der Kulturen. Es gab einen, einst, im Jahre 326 vor Christus an den Ufern eines Flusses namens Indus, im heutigen Pakistan. Dieser Fluss stand Pate für Indiens Namen. Indien. Indus.
Alexander, ein junger Makedone, traf dort auf einen, wie er ihn nannte, "Gymnosophen", was "nackter, weiser Mann" bedeutet. Wir wissen nicht, wer er war. Vielleicht war er ein jainischer Mönch, wie Bahubali dort drüben, der Gomateshvara Bahubali, dessen Bildnis nicht weit von Mysore entfernt zu sehen ist. Oder vielleicht war er nur ein Yogi, der auf einem Felsen saß und den Himmel anstarrte, und die Sonne und den Mond.
Alexander fragte: "Was tust du?" Und der Gymnosoph antwortete: "Ich mache die Erfahrung des Nichts." Darauf fragte der Gymnosoph: "Was machst du?" Und Alexander sagte: "Ich bin dabei, die Welt zu erobern." Und dann lachten beide. Jeder hielt den anderen für einen Narren. Der Gymnosoph sagte: "Warum erobert er die Welt? Das ist sinnlos." Und Alexander dachte, "Warum sitzt er hier herum und tut nichts? Was für eine Verschwendung von Lebenszeit."
Um diesen Unterschied in der Sichtweise zu verstehen, müssen wir die subjektive Wahrheit Alexanders verstehen: seinen Mythos und die Mythologie, aus der er erwachsen war. Alexanders Mutter, seine Eltern, sein Lehrer Aristoteles, alle erzählten ihm die Geschichte von Homers "Ilias". Sie berichteten ihm von einem großen Helden Namens Achilles, der, sofern er sich am Kampfgeschehen beteiligte, den Sieg gewiss machte, aber, wenn er sich vom Kampf zurückzog, war die Niederlage unausweichlich. "Achilles war ein Mann, der Geschichte gestalten konnte, ein Mann der Vorsehung, und das ist, was auch du sein solltest, Alexander." Das war, was er hörte.
"Was solltest du nicht sein? Du solltest nicht Sisyphos sein, der bei Tage einen Fels einen Berg hinaufrollt, nur um ihn am nächsten Morgen wieder heruntergerollt aufzufinden. Lebe kein Leben, das gleichförmig ist, mittelmäßig, bedeutungslos. Sei einzigartig! -- Wie die griechischen Heroen, wie Iason, der über das Meer fuhr mit den Argonauten und das goldene Vlies raubte. Sei einzigartig wie Theseus, der das Labyrinth durchdrang und den stierköpfigen Minotaurus tötete. Wenn du an einem Wettrennen teilnimmst, gewinne! -- denn wenn du gewinnst, wird dein Siegesrausch dem Ambrosia der Götter gleichen wie nichts anderes."
Denn, sehen Sie, die Griechen glaubten, dass man nur einmal lebt und nach dem Tode den Fluss Styx überqueren muss, und wenn man ein außerordentliches Leben gelebt hat, wird man ins Elysium gelangen, oder, wie die Franzosen es nennen: die "Champs-Élysées" -- (Lachen) -- den Himmel der Heroen.
Aber das sind nicht die Geschichten, die der Gymnosoph gehört hatte. Er hörte eine ganz andere Geschichte. Er hörte von einem Mann namens Bharat, nach dem Indien "Bhārata" genannt wird. Bharat hat ebenfalls die Welt erobert. Und dann erklomm er den höchsten Gipfel des höchsten Berges in der Mitte der Welt namens Meru. Und dort wollte er sein Banner aufrichten, um zu sagen: "Ich war als erster hier." Aber als er den Bergesgipfel erreicht hatte, sah er die Kuppe übersät mit zahllosen Bannern von Welteroberern vor ihm, und jede rief ihm zu "'Ich war zuerst hier'... so dachte ich, bevor ich hierhergekommen bin." Und plötzlich, vor diesem Sinnbild der Unendlichkeit, fühlte Bharat sich unbedeutend. Dies war die Mythologie des Gymnosophen.
