Ich möchte heute über Pinguine sprechen, aber zunächst möchte ich sagen, dass wir ein neues Bewirtschaftungssystem für die Ozeane und für die Erde brauchen. Als ich vor 40 Jahren auf die Galápagos-Inseln kam, gab es 3.000 Menschen, die dort lebten. Heute gibt es über 30.000. Es gab zwei Jeeps auf Santa Cruz. Heute gibt es dort um die tausend LKWs, Busse und PKWs. Die grundlegenden Probleme, mit denen wir konfrontiert sind, sind also ein zu hoher Konsum und zu viele Menschen. Auf den Galápagos-Inseln gibt es dieselben Probleme, außer dass sie hier offensichtlich in gewisser Weise schwerwiegender sind als anderswo. Denn die Gesamtbevölkerung der Erde hat sich seit den 1960ern nur verdoppelt – etwas mehr als verdoppelt. Doch es gibt 6,7 Milliarden Menschen auf der Welt. Und wir alle konsumieren gern. Und eines unserer Hauptprobleme ist, dass unser Bewirtschaftungssystem uns keine brauchbaren Rückmeldungen liefert. Wir zahlen nicht die echten ökologischen Kosten unserer Lebensweise.
Als ich mit 22 nach Fernandina kam, hatte ich übrigens noch nie zuvor gezeltet. Ich hatte noch nie allein gelebt, für keinen noch so kurzen Zeitraum. Und ich hatte noch nie neben schnarchenden Seelöwen geschlafen. Darüber hinaus hatte ich noch nie auf einer unbewohnten Insel gelebt. Ich lebte über ein Jahr in Punta Espinosa. Wir bezeichnen sie zwar als unbewohnt, weil dort keine Menschen sind. Aber sie wimmelt nur so von Leben. Sie ist schwerlich unbewohnt. Es ist in den letzten 40 Jahren also eine Menge passiert.
Als ich auf die Galápagos-Inseln kam, habe ich gelernt, wie wichtig wilde Orte, wilde Tiere, die freie Wildbahn sind und welche erstaunlichen Fähigkeiten Pinguine haben. Pinguine sind richtige Athleten. Sie können 173 km am Tag schwimmen. Sie können Tag und Nacht bei gleicher Geschwindigkeit schwimmen. Das ist schneller als ein olympischer Schwimmer. Sie können 7 km/h schnell schwimmen und das ausdauernd. Aber wirklich erstaunlich ist, wegen dieser Tiefe hier, dass Kaiserpinguine mehr als 500 Meter tief tauchen können. Sie können den Atem 23 Minuten lang anhalten. Magellan-Pinguine, die ich erforsche, können etwa 90 Meter tief tauchen. Und sie bleiben etwa 4,6 Minuten lang unter Wasser. Menschen ohne Flossen schaffen 90 Meter und 3,5 Minuten, und ich bezweifle, dass irgendjemand in diesem Raum wirklich seinen Atem 3,5 Minuten lang anhalten könnte. Man muss trainieren, um das zu erreichen. Pinguine sind also erstaunliche Athleten.
Ein anderer Aspekt ist, dass mir noch nie jemand begegnet ist, der wirklich keine Pinguine mag. Sie sind komisch, sie laufen aufrecht und sind natürlich fleißig. Und, was noch wichtiger ist, sie sind gut gekleidet. Sie erfüllen also alle Kriterien, die den Leuten normalerweise gefallen. Aus wissenschaftlicher Sicht aber sind sie deshalb erstaunlich, weil sie Wächter sind. Sie teilen uns viele verschiedene Dinge über unsere Welt mit, besonders über das Meer.
