Im letzten Jahr konnten wir äusserst interessante Entwicklungen in der Design Welt und bei IDEO beobachten und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit habe, diese mit euch zu teilen.
Bei der ersten TED Konferenz 1984 war ich leider nicht dabei, konnte aber seitdem an vielen Anderen teilnehmen. Ich habe mir gedacht, dass es interessant sei an diese Zeit zurück zu denken, als Richard das Ganze startete. Vielen Dank Richard, es war stets ein grosser, erfreudiger Teil meines Lebens, hierher zu kommen.
Und zurückdenkend dachte mir also, dass wir im Sillicon Valley sehr Produkt- und Objektorientiert waren -- insbesondere was technische Objekte angeht. Und es war echt eine tolle Zeit, und einige von euch die im Publikum sitzen waren meine Kunden. Wir brachten unsere Prototypen zugedeckt unter einem schwarzen Tuch mit und stellten sie auf den Konferenztisch und wenn wir das Tuch wegzogen hörte man von jedem "uhh" und "ah". Das war wirklich eine tolle Zeit.
Und so werden wir uns auch wie immer weiterhin auf Produkte konzentrieren. Falls ihr im letzten Jahr hier wart, habe Ich euch wahrscheinlich genötigt und versucht euch mein neues "EyeModule 2" zu zeigen, eine Kamera die man an einen Handspring anschliessen konnte. Und ich habe letztes Jahr viele Fotos gemacht; und nur wenige Leute wussten, was ich im Schilde führte, aber ich habe eine Menge Fotos gemacht. In diesem Jahr -- könntet Ihr bitte die Slides zeigen -- in diesem Jahr tragen wir das (Palm) Treo mit uns herum, ein Projekt bei dem wir Handspring beim Design geholfen haben. Ausserdem, obwohl wir es schon vor ein paar Jahren entwickelt haben -- es ist mittlerweile allgegenwärtig -- ist dieser Defibrilator zur Kontrolle von Herzrhythmusstörungen, der Leben rettet. Vielleicht habt ihr ihn in Flughäfen gesehen? Sie scheinen mittlerweile überall zu sein. Sie retten eine Menge Leben. Und bald werden wir den neuen "Zionio Reader" vorstellen, von dem ich überzeugt bin, dass er es noch angenehmer machen wird Zeitschriften zu lesen. Also, wir setzen unseren Fokus auch weiterhin auf Produkte.
Aber seit Richard TED vor 18 Jahren gestartet hat, hat sich viel verändert, und die Veränderung ist, dass Typen wie wir -- Ich weiss, dass man anderswo schon seit langem daran arbeitet, aber für uns, wir haben wirklich erst vor kurzen damit angefangen neue Bedürfnishierarchieebenen zu befriedigen -- was bedeutet, dass wir vermehrt auf personenorientiertes Design achten. Mit personenorientiert meinen wir unseren designorientierten Lösungsansatz. Der Ansatz beinhaltet den Einbeziehung von Verhaltensweisen und Persönlichkeiten ins Produkt-Design. Und ich glaube das Ihr das bereits bemerkt habt, und das macht unsere Arbeit noch viel mehr genießbar.
In der Vergangenheit haben wir interessanterweise vorranging 3D Modelle gebaut -- Ihr wisst schon, so wie die, die ich heute gezeigt habe -- und 3D Renderings. Und diese nutzten wir dann um unsere Ideen zu kommunizieren. Aber Unternehmen wie das Unsere haben einen Punkt erreicht, an dem wir diese von uns designten Objekte in Bewegung bringen, um zu demonstrieren wie sie genutzt werden. Um dies zu tun, haben wir interne Videoproduktionsteams gegründet, die es uns ermöglichen solche Erlebnisprototypen, welche genau zeigen, was wir mit dieser Mensch-Maschinen-Beziehung meinen. Und sie geben einen viel besseren Einblick. Es ist wie, wenn ein Architekt Menschen in den Häusern zeichnet, und diese nicht leer präsentiert.
