(Applaus) David Gallo: Das ist Bill Lange. Ich bin Dave Gallo. Wir werden Ihnen einige Geschichten über das Meer in Videoform erzählen. Wir haben ein paar der unglaublichsten Aufnahmen der Titanic, die man je gesehen hat,, und wir werden Ihnen nichts davon zeigen. (Gelächter)
Die Wahrheit ist, dass die Titanic – obwohl sie alle Kinokassenrekorde bricht – nicht gerade die aufregendste Geschichte vom Meer ist. Ich denke, das Problem ist, dass wir das Meer für zu selbstverständlich halten. Wenn man darüber nachdenkt, machen die Ozeane 75 % des Planeten aus. Der Großteil der Erde ist Meerwasser. Die durchschnittliche Tiefe ist etwa 3 Kilometer. Ein Teil des Problems ist, dass wir am Strand stehen oder Bilder wie dieses hier sehen und auf die riesige blaue Weite schauen, und sie schimmert und bewegt sich, es gibt Wellen, Brandung und Gezeiten, aber wir haben keine Ahnung, was darin verborgen ist. In den Ozeanen befinden sich die längsten Gebirgszüge des Planeten. Die meisten Tiere leben in den Ozeanen. Der Großteil der Erdbeben und Vulkanausbrüche spielt sich im Meer ab – am Meeresboden. An einigen Stellen ist die Vielfalt und die Dichte des Lebens im Ozean höher als in den Regenwäldern. Das meiste ist unerforscht, und doch gibt es Schönheiten wie diese, die uns fesseln und uns vertrauter mit ihm machen.
Aber wenn Sie am Strand stehen, möchte ich, dass Sie sich vorstellen, an der Grenze zu einer unbekannten Welt zu stehen. Wir müssen uns schon einer sehr speziellen Technik bedienen, um in diese unbekannte Welt vorzudringen. Wir benutzen das Unterseeboot Alvin und Kameras, und diese Kameras hat Bill Lange mit Hilfe von Sony entwickelt. Marcel Proust hat einmal gesagt: "Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, dass man neue Länder sucht, sondern dass man neue Augen hat." Die Menschen, die mit uns zusammengearbeitet haben, gaben uns neue Augen, nicht nur, um das zu sehen, was existiert – die neuen Länder auf dem Meeresboden – sondern auch, um über das Leben auf diesem Planeten nachzudenken.
Das ist ein Weichtier. Es ist einer meiner Lieblinge, weil es alle möglichen Funktionsteile hat. Es hat sich als das längste Wesen im Meer erwiesen. Es wird bis zu 50 Meter lang. Sehen Sie all die unterschiedlichen Teile? So was mag ich. Es hat diese Fischköder an der Unterseite. Die bewegen sich auf und ab. Es hat Tentakel, die so herumschwirren. Es ist eine Kolonie von Tieren. Das sind alles einzelne Lebewesen, die sich zu diesem einen Organismus zusammenschließen. Es hat vorne diese Antriebsdüsen, die es gleich benutzt, und ein kleines Licht. Wenn man alle großen Fische und Fischschulen und all das nimmt und auf die eine Seite der Waage legt und alle Weichtiere auf die andere Seite, gewinnen die hier haushoch.
Der Großteil der Biomasse im Meer besteht aus Geschöpfen wie diesem. Hier ist das X-Wing-Todes-Weichtier. (Gelächter) Sie benutzen die Biolumineszenz, um Geschlechtspartner anzulocken, Beute zu ködern und zur Verständigung. Wir hätten niemals die Zeit, Ihnen all unser Archivmaterial von den Weichtieren zu zeigen. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Größen und Formen.
Bill Lange: Wir vergessen leicht, dass das Meer durchschnittlich mehrere Kilometer tief ist und dass wir nur die Tiere wirklich kennen, die in den oberen hundert Metern leben, aber was zwischen dort und dem Meeresboden lebt, ist uns nicht vertraut. Diese Tierarten leben in einem dreidimensionalen Raum, einem Mikrogravitationsraum, den wir überhaupt noch nicht erforscht haben. Man hört von Riesenkalmaren und so etwas, aber einige dieser Tiere werden bis zu etwa 50 Meter lang. Man weiß sehr wenig über sie.
