Schon als ich noch ein kleines Mädchen war und zum ersten Mal „Star Wars“ sah, war ich von einer Idee fasziniert, nämlich von den persönlichen Robotern. Und als ein kleines Mädchen gefiel mir die Idee eines Roboters, der mit uns interagieren würde, vielmehr wie ein hilfreicher, vertrauter Kumpel – etwas, das uns entzücken würde, unser Leben bereichern würde und uns dabei helfen würde, die eine oder andere Galaxie zu retten. Ich wusste also, dass solche Roboter nicht wirklich existierten, aber ich wusste, dass ich sie bauen wollte.
Und so vergehen 20 Jahre – ich bin nun Studentin im Aufbaustudium am MIT, studiere künstliche Intelligenz, wir schreiben das Jahr 1997 und die Nasa hat gerade den ersten Roboter auf den Mars gebracht. Aber ironischerweise gibt es in unserem Zuhause immer noch keine Roboter. Und ich erinnere mich daran, über all die Gründe nachgedacht zu haben, warum das der Fall war. Aber einer davon ist mir sofort aufgefallen. Bei der Robotertechnik war es immer darum gegangen, mit Dingen zu interagieren, nicht mit Menschen – mit Sicherheit nicht auf eine soziale Art, die natürlich für uns wäre und den Menschen wirklich dabei helfen würde, Roboter zu akzeptieren als Bestandteil unseres täglichen Lebens. Für mich war das der Leerraum, das war es, was Roboter noch nicht tun konnten. In diesem Jahr also begann ich diesen Roboter zu bauen, Kismet, den ersten sozialen Roboter der Welt Drei Jahre später also – nach viel Programmierarbeit, während der ich mit anderen Studenden im Labor zusammenarbeitete – war Kismet dazu bereit, mit Menschen zu interagieren.
(Video) Wissenschaftler: Ich möchte dir etwas zeigen.
Wissenschaftler: Das ist die Uhr, die meine Freundin mir geschenkt hat.
Wissenschaftler: Hier, sieh mal, da leuchtet auch ein kleines blaues Licht. Ich habe sie diese Woche beinahe verloren.
Cynthia Breazeal: Kismet interagierte also mit Menschen, wie ein Kind ohne Worte, oder bevor es Worte lernt und ich denke, dass das gut passte, denn er war wirklich der erste seiner Art. Er beherrschte keine Sprache, aber das machte nichts. Irgendwie gelang es diesem kleinen Roboter Eine tief in uns verwurzelte, soziale Ebene anzuzapfen. Und damit das Versprechen einer ganz neuen Art und Weise, wie wir mit Robotern interagieren könnten.
Während der letzten sieben Jahre fuhr ich damit fort, diese zwischenmenschliche Dimension der Roboter zu erforschen, nun im Media Lab mit meinem eigenen Team unglaublich talentierter Studenten. Und einer meiner liebsten Roboter ist Leonardo. Wir haben Leonardo in Zusammenarbeit mit dem Stan Winston Studio entwickelt. Und ich möchte Ihnen einen für mich ganz besonderen Moment von Leo zeigen. Das ist Matt Berlin, der mit Leo interagiert, Leo mit einem neuen Objekt vertraut macht. Und weil es neu ist, weiß Leo noch nichts Rechtes damit anzufangen. Aber so wie wir, kann er in gewisser Weise etwas darüber lernen, indem er Matts Reaktion beobachtet.
(Video) Matt Berlin: Hallo Leo. Leo, das ist das Krümelmonster. Kannst du das Krümelmonster finden? Leo, das Krümelmonster ist ganz böse. Es ist ganz böse, Leo. Das Krümelmonster ist ganz, ganz böse. Es ist ein gruseliges Monster. Es will deine Kekse stibitzen.
CB: In Ordnung, also Leo und Krümelmonster hatten wahrscheinlich einen schweren Start, aber mittlerweile verstehen sie sich bestens.
