Ich möchte gern, dass Sie etwas machen, das geht ganz schnell, nämlich, dass Sie kurz der Person zu Ihrer Rechten zunicken und dann der Person zu Ihrer Linken. (Lachen) Nun, die Chance ist groß, dass im Laufe des letzten Winters, wären Sie ein Bienenstock, entweder Sie oder eine der beiden Personen, denen Sie gerade zugenickt haben, gestorben wären. Das ist eine unglaubliche Menge Bienen. Und das ist das zweite Jahr in Folge, in dem wir mehr als 30% der Kolonien verloren haben, oder zumindest schätzen wir, dass es im Winter 30% waren.
Also das sind wirklich ungeheuer viele Bienen, und das ist sehr bedeutend. Und die meisten dieser Verluste haben uns bekannte Ursachen. Wir wissen von diesen Varroamilben, die eine Menge Verluste herbeigeführt und verursacht haben, und es gibt noch dieses neue Phänomen, worüber ich das letzte Jahr sprach, der "Kolonienkollaps" (Colony Collapse Disorder; CCD). Und hier sehen wir ein Bild von einer Hügelkuppe in Central Valley letzten Dezember. Und unten kann man alle diese Übergangsorte sehen, wohin die Kolonien bis Februar gebracht werden, bis sie zu den Mandeln gebracht werden. Und ein Dokumentarfilmautor, der sich das vor Ort zwei Monate nachdem ich da war anschaute, beschrieb es nicht als Bienenstöcke, sondern als Friedhof, mit diesen leeren weißen Boxen ohne Bienen darin.
Jetzt werde ich die Arbeit eines ganzen Jahres in zwei Sätzen zusammenfassen. Und zwar haben wir versucht herauszufinden, wodurch all dies verursacht wird. Und wir wissen dies: Es scheint, als hätten die Bienen Grippe bekommen. Und diese Grippe hat in den Bienenpopulationen gewütet. In einigen Fällen, die meisten davon im letzten Jahr, wurde diese Grippe von einem neuen Virus verursacht, oder einem neu entdeckten, das "Israeli Acute Paralysis"-Virus. Es wurde so benannt, weil ein Typ in Israel es zuerst fand und er bereut es nun zutiefst, die Krankheit so genannt zu haben, da der Name so einen seltsamen Unterton hat. Aber wir glauben, das Virus kommt fast überall vor. Es ist auch ziemlich klar, dass die Bienen manchmal andere Viren oder andere Grippen bekommen, also bleibt uns die große Frage, und die Frage, die uns nachts nicht schlafen lässt, wieso die Bienen plötzlich so empfindlich gegenüber dieser Grippe geworden sind, und so empfindlich gegenüber diesen anderen Krankheiten? Und wir haben die Antwort darauf noch nicht, und verbringen eine Menge Zeit damit, es herauszufinden. Vielleicht könnte es eine Kombination von Faktoren sein. Durch die Arbeit eines sehr großen und sehr dynamisch arbeitenden Teams konnten wir eine Menge verschiedener Pestizide in den Bienenstöcken finden und überraschenderweise hatten manchmal die gesündesten Stöcke die meisten Pestizide. Wir entdecken also eine Menge komischer Dinge, die wir nicht einmal im Ansatz verstehen.
Und so beginnt man dann, über die Gesundheit von Kolonien nachzudenken. Natürlich können Imker, wenn sie viele Kolonien verlieren, diese sehr schnell ersetzen. Und das ist der Grund, aus dem wir uns von vielen der Verluste erholen konnten. Wenn wir aber jeden Winter eine von drei Kühen verlieren würden, dann, na ja, dann wäre die Nationalgarde garantiert unterwegs. Aber Imker machen dies: Wenn es eine Kolonie geschafft hat, können sie diese Kolonie in zwei teilen. Und dann können sie für die Hälfte ohne Königin eine Königin kaufen. Sie kommt per Post, vielleicht aus Australien oder Hawaii oder Florida, und die kann man dann in das Volk einführen. Amerika war übrigens das erste Land, das jemals Königinnen per Post verschickte und es ist sogar so, dass man Königinnen per Post liefern muss, damit man die Anwesenheit von genügend Bienen im Land sichern kann. Wenn man nicht nur eine Königin möchte, kann man auch ein Drei-Pfund-Paket Bienen kaufen, es kommt per Post, und die Leute in der Post sind immer ziemlich besorgt, wenn sie, na ja, wenn sie Ihr Drei-Pfund-Paket Bienen bekommen. Und das kann man dann in seinen Stock einbauen und den toten ersetzen. Das bedeutet also, dass Imker ihre toten Völker sehr gut ersetzen können, und dadurch die Verluste gering halten konnten. Und obwohl wir jedes Jahr 30 Prozent der Kolonien verlieren, existiert immer dieselbe Anzahl Kolonien im Land, ungefähr 2,4 Millionen Kolonien.
