Den ersten Ort, an den ich Sie mitnehmen möchte, halten viele für den tiefsten natürlichen Abgrund der Erde. Und ich sage dafür halten, weil dieser Prozess noch fortgesetzt wird. Im Moment werden wichtige Expeditionen für nächstes Jahr geplant, über die ich ein bisschen erzählen werde.
Eines der Dinge, die sich hier geändert haben, in den 150 Jahren seit Jules Verne tolle futuristische Idee davon hatte, wie die Unterwelt sein könnte, ist, dass die Technologie ermöglicht hat, diese Orte zu erreichen, die vorher völlig unbekannt waren und über die spekuliert wurde. Wir können nun ziemlich ungestraft Tausende von Metern in die Erde hinabsteigen. Auf dem Weg haben wir unglaubliche Abgründe entdeckt und Kammern so groß, dass man hunderte Meter weit sehen kann ohne dass das Blickfeld unterbrochen wird. Wenn man bei so etwas mitmacht, sind wir meist zwischen zwei bis vier Monaten unterwegs, mit einem Team, das nur 20 oder 30, aber auch bis zu 150 umfassen kann.
Und viele Leute fragen mich, wissen Sie, was für Leute machen bei so einem Projekt mit? Und obwohl unser Auswahlverfahren nicht so rigoros ist wie das von NASA, ist es doch sorgfältig. Wir suchen nach Kompetenz, Disziplin, Durchhaltevermögen und Kraft. Falls Sie sich fragen, das hier ist unser Krafttest. (Lachen) Aber wir schätzen auch Teamgeist und die Fähigkeit, persönliche Konflikte diplomatisch zu lösen, während man sich unter großem Stress an entlegenen Orten befindet.
Wir sind bereits weit über die Grenzen menschlicher Belastbarkeit hinausgegangen. Vom Eingang her hat das hier nichts mit einer kommerziellen Höhle zu tun. Sie sehen hier Camp Zwei an einem Ort namens J2, nicht K2, sondern J2. An diesem Punkt sind wir etwa zwei Tage vom Eingang entfernt. Und es ist etwa wie Bergsteigen in großen Höhen nur umgekehrt, denn jetzt lassen wir uns an ein paar dieser Seile ab. Die Idee dabei ist zu versuchen, wenigstens etwas körperlichen Komfort zu bieten, während man dort unten ist, in ansonsten klammen, nasskalten Gegebenheiten an völlig dunklen Orten. Ich sollte übrigens erwähnen, dass alles, was Sie hier sehen, mit großer Mühe künstlich beleuchtet worden ist. Ansonsten ist es dort vollkommen dunkel.
Je tiefer man kommt, desto mehr kommt einem Wasser in den Weg. Es ist im Prinzip wie ein Baum, der Wasser, das hinab kommt, sammelt. Und schließlich kommt man an Stellen, die gewaltig und gefährlich sind und leider werden Diabilder dem einfach nicht gerecht. Also habe ich hier einen kurzen Film, der in den späten 1980iger Jahren gedreht wurde. Steigen Sie hinab in das Huautla Plateau in Mexiko. (Video) Ich muss Ihnen jetzt sagen, dass die Techniken, die hier gezeigt werden, veraltet und gefährlich sind. Heute würden wir soetwas nicht machen, außer wir machen es für einen Film. (Lachen)
Bei diesem Gedanken muss ich Ihnen sagen, dass wir trotz der vielen Hollywoodfilme, die letztes Jahr herausgekommen sind, unter der Erde noch keine Monster gesehen haben - jedenfalls keine, die Sie fressen würden. Wenn es dort unten ein Monster gibt, dann ist es die erdrückende, psychologische Abgeschiedenheit, die beginnt, jedes Teammitglied zu betreffen, sobald man etwa drei Tage vom nächsten Eingang entfernt ist.
Nächstes Jahr werde ich ein internationales Team zum J2 führen. Wir werden von Minus 2600 Metern aus filmen - das ist etwas mehr als 8600 Fuß tief - 30 kilomter vom Eingang entfernt. Die Führungsgruppen werden für 30 Tage am Stück unter der Erde sein. Ich glaube, so eine Mission hat es lange nicht mehr gegeben.