Ich habe mir also gedacht, dass ich ein paar Videos zeige um diesen neuen, erweiterten Designansatz für Produkte, Dienstleistungen und Umgebungen zu demonstrieren. Ich habe einige -- sie sind nicht länger als eine oder eineinhalb Minuten lang -- und ich dachte, dass es interessant sei einige unserer Projekte des letzten Jahres in Form von Videos zu zeigen.
Also, Prada New York: Rem Koolhaas und OMA haben uns gebeten Technologien für ihren New Yorker Laden zu konzipieren. Er wollte ein nagelneues Storekonzept -- ganz neu -- also einen Laden der sowohl kulturell, als auch einzelhandelsmässig eine neue Rolle spielte. Das hieß, dass wir sogar massgeschneiderte Technologie designen mussten, im Vergleich zur Integration bestehender Technologien.
Es gibt viele neue Dinge. Alles ist mit RF Tags ausgestattet: ein RF Tag beim Benutzer, auf den Karten, es gibt Geräte für die Verkäufer im gesamten Laden. Die Geräte sind mobil, das bedeutet, dass wenn man etwas interessantes gefunden hat, das Personal das Produkt scannen und es dann auf einem der Bildschirme demonstriert werden kann. Ob Farben, Grössen, wie das Stück auf dem Laufsteg präsentiert wurde, was auch immer. Anschliessend kann das Objekt -- die Ware die einen interessiert -- eingescannt werden. Es wird dann in die Umkleide gebracht, und in der Umkleide gibt es auch Scanner damit wir genau wissen welche Kleidungsstücke du in der Umkleide hast. Wir können diese auf einem Touchscreen-Monitor aufrufen welcher es einem ermöglicht, weitere Informationen über die Kleidungsstücke aufzurufen, während man diese anprobiert. Diese finden Anwendung in vielen verschiedenen Orten, aber ich mag die Umsetzung von "Liquid Crystal" Displays in Umkleidekabinen.
Als ich den Laden das letzte mal besuchte, schwirrten viele Menschen verwirrt vor den Umkleidekabinen, "Kann ich hier Menschen während der Anprobe beobachten?" Aber selbstverständlich verändert sich die Sicht, sobald man einen Knopf betätigt. Dies ermöglicht einem die Meinung für das was man trägt schnell einzuholen. Und dann, eines meiner Lieblingsfeatures ist der magische Spiegel. Man zieht also ein Kleidungsstück an. Es gibt dort einen grossen Bildschirm im Spiegel. Wenn man sich umdreht -- gibt es eine kurze Verzögerung von 3 Sekunden. Das bedeutet, dass man sich ansehen kann wie das Teil hinten oder während der gesamten Drehung sitzt. (Applaus)
Ungefähr vor eineinhalb Jahren wurden wir gebeten eine Installation in einem Museum zu desginen -- dies ist im neuen Flügel des Science Museum in London, Und es beschäftigt sich hauptsächlich mit digitalen und biomedizinischen Sachen. Und ein Team von Itch, ein Geschäftseinheit von IDEO, hat diese vier stockwerkhohe, interaktive Wand designt. Ich weiss nicht, ob jemand von euch das vorher schon mal gesehen hat -- Es sieht verdammt spektakulär aus wenn man davor steht.
Wie auch immer, es basiert auf dem Londoner U-Bahn System. Wie man sehen kann, ist es Sinn und Zweck der ganzen Sache, dass Museumsbesucher ihre Eindrücke hinterlassen können, die dann auf der Wand präsentiert werden. Jeder kann diese dann betrachten. Man gibt einfach seine Information ein. Dann, wie im Londoner U-Bahn System, fahren kleine Züge welche die eigenen Gedanken tragen herum. Und wenn sie eine Station erreichen, wird die Nachricht komplett angezeigt, so dass man es dann lesen kann.
Dann, wenn man das IMAX Kino in der vierten Etage verlässt -- das sind meistens Teenager -- betritt man eine grosse Fläche die mit diesen Tischen ausgestattet ist. Die Tische sind interaktive Spiele die sehr lustig sind. Die Spiele wurden auch von Durrel [Bishop] und Andrew [Hirniak] von Itch designt. Und die Spiele beziehen sich alle auf museumsrelevante Themen: männliche Fortpflanzungsfähigkeit, die Wahl des Geschlechts eines Babies oder wie ein fahrerloses Auto aussehen könnte. Es gibt ausreichend Platz welcher es den Besuchern ermöglicht sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, bevor sie sich entscheiden sich teilzunehmen.