Sehen Sie, er hatte Helden wie Ram -- Raghupati Ram und Krishna, Govinda Hari. Diese waren aber nicht zwei Helden zweier verschiedener Abenteuer. Sie waren zwei Leben ein und desselben Helden. Wenn das Ramayana endet, beginnt das Mahabharata. Wenn Ram stirbt, wird Krishna geboren. Wenn Krishna stirbt, wird er eines Tages als Ram wiedergeboren werden.
Sehen Sie, die Inder kannten auch einen Fluss, der das Land der Lebenden vom Land der Toten trennt. Aber man überquert ihn nicht einmal. Man überquert ihn unzählige Male. Das wurde Vaitarni genannt. Man geht wieder, und wieder, und wieder. Weil nichts, sehen Sie, für immer ist in Indien, nicht einmal der Tod. Und so kommt es zu diesen großartigen Ritualen, in denen große Bildnisse der Muttergottheiten errichtet und für 10 Tage angebetet werden ... Und was macht man am Ende der 10 Tage? Man wirft sie in den Fluss. Weil es enden muss. Und im nächsten Jahr wird sie zurückkehren. Es gibt nichts Neues unter der Sonne, und diese Regel gilt nicht nur für den Mensch, sondern auch für die Götter. Sehen Sie, die Götter müssen immer wieder und wieder zurückkehren als Ram, als Krishna. Sie leben nicht nur unendliche Leben, sondern dasselbe Leben wird unendlich oft gelebt, bis man den Sinn des Ganzen versteht. Und täglich grüßt das Murmeltier. (Lachen)
Zwei unterschiedliche Mythologien. Welche ist richtig? Zwei unterschiedliche Mythologien, zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Welt. Eine linear, eine zyklisch. Der eine glaubt, dieses sei das eine und einzige Leben. Der andere glaubt, dieses sei eines von vielen Leben. Folglich war der Nenner im Leben von Alexander "Eins". Und der Wert seines Lebens war die Summe seiner Leistungen. Der Nenner im Leben des Gymnsophen war "Unendlich". Und damit, egal was er anstellte, war es immer "Null". Und ich glaube, dass dieses mythologische Paradigma die indischen Mathematiker dazu brachte, die Zahl "Null" zu entdecken. Wer weiß?
Und das bringt uns zur Mythologie des Geschäfts. Wenn Alexanders Glaube sein Verhalten beeinflusst hat, wenn der Glaube des Gymnosophen sein Verhalten beeinflusst, dann beeinflusst er zwangsläufig auch ihr jeweiliges Geschäft. Sehen Sie, was ist Geschäft denn anderes als ein Ergebnis aus dem Verhalten des Marktes und dem Verhalten einer Organisation? Und wenn man sich die Kulturen rund um den Erdball betrachtet muss man nur ihre Mythologie verstehen und man wird erkennen, wie sie sich verhalten und wie sie Geschäfte machen.
Schauen Sie. In Kulturen, die an nur ein Leben glauben, wird man überall auf der Welt eine Besessenheit mit binärer Logik, absoluten Wahrheiten, Standardisierung, Absolutheit und linearen Mustern im Design finden. Schaut man aber auf Kulturen, die eine zyklische Auffassung auf der Basis unendlich vieler Leben vertreten, wird man Vertrautheit mit Uneindeutigkeit, mit Meinungen, mit kontextabhängigem Denken, mit allem Relativen finden, irgendwie -- (Lachen) meistens. (Lachen)
Schauen Sie sich Kunst an, betrachten Sie die Ballerina. Wie linear sie ist in ihrer Bewegung. Und dann sehen Sie die indische klassische Tänzerin, die Kuchipudi-Tänzerin, die Bharatanatyam-Tänzerin, kurvig. (Lachen)
Und dann schauen Sie die Unternehmen an. Standard-Geschäftsmodell: Vision, Mission, Werte, Prozesse. Klingt sehr nach der Reise durch die Wildnis hin ins gelobte Land, mit den Geboten in der Hand des Führers. Und wenn du mitspielst, wirst du in den Himmel kommen.