DG: Das ist eines von ihnen, noch einer unserer Lieblinge, denn es ist ein kleiner Oktopus. Man kann ihm tatsächlich durch den Kopf gucken. Und hier wackelt er mit den Ohren und steigt sehr anmutig nach oben. Wir finden sie in allen Tiefen und sogar in die tiefsten Tiefen. Sie sind von wenigen Zentimetern bis hin zu ein paar Metern lang. Sie kommen bis ans U-Boot heran – sie kommen mit den Augen ans Fenster und gucken ins U-Boot.
Es ist eine eigene Welt in der Welt, und wir werden Ihnen zwei zeigen. In diesem Fall bewegen wir uns durch die Ozeanmitte nach unten und sehen solche Kreaturen. Das hier ist eine Art Unterwasser-Hahn. Der hier, der irgendwie unglaublich förmlich aussieht. Und hier ist einer meiner Lieblinge. Was für ein Gesicht! Was sie hier sehen, sind im Grunde wissenschaftliche Daten. Es sind Aufnahmen, die wir zu Forschungszwecken gemacht haben. Das ist auch etwas, das Bill macht, Wissenschaftler mit den ersten Bildern von diesen Tieren zu versorgen, in ihrer natürlichen Umgebung. Sie fangen sie nicht mit einem Netz. Sie sehen sie sich da unten in dieser Welt an. Wir nehmen einen Joystick, sitzen vor unserem Computer an Land, drücken den Joystick nach vorn und fliegen um den Planeten.
Wir werden uns den mittelozeanischen Rücken ansehen, ein 64.000 Kilometer langer Gebirgszug. Die durchschnittliche Tiefe der Gipfel ist etwa 2,5 Kilometer. Jetzt sind wir über dem Atlantik – das da ist der Rücken –, werden die Karibik, in Mittelamerika überqueren und im Pazifik ankommen, neun Grad nördlicher Breite. Wir erstellen Karten dieser Gebirgszüge mit Hilfe von Schall, Sonar, und das ist einer dieser Gebirgszüge. Wir biegen um eine Klippe hier rechts. Die Höhe dieser Berge auf beiden Seiten des Tals ist größer als die der Alpen in den meisten Fällen. Und es gibt zehntausende von Bergen hier draußen, die auf keiner Karte verzeichnet sind.
Das ist ein vulkanischer Rücken. Wir tauchen immer tiefer und tiefer. Und schließlich kommen wir auf so etwas wie das hier.
Das ist ein Bild unseres Roboters – er heißt Jason. Man kann in einem Raum wie diesem sitzen, mit einem Joystick und einem Headset und so einen Roboter ohne Zeitverzögerung auf dem Meeresboden herumfahren lassen. Unter anderem versuchen wir mit unseren Partnern bei Woods Hole, diese virtuelle Welt – diese Welt, dieses unerforschte Gebiet – ins Labor zu holen. Denn wir sehen sie bisher nur stückweise. Wir nehmen sie entweder als Geräusch war oder als Video oder auf Fotos oder mit Hilfe von chemischen Sensoren – doch wir haben die Teile bisher nicht zu einem interessanten Bild zusammengesetzt.
Hier brillieren Bills Kameras richtig. Das hier nennt man eine hydrothermale Quelle. Und hier sieht man eine Wolke von dichtem hydrogensulfidreichem Wasser, das aus einer vulkanischen Längsachse am Meeresboden tritt. Es wird bis zu etwa 300 Grad Celsius heiß. Das ist also alles Wasser unter dem Meer – zwei, drei, vier Kilometer in der Tiefe. Wir wussten bereits in den 60ern und 70ern, dass es vulkanisch ist. Damit hatten wir einen Hinweis, dass es diese Quellen entlang dieser Achse gibt, denn wenn es Vulkanismus gibt, dringt Wasser in die Spalten am Meeresboden, trifft auf Magma und tritt siedend heiß wieder aus. Uns war nicht bewusst, dass es so reich an Hydrogensulfiden ist. Wir hatten keine Ahnung von diesen Dingern, die wir Schornsteine nennen.