Ausserdem, man kann es jetzt leider nicht sehen, aber sie sehen sehr schön aus. Beim Erreichen des oberen Endes der Wand, nachdem sie hin und her gesprungen sind, lösen sie sich in kleine Teile auf, welche dann in die Atmosphäre schiessen.
Das nächste Video stammt nicht von uns. Es ist von CBS Sunday Morning -- es wurde vor zwei Wochen ausgestrahlt. Scott Adams kam auf uns zu und fragte uns, ob wir ihm nicht beim Design des ultimativen Dilbert helfen könnten. Das Angebot hörte sich verlockend an. Wir nahmen also die Einladung an. Er war schon immer sehr technologie- und zukunftsbegeistert.
(Video: Scott Adams: Ich habe festgestellt, dass ich auf dem Weg bin der führende Experte im Arbeitsplatzdesign zu werden. Ich hab mir da also gedacht, währe es nicht lustig mich mit einigen der "smartesten" Designern der Welt zusammenzusetzen um herauszufinden, wie wir den Arbeitsplatzbereich attraktiver gestalten können?
Sprecher: Obwohl diese in einem grossflächigen Büro arbeiten, welches sich spektakulär unter San Francisco´s Oakland Bay Bridge befindet, bauten sich die verschiedenen Teams ihre "cubicles" um tiefgründige Erfahrungen über das Problem zu sammeln.
Frau: Ein Einweg-Spiegel. Ich kann herausschauen; man kann sich selbst betrachten.
Frau: Man fühlt sich wie gefangen wenn jemand über die Wand schaut, was bedeutet, dass man sich für eine Minute wie gefesselt fühlt.
SA: Derzeit herrscht Chaos, aber viele Menschen arbeiten aktiv, und das ist wichtig. Mal sehen, was daraus wird.
Sprecher: Das erste Team baut einen Arbeitsplatz in dem die Wände mit Bildschirmen für den PC oder Familienfotos ausgestattet sind. Im Scenario des zweiten Teams sind die Wände lebendig, so dass sie Dilbert sogar eine Gruppenumarmung geben können. (Gelächter) Hinter dem Humor steht die Idee, die Arbeitszellen humaner zu gestalten.)
David Kelley: Und nun noch ein letztes Beispiel, komplett mit orangener Beleuchtung welches der Sonne -- es folgt den Spuren der Sonne -- am Himmel folgt. Und dies spürst du dann in deiner Arbeitszelle. Und mein Lieblingsfeature ist diese Blume in einer Vase. Die verwälkt aus Trauer wenn du den Raum verlässt, und begrüsst dich mit den Worten "bin froh dich wieder zu sehen" wenn du wieder zurückkommst.
(SA: Die Ablagen sind gleich in die Wand eingebaut.)
DK: Wisst ihr, es kann auch häusslich werden, wie z.B. ein Aquarium in der Wand, oder etwas an dem du deine Wut auslassen kannst.
(SA: Anpassbar je nachdem wer dein Chef ist.)
DK: Und selbstverständlich: eine Hängematte für das Nickerchen welche man im Arbeitsbereich ausbreiten kann.
(SA: Das Leben wäre so toll an solch einem Arbeitsplatz.)
DK: In dem nächsten Projekt wurden wir eingeladen den Pavilion in dem das wiederaufbereitete Wasser des Millennium Domes in London gefeiert wird zu designen. Der Dome verarbeitet unglaublich grosse Wassermengen, u.a. auch Schmutzwasser. Dieses Gebäude feiert also das Wasser in dem Moment in dem es verarbeitet wurde und in die Pflanzenkläranlage fliest in der es zum letzten Mal gefiltert wird.