Das ist ein Bild von einem Galápagos-Pinguin, der an einem kleinen Wendekreis auf den Galápagos-Inseln lebt. Diesen wollten wir erforschen. Ich dachte, ich würde das Sozialverhalten von Galápagos-Pinguinen studieren, aber wie Sie wissen, sind Pinguine selten. Diese hier sind die seltensten Pinguine der Welt. Warum ich dachte, dass ich das schaffen würde, weiß ich nicht. Aber die Population hat sich drastisch verändert, seit ich zum ersten Mal da war. Als ich zum ersten Mal die Pinguine zählte, eine Art Volkszählung machte, haben wir einfach alle Schnäbel gezählt, die wir auf diesen Inseln entdecken konnten. Wir haben etwa 2.000 gezählt, also weiß ich nicht, wie viele Pinguine es wirklich gibt, aber ich weiß, dass ich bis 2.000 zählen kann. Wenn man heute losgeht und zählt, kommen die Nationalparks auf etwa 500. Es gibt also nur noch ein Viertel der Pinguine, die es vor 40 Jahren gab. Und das trifft auf die meisten Lebewesen zu. Es gibt weniger als zuvor, und bei den meisten ist der Rückgang drastisch. Ich möchte Ihnen zeigen, warum das so ist.
Das ist der Ruf eines Pinguins, der Ihnen mitteilt, wie wichtig es ist, auf die Pinguine zu achten. Allerdings wusste ich nicht, was das war, als ich ihn zu ersten Mal hörte. Sie können sich das sicher vorstellen: Man verbringt seine erste Nacht auf Fernandina und hört diesen einsamen, klagenden Ruf. Ich habe mich in Pinguine verliebt, und das hat sicherlich den Rest meines Lebens verändert. Ich merkte, dass das, was ich erforschte, eigentlich der Unterschied ist, wie sich die Galápagos-Insel wandeln, die extremsten Variationen. Sie haben von El Niño gehört, aber dies hier ist das Extrem, an das sich Pinguine überall auf der Welt anpassen müssen. Das ist ein Kaltwasser-Ereignis, das sich La Niña nennt. An den blauen und grünen Stellen ist das Wasser sehr kalt. Man sieht also diesen Strom, der nach Norden geht – der Humboldt-Strom in diesem Fall – der bis hin zu den Galápagos-Inseln reicht, und diesen Tiefenwasserstrom, den Cromwell-Strom, der bei den Galápagos-Inseln nach oben tritt. Das schafft all die Nährstoffe heran. Wenn das Wasser bei den Galápagos-Inseln kalt ist, ist es reichhaltig, und es gibt genug Nahrung für alle.
Wenn es ein extremes El-Niño-Ereignis gibt, sehen Sie, dass alles rot und nichts grün ist da draußen um das Galápagos-Archipel herum. Das heißt, es gibt keinen Strom zur Oberfläche und es gibt im Prinzip nichts zu fressen. Es ist eine richtige Wüste, nicht nur für die Pinguine, Seelöwen und Meerechsen. Lebewesen sterben ohne Futter. Doch wir wussten gar nicht, dass das die Galápagos-Inseln betrifft, als ich kam, um Pinguine zu erforschen. Sie können sich vorstellen, wie das ist: Man ist auf der Insel und hofft Pinguine anzutreffen und dabei ist man mitten im El Niño, und es gibt keine Pinguine. Sie brüten nicht; sie sind nicht mal vor Ort. Zu diesem Zeitpunkt erforschte ich die Meerechsen. Doch wir wissen, dass das ein globales Phänomen ist.
Und wenn man sich die Küste Argentiniens, wo wir jetzt arbeiten, anschaut, einen Ort namens Punta Tombo, die größte Kolonie von Magellan-Pinguinen der Welt, hier unten auf etwa 44 Grad südlicher Breite, sieht man, dass es große Schwankungen gibt. In manchen Jahren fließt das kalte Wasser bis hoch nach Brasilien, in anderen Jahren, den La-Niña-Jahren, tut es das nicht. Die Ozeane verhalten sich also nicht synchron; sie verhalten sich asynchron, aber das sind die Schwankungen, mit denen die Pinguine leben müssen, und das ist nicht einfach. Als ich kam, um die Magellan-Pinguine zu erforschen, hatte ich keine Probleme. Es gab sie noch massenweise.