Was ich also gelernt habe, indem ich diese Systeme konstruiert habe, ist, dass Roboter tatsächlich eine wirklich verblüffende soziale Technologie sind. Dass sie tatsächlich die Fähigkeit besitzen, uns auf einer sozialen Ebene anzusprechen und mit uns wie ein Partner zu interagieren; all das ist Kernbestandteil ihrer Funktionalität. Und mit dieser Veränderung unserer Denkweise können wir nun damit beginnen, uns neue Fragen und neue Möglichkeiten für Roboter vorzustellen, über die wir sonst nicht nachgedacht hätten. Aber was meine ich damit, wenn ich sage, dass sie „uns auf einer sozialen Ebene ansprechen“? Nun, eines der Dinge, die wir gelernt haben ist, dass wenn wir diese Roboter so designen, dass sie mit uns kommunizieren, indem sie dieselbe Körpersprache verwenden, dieselbe Art von nonverbalen Zeichen, die Menschen verwenden – wie es unser humanoider Roboter Nexi hier zeigt – dass wir dann sehen, dass die Menschen ähnlich auf Roboter reagieren, wie sie auf andere Menschen reagieren. Menschen verwenden diese Zeichen, um beispielsweise zu bestimmen, wie überzeugend jemand ist, wie sympathisch, wie einnehmend, wie vertrauenswürdig. Es hat sich herausgestellt, dass das auch für Roboter gilt.
Es stellt sich jetzt heraus, dass Roboter in der Tat zu einem wirklich interessanten neuen wissenschaftlichen Werkzeug werden, um menschliches Verhalten zu verstehen. Um Fragen zu beantworten, bespielsweise wie es sein kann, dass wir auf Basis einer kurzen Begegnung in der Lage dazu sind, einzuschätzen, wie vertrauenswürdig eine andere Person ist? Wir glauben, dass Mimikry dabei eine Rolle spielt, aber in welcher Form? Ist es das Nachahmen bestimmter Gesten, das den Ausschlag gibt? Es stellt sich heraus, dass es wirklich schwer ist, das zu erlernen oder zu verstehen, wenn man Menschen beobachtet, denn wenn wir interagieren, dann verwenden wir all diese Zeichen automatisch. Wir können sie nicht zuverlässig kontrolleren, denn sie geschehen unbewusst für uns. Aber mit einem Roboter ist das möglich.
In diesem Video hier also – dieses Video wurde in David DeStenos Labor an der Northeastern University aufgenommen. Er ist ein Psychologe, mit dem wir zusammengearbeitet haben. Es gibt hier einen Wissenschaftler, der Nexis Zeichensprache sorgfältig kontrolliert, um diese Problematik untersuchen zu können. Und das Resultat lautet – der Grund, warum das funktioniert, ist – weil es sich herausstellt, dass Menschen sich einfach wie Menschne verhalten, auch wenn sie mit einem Roboter interagieren. Mit dieser Ausschlag gebenden Einsicht können wir jetzt damit beginnen, uns neue Arten von Anwendungsgebieten für Roboter vorzustellen. Zum Beispiel, wenn Roboter auf unsere nonverbalen Zeichen reagieren, dann wären sie vielleicht eine coole, neue Kommunikationstechnologie. Stellen Sie sich also vor: Wie wäre es mit einem Roboter-Accessoire für Ihr Handy? Sie rufen Ihre Freundin an, sie platziert ihren Hörer in einem Roboter und zack!, sind Sie ein MeBot – Sie können Augenkontakt aufnehmen, Sie können mit Ihren Freunden sprechen Sie können sich bewegen, Sie können gestikulieren – vielleicht das Zweitbeste nach tatsächlicher Anwesenheit, oder?
Um diese Problematik zu erforschen hat mein Student Siggy Adalgeirsson eine Studie angefertigt, in der wir menschliche Teilnehmer, Leute, in unser Labor brachten, um eine gemeinschaftliche Aufgabe zu erledigen mit einem Remote-Projektmitarbeiter. Die Aufgabe beinhaltete Punkte wie die Betrachtung einer Reihe an Gegenständen auf dem Tisch, über die im Hinblick auf ihre Wichtigkeit und Relevanz zum Ausführen einer bestimmten Aufgabe diskutiert wurde – schlussendlich wurde das zu einer Überlebensaufgabe – und die sie dann bewerten sollten im Hinblick darauf, wie wertvoll und wichtig sie ihrer Meinung nach waren. Der Remote-Projektmitarbeiter war ein Experimentator aus unserer Gruppe, in der sie drei eine von drei verschiedenen Technologien verwendeten, um mit den Teilnehmern zu interagieren. Die erste war einfach nur der Bildschirm. Ganz so wie die heutigen Videokonferenzen. Im zweiten Schritt wurde Mobilität hinzugefügt, dabei befand sich der Bildschirm auf einer beweglichen Basis. Das ist so wie diese Telepräsenz-Roboter heute, wenn Sie die kennen – damit wurde so eine Situation widergespiegelt. Und dann der vollständig ausdrucksfähige MeBot.