Es sollte ein ruhiger und friedlicher Pavilion designt werden. Im Vergleich zum Inneren des Dome, wo es eher wild umher geht und jeder neue Dinge lernt, herumspasst, u.s.w. Aber Ziel war es etwas wirklich ruhiges zu gestalten. Du kannst also dann herum wandern und in direkter Form Informationen über den Recycling Prozess sammeln wie z.B. was gemacht wird, und wie das Wasser wiederverwendet wird nachdem es in der Kläranlage aufbereitet wurde. Und ich weiss nicht, ob ihr es gesehen habt, dass die Elemente sich drehen. Du kannst die Informationen also von aussen sehen. Während der Drehung kann man aber dann die Aufbereitungsanlage mit all den Maschinen während der Filterung im Hintergrund betrachten. Können Sie es sehen: da ist die Anlage. Dies sind alle sehr günstige low-budget Videos, so etwas wie schnelle Prototypen.
Und wir geben heute Abend auch ein neues Produkt bekannt. Es ist das erste mal, dass es öffentlich gezeigt wird. Es heisst Spyfish, und es gehört einer Firma, die H2Eye heisst und von Nigel Jagger in London gegründet wurde. Ziel des Unternehmens ist es das Erlebnis -- viele Menschen besitzen Boote, oder geniessen es auf einem Boot zu sein, aber nur ein kleiner Anteil dieser Menschen besitzt die Fähigkeiten oder das Interesse um unterzutauchen und tatsächlich das zu beobachten, was es zu sehen gibt, und das zu genießen, was Taucher machen. Dieses Produkt ist mit zwei Kameras ausgerüstet. du schmeisst das Gerät über die Bordkante und Sie tauchen quasi, ohne nass zu werden.
Hier ist das Produkt. Für uns waren es wirklich zwei Projekte. Erst mussten wir das Interface designen um unnötige Komplikationen zu vermeiden. Das Produkt gibt dir die Möglichkeit ein intensives Unterwassererlebnis zu geniessen -- man fühlt sich wie unter Wasser -- und man sieht was da unten abgeht. Als zweites Projekt mussten wir das Objekt designen um sicher zu stellen, dass es ein Endverbraucherprodukt und kein Forschungsgerät ist. Wir haben also sehr viel Zeit investiert -- es sind nun schon mittlerweile sieben oder acht Jahre -- und wir sind gerade so weit gekommen, sie zu produzieren.
(Sprecher: Der Spyfish ist eine revolutionäre Unterwasservideokamera. Es kann bis zu 150 Meter tief tauchen, d.h. es ist sonnenlichtunabhängig, da es mit leistungsstarken Lichtern ausgerüstet ist. Es wird in tiefen Gewässern zu deinen Augen und Ohren. Der batteriebetriebene Spyfish sendet live Videosignale durch ein schlankes Kabel.)
DK: Dieses spezielle Kabel war ein wichtiger technologischer Durchbruch welcher es uns ermöglicht hat das Produkt möglichst klein zu gestalten.
(Sprecher: Und diese Box verbindet die verschiedenen Elemente des Systems) Der "Spyfish" wird einfach mit einer schnurlosen Fernbedienung gesteuert. Man schaut sich das Video mit eingeblendeten Grafiken an. Die Grafiken bilden die Tiefe und Kompassrichtung ab. Die Kombination von flüssigen Bildern und Ambient-Geräuschen lassen Sie vollkommen in die Unterwasserwelt eintauchen.) (Applaus)
DK: Und abschliessend möchte ich über ApproTEC sprechen, ein aufregendes Projekt. ApproTEC ist ein von einem guten Freund, Dr. Martin Fisher gestartetes Unternehmen. Er hat an der Stanford Universität promoviert. Während eines Fullbright Stipendiums in Kenya kam er zu einer interesanten Erkenntnis, und zwar, "Es muss doch Entrepreneure in Kenya geben; überall muss es doch Entrepreneure geben." Und er bemerkte, dass die Menschen für Hochzeiten und Begräbnisse genug Geld aufbringen konnten um etwas auf die Beine zu stellen. Er entschied sich also dazu Produkte in Kenya mit der Hilfe von kenyanischen Produzenten herzustellen -- designed von Menschen wie uns, aber halt dort produziert. Bis zu diesem Zeitpunkt -- er ist erst seit ein paar Jahren dort -- hat er bereits 19.000 Unternehmen gegründet. Das sind 30.000 neue Arbeitsplätze. Und nur mit dem Vertrieb von Produkten -- das ist ein gemeinnütziges Projekt -- sprechen wir von einem Vertriebswert von 0.6% von Kenyas BIP. Wir sprechen hier von einem Typen alleine. Das ist ganz schön spektakulär.