Diese Verluste sind aber auf viele Weisen tragisch, zum Beispiel für den Imker. Und es ist sehr wichtig, zuerst über die Imker zu sprechen, denn Imker gehören zu den faszinierendsten Leuten, die Sie jemals treffen werden. Wenn das hier eine Gruppe Imker wäre, dann wären alle vertreten vom kartentragenden Waffenclub-Mitglied, das darauf besteht, frei zu leben oder zu sterben, bis hin zum, na ja, dem alternativen kauzigen Typen aus San Francisco, der sich im Hinterhof Schweine hält. (Lachen) Und dann gibt es alle diese Leute im selben Raum, und sie sind alle beschäftigt und kommen miteinander klar, und sind durch ihre Leidenschaft für Bienen verbunden. Es gibt aber auch einen anderen Teil dieser Gemeinschaft, die gewerblichen Imker, diejenigen, die ihren Lebensunterhalt mit Bienenhaltung bestreiten. Und diese gehören zu den unabhängigsten, hartnäckigsten, intuitivsten und erfinderischsten Leuten, die Sie je treffen werden. Sie sind einfach faszinierend. Und sie sind überall auf der Welt so.
Ich hatte die Ehre, in diesem Jahr zwei Wochen auf Haiti zu arbeiten. Und Haiti, ich weiß nicht, ob Sie schon einmal dort gewesen sind, ist einfach eine Tragödie. Es gibt wohl so an die 100 Erklärungen, wieso Haiti so eine verarmte Nation ist, aber es gibt keine Ausrede für das Ausmaß an Elend. Aber da gibt es diesen Imker, und den habe ich dort getroffen, und er ist einer der erfahrensten Imker, die ich je getroffen habe. Keine Ausbildung in dem Sinne, aber sehr erfahren. Wir brauchten für eines unserer Projekte Bienenwachs; er hatte so viel drauf, er produzierte das schönste Stück Bienenwachs, das ich je gesehen habe, aus Kuhdung, Blechdosen und seinem Schutznetz, das er als Sieb benutzte, mitten auf dieser Wiese. Und diese Art von Genie ist inspirierend.
Wir haben da also Dave Hackenberg, das Vorzeigekind von CCD. Er hat dieses Syndrom zuerst herausgestellt und die Alarmglocken schrillen lassen. Und er ist bekannt für die Sache mit diesen Lastwagen, mit denen er Bienen die Küste rauf und runter bewegt. Und es gibt viele Leute, die über Lastwagen und das Herumfahren von Bienen reden, und dass das schlecht ist, aber wir machen das seit Tausenden von Jahren. Die alten Ägypter bewegten Bienen auf Flößen den Nil auf und ab, also ist diese Idee einer mobilen Bieneneinsatztruppe überhaupt nicht neu. Und eine unserer echten Sorgen über den Kolonienkollaps ist die Tatsache, dass es sehr teuer ist, diese ganzen toten Kolonien zu ersetzen. Und das kann man ein Jahr machen, oder sogar zwei Jahre hintereinander. Aber wenn man 50-80 Prozent der Kolonien verliert, dann kann man nicht drei Jahre hintereinander überleben. Und das bereitet uns große Sorgen, dass wir diesen Bereich unserer Wirtschaft verlieren.