Das ist ein Foto von Punta Tombo im Februar, mit all den Pinguinen am Strand. Ich ging dorthin, weil die Japaner sie kommerziell verwerten wollten, sie wollten aus ihnen schicke Golfhandschuhe machen, Eiweiß und Öl gewinnen. Glücklicherweise hat niemand die Pinguine geerntet, und es kommen über 100.000 Touristen im Jahr, um sie zu sehen. Doch die Population schrumpft, sie ist ziemlich stark geschrumpft, um etwa 21 Prozent, seit ich 1987 mit den Zählungen begann, wenn man die Zahl aktiver Gelege vergleicht. Hier sehen Sie, wo Punta Tombo ist. Sie brüten in unglaublich dichten Kolonien. Wir wissen das aufgrund langjähriger Forschungen, weil wir dort langjährige Studien gemacht haben. Die Wissenschaft gibt wichtige Informationen an Entscheidungsträger weiter und spielt eine wichtige Rolle dabei zu verstehen, in welche Richtung wir uns entwickeln.
Wir arbeiten also an diesem Pinguin-Projekt, die Wildlife Conservation Society hat mir Geld gegeben, genauso wie viele Einzelpersonen in den letzten 27 Jahren, sodass wir in der Lage sind, diese Karten zu produzieren. Wir wissen auch, dass nicht nur Galápagos-Pinguine bedroht sind, sondern genauso Magellan-Pinguine und andere Pinguinarten. Und deshalb haben wir eine weltweite Pinguin-Gesellschaft gegründet, um das Augenmerk auf die tatsächliche Bedrohung der Pinguine zu lenken. Das ist eine der Bedrohungen, Ölverschmutzung. Pinguine mögen kein Öl und sie schwimmen nicht gern durch Öl. Das Komische ist, wenn man sich Argentinien anguckt, sieht man keine Ölverschmutzung an der Oberfläche auf dieser Karte. Aber als wir nach Argentinien kamen, wurden oft Pinguine gefunden, die völlig mit Öl bedeckt waren. Sie gingen einfach ihren Verrichtungen nach und schwammen durch ölhaltiges Ballastwasser. Wenn nämlich Tanker Öl transportieren, brauchen sie zu einem bestimmten Zeitpunkt Ballast, und wenn sie leer sind, haben sie Ballastwasser an Bord. Wenn sie zurückkommen, kippen sie das ölhaltige Ballastwasser ins Meer. Warum tun sie das? Weil es billiger ist, weil sie nicht die wirklichen ökologischen Kosten tragen. Das tun wir normalerweise nicht, und wir sollten damit anfangen, das Abrechnungssystem zu korrigieren, damit wir die wirklichen Kosten bezahlen.
Zuerst sagte die argentinische Regierung: "Nein. Das kann nicht sein. Man findet keine ölverschmierten Pinguine in Argentinien. Wir haben Gesetze. Und es gibt keine illegale Verklappung; das ist gegen das Gesetz." Wir haben neun Jahre gebraucht, um die Regierung zu überzeugen, dass es viele ölverschmierte Pinguine gab. In manchen Jahren, wie in diesem, stellten wir fest, dass mehr als 80 Prozent der toten ausgewachsenen Pinguine am Strand mit Öl bedeckt waren. Diese kleinen blauen Punkte sind Jungvögel – wir erheben diese Zählung jeden März, was bedeutet, dass sie nur von Januar bis März in dieser Umgebung sind, also vielleicht maximal drei Monate, in denen sie vom Öl verschmutzt werden können. Man sieht, dass in einigen Jahre mehr als 60 Prozent der Jungvögel ölverschmiert waren.