Wir helfen ihnen in dem Designprozess von kostengünstigen Bohrlochpumpen welche es den Kleinlandbesitzern ermöglicht ausserhalb der Saison zu ernten. Derzeit können die Farmer nur in der Regenzeit, und nicht in der Nebensaison ernten. Dies ermöglicht es Personen, wie der Frau eben -- sie ist eine Lehrerin -- Sie wollte schon immer ihren Kindern eine Universitätsausbildung ermöglichen und sie wird es dank dieses Produkts schaffen. Also, die Pressformmaschinen, Pumpen und Heupressen und andere unkomplizierte Geräte die wir designen -- meine Stanford Studenten arbeiten an diesen Projekten und IDEO spendet die Arbeitszeit ihres Personals für diese Projekte -- ist es verblüffend Martins Erfolg zu bewundern.
Wir haben auch an Richard´s Erfahrung gedacht, und darum --- (Gelächter) haben wir diesen Hut designt, weil wir wussten, dass ich der letzte Redner des heutigen Tages bin und ich mit ihm klarkommen muss. Also nur noch ein letzter Kommentar. (Gelächter) Können Sie es lesen? (Gelächter) Also, es ist immer wieder lustig wenn er die Bühne betritt und einem nicht von der Pelle rückt. Wisst ihr, man möchte nicht unhöflich sein und man möchte sich nicht schuldig fühlen, da dachte ich mir dass das seinen Zweck erfüllt, und ich einfach hier sitzen bleibe. (Gelächter) (Applaus)
Wir haben in der heutigen Session viele interessante Designs gesehen, von all den verschiedenen Rednern. Und von unserem eigenen Betrieb, wie das Beispiel ApproTEC, Es ist wirklich spannend unseren personenorientierten Designansatz zu demonstrieren, was bedeutet, dass wir das Konsumentenverhalten und Persönlichkeiten in unsere Projekte einbeziehen und ich glaube, dass das hervorragend ist. Designer werden immer zuverlässiger und werden mehr in die Geschäftsstrategie einbezogen, und ich muss sagen, dass ich mich sehr glücklich über die Entwicklung des Designs seit dem ersten TED fühle. Vielen Dank.
You can share this video by copying this HTML to your clipboard and pasting into your blog or web page. This video will play with subtitles.
You either have JavaScript turned off or have an old version of the Adobe Flash Player. To view this rating widget you
need to get the latest Flash player.
If your browser allows only "trusted sites" to execute Javascript, you should add the "googleapis.com" domain to your whitelist to allow our Flash detection to work properly.
Got an idea, question, or debate inspired by this talk? Start a TED Conversation.
IDEO´s David Kelley sagt das der "Hardware-Faktor" im Vergleich zum "Erlebnis-Faktor" beim Produkt Design immer mehr an Bedeutung verliert. Er zeigt Beispielvideos welche diesen ganzheitlichen Ansatz dokumentieren und auch Material aus dem Prada Laden in New York beinhalten.
David Kelley’s company IDEO helped create many icons of the digital generation -- but what matters even more to him is unlocking the creative potential of people and organizations to innovate routinely. Full bio »
Translated into German by Daniel Pandza
Reviewed by J. Henning Buchholz
Comments? Please email the translators above.
17:43 Posted: May 2008
Views 462,043 | Comments 54
14:10 Posted: Apr 2007
Views 331,705 | Comments 23
15:59 Posted: Sep 2007
Views 630,506 | Comments 73
Just follow the guidelines outlined under our Creative Commons license.
This comment will be attributed to . Not ? Sign Out.