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Letzte Woche habe ich einen Brief über die Stiftungsarbeit verfasst und nannte einige Probleme. Warren Buffet hatte dies empfohlen: Ehrlich zu sagen was klappt und was nicht und dies zu einer jährlichen Sache zu machen. Ein Ziel war, mehr Menschen in die Problemarbeit einzubinden weil ich denke, dass es einige sehr wichtige Probleme gibt an denen nicht automatisch gearbeitet wird. Das heißt, der Markt bringt die Wissenschaftler, die Kommunikatoren, die Denker, die Regierungen nicht zu den richtigen Handlungen. Und nur durch Aufmerksamkeit für diese Sachen und indem brillante, mitfühlende Menschen Andere hinein holen können wir die nötigen Fortschritte machen.
Also werde ich heute zwei dieser Probleme ansprechen und die Lage dort erörtern. Aber ehe ich mich dort hinein stürze gebe ich zu, Optimist zu sein. Irgendein schweres Problem – ich glaube es ist lösbar. Ein Teilgrund weshalb ich so fühle ist der Blick in die Vergangenheit. Im letzten Jahrhundert wurde die durchschnittliche Lebensspanne mehr als verdoppelt. Eine andere Statistik, vielleicht mein Favorit, ist ein Blick auf die Kindersterblichkeit. Noch in den 1960ern wurden 110 Millionen Kinder geboren und 20 Millionen von ihnen starben ehe sie fünf wurden. Vor fünf Jahren wurden 135 Millionen Kinder geboren – also mehr - und weniger als 10 Millionen von ihnen starben vor dem fünften Lebensjahr. Das ist also eine Halbierung der Kindersterblichkeit. Das ist eine phänomenale Sache. Jedes einzelne dieser Leben bedeutet eine Menge.
Der Hauptgrund der uns dies ermöglichte war nicht nur Einkommenssteigerung, sondern auch einige zentrale Durchbrüche: Impfstoffe wurden großräumig und häufiger eingesetzt. Zum Beispiel waren Masern für vier Millionen Tode verantwortlich - das war vor kurzem, 1990 - und jetzt ist die Zahl unter 400,000. Also können wir tatsächlich etwas verändern. Der nächste Durchbruch ist die erneute Halbierung der 10 Millionen. Ich glaube, dass das in weit unter 20 Jahren machbar ist. Warum? Es gibt nur einige wenige Krankheiten, die für die große Mehrheit jener Tode verantwortlich sind: Durchfall, Lungenentzündung und Malaria.
Dies bringt uns zum ersten Problem, welches ich diesen Morgen heranziehe: Wie halten wir eine tödliche, durch Moskitos verbreitete Krankheit auf?
Nun, was ist die Geschichte dieser Krankheit? Sie ist eine schwere Krankheit seit tausenden von Jahren. In der Tat sehen wir am Gencode, dass es die einzige bekannte Krankheit ist wegen der in Afrika lebende Menschen sogar mehrere Sachen herausgebildet haben um dem Malariatod zu entgehen. Tode fanden ihren Höhepunkt in den 1930ern bei etwas über fünf Millionen. Also war die Sache absolut gigantisch. Und die Krankheit war auf der ganzen Welt. Eine schreckliche Krankheit. Sie war in den USA. Sie war in Europa. Leute kannten ihre Ursache nicht bis nach 1900, als ein britischer Soldat darauf kam, dass es die Moskitos sind. So war es überall. Und zwei Werkzeuge halfen die Todesrate zu senken. Eines war das Töten der Moskitos mit DDT. Die andere war die Patientenbehandlung mit Chinin oder seinen Derivaten. Und deshalb fiel die Todesrate.
Ironischerweise passierte Folgendes: Malaria wurde aus den gemäßigten Zonen verbannt, wo die reichen Länder sind. Also können wir sehen: 1900 ist sie überall. 1945 ist sie weiterhin an den meisten Orten. 1970 haben die USA und die Mehrheit Europas sie verbannt. 1990 sind die meisten nördlichen Gebiete klar. Und vor kurzem ist sie nur noch um den Äquator zu sehen.
Und dies führt zu einem Paradox: Da die Krankheit nur in armen Ländern ist, erhält sie weniger Zuwendungen. Zum Beispiel wird mehr Geld in Haarwuchsmittel gesteckt als in Malaria. Nun, Haarausfall, das ist eine schreckliche Sache. (Gelächter) Und reiche Männer sind betroffen. Und deshalb wurde die Priorität so gesetzt.
Aber Malaria... Selbst die Million Todesfälle durch Malaria untertreiben die Auswirkungen sehr. Zu jedem Zeitpunkt leiden Über 200 Millionen Menschen an ihr. Dies bedeutet, dass die Wirtschaft in diesen Gegenden feststeckt, da es einfach so viel verhindert. Nun, natürlich wird Malaria durch Moskitos übertragen. Ich habe einige hier, damit sie es erfahren können. Wir lassen sie mal etwas im Auditorium umherstreifen. (Gelächter) Es gibt keinen Grund, dass nur arme Menschen diese Erfahrung machen. (Gelächter) (Applaus) Diese Moskitos sind nicht infiziert.
Also haben wir einige Sachen erfunden. Wir haben Moskitonetze. Und Moskitonetze sind ein tolles Werkzeug. Dies bedeutet, dass Mutter und Kind nachts unterm Moskitonetz bleiben, also spät nachts stechende Moskitos sie nicht erwischen können. Und wenn man DDT im Haus einsetzt und die Netze, dann kann man die Tode mehr als halbieren. Und das ist in einigen Ländern passiert. Das ist toll zu sehen.
Aber wir müssen wegen Malaria vorsichtig sein. Der Parasit und die Moskitos passen sich an. So wurde jedes von uns benutzte Werkzeug mit der