Aber in Indien gibt es dieses eine gelobte Land nicht. Es gibt viele gelobte Länder, abhängig von deiner Stellung in der Gesellschaft, abhängig von Stadium deines Lebens. Sehen Sie, Unternehmen werden nicht wie Institutionen geführt, sondern nach den Eigenheiten einzelner Menschen. Es geht immer um Vorlieben. Es geht immer um meine Vorlieben.
Sehen Sie, indische Musik, zum Beispiel, kommt ohne das Konzept des geordneten Zusammenspiels aus. Es gibt keinen Dirigenten. Ein Musiker steht vorn und alle anderen folgen. Und man kann diese Aufführung nicht replizieren. Es geht nicht um Dokumentation und Vertrag. Es geht um das miteinander sprechen und Glauben. Es geht nicht um das Einhalten von Regeln. Es geht um den Rahmen, darum, den Job zu erledigen, indem man die Regeln ausdehnt oder bricht -- sehen Sie sich einfach die Inder hier an, Sie sehen, wie sie lächeln; die wissen, worum es geht. (Lachen) Und dann sehen Sie die Leute an, die in Indien Geschäfte gemacht haben, Sie sehen den Ausdruck der Verzweiflung auf ihren Gesichtern. (Lachen) (Applaus)
Sehen Sie, das ist Indien heute. Die Grundauffassung der Wirklichkeit basiert auf einem zyklischen Weltbild. Sie ist also hochgradig divers und geprägt von schneller Veränderung, chaotisch, uneindeutig, unvorhersehbar. Und die Leute fühlen sich gut damit. Und dann passiert die Globalisierung. Die Anforderungen modernen institutionellen Denkens werden hereingetragen. Welches seine Wurzeln in der "Einmal-Leben"-Kultur hat. Und eine Auseinandersetzung wird stattfinden, wie an den Ufern des Indus. Es wird unausweichlich passieren.
Ich habe es am eigenen Leib erfahren. Ich bin studierter Arzt. Den chirurgischen Facharzt wollte ich nicht machen. Fragen Sie nicht, warum. Ich liebe die Mythologie zu sehr. Ich wollte Mythologie studieren. Aber studieren kann man das nirgends. Also musste ich es mir selbst beibringen. Und Mythologie zahlt sich nicht aus. Bis jetzt, jedenfalls. (Lachen) Also musste ich einen Job annehmen. Und habe in der Pharmaindustrie gearbeitet. Und im Gesundheitswesen. Und ich war im Marketing, ich war Vertriebler, und ein Wissensmanager, Inhaltsmanager und ein Trainer. Ich war sogar Unternehmensberater für Strategie und Taktik. Und immer sah ich die Verzweiflung bei meinen amerikanischen und europäischen Kollegen, wenn sie es mit Indien zu tun hatten.
Beispiel: Bitte beschreiben Sie uns den Ablauf der Rechnungsstellung bei Krankenhäusern. Schritt A. Schritt B. Schritt C. Meistens. (Lachen) Wie parametrisiert man "meistens"? Wie verpackt man es in einer netten, kleinen Software? Das geht nicht.
Immer wieder habe ich meine Ansichten Leuten erzählt. Aber keiner wollte zuhören, wissen Sie, bis ich Kishore Biyani von der "Future Group" traf. Wissen Sie, er hat die größte Kaufhauskette aufgebaut, sie heißt "Big Bazaar". Und es gibt mehr als 200 Ladenkonzepte verteilt auf 50 Städte und Großstädte in Indien. Und er hatte es mit vielfältigen und dynamischen Märkten zu tun. Und er wusste ganz intuitiv, dass bewährte Methoden, entwickelt in Japan, China, Europa und Amerika in Indien nicht funktionieren würden. Er wusste, dass institutionelles Denken in Indien nicht funktioniert. Individuelles Denken schon. Er hatte ein intuitives Verständnis für die mythische Struktur Indiens.
Also bat er mich, sein Chief Belief Officer zu sein und sagte: "Alles was ich von dir will, ist, dass du Glauben miteinander in Einklang bringst." Klingt so einfach. Aber Glaube ist nicht messbar. Man kann ihn nicht messen, man kann ihn nicht managen. Wie also konstruiert man Glauben? Wie schärft man die Wahrnehmung der Menschen für das Indisch-Sein? Selbst wenn man Inder ist, ist es nicht offensichtlich.