Schlussendlich, wenn man immer weiter in diesen Dingern hinabklettert, sagt die Wahrscheinlichkeit, dass man an eine Stelle wie diese kommt. Es ist eine Stelle, an der eine Falte in der geologischen Gesteinsschicht ist, in der sich Wasser sammelt und bis zur Decke steigt. Und wenn man die Dinger früher fand, hat man eine Markierung auf der Karte gemacht, auf der Endsiphon stand. Ich erinnere mich aus zwei Gründen sehr gut an diesen Ausdruck. Erstens ist es der Name meiner Rockband und zweitens, weil mich die Konfrontation mit diesen Dingern gezwungen hat, ein Erfinder zu werden. Und wir haben seitdem viele Generationen von Geräten entwickelt, mit denen man Stellen wie diese erforscht.
Das hier ist Atmungssystem mit geschlossenem Kreislauf - und man kann das jetzt benutzen, um sich für viele Kilometer horizontal und bis zu 200 Metern tief unter Wasser zu bewegen. Wenn man so etwas macht, ist es wie EVA, es ist, als ob man sich im Weltraum außerhalb des Raumfahrzeugs bewegt, aber für weitaus größere Entfernungen und mit größeren körperlichen Risiken. Deswegen denkt man darüber nach, wie man seine Geräte passend für die weite Entfernung zu einem Zufluchtsort entwickelt.
Hier ist ein Ausschnitt aus einem National Geographic Film, der 1999 herauskam.
(Video) Sprecher: Erforschung is ein physischer Prozess, in dem man Fuss in Gefilde setzt, die Menschen vorher nie betreten haben. Hier ist es, wo die letzten Überbleibsel vollkommen unbekannten Gebietes auf diesem Planeten zu finden sind. Das zu erleben, ist ein Privileg.
Bill Stone: Dieser Film wurde in Wakulla Springs, Florida, gedreht. Einige Anmerkungen zu dem Film: Alle Ausrüstungsstücke, die Sie hier gesehen haben, gab es vor 1999 nicht. Sie wurden innerhalb von zwei Jahren entwickelt und in echten Forschungsprojekten genutzt. Dieses Gerät hier wurde Digitaler Wandkartograph genannt - und hat die ersten dreidimensionalen Karten produziert, die jemals von einer Höhle gemacht wurden, und das war unter Wasser in den Walkulla Quellen. Dieses Gerät hat glücklicherweise die Tür zu einer anderen unerforschten Welt geöffnet.
Das ist Europa. Carolyn Porco hat vor kurzem ein anderes namens Enceladus erwähnt. Dies ist einer der Orte, wo Planetenforscher die höchste Wahrscheinlichkeit für die Entdeckung des ersten außerirdischen Lebens vermuten, in dem Ozean der da drunter existiert. Für diejenigen, die diese Geschichte noch nicht gesehen haben, Jim Cameron hat vor einigen Jahren einen wirklich wunderbaren IMAX Film namens "Aliens aus der Tiefe" produziert. Es gab da einen kurzen Clip --
(Video) Sprecher: Eine Mission um unter dem Eis von Europa zu forschen wäre die ultimative Herausforderung für Robotertechnik. Europa ist so weit weg, dass es selbst bei Lichtgeschwindigkeit mehr als eine Stunde dauern würde, bis der Befehl das Fahrzeug erreicht. Es muss intelligent genug sein, um Hindernisse zu umgehen und einen guten Landeplatz auf dem Eis zu finden. Jetzt müssen wir durch das Eis kommen. Man braucht einen Schmelzsonde. Es ist im Prinzip ein Torpedo, der mit Nuklearkraft aufgeheizt wird. Das Eis kann zwischen 5 und 25 Kilometer tief sein. Woche um Woche sinkt die Sonde aufgrund ihres eigenen Gewichts durch das historische Eis bis schließlich... Also, was macht man, wenn man die Oberfläche dieses Ozeans erreicht hat? Man braucht ein AUV, ein autonomes Unterseefahrzeug. Das muss ganz schön schlau sein, fähig zu navigieren und selbständig in einem ausserirdischen Ozean Entscheidungen treffen.
