Können Sie sich noch erinnern, was Sie werden wollten, als Sie 17 waren? Wissen Sie, was ich sein wollte? Ich wollte eine Motorradbraut sein. Die Stiefel! (Gelächter) Ich wollte Autorennen fahren oder ein Cowgirl sein. Ich wollte Mogli aus dem Dschungelbuch sein. Alle diese Vorbilder standen für Freiheit – Wind in den Haaren, einfach nur frei sein. Zu meinem 17. Geburtstag schenkten mir meine Eltern, die wussten, wie sehr ich Geschwindigkeit liebte, eine Fahrstunde. Zu meinem 17. Geburtstag. Nicht, dass wir uns den Führerschein oder ein Auto für mich hätten leisten können, aber sie wollten mich den Traum des Fahrens träumen lassen.
An meinem 17. Geburtstag begleitete ich meine kleine Schwester, vollkommen ahnungslos, so wie ich es schon mein ganzes Leben lang getan hatte, begleitete ich also meine sehbehinderte Schwester zu einem Augenspezialisten. Große Schwestern tun das, man erwartet, dass sie die kleinen Schwestern unterstützen. Meine kleine Schwester wollte Pilotin werden. Gott helfe ihr. Ich ließ also meine Augen immer mittesten, nur so aus Spaß. An meinem 17. Geburtstag, nach meiner vorgetäuschten Untersuchung, hatte der Augenarzt gerade gemerkt, dass es mein Geburtstag war, und sagte: »Wie werdet ihr denn feiern?« Und ich hatte ja diese Fahrstunde und sagte: »Ich werde lernen, wie man Auto fährt.« Danach war es sehr still. Es war diese entsetzliche Stille, wenn man genau weiß, etwas stimmt nicht. Er drehte sich zu meiner Mutter um und sagte: »Sie haben es ihr immer noch nicht gesagt?« An meinem 17. Geburtstag, oder wie Janis Ian es viel besser sagen würde: Mit 17 erfuhr ich die Wahrheit. Ich bin seit meiner Geburt offiziell blind.
Und wissen Sie, wie um alles in der Welt ich 17 werden konnte, ohne das zu wissen? Nun, wenn jemand sagen würde, Country Music hätte keine Power, lassen Sie mich Ihnen sagen: Ich kam dorthin, weil mein Vater eine Leidenschaft für Johnny Cash hatte, für den Song »A Boy Named Sue.« Ich bin die älteste von drei Geschwistern. Ich wurde 1971 geboren. Kurz nach meiner Geburt entdeckten meine Eltern, dass ich an etwas litt, das okulärer Albinismus heißt. Was zum Teufel bedeutet das? Lassen Sie mich Ihnen sagen, das Beste ist, ich kann diese Uhr nicht sehen oder das Timing. Also, gütiger Gott, Juhu!, ich erschleiche mir vielleicht etwas mehr Zeit. Viel wichtiger aber ist, ich werde ganz nach hier vorne kommen. Keine Panik, Pat. Hey. Sehen Sie diese Hand? Hinter dieser Hand ist eine Welt aus Vaseline. Jeder Mann in diesem Raum, selbst du Steve, ist George Clooney. (Gelächter) Und alle Frauen sind wunderschön. Wenn ich schön sein will, trete ich einen Meter vom Spiegel zurück, dann habe ich keine Falten mehr im Gesicht, die von all dem Augenzusammkneifen kommen und der Dunkelheit.