Und das ist auf so viele Weisen wichtig, und eine liegt in der Kultur unserer Landwirtschaft. Und diese umherziehenden Imker sind die letzten Nomaden Amerikas. Sie nehmen sich da ihre Bienenstöcke und siedeln ihre Familien ein- bis zweimal im Jahr um. Und wenn man sich Florida, Dade City in Florida ansieht, das ist der Ort, wohin alle Imker aus Pennsylvania hingehen. Und dann liegt 20 Meilen entfernt Groveland, dorthin gehen alle Imker aus Wisconsin. Und wenn Sie mal im Februar im Central Valley sind, und 10 Uhr morgens in dieses Café gehen, Kathy und Kates Café, dann treffen Sie alle Imker an, die dort nach einer Nacht einkehren, in der sie die Bienen in die Mandelhaine gebracht haben. Sie frühstücken dort alle und werden ihre Beschwerden los, alles dort. Und es ist toll, und ich empfehle Ihnen wirklich, mal zu der Zeit dort einzukehren, denn es ist ein ziemlich charakteristisches Erleben Amerikas. Und wir sehen diese Familien, diese nomadischen Familien, von Vater zu Sohn, von Vater zu Sohn, und denen tut das weh. Und das sind keine Leute, die gern um Hilfe bitten, obwohl sie die hilfsbereitesten Leute sind, die es gibt. Wenn einer all seine Bienen wegen einer Generalüberholung des Trucks verliert, dann steuern alle etwas bei und geben 20 Bienenstöcke ab, damit er die verlorenen Kolonien ersetzen kann. Es ist also eine sehr dynamische und, wie ich denke, aufregende Gruppe von Leuten mit einer langen Geschichte..
Natürlich ist das Wichtigste an den Bienen nicht der Honig. Obwohl ich natürlich alle von Ihnen ermutigen möchte, Honig zu verwenden. Es ist der ethisch vertretbarste Süßstoff, und na ja, es ist auch ein ziemlich vielseitiger und toller Süßstoff. Aber wir schätzen, dass circa einer von drei Bissen Essen, das wir zu uns nehmen, direkt oder indirekt von Honigbienen bestäubt wurde. Das möchte ich nur mal anhand des Frühstücks verdeutlichen, das ich gestern früh gegessen habe. Ein bisschen Preiselbeersaft, ein paar Früchte, etwas Müesli, jetzt stelle ich fest, dass ich Vollkornweizenbrot hätte essen sollen, na ja, Marmelade auf meinem Riesentoastbrot und etwas Kaffee -- und wenn wir nun alle Zutaten rausnehmen würden, bis auf die Mandeln, die hole ich nicht extra dafür aus dem Müesli raus, hätten wir also alle Zutaten rausgenommen, die von Bienen direkt oder indirekt bestäubt wurden, dann bliebe da nicht mehr viel auf dem Teller. Ohne Bienen also müssten wir zwar nicht verhungern, aber unser Ernährungsplan wäre eingeschränkt. Man sagt, dass für Bienen die Blume der Quell des Lebens ist, und für Blumen sind Bienen die Boten der Liebe.
Und das ist eine wahrhaft großartige Formulierung, denn im Prinzip sind Bienen die Sexualdienstleister der Blumen. Sie sind... na ja, also sie werden für ihre Dienste bezahlt. Sie werden in Pollen und Nektar ausgezahlt, um das männliche Spermium, den Pollen, von Blume zu Blume zu bewegen. Und es gibt Blumen, die sich nicht selbst befruchten können. Sie können also nicht den Pollen ihrer Blüte dazu verwenden, sich selbst zu befruchten. In einem Apfelhain zum Beispiel gibt es 10 Reihen Apfelbäume einer Sorte, und dann noch ein Apfelbaum, der einen unterschiedlichen Pollen hat. Und Bienen sind sehr treu. Wenn sie Blumen bestäuben oder Pollen suchen, dann halten sie sich an eine Pflanzensorte, um das Fortkommen zu sichern. Und natürlich sind sie dazu geschaffen, Pollen zu transportieren. Sie bilden eine statische Ladung auf und der Pollen springt sie an und das hilft dabei, den Pollen von Blüte zu Blüte zu bewegen.