BS: Was Jim nicht wusste, als er diesen Film rausbrachte, war, dass NASA sechs Monate zuvor ein Team gesponsort hatte, das ich zusammenstellte, um einen Prototypen des Europa AUV zu entwickeln. I meine, ich überspringe hier drei Jahre von Ingenieursbesprechungen, Design und Systemintegration und präsentierte DEPTHX - Deep Phreatic Thermal Explorer. Und genau wie es im Film heißt, ist das Ding ganz schön schlau. Es hat 96 Sensoren, 36 Computer an Bord, 100,000 Zeilen Code für die Verhaltenssteuerung, die Kraft des Stroms an Bord ist mit mehr als 10 Kilo TNT gleichzusetzen.
Das hier ist der Zielort, die tiefste Hydrothermalquelle der Welt in Cenote Zacaton, in Nordmexiko. Sie ist bis zu einer Tiefe von 292 Metern erforscht worden, und darüber hinaus weiß niemand etwas. Dies ist Teil der Mission von DEPTHX.
Wir haben hier zwei Hauptziele. Erstens, wie erforscht man Autonomie unterirdisch? Wie macht man einen Roboter zu einem Mikrobiologen im Außeneinsatz? Es gibt hier mehr Phasen als ich Zeit habe zu erklären, aber im Prinzip fahren wir durch den Raum, statten ihn mit Umweltvariabeln aus, Sulfide, Haloide, solche Dinge. Wir berechnen das Oberflächengefälle und fahren den Bot zu einer Wand, wo die Wahrscheinlichkeit für Leben hoch ist. Wir fahren die Wand entlang, das nennt man Annäherungsoperation, und suchen nach Farbwechseln. Wenn wir etwas Interessantes sehen, ziehen wir es in das Mikroskop. Wenn es den Mikroskoptest besteht, holen wir uns eine Probe. Entweder nehmen wir eine Flüssigprobe oder wir können sogar einen festen Kern aus der Wand entnehmen. Keine Hände am Steuer. Das ist hier alles autonomes Verhalten hier, das der Roboter selbstständig durchführt.
Der echte Zaubertrick dieses Gefährts ist jedoch das komplett neue Navigationssystem, das wir entwickelt haben, als 3D SLAM bekannt, für gleichzeitige Lokalisierung und Kartografierung. DEPTHX ist allsichtig. Die Sensorstrahlen sehen gleichzeitig nach vorne und hinten, so dass es neue Sondierungen durchführen kann, während es immer noch im Auge behält, was es schon hinter sich gelassen hat.
Was ich Ihnen als nächstes zeige, ist die erst vollautomatische, unterirdische Erkundung durch einen Roboter die je durchgeführt wurde. In diesem Mai werden wir von minus 1000 Meter in Zacaton aus starten und wenn wir viel Glück haben, wird DEPTHX die erste von einem Roboter entdeckte Bakterienreihe zurückbringen. Der nächste Schritt danach ist, es in der Antarktik zu testen und dann, wenn es finanziert wird und NASA den Willen hat, könnten wir theoretisch 2016 loslegen, und bis 2019 könnten wir den ersten Beweis für Leben außerhalb dieses Planeten haben.
Was ist dann mit bemannter Raumforschung? Die Regierung hat kürzlich Pläne verkündet, bis 2024 zum Mond zurückzukehren. Ein erfolgreicher Abschluss dieser Mission wird in unregelmäßigen Besuchen des Mondes von einer kleinen Anzahl von Regierungswissenschaftlern und Piloten resultieren. Dadurch wird die generelle Expansion der Menschheit ins Weltall nicht weiter voranschreiten als vor 50 Jahren. Es muss sich etwas Fundamentales ändern, wenn wir allgemeinen Zugang zum Weltraum zu unseren Lebzeiten sehen wollen.
Was ich Ihnen als nächstes zeige, sind einige kontroverse Ideen. Und ich hoffe Sie haben etwas Nachsicht mit mir und Vertrauen, dass das was wir hier sagen, glaubwürdig ist. Es gibt drei Voraussetzungen dafür, privat im Weltraum zu arbeiten. Eine ist die Notwendigkeit von wirtschaftlichen Transport von der Erde ins Weltall. Die Bert Rutans und Richard Bransons dieser Welt haben genau das im Blick und ich ziehe den Hut vor ihnen. Los, Los, Los!