Nach diesem Experiment baten wir die Menschen, ihre Qualität der Interaktion zu bewerten mit der Technologie, mit einem Remote-Projektmitarbeiter, über diese Technologie auf verschiedene Arten. Wir haben uns die psychologische Einbindung angesehen – wie viel Empathie haben Sie für die andere Person gefühlt? Wir haben uns das allgemeine Engagement angesehen. Wir haben uns ihren Willen zu kooperieren angesehen. So sieht das aus, wenn sie nur den Bildschirm verwenden. Es stellt sich heraus, dass wenn man Mobilität hinzufügt – die Fähigkeit, um den Tisch herum zu rollen – dass man dann einen etwas höheren Anstieg sieht. Und man sieht sogar noch einen höheren Anstieg, wenn man die volle Ausdrucksstärke hinzufügt. Es scheint also, dass diese physische soziale Verkörperung tatsächlich wirklich einen Unterschied macht.
Versuchen wir nun also, das in einen gewissen Kontext einzubinden. Heute wissen wir, dass Familien immer weiter von einander entfernt leben und das fordert definitiv seinen Tribut in Bezug auf die Beziehungen innerhalb der Familie und die Zusammengehörigkeit der Familie über Distanz. Was mich angeht, ich habe drei Jungs und ich möchte, dass sie ein wirklich gutes Verhältnis zu ihren Großeltern haben. Aber meine Eltern leben Tausende von Meilen entfernt, also sehen sie einander einfach nicht so oft. Wir probieren es mit Skype, wir probieren es mit Telefonaten, aber meine Jungs sind ein bisschen – sie wollen nicht wirklich reden, sie wollen spielen. Sie mögen diesen Gedanken, dass Roboter eine neue Art von Spieletechnologie auf Distanz sind. Ich stelle mir also einen Moment vor, gar nicht so weit in der Zukunft – meine Mutter kann an ihren Computer gehen, einen Browser öffnen und sich in einen kleinen Roboter einklinken. Und als Oma-Bot kann sie jetzt spielen, wirklich spielen mit meinen Söhnen, mit ihren Enkelsöhnen, in der realen Welt mit echtem Spielzeug. Ich kann mir vorstellen, dass Großmütter soziale Aktivitäten unternehmen können mit ihren Enkeltöchtern, mit deren Freunden und alle möglichen Aktivitäten im Haus gemeinsam erleben können, so als würde man eine Gutenachtgeschichte gemeinsam lesen. Und mit dieser Technologie können sie so zum aktiven Teilnehmer im Leben ihrer Enkelkinder werden, auf eine Weise, wie es heute nicht möglich ist.
Denken wir einmal an ein paar andere Gebiete, Gesundheit zum Beispiel. In den Vereinigten Staaten sind heute über 65 Prozent der Menschen entweder übergewichtig oder fettleibig und das ist jetzt auch ein großes Problem bei unseren Kindern. Und wir wissen, dass mit zunehmendem Alter die Tatsache, dass man als junger Mensch fettleibig war, zu chronischen Krankheiten führen kann, die nicht nur die Lebensqualität verringern, sondern auch eine unvorstellbare wirtschaftliche Belastung unseres Gesundheitssystems darstellen. Aber wenn Roboter zum Mitmachen anregen, wenn wir gern mit Robotern zusammenarbeiten, wenn Roboter überzeugend sind, dann kann ein Roboter einem vielleicht dabei helfen, eine Diät und ein Sportprogramm aufrechtzuerhalten, vielleicht kann er einem dabei helfen, sein Gewicht zu managen. So in etwa wie ein digitaler Jiminy Grille – aus dem allseits bekannten Märchen – eine Art freundlicher Unterstützer, der stets da ist, um einem dabei zu helfen, die richtige Entscheidung zu treffen, auf die richtige Art, zur richtigen Zeit, um einem dabei zu helfen, sich gesunde Gewohnheiten zuzulegen. Wir haben diese Idee dann tatsächlich in unserem Labor erforscht.