Das wirklich Merkwürdige aber ist Folgendes: Als ich 3 1/2 war, kurz bevor ich in die Schule kam, trafen meine Eltern eine bizarre, seltsame und ungeheuer tapfere Entscheidung. Keine Sonderschule. Keine Etiketten. Keine Einschränkungen. Meine Fähigkeiten und meine Möglichkeiten. Sie entschieden sich, mir zu sagen, ich könne sehen. Und genau so wie Johnny Cashs Sue ein Junge ist, der einen Mädchennamen bekommt, wuchs ich auf und machte Erfahrungen und lernte, taff zu sein und zu überleben, wenn sie mich einmal nicht mehr würden beschützen, oder es wieder gut machen könnten. Aber wichtiger war, dass sie mir erlaubten, zu glauben, ganz fest zu glauben, ich könnte (sehen). Als mich der Augenarzt mit einem dicken, fetten Nein konfrontierte, dachte jeder, ich müsste am Boden zerstört sein. Und glauben Sie mir, als ich das zuerst hörte – abgesehen von der Tatsache, dass ich dachte, er sei verrückt – fühlte es sich an, als hätte mir jemand gegen den Magen geschlagen, nur so ein »Was?« Aber ich erholte mich schnell. Es war einfach so. Das erste, woran ich dachte, war meine Mutter, die neben mir stand und weinte. Und ich schwöre, ich verließ so die Praxis, »Ich werde fahren. Ich werde fahren. Sie sind verrückt. Ich werde fahren, ich weiß, dass ich fahren kann.«
Mit derselben Hartnäckigkeit die mir mein Vater anerzogen hatte, seit ich klein war – er brachte mir das Segeln bei, obwohl er wusste, ich würde nie sehen können, wohin ich fuhr, nie das Ufer sehen, oder die Segel, niemals das Ziel. Aber er brachte mir bei, daran zu glauben, den Wind in meinem Gesicht zu spüren. Es war dieser Wind in meinem Gesicht, der mich glauben machte, der Arzt sei verrückt und ich würde Autofahren lernen. Elf Jahre lang sollte niemand merken, dass ich nicht gut sehen konnte, denn ich wollte keine Versagerin sein, ich wollte nicht schwach sein. Und ich glaubte, dass ich es schaffen könnte. So schrammte ich durchs Leben wie eine echte Casey. Ich war Archäologin. Irgendwann zerbrach ich etwas. Ich leitete ein Restaurant. Irgendwann rutschte ich aus. Dann war ich Masseuse. Dann Landschaftsgärtnerin. Dann studierte ich BWL. Menschen mit Behinderungen sind unglaublich gebildet. Danach bekam ich einen Job bei Accenture im Bereich Global Consulting. Auch sie wussten es nicht. Es ist unglaublich, wie weit einen der Glauben an einen selbst tragen kann.
1999, ich war zweieinhalb Jahre in meinem Job, geschah etwas – meine Augen entschieden, ganz wundervoll: Es reicht. Vorübergehend, und ganz unerwartet, gaben sie auf. Ich arbeite in einer der wettbewerbsorientierten Umgebungen auf der Welt; hier arbeitet man hart, spielt hart, hier muss man die Beste sein, hier muss man die Beste sein. Und nach nur zwei Jahren konnte ich auf einmal kaum noch etwas sehen. Ich saß vor einem Hedgefondsmanager, es war 1999, und sagte etwas, wovon ich gedacht hatte, ich würde es nie sagen. Ich war 28. Ich hatte mir eine Rolle zugelegt, die ganz darauf ausgerichtet war, was ich konnte und was nicht. Und ich sagte einfach: »Es tut mir Leid, aber ich kann nichts sehen, und ich brauche Hilfe.« Um Hilfe zu bitten kann ungeheuer schwer sein. Sie wissen alle, wie das ist; Sie brauchen keine Behinderung, um das zu verstehen. Wir alle wissen, wie schwer es ist, Schwäche und Versagen einzugestehen. Es macht einem Angst, nicht? Aber der Glaube an das, was ich konnte, hatte mich so lange angetrieben.
Und ich kann Ihnen sagen, in einer Welt der Sehenden zu agieren, wenn man nicht sehen kann, ist schwer. Es ist wirklich schwer. Flughäfen sind eine Katastrophe. Lieber Gott. Und bitte, hören hier Designer zu? Designer, bitte, heben Sie Ihre Hand, auch wenn ich Sie nicht sehen kann. Ich lande immer auf der Herrentoilette, obwohl mein Geruchssinn völlig intakt ist. Aber ich kann Ihnen sagen, der kleine Unterschied zwischen einer Herren- oder Damentoilette ist ein Dreieck. Haben Sie schon mal versucht, das zu erkennen, wenn Sie Vaseline vor den Augen haben? Es ist so eine Kleinigkeit, nicht? Sie alle wissen, wie anstrengend es ist, zu versuchen perfekt zu sein, wenn man es nicht ist, oder zu versuchen, jemand zu sein, der man nicht ist.