Als nächstes brauchen wir Orte, um im Orbit zu bleiben. Zunächst Hotels, aber später auch Arbeitsplätze für den Rest von uns. Das wichtigste, fehlende Element, das unsere Denkweise revolutionieren würde, wäre eine Tankstelle im Orbit. So wird sie wahrscheinlich nicht aussehen. Falls es sie geben würde, würde sie alle zukünftigen Raumschiffentwürfe und Missionsplanungen ändern.
Nun, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, zu verstehen, warum hinter dieser Aussage wirklich etwas steckt, muss ich Ihnen die Grundlagen des Weltraum Ein-Mal-eins erklären. Als Erstes: Egal, was sie im Weltraum machen, sie zahlen pro Kilogramm. Hat jemand so eins hier diese Woche getrunken? Dafür würden sie 10.000$ im Orbit zahlen. Das ist mehr, als was sie für TED zahlen müssten, wenn Google als Sponsor wegfallen würde. (Lachen) Zweitens: Mehr als 90% des Gewichts eines Raumschiffes ist Treibstoff. Jedes Mal, wenn Sie etwas im Weltraum machen wollen, verbrennen sie buchstäblich enorme Geldbeträge, und zwar jedes Mal, wenn sie aufs Gas treten. Nicht mal die Leute bei Tesla können diese Physik bezwingen.
Was würde also passieren, wenn sie ihren Treibstoff zu einem Zehntel des Preises bekommen können? Es gibt einen Ort, an dem sie das können. Tatsächlich get es sogar noch besser -- sie können ihn für ein 14.tel bekommen, wenn sie Treibstoff auf dem Mond finden können. Es gibt eine recht unbekannte Mission, die vom Pentagon vor 13 Jaren unter dem Namen "Clementine" gestartet wurde. Und die bedeutendste Endeckung dieser Mission, war eine starke Wasserstoff Signatur am Shackleton Krater am Südpol des Mondes. Das Signal war so stark, dass es nur von 10 Billionen Tonnen Wasser erzeugt werden konnte, die in den Sedimenten begraben liegen, und die über Millionen und Milliarden an Jahren, durch den Einschlag von Asteroiden und Kometen aufgesammelt wurden.
Wenn wir das bekommen und die Tankstelle bauen würden, müssten wir herrausfinden, wie man große Mengen an Nutzlast durch den Weltraum bewegen kann. Zur Zeit können wir das nocht nicht. Heute baut man ein System, in dem man Röhren aufeinanderstapelt, die vom Boden gestartet werden, und verschiedenste Arten von Windwiderständen aushalten müssen. Das müssen wir schlagen. Wir können das, weil es im All keinen Luftwiderstand gibt. Wir können hingehen und aufblasbare Systeme für so ziemlich alles einsetzen. Das ist eine Idee, die, mal wieder, aus Livermore kam, und zwar 1989 aus der Gruppe von Dr. Lowell Wood. Und wir können das für so ziemlich alles erweitern. Bob Bigelow hat zur Zeit ein Testobjekt im Orbit. Aber wir können noch viel weiter gehen. Wir können Weltraumschlepper bauen, Plattformen im All, die Kühlmittel und Wasser speichern. Aber es gibt noch einen anderen Punkt. Wenn man vom Mond zurückkommt, muss man sich mit der Mechanik im Weltraum auseinander setzen. Die sagt, dass man sich 10.000 Fuß pro Sekunde schneller bewegt, als man eigentlich will, um zurück zur Tankstelle zu kommen.