Das ist ein Roboter namens Autom. Cory Kidd hat diesen Roboter für seine Doktorarbeit entwickelt. Und er war als Roboter-Coach für Diät und Sport erschaffen worden. Er hatte ein paar einfache, nonverbale Fähigkeiten, die er ausführen konnte. Er konnte Augenkontakt mit einem aufnehmen. Er konnte Informationen mitteilen, indem er auf einen Bildschirm sah. Man konnte ein Bildschirm-Interface verwenden, um Informationen einzugeben, wie viele Kalorien man beispielsweise an diesem Tag gegessen hatte, wie viel Sport man getrieben hatte. Und dann konnte er einem dabei helfen, das für einen nachzuverfolgen. Der Roboter sprach mit einer künstlichen Stimme, um einen in ein Beratungsgespräch zu verwickeln, entwickelt auf Basis von Trainern und Patienten undsoweiter. Und er konnte eine stabile Verbindung mit einemeingehen über diesen Dialog. Er konnte einem dabei Helfen, Ziele zu setzen und den Fortschritt nachzuverfolgen und würde dabei helfen, einen zu motivieren.
Eine interessante Frage ist also, ob die soziale Verkörperung wirklich von Bedeutung ist. Ist es von Bedeutung, dass es sich um einen Roboter handelt? Ist es wirklich nur die Qualität der Beratung und Information, die von Bedeutung ist? Um diese Frage zu beantworten, haben wir eine Studie in Boston durchgeführt, bei der wir eine von drei Vermittlungstechniken in den Wohnräumen der Menschen über einen Zeitraum von mehreren Wochen installierten. Einerseits handelte es sich dabei um den Roboter Autom, den sie hier gesehen haben. Andererseits gab es einen Computer, der dasselbe Touchscreen-Interface hatte und bei dem genau dieselben Dialoge abliefen. Die Qualität der Beratung war identisch. Und die dritte Möglichkeit war ein einfaches Tagebuch mit Zettel und Stift, denn das ist die Standard-Methode, die man normalerweise verwendet, wenn man ein Diät- und Sportprogramm beginnt.
Eine der Sachen, die wir uns wirklich ansehen wollten, war nicht, wie viel Gewicht die Menschen verlieren würden, sondern wie lange sie mit dem Roboter interagieren würden. Denn die Herausforderung besteht nicht darin, Gewicht zu verlieren, sondern eher darin, diesen Status dann zu halten. Und je nachdem, ob man sich länger mit einem dieser Vermittler beschäftigen konnte, war das ein potenzielles Indiz für einen Langzeiterfolg. Die erste Sache, die ich untersuchen wollte, war wie lange die Menschen mit diesen Systemen interagierten. Es stellte sich heraus, dass die Leute mit dem Roboter deutlich länger agierten, obwohl die Qualität der Beratung identisch mit der des Computers war. Als es die Menschen bat, es im Hinblick auf die Qualität der stabilen Verbindung, dann wurde der Roboter besser bewertet und sie vertrautem dem Roboter mehr. (Gelächter) Und wenn man sich die emotionale Bindung ansieht, war es komplett anders. Die Menschen gaben den Robotern Namen. Sie haben sie angekleidet. (Gelächter) Und als wir kamen, um die Roboter am Ender der Studie abzuholen, kamen sie sogar mit zum Auto und verabschiedeten sich von den Robotern Mit einem Computer haben sie das nicht gemacht.
Die letzte Sache, über die ich heute sprechen möchte, ist die Zukunft der Medien für Kinder. Wir wissen, dass Kinder heutzutage eine Menge Zeit vor Bildschirmen verbringen, ob das nun der Fernseher, oder ein Computerspiel, oder was auch immer sonst ist. Meine Söhne lieben den Bildschirm. Sie lieben den Bildschirm. Aber ich möchte, dass sie spielen; als ihre Mutter möchte ich, dass sie spielen, in der realen Welt spielen. Und deshalb gibt es in meiner Gruppe ein neues Projekt, das ich Ihnen heute präsentieren möchte, es heißt Playtime Computing, bei dem es darum geht, zu versuchen darüber nachzudenken, was an digitalen Medien so vereinnahmend ist und es sprichwörtlich vom Bildschirm wegzunehmen, in die reale Welt des Kindes zu integrieren, wo es viele Eigenschaften des Spielens in der echten Welt übernehmen kann. Hier sehen wir also die erste Herangehensweise an diese Idee, bei der Charaktere physisch oder virtuell anwesend sein können und bei der digitale Inhalte sprichwörtlich aus dem Bildschirm herauskommen, in die reale Welt und wieder zurück. Ich sehe das gern wie das Pong von Atari dieses Spiels mit überschneidenden Realitäten.