Das ist eine dieser hydrothermalen Quellen. 300 Grad heißes Wasser tritt aus der Erde. Auf beiden Seiten liegen Gebirgszüge, die höher als die Alpen sind, diese Gegend hier ist also sehr dramatisch.
BL: Das Weiße ist eine Bakterienart, die bei 180 Grad Celsius gedeiht.
DG: Ich finde, eine der größten Geschichten, die wir gerade auf dem Meeresgrund entdecken, ist, dass das Erste, das wir nach einem Vulkanausbruch am Meeresboden wieder finden, Bakterien sind. Lange haben wir uns gefragt: Wie sind die alle da unten hingekommen? Inzwischen haben wir herausgefunden, dass sie wahrscheinlich aus dem Erdinneren gekommen sind. Sie kommen nicht nur aus der Erde – vom Vulkanismus angestoßene Biogenese – Bakterien unterstützen auch diese Kolonien des Lebens. Der Druck beträgt hier 800 kg pro Quadratzentimeter. 2,5 bis 3 oder 5 Kilometer unter der Oberfläche – kein Sonnenstrahl ist jemals bis hierher vorgedrungen. Die ganze Energie, die diese Lebewesen antreibt, kommt aus dem Erdinneren – Chemosynthese also. Und Sie sehen, wie dicht das Leben hier ist. Das hier sind Röhrenwürmer.
BL: Diese Würmer haben kein Verdauungssystem. Sie haben keinen Mund. Aber sie haben zwei Arten von Kiemenstrukturen. Eine für das Aufnehmen von Sauerstoff aus dem Meerwasser und die andere beherbergt diese chemosynthetischen Bakterien, die die hydrothermale Flüssigkeit – das heiße Wasser, das Sie aus dem Boden schießen sahen – in einfache Zucker verwandelt, die der Röhrenwurm verdauen kann.
DG: Sie können sehen – hier ist eine Krabbe, die dort unten lebt. Sie hat ein Stück dieser Würmer zu fassen gekriegt. Normalerweise ziehen sie sich zurück, sobald eine Krabbe sie berührt. Oh! Guter Versuch. Sobald also die Krabbe sie berührt, ziehen sie sich in ihre Schalen zurück, so wie Fingernägel. Da spielt sich eine ganz komplexe Geschichte ab, die wir gerade erst zu verstehen beginnen, dank der neuen Kameratechnologie.
BL: Diese Würmer leben in einem echten Temperatur-Extrem. Ihre Füße sind etwa 200 Grad Celsius heiß und ihre Köpfe da draußen sind etwa drei Grad kalt, es ist also, als hätten Sie Ihre Hand im kochenden und Ihren Fuß in Eiswasser. So gefällt ihnen das Leben. (Gelächter)
DG: Das ist ein Weibchen dieser Wurmart. Und das ist ein Männchen. Wie Sie gleich sehen werden, dauert es nicht lange, bis diese beiden – der hier und der, der da drüben gleich ins Bild kommt – zu kämpfen anfangen. Alles, was Sie sehen, findet in der Finsternis der Tiefsee statt. Es gibt hier keine Lichtquellen außer denen, die wir mitbringen. Jetzt geht's los. Auf einem der letzten Tauchgänge haben wir 200 Arten in diesen Bereichen gezählt. 198 waren neu – neue Arten.
BL: Eines der größten Probleme der Biologen, die sich mit diesem Lebensraum befassen, ist das Sammeln dieser Tiere. Sie lösen sich auf dem Weg nach oben auf, die Bilder sind also sehr wichtig für die Wissenschaft.