Und so habe ich versucht, nach dem Standard-Modell der Kultur zu arbeiten, also Geschichten, Symbole und Rituale zu entwickeln. Und eines dieser Rituale werde ich Ihnen zeigen. Es basiert, wie Sie sehen, auf dem hinduistischen Ritual des "Darshan". Hindus verfügen nicht über das Konzept von Geboten. Also ist nichts richtig oder falsch an dem, was man in deinem Leben tut. Also weiß man nicht so recht, wie man in Gottes Augen dasteht. Wenn man also in den Tempel geht, sucht man vor allem eine Audienz mit Gott. Man will Gott sehen. Und man will, dass Gott einen selbst sieht, und deshalb haben die Götter sehr große Augen, große, sich nie schließende Augen, die manchmal aus Silber gemacht sind, damit sie einen ansehen. Weil man nicht weiß, ob man richtig handelt oder nicht, ist also alles was man ersehnt göttliches Mitgefühl. "Nur damit du weißt, woher ich komme, warum ich da improvisiert habe." (Lachen) "Warum ich diesen Weg gewählt habe, warum mich die Abläufe nicht interessieren, versteh mich einfach, bitte."
Und darauf basierend haben wir ein Ritual für die Filialleiter entwickelt. Nachdem ein Filialleiter seine Ausbildung abgeschlossen hat und kurz bevor er den Laden übernimmt, verbinden wir ihm die Augen, wir stellen alle, für die er Verantwortung hat, um ihn herum, die Kunden, seine Familie, sein Team, seinen Boss. Man verkündet seine wichtigsten Aufgabenbereiche und Leistungsindikatoren, man gibt ihm die Schlüssel, und dann entfernt man die Augenbinde. Und jedesmal sieht man eine Träne, weil der Groschen gefallen ist. Ihm wird klar, dass er kein Profi sein muss, um Erfolg zu haben, nicht seine Gefühle abschalten muss, sondern dass er alle diese Leute mit in seine Welt hineinnehmen muss, um Erfolg zu haben, sie glücklich zu machen, den Boss glücklich zu machen, jeden glücklich zu machen. Der Kunde ist glücklich, denn der Kunde ist Gott.
Dieses Einfühlungsvermögen brauchen wir. Hat dieser Glaube erst Einzug gehalten, findet Verhalten statt, findet Geschäft statt. Und so ist es. Dann kommen wir also zurück zu Alexander und dem Gymnosophen. Und jeder fragt mich: "Was ist der bessere Weg, dieser oder jener?" Und das ist eine sehr gefährliche Frage. Weil sie einen auf den Pfad des Fundamentalismus und der Gewalt führt. Also werde ich diese Frage nicht beantworten. Stattdessen werde ich Ihnen eine indische Antwort geben, das indische Kopfschüttlen. (Lachen) (Applaus)
Abhängig vom Kontext, abhängig vom Ergebnis, wähle dein Paradigma. Weil beide Denkmuster menschliche Konstrukte sind. Sie sind kulturelle Schöpfungen, nicht natürliche Erscheinungen. Und wenn Sie also das nächste Mal jemandem begegnen, einem Fremden, dann habe ich eine Bitte: Verstehen Sie, dass Sie in einer subjektiven Wahrheit leben, und der andere auch. Verstehen Sie das. Und wenn Sie das verstehen, werden Sie eine spektakuläre Entdeckung machen. Sie werden entdecken, dass inmitten unendlicher Mythen die ewige Wahrheit liegt. Wer sieht alles? Varuna hat immerhin tausend Augen. Indra einhundert. Sie und ich nur zwei Danke. (Applaus)
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Devdutt Pattanaik öffnet uns die Augen für einen neuen Blick auf die Mythen Indiens und des Westens -- und zeigt, warum diese grundverschiedenen Systeme des Gottesglaubens, des Umgangs mit dem Tod und der Jenseitsvorstellung uns dabei helfen, uns konsequent misszuverstehen.
Devdutt Pattanaik looks at business and modern life through the lens of mythology. Full bio »
Translated into German by Matthias Daues
Reviewed by Judith Matz
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19:12 Posted: Jun 2008
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