Aber wir können diese Idee noch weiter vorantreiben Was wäre, wenn – (Spiel) Nathan: Da kommt er. Juhu! CB: – der Charakter selbst in unsere Welt kommen könnte? Es stellt sich heraus, dass Kinder es lieben wenn ein Charakter real wird und ihre Welt betritt. Und wenn er in ihrer Welt ist, dann können sie eine Beziehung mit ihm aufbauen und mit ihm ganz anders spielen, als sie mit ihm auf dem Bildschirm spielen würden. Eine andere wichtige Idee ist diese Vorstellung der realitätsübergreifenden Persistenz des Charakters. Also müssen Änderungen, welche die Kinder in der realen Welt vornehmen, in die virtuelle Welt übersetzt werden. Hier also ändert Nathan den Buchstaben A in die Ziffer 2. Man kann sich vorstellen, dass diese Symbole den Charakteren besondere Fähigkeiten in der virtuellen Welt geben. Jetzt schicken sie also den Charakter zurück in diese Welt. Und jetzt hat er die besondere Fähigkeit dieser Ziffer.
Was ich hier schlussendlich versucht habe zu tun, das ist die Erschaffung einer wirklich einbindenden Erfahrung für Kinder, bei der sie sich wirklich wie ein Teil der Geschichte fühlen können, ein Teil dieser Erfahrung. Und ich möchte dabei ihre Fantasie so anregen, so wie meine als kleines Mädchen angeregt wurde, als ich „Star Wars“ sah. Aber ich möchte mehr tun als das. Ich möchte, dass sie ihre Erfahrungen selbst erschaffen. Ich möchte, dass sie sprichwörtlich dazu in der Lage sind, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen in diesen Erfahrungen und sie so zu ihren eigenen zu machen. Wir haben verschiedene Ideen dazu erforscht, mit Telepräsenz und in einander greifenden Realitäten, um Kindern sprichwörtlich zu erlauben, ihre Ideen in diesen Raum zu projektieren, in dem andere Kinder mit ihnen interagieren können und darauf aufbauen können. Ich möchte wirklich neue Wege erschließen mit Medien für Kinder, die Kreativität, Lernprozesse und Innovation fördern. Ich denke, dass das sehr, sehr wichtig ist.
Das ist also ein neues Projekt Wir haben viele Kinder in diesen Raum eingeladen und sie denken, dass das ziemlich cool ist. Aber ich kann Ihnen sagen, dass das, was sie am besten fanden, der Roboter war. Es ist der Roboter, für den sie sich interessieren. Roboter berühren etwas zutiefst Menschliches in uns. Ob sie uns dabei helfen, kreativ und innovativ zu sein, oder ob sie uns dabei helfen, dass wir uns trotz Distanz stärker verbunden fühlen, oder ob sie unser vertrauter Kumpel sind, der uns dabei hilft, unsere persönlichen Ziele zu erreichen, das Beste aus unserem Selbst zu machen; für mich geht es bei Robotern vor allem um Menschen.
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Als Studentin im Aufbaustudium wunderte sich Cynthia Breazeal, warum wir Roboter zwar auf dem Mars verwenden, nicht aber in unserem Wohnzimmer. Der Angelpunkt: Robotern beizubringen, dass sie mit Menschen interagieren. Nun erdenkt und erbaut sie Roboter, die lehren, lernen – und spielen. Zu sehen gibt es unglaubliche Demo-Aufnahmen eines neuen interaktiven Games für Kinder.
At MIT, Cynthia Breazeal and her team are building robots with social intelligence that communicate and learn the same way people do.
Full bio »
Translated into German by Simone Lackerbauer
Reviewed by Alex Boos
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18:47 Posted: Sep 2008
Views 280,432 | Comments 68
04:57 Posted: Oct 2009
Views 378,551 | Comments 144
06:04 Posted: Jan 2011
Views 337,988 | Comments 106
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