Honigbienen sind aber in der Minderheit. Honigbienen sind in Amerika nicht heimisch. Sie wurden über die Siedler eingeführt. Und es gibt viel mehr Bienenarten, als es Säugetier- und Vogelarten zusammen gibt. Allein in Pennsylvania beobachten wir seit 150 Jahren Bienen, und in den letzten drei Jahren sehr intensiv. Wir haben in Pennsylvania mehr als 400 Bienenarten identifiziert. 32 Arten sind seit 1950 im Bundesstaat nicht identifiziert oder gefunden worden. Das könnte nun bedeuten, dass wir die Stichproben falsch genommen haben, aber ich denke, es heißt eher, dass etwas mit unseren kleinen Bestäubereinsatzkräften nicht gut läuft. Und diese Bienen sind faszinierend.
Zunächst sind da die Hummeln. Und Hummeln bezeichnen wir als eusozial: Sie sind nicht eigentlich sozial, denn nur die Königin ist es, über den Winter. Wir haben auch sogenannte Schweißbienen, so kleine schillernde Tierchen. Das sind ganz kleine Fliegen und sie fliegen herum. Und dann gibt es noch eine andere Bienenart, die wir Kleptoparasiten nennen, was eine ziemlich noble Art ist, um zu sagen: übel gesonnene, mörderische -- nach welchem Wort suche ich gleich? Mörderische -- Publikum: Biene? Dennis vanEngelsdorp: Biene. Gut, danke. (Lachen) Und diese Bienen tun eins, sie lauern. Da bohren Solitärbienen sich ein Loch in den Boden oder in einen Ast, und sammeln dann Pollen und machen eine Kugel daraus, in die sie dann ein Ei legen. Also diese Kuckucksbienen lauern dann außerhalb des Lochs und warten darauf, dass die Mutter wegfliegt, gehen ins Loch, fressen das Ei und legen ihr eigenes Ei dorthin. Und es ist so, wenn man weiß, dass es diese Kuckucksbienen gibt, weiß man, dass der Lebensraum gesund ist, denn sie befinden sich am oberen Ende der Nahrungskette. Es gibt mittlerweile eine rote Liste von Bestäuberinsekten, von denen wir befürchten, dass sie verschwunden sind, und ganz oben auf der Liste befinden sich viele dieser Kleptoparasiten, aber auch diese Hummeln. Und wenn Sie zufällig an der Westküste leben, rufen Sie mal diese Webseiten auf, die suchen nämlich nach Leuten, die sich auf die Suche nach diesen Hummeln begeben, denn wir glauben, dass einige von ihnen ausgestorben sind. Oder dass sich die Population reduziert hat.
Es ist also nicht nur so, dass Honigbienen in Gefahr sind, sondern wir haben überhaupt keine Ahnung von diesen heimischen Bestäuberinsekten, oder den ganzen anderen Aspekten der Gemeinschaft. Und natürlich sind Bienen nicht der einzig wichtige Faktor hier. Es gibt auch andere bestäubende Tiere, etwa Fledermäuse, und die sind auch gefährdet. Und ich bin froh, dass ich mich um Bienen kümmere und nicht Fledermäuse, denn es gibt keine Gelder, um die Fledermausprobleme zu untersuchen. Und Fledermäuse sterben zu einer beunruhigenden Rate aus. Die Weißnasenkrankheit hat ganze Fledermauspopulationen ausgerottet. Nehmen wir eine Höhle in New York mit einem Bestand von 15.000 Fledermäusen, jetzt sind es noch 1.000. Das ist so, als würde San Francisco innerhalb von drei Jahren die Bevölkerung des halben Landkreises darstellen. Das ist unglaublich. Und dafür gibt es keine Gelder.
Ich bin aber froh sagen zu können, dass wir den Grund zu kennen glauben, der all dies hervorruft, und zwar NDS: Naturdefizitstörung. Und das ist, woran - so glaube ich - unsere Gesellschaft leidet, wir haben unsere Verbindung zur Natur vergessen. Und ich glaube, wenn wir die Verbindung wiederherstellen, dann können wir die Ressourcen und das nötige Interesse generieren, um diese Probleme zu lösen. Und ich glaube, es gibt eine einfache Lösung für NDS. Und zwar die: Rasen zu Wiesen zu machen. Und ich glaube, wir haben unsere Verbindung verloren, und das ist eine wunderbare Art, die Verbindung zu erneuern. Ich habe seit einiger Zeit das Privileg, gleich neben einer Wiese zu leben, und es ist wirklich ungeheuer spannend. Und wenn wir uns die Geschichte des Rasens anschauen, ist sie ziemlich tragisch. Vor zwei-, dreihundert Jahren war der Rasen ein Zeichen von Wohlstand, und so waren es nur die sehr Reichen, die sich diese grünen, sagen wir, Wüsten erhalten konnten: Sie sind total steril. US-Amerikaner haben im Jahr 2001 11 Prozent aller Pestizide für Rasen verwendet. Fünf Prozent unserer Treibhausgase werden durch Rasenmähen verursacht.