DG: Zwei Oktopusse in etwa drei Kilometern Tiefe. Diese Druckverhältnisse finde ich wirklich erstaunlich, dass diese Tiere in einer Tiefe existieren können, bei einem Druck, der groß genug ist, um die Titanic wie eine leere Coladose zu zerquetschen. Was wir bisher gesehen haben, war aus dem Pazifik. Das hier ist aus dem Atlantik. Eine noch größere Tiefe. Sie sehen diese Garnele den armen Kleinen hier belästigen, er schlägt sie mit seiner Klaue zurück. Zack! (Gelächter)
Gleichzeitig geschieht hier drüben etwas. Was sie hier auf dem Rücken der Krabbe suchen, ist Nahrung, ein sehr seltsames Bakterium, das auf den Rücken all dieser Tiere lebt. Und diese Garnelen versuchen, die Bakterien von den Rücken all dieser Tiere abzuernten. Den Krabben gefällt das gar nicht. Diese langen Fäden auf dem Rücken der Krabbe bestehen aus Stoffen, die das Bakterium produziert. Die Bakterien sorgen also für Haarwuchs auf der Krabbe. Im Hintergrund sieht man das wieder. Der rote Punkt ist der Laserstrahl des U-Bootes Alvin, der uns zeigt, wie weit wir etwa von den Quellen entfernt sind. Das sind alles Garnelen. Man sieht heißes Wasser hier, hier, hier und hier austreten. Sie klammern sich an einen Fels und kratzen Bakterien von diesem Fels ab. Hier ist eine winzig kleine Quelle an der Seite dieser Säule. Diese Säulen sind mehrere Stockwerke hoch. Hier ist also ein Tal mit einer unglaublichen, fremdartigen Landschaft aus Säulen, heißen Quellen, Vulkanausbrüchen und Erdbeben, die von diesen sehr merkwürdigen Tieren bewohnt wird, die nur von der chemischen Energie aus dem Meeresboden leben. Sie brauchen die Sonne überhaupt nicht.
BL: Sehen Sie diese v-förmige Stelle auf dem Rücken dieser Garnele? Es ist ein lichtempfindliches Organ. Damit finden sie die hydrothermalen Quellen. Die Quellen geben Wärmestrahlung ab – eine Infrarot-Signatur. So finden sie auch auf recht große Entfernung diese Quellen.
DG: Das alles spielt sich an dem 13.000 Kilometer langen Gebirgszug ab, den wir das Lebensband nennen, denn noch heute, in diesem Augenblick, entsteht dort durch vulkanische Aktivität Leben. Das ist das erste Mal, dass wir das je irgendwo ausprobiert haben. Wir werden versuchen, Ihnen den Pazifik in HD zu zeigen. Wir steigen an einer dieser Säulen auf. Diese hier ist mehrere Stockwerke hoch. Sie werden sehen, dass ihr Inneres den Lebensraum für viele verschiedene Tiere bildet. Hier ist eine lustige heiße Platte, an der heißes Wasser ausströmt. Das alles sind einzelne Behausungen für Würmer.
Hier ist man näher an dieser Gemeinschaft dran. Hier sind Krabben, hier Würmer. Kleinere Tiere kriechen herum. Hier sind Pagodenstrukturen. Ich finde das hier sieht am tollsten aus. Ich krieg mich nicht wieder ein – wie hier diese kleinen Schornsteine die Gegend vollqualmen. Übrigens ist das Zeug hochgiftig. Man würde nie die Erlaubnis bekommen, das im Meer zu verklappen, und es kommt doch alles selbst aus dem Meer. (Gelächter) Es ist unglaublich. Es ist im Grunde Schwefelsäure, die da in unglaublichen Mengen freigesetzt wird. Und doch gedeihen die Tiere dort – und wir kommen wahrscheinlich ebenfalls von dort. Wir haben uns vermutlich von dort aus entwickelt.