Nachdem ich als der Personalabteilung gesagt hatte, dass ich nicht sehen konnte, schickten sie mich zu einem Augenspezialisten. Ich ahnte nicht, dass dieser Mann mein Leben verändern würde. Bevor ich ihn traf, fühlte ich mich unendlich verloren. Ich wusste nicht mehr, wer ich war. Dieser Spezialist hielt sich nicht damit auf, meine Augen zu untersuchen. Im Gegenteil, es war eine Therapiesitzung. Er stellte mir verschiedene Fragen, von denen viele mit »Warum« anfingen. »Warum kämpfen Sie so darum, nicht Sie selbst zu sein?« »Lieben Sie Ihren Job, Caroline?« Wissen Sie, wenn man bei einer weltweiten Unternehmensberatung anfängt, pflanzen Sie einem einen Chip ein und man sagt: »Ich liebe Accenture. Ich liebe Accenture. Ich liebe meinen Job. Ich liebe Accenture. Ich liebe Accenture. Ich liebe Accenture. Ich liebe meinen Job. Ich liebe Accenture.« Aufzuhören wäre Versagen. Er fragte: »Lieben Sie Ihren Job?« Ich konnte nicht mal sprechen, so groß war der Kloß in meinem Hals. Ich war so – wie konnte ich ihm das nur erklären? Dann fragte er mich: »Was wollten Sie werden, als Sie klein waren?« Also, ich sagte natürlich nicht: »Ich wollte Autorennen fahren und Motorräder.« Das wäre nicht ganz angebracht gewesen zu diesem Zeitpunkt. Er hielt mich sowieso schon für verrückt. Als ich sein Büro verlassen wollte, rief er mich zurück und sagte: »Ich glaube, es ist Zeit, ich glaube, es ist Zeit, aufzuhören zu kämpfen und etwas anderes zu tun.« Dann fiel die Tür ins Schloss. Die Stille da draußen vor einer Arzttür, die kennen viele von uns. Mir tat der Brustkorb weh. Ich wusste nicht, wohin ich gehen sollte. Ich hatte keine Ahnung. Aber ich wusste, das Spiel war vorbei.
Ich ging heim, und weil der Druck in meiner Brust so schmerzte, dachte ich: »Ich laufe eine Runde.« Nicht wirklich das Allerklügste. Ich lief eine Strecke, die ich gut kenne, ich kenne diese Strecke wie meine eigene Hand. Alles klappt dort immer perfekt. Ich zähle die Stufen und die Laternen und all die Dinge, die Menschen mit Sehbehinderungen eben häufig begegnen. Da war ein Felsbrocken, dem ich sonst immer auswich. Ich war noch nie darüber gestolpert, noch nie. Aber ich lief und weinte und knall, wumm, donnerte auf meinen Felsklotz. Gebrochen, gestürzt, über diesen Felsklotz, Mitte März 2000, an einem Mittwoch mit typisch irischem Wetter, grau, Rotz und Tränen überall, voller lächerlichem Selbstmitleid.
Ich war am Boden, ich war zerbrochen, und ich war wütend. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich sass eine ganze Weile nur da. »Wie soll ich von diesem Felsen herunter und nach Hause kommen? Wer werde ich von nun an sein? Was soll aus mir werden?« Ich dachte an meinen Dad und dachte: »Meine Güte, ich bin so überhaupt nicht Sue gerade.« In meinem Kopf drehte sich alles: Was war passiert? Was war schief gelaufen? Warum verstand ich das nicht? Und wissen Sie, das Ungewöhnliche daran war, ich hatte einfach keine Antworten. Ich hatte den Glauben an mich verloren. Sieh dir doch an, wohin dich dein Glaube gebracht hat! Ich hatte ihn verloren. Und jetzt konnte ich gar nichts mehr sehen. Ich war völlig zerstört. Dann erinnerte ich mich daran, dass der Augenspezialist mich gefragt hatte: »Was wollen Sie sein? Was wollen Sie sein? Was wollten Sie sein, als Sie klein waren. Lieben Sie Ihren Job? Machen Sie etwas anderes. Was wollen Sie sein? Tun Sie etwas anderes. Was wollen Sie sein?« Und ganz, ganz langsam passierte es. Es passierte so. Und als es passierte, explodierte es in meinem Kopf und donnerte in meinem Herz: Etwas anderes. »Wie wäre es mit Mogli aus dem Dschungelbuch? Viel anders kannst du nicht werden.« Und der Moment, und ich meine diesen Moment, der Moment traf mich, ich schwöre es, es war wie Hurra!, wissen Sie, etwas, an das ich glauben konnte. Und niemand kann es mir verbieten. Sie können mir verbieten, Archäologin zu sein. Aber Sie können mir nicht verbieten, Mogli zu sein, denn wissen Sie was? Niemand hat es vorher versucht, also werde ich es versuchen. Und es spielt keine Rolle, ob ich ein Mädchen oder ein Junge bin, ich haue einfach ab.
Und ich kletterte von dem Felsen runter und rannte heim, ich sprintete und fiel nicht und stieß mit nichts zusammen. Ich lief die Treppen hoch, und ich hatte ein Lieblingsbuch, »Auch Elefanten weinen« von Mark Shand, vielleicht kennen Sie es. Ich schnappte mir das Buch, und sitze auf der Couch, und denke »Ich weiß, was ich tun will. Ich will sein wie Mogli. Ich will Indien auf dem Rücken eines Elefanten durchqueren. Ich werde Elefantenführerin werden.« Ich hatte keine Ahnung, wie ich Elefantenführerin werden sollte. Von einer Unternehmensberaterin zur Elefantenführerin. Ich hatte keine Ahnung. Ich wusste nicht mal wie man einen Elefanten mietet oder kauft. Ich sprach kein Hindi. Ich war noch nie in Indien gewesen, ich hatte keine Ahnung. Ich wusste nur, ich würde das tun. Denn wenn man eine Entscheidung zur richtigen Zeit am richtigen Ort trifft, dann macht das Universum den Rest.
Neun Monate nach dem Tag auf dem Rotzfelsen, hatte ich das erste Blind Date in meinem Leben; mit einem Elephanten namens Kanchi, Schulterhöhe 2,3 m. Zusammen würden wir Tausende von Kilometern durch Indien zurücklegen. (Applaus) Das Wichtigste bei all dem – es ist ja nicht so, dass ich vorher nichts erreicht hätte, klar habe ich das. Aber wissen Sie, ich hatte an die falschen Dinge geglaubt. Ich hatte nicht wirklich an mich geglaubt, nicht wirklich, nicht an alle Anteile von mir, all die kleinen Ichs in allen von uns. Wissen Sie, wie viele von uns vorgeben, jemand zu sein, der wir nicht sind? Und wissen Sie? Wenn man wirklich an sich und alles in einem glaubt, dann passiert etwas Wundervolles.
Wissen Sie was? Diese Reise von ein ein paar tausend Kilometern brachte genug Geld ein für 6.000 Grauer-Star-Operationen. 6.000 Menschen konnten dadurch wieder sehen. Als ich wieder von diesem Elefanten abstieg, wissen Sie, was das Tollste war? Ich schmiss meinen Job bei Accenture hin, kündigte und wurde eine soziale Unternehmerin. Zusammen mit Mark Shandy gründete ich ein Unternehmen names Elephant Family, das sich um den Erhalt der asiatischen Elefanten kümmert. Ich gründete Kanchi, denn mein Unternehmen sollte so heißen wie mein Elefant. Behinderungen sind wie ein Elefant im Raum. Ich wollte Sie das auf eine positive Weise sehen lassen. Keine Almosen, kein Mitleid. Aber ich wollte aus einem einzigen Grund mit den Großen aus Wirtschaft und Medien zusammen arbeiten: um eine neue Sichtweise von Behinderungen zu ermöglichen, die aufregend und umsetzbar ist. Es war einfach unglaublich. Das ist es, was ich wollte. Und seitdem denke ich nicht mehr über Tabus nach, über Nichtsehen, oder irgend so etwas. Es schien einfach möglich zu sein.
Und wissen Sie, das Seltsamste ist, als ich auf dem Weg zu TED war, war ich, um ganz ehrlich zu sein, versteinert vor Angst. Ich werde sprechen, aber das ist so ein besonderes Publikum, was mache ich hier bloß? Aber auf dem Weg hierher, es wird Sie freuen, habe ich meinen weißen Sehstock benutzt, weil man sich damit in einer langen Reihe am Flughafen gut vordrängeln kann. Und ich kam hierher, und war stolz, nicht sehen zu können. Ein sehr guter Freund schickte mir unterwegs eine SMS, weil er wusste, das ich Angst hatte. Obwohl ich selbstsicher auftrete, hatte ich Angst. Er sagte: »Sei du selbst.« Und so stehe ich hier. Das bin ich. Mein ganzes Ich.
Ich habe gelernt, dass Autos und Motorräder und Elefanten dass sie nicht Freiheit bedeuten. Sich selbst absolut treu zu sein: Das ist Freiheit. Ich habe niemals Augen gebraucht, um sehen zu können. Niemals. Alles was ich brauchte, war eine Vision und der Glaube an mich selbst. Wenn Sie wirklich an sich glauben, und ich meine das aus tiefstem Herzen, können Sie die Welt verändern. Und wir müssen die Welt verändern. Denn jeder einzelne von uns, egal ob Frau, Mann, homosexuell, hetero, behindert, vollkommen, normal, was auch immer. Jeder von uns muss sein bestes Selbst sein. Ich will nicht mehr, dass irgend jemand unsichtbar ist. Wir müssen alle Teil des Ganzen sein. Hört auf mit den Etiketten, den Abgrenzungen. Vergesst die Etiketten. Wir sind keine Marmeladengläser. Wir sind außergewöhnliche, andersartige, wunderbare Menschen.
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Aktivist Caroline Casey erzählt die Geschichte ihres ungewöhnlichen Lebens. Sie beginnt mit einer Enthüllung (keine Spoiler). Careys Vortrag stellt unsere Denkweise in Frage. Sie bittet uns, die Grenzen zu überschreiten, hinter denen wir uns vermeintlich befinden.
First, Caroline Casey put Ireland on the accessibility map. Now she's changing the global social landscape for people with disabilities. Full bio »
Translated into German by Anke Tröder
Reviewed by Katrin Dinkel
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03:29 Posted: Sep 2008
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