Und es ist unglaublich, wie viel Ressourcen wir auf die Erhaltung unserer Rasen verwenden, die sinnlose Biosysteme sind. Wir müssen diese Vorstellung also überdenken. Es ist sogar so, dass das Weiße Haus mal Schafe vor dem Haus hatte, um die Kosten für den 1. Weltkrieg mitzutragen, was wahrscheinlich keine schlechte Idee ist. Es wäre keine schlechte Idee. Ich sage das nicht, weil ich Rasenmähen komplett ablehne. Wahrscheinlich gibt es irgendeinen Vorteil darin, in einem gewissen Rahmen Rasen zu pflegen, und wir sollten das weiter tun. Ich möchte aber auch einige der hier gehörten Ideen unterstreichen, denn eine Wiese zu haben oder in ihrer Nähe zu leben ist ein veränderndes Erlebnis. Und dass diese Verbindung mit dem, was sich dort findet, verblüffend ist. Diese Seidenpflanzen haben sich über die letzten vier Jahre auf meiner Wiese angesiedelt. Wenn man die verschiedenen Pflanzen beobachtet, oder die Insekten, die diese Blumen anfliegen, sich das anzuschauen-- und wir haben ja schon von der Beziehung zu Wein gehört, dieser Begleiter, den man bei seinem Reifeprozess beobachtet und wie er all diese unterschiedlichen Aromen hat. Und das ist ein Begleiter, das ist eine Beziehung, die nie austrocknet. Wenn man diesen Wein trinkt, verliert man seinen Begleiter nie. Und Sie sollten sich das unbedingt anschauen.
Jetzt haben aber nicht alle von uns Wiesen, oder Rasen, die wir umwandeln können, und so kann man natürlich immer eine Wiese in einem Topf anpflanzen. Bienen können also ein Portal zu, na ja, zu anderen Dingen sein. Ich sage also nicht, dass man einen Topf mit Gras zulegen sollte, aber eben einen Topf mit einer Wiese. Aber man kann auch eine großartige Gemeinschaft von Imkern in einer Stadt oder einem Gebäude haben, diese Imker, die -- Das hier ist in Paris, wo diese Imker leben. Und alle sollten einen Bienenstock halten, denn es ist eines der faszinierendsten, unglaublichsten Dinge. Und wenn wir uns von NDS heilen wollen, dem Naturdefizitsyndrom, dann ist das eine großartige Methode. Besorgen Sie sich einen Bienenstock und lassen Sie eine Wiese wachsen, und beobachten Sie, wie das Leben in Ihr Leben zurückkehrt. Und somit, also wenn wir das tun können, wenn wir das tun, dann können wir sicherstellen, dass unsere Zukunft - unsere perfektere Zukunft - Imker beinhaltet und Bienen und diese Wiesen. Und diese Reise - diese Reise der Transformation, auf die Sie sich begeben, während Ihre Wiese wächst und Sie Ihre Bienen halten oder Sie sich diese heimischen Bienen hier anschauen - ist ungeheuer aufregend. Und ich hoffe, dass Sie es erleben werden, und dass Sie mir eines Tages davon erzählen. Ich danke Ihnen, dass Sie hier sind. Danke sehr.
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Bienen sterben zu Hauf. Wieso? Der bekannte Bienenforscher Dennis vanEngelsdorp wirft einen Blick auf den Stellenwert, den dieses sanfte, missverstandene Geschöpf in der Natur einnimmt, und auf das Rätsel ihres beängstigenden Schwundes.
Dennis vanEngelsdorp is Acting State Apiarist for Pennsylvania's Department of Agriculture, studying colony collapse disorder -- the alarming, worldwide disappearance of worker bees and Western honey bees. Full bio »
Translated into German by Judith Matz
Reviewed by Matthias Daues
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