Man hat zwei Möglichkeiten. Entweder kann man Treibstoff verbrennen um sich abzubremsen, oder man macht etwas wirklich Unglaubliches. Man kann in die Stratosphäre eintauchen, und genau diese Geschwindigkeit abbauen und danach wieder zu Raumstation aufsteigen. Das wurde noch nie gemacht. Es ist gefährlich und wäre sicherlich ein Höllenritt, besser noch als bei Disney. Der traditionelle Ansatz zur Raumerkundung war, dass man den gesamten Treibstoff mitführt, um im Notfall jeden zurück bringen könnte. Wenn sie das für den Mond versuchen, verbrennen Sie eine Milliarde Dollar in Treibstoff nur um die Mannschaft dorthin zu schicken. Aber wenn Sie eine Grabungsmannschaft schicken, zunächst ohne den Treibstoff für die Rückkehr, (Lachen) Kennt einer von euch die Geschichte von Cortez? So ist das nicht. Ich bin eher wie Scotty. Ich mach dieses Ausrüstung, und ich schätze sie wirklich, also werden wir sie nicht verbrennen. Aber, wenn sie wirklich mutig wären, könnten sie es dort herstellen, und es wäre die tiefgreifendste Demonstration, dass Sie, entfernt von der Erde, etwas Lohnendes erreichen können, die jemals gemacht wurde. Es gibt das Gerücht, dass man nichts im All machen kann, das weniger als eine Billion Dollar kostet und 20 Jahre dauert. Das ist nicht wahr. In sieben Jahren könnten wir eine gewerbliche Mission zum Shackleton auf die Beine stellen und zeigen, dass man so für eine wirtschaftliche Realität im niederen Erd-Orbit sorgen kann.
Wir leben in einer der aufregendsten Zeiten der Geschichte. Wir erleben, wie persönlicher Reichtum und Einfallsreichtum die Nachfrage nach Zugang zum All immer weiter vorantreibt. Die Tankstelle im Orbit, die ich gerade beschrieben habe, könnte eine vollkommen neue Industrie hervorbringen und der letzte Schlüssel sein, der das All für die weitere Erforschung öffnet. Um die Denkmuster zu durchbrechen brauchen wir einen fundamental anderen Ansatz. Eine Starthilfe wäre eine industrielle Lewis und Clark Expedition zum Shackleton Krater, um auf dem Mond nach Ressourcen zu graben und zu demonstrieren, dass sie die Basis für gewinnbringende Geschäfte im Orbit bilden können.
Gerede über das Weltall scheint immer an der Mehrdeutigkeit von Zweck und Timing zu kranken. Ich würde gerne schließen, indem ich bei TED meinen Anspruch anmelde: Ich habe vor, diese Expedition zu leiten. (Applaus) Mit der richtigen Unterstützung kann das in sieben Jahren gemacht werden. Die, die sich mir anschließen und es wahr werden lassen, werden ein Teil der Geschichte und sich bei den stolzen Individuen aus der Vergangenheit einreihen, die, wären sie heute hier, überzeugt zustimmen würden.
Es gab einmal eine Zeit, in der Menschen mutige Sachen machten, um die Grenze zu öffnen. Wir haben diese Lektion gemeinsam vergessen. Jetzt ist wieder eine Zeit, in der Mut gefordert ist, um uns weiterzubewegen. 100 Jahre, nach dem Sir Ernest Shackleton diese Worte geschrieben hat, Will ich die Fahne der Industrie auf dem Mond hissen, und das letzte Stück vollenden, dass uns die Grenze zum All öffnet. Zu unserer Zeit und für alle von uns. Vielen Dank. (Applaus)
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Bill Stone, ein eigenwilliger Höhlenforscher, der die tiefsten Abgründe der Erde ausgelotet hat, spricht über seine Bemühungen, Mondeis als Raumfahrtkraftstoff abzubauen und einen autonomen Roboter zu bauen, um den Jupitermond Europa zu untersuchen.
Engineer and daredevil caver Bill Stone pushes the frontier -- through flooded tunnels, the remotest depths of the Earth and the limits of human endurance. Next up, he’s planning to mine moon ice by 2015 and build an autonomous robot to visit the icebound sea of Jupiter’s moon Europa. Full bio »
Translated into German by Nikolas Engelhard
Reviewed by Alex Boos
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12:15 Posted: Mar 2009
Views 334,822 | Comments 53
18:03 Posted: Oct 2006
Views 281,644 | Comments 48
19:37 Posted: Oct 2006
Views 540,679 | Comments 140
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