BL: Dieses Bakterium, über das wir gesprochen haben, ist die einfachste uns bekannte Lebensform. Es gibt eine Reihe von Wissenschaftlern, die die These vertreten, dass das Leben an diesen Quellen entstanden sei. Obwohl diese Quellen nicht lange bestehen – eine einzelne gibt es vielleicht nur zehn Jahre oder so – als Ökosystem sind sie seit Millionen, Milliarden von Jahren stabil.
DG: Es funktioniert zu gut. Sie sehen, dass es hier drinnen auch Fische gibt. Da sitzt ein Fisch. Hier ist eine Krabbe mit ihrer Schere genau am Ende dieses Röhrenwurms, die dartauf wartet, dass der Wurm seinen Kopf herausstreckt. (Gelächter)
BL: Die Biologen können noch nicht erklären, warum diese Tiere so aktiv sind. Diese Würmer wachsen mehrere Zentimeter in der Woche!
DG: Ich sagte schon, dass diese Umgebung aus menschlicher Sicht toxisch wie die Hölle ist. Nicht nur das. Obendrein stellt sich die Lebensader – das Entwässerungssystem – ungefähr jedes Jahr einmal ab. Das Wassersystem stellt den Betrieb ein, also muss die ganze Umgebung umziehen. Und dann gibt es Erdbeben und die Vulkanausbrüche etwa alle fünf Jahre, die das ganze Gebiet völlig zerstören. Nichtsdestotrotz sind die Tiere nach einem Jahr wieder da. Es ist eine Dichte und Vielfalt an Lebensformen, die höher ist als im Regenwald und die einfach so wieder auftaucht. Ist es empfindlich? Ja. Ist es zerbrechlich? Nein, es ist wirklich nicht sonderlich zerbrechlich.
Ich möchte zum Schluss noch eines sagen. Es gibt eine Geschichte im Meer, im Meerwasser, in den Sedimenten und Felsen des Meeresbodens. Es ist eine unglaubliche Geschichte. Was wir sehen, wenn wir in die Vergangenheit schauen in diesen Sedimenten und Felsen, ist eine Aufzeichnung der Erdgeschichte. Alles auf diesem Planeten – alles – funktioniert in Zyklen und Rhythmen. Die Kontinente entfernen sich voneinander. Sie rücken wieder zusammen. Ozeane kommen und gehen. Gebirge kommen und gehen. Gletscher kommen und gehen. El Niño kommt und geht. Es ist kein Desaster, es ist ein Rhythmus. Wir finden gerade heraus, dass es fast wie eine Sinfonie ist. Es ist genau wie Musik – es ist wirklich genau wie Musik. Und was wir gerade daraus lernen, ist, dass man nicht einer fünf Milliarden Jahre langen Sinfonie zuhören und sagen kann: "Halt! Wir wollen, dass die Note morgen genau die gleiche ist wie die von heute." Das ist absurd. Einfach absurd. Was wir also lernen müssen, ist herauszufinden, wohin unser Planet treibt, in all seinen verschiedenen Bereichen, und uns darauf einzustellen Damit umzugehen lernen. Das Konzept der Bestandsbewahrung ist zwecklos. Naturschutz ist schwieriger, aber das können wir wahrscheinlich schaffen. Vielen Dank. Danke. (Applaus)
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Mit Hilfe von lebendigen Videos, die von Unterseebooten gemacht wurden, führt uns David Gallo zu den dunkelsten, gefährlichsten, giftigsten und schönsten Lebensräumen der Erde, den Tälern und vulkanischen Höhenzügen in der Tiefe der Ozeane, wo das Leben bizarr ist, widerstandsfähig und erschreckend vielfältig.
A pioneer in ocean exploration, David Gallo is an enthusiastic ambassador between the sea and those of us on dry land. Full bio »
Translated into German by Mareike Kaden
Reviewed by Wolf Ruschke
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16:17 Posted: Apr 2007
Views 557,680 | Comments 124
16:25 Posted: Apr 2007
Views 565,795 | Comments 47
10:06 Posted: May 2008
Views 1,868,603 | Comments 262
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