Schließlich hörte die Regierung auf uns und änderte erstaunlicherweise die Gesetze. Sie zogen die Tanker-Routen 40 km weiter von der Küste weg, und die Leuten kippen nicht mehr so viel ins Meer. Jetzt sehen wir also viel weniger ölverschmierte Pinguine. Warum aber sind überhaupt noch Pinguine ölverschmiert? Weil wir das Problem zwar in der Provinz Chubut gelöst haben, eine Art Bundesstaat von Argentinien, in dem Punta Tombo liegt – das sind etwa 1.000 km Küste – aber wir haben das Problem nicht in Nordargentinien, Uruguay und Brasilien gelöst. Ich möchte Ihnen nun zeigen, dass Pinguine in Mitleidenschaft gezogen werden.
Ich werde über nur zwei Dinge sprechen. Zum einen ist das der Klimawandel. Diese Studie hat wirklich Spaß gemacht, denn ich habe Satelliten-Sender auf den Rücken dieser Magellan-Pinguine befestigt. Versuchen Sie mal, Sponsoren zu überreden, Ihnen ein paar tausend Dollar zu geben, um Pinguinen einen Satelliten-Sender auf den Rücken zu kleben. Aber genau das machen wir jetzt seit mehr als zehn Jahren, um herauszufinden, wo sie hinschwimmen. Wir gingen davon aus, dass wir ein geschütztes Meeresgebiet von etwa 30 km benötigten, und dann befestigten wir den Satelliten-Sender auf den Rücken eines Pinguins. Und das zeigen uns die Pinguine – diese kleinen Punkte hier zeigen uns, wo die Pinguine überall waren während der Brutsaison 2003. Sie sehen, dass einige Tiere 800 km entfernt von ihrem Nest unterwegs sind. Das heißt, während der Partner auf dem Nest sitzt und die Eier ausbrütet, ist der andere da draußen auf Nahrungssuche. Und je länger sie unterwegs sein müssen, desto schlechter geht es dem Partner, wenn sie zurückkommen. Natürlich führt das zu einem Teufelskreis, und sie können nicht viele Küken großziehen.
Hier sehen Sie, dass sie 2003 – das sind all die Punkte, an denen sich die Pinguine aufhalten – im Schnitt nur etwas mehr als ein halbes Küken aufgezogen haben. Hier, im Jahr 2006, war es fast ein Dreiviertel-Küken pro Nest. Und man sieht, dass sie näher an Punta Tombo sind; sie schwammen nicht mehr so weit weg. Im letzten Jahr, 2009, sehen wir, dass sie jetzt nur etwa ein Viertel-Küken aufziehen. Und einzelne Tiere schwimmen mehr als 900 km weit weg von ihrem Nest. Es ist ein bisschen so, als hätten Sie einen Job in Chicago und würden dann nach St. Louis versetzt, und Ihr Partner ist nicht begeistert davon, denn Sie müssen das Flugticket bezahlen und sind länger unterwegs. Das gleiche trifft auch auf Pinguine zu. Sie schwimmen jetzt im Durchschnitt 40 km weiter als noch vor zehn Jahren.
Wir müssen in der Lage sein, die Öffentlichkeit darüber zu informieren. Also haben wir eine Publikation ins Leben gerufen, zusammen mit der Society for Conservation, die die aktuelle Forschung auf eine neue Weise präsentiert, denn wir haben Reporter, die gut schreiben und die Informationen zusammenfassen und der Öffentlichkeit zugänglich machen können. Wenn Sie sich also für die aktuelle Forschung und intelligente Arterhaltung interessieren, sollten Sie einem unserer elf Partner beitreten, von denen einige hier in diesem Saal sind, Nature Conservancy zum Beispiel, und Sie sollten sich diese Zeitschrift anschauen, denn wir müssen Informationen über die Arterhaltung in die Öffentlichkeit bringen.
Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass Sie alle vermutlich irgendwann einmal eine Beziehung zu einem Hund, einer Katze oder sonst einem Haustier hatten und Sie diese als Individuen akzeptiert haben. Manche von Ihnen betrachten sie sogar fast als Teil der Familie. Wenn Sie eine Beziehung zu einem Pinguin hätten, würden Sie ihn ganz ähnlich betrachten. Es sind erstaunliche Geschöpfe, die wirklich unsere Sicht der Welt verändern, denn sie unterscheiden sich nicht sehr von uns. Sie versuchen, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie versuchen, ihren Nachwuchs großzuziehen. Sie versuchen, weiter zu kommen und zu überleben.
Das ist Turbo der Pinguin. Turbo ist nie gefüttert worden. Er traf uns und bekam seinen Namen, weil er anfing, sich unter meinen Diesel-Laster zu stellen, einem Turbo-Diesel, also nannten wir ihn Turbo. Turbo hat sich angewöhnt, mit seinem Schnabel an die Tür zu klopfen. Wir lassen ihn herein und er kommt hier hinein. Ich möchte Ihnen nur zeigen, was eines Tages passierte, also Turbo einen Freund mitbrachte. Das ist also Turbo. Er nähert sich einer meiner Studentinnen und schlägt die Flossen, wie er es auch bei einem weiblichen Pinguin machen würde. Sie sehen, dass er nicht versucht, sie zu beißen. Der hier war nie vorher da, und er versucht herauszufinden: "Was ist hier denn los? Was macht der Typ da? Das ist echt seltsam." Und Sie werden gleich sehen, dass meine Studentin – und Sie sehen, dass Turbo ganz versessen aufs Flossenschlagen ist. Und jetzt schaut er den anderen Typen an und sagt: "Du bist echt seltsam." Und jetzt schauen Sie sich das an; gar nicht nett. Pinguine haben also ganz unterschiedliche Persönlichkeiten, genau wie unsere Hunde und unsere Katzen.
Wir versuchen außerdem, unsere Informationen zu sammeln und technisch versierter zu werden. Wir versuchen also, das auf den Computer zu übertragen. Und die Pinguine sind immer mit dabei, uns irgendwie zu helfen – oder auch nicht. Das ist ein Funk-ID-System. Wir setzen ein kleines Reiskorn in den Fuß eines Pinguins, und das hat einen Strichcode, der den Vogel identifiziert. Er läuft über die Matte und man weiß, wer er ist.
Hier kommen also ein paar Pinguine an Land. Sehen Sie, dieser hier kehrt zum Nest zurück. Sie kommen alle um diese Zeit zurück, laufen darüber, trudeln einfach langsam ein. Hier ist ein Weibchen, das es eilig hat. Sie hetzt zurück, weil es heiß ist, um ihre Jungen zu füttern. Und dann ist da ein anderer, der ganz gemütlich hereingelatscht kommt. Sehen Sie, wie dick er ist. Er kommt zurück, um seine Jungen zu füttern. Dann wird mir klar, dass sie "Wer-kriegt-die-Kiste?" spielen. Das ist meine Kiste da oben, und das ist die technische Vorrichtung. Gucken Sie sich diesen Pinguin an. Er geht rüber, schaut sich diese Drähte an. Der eine Draht gefällt ihm nicht. Er zieht ihn heraus; wir kriegen keine Daten.
Es sind also wirklich erstaunliche Geschöpfe. Gut. Das Wichtigste ist: Nur Sie selbst können sich ändern. Und nur Sie können die Welt verändern und sie besser für Menschen und für Pinguine machen.
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Betrachten Sie Pinguine als die Wächter der Ozeane, sagt Dee Boersma – sie stehen bei der Veränderung der Meere in vorderster Front. Indem sie uns von Leben und Kultur der Pinguine erzählt, regt sie uns an, uns anzuhören, was uns die Pinguine mitteilen.
Dee Boersma considers penguins ocean sentinels, helping us understand the effects of pollution, overfishing and climate change on the marine environment. Full bio »
Translated into German by Mareike Kaden
Reviewed by Wolf Ruschke
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18:12 Posted: Feb 2012
Views 532,325 | Comments 131
18:19 Posted: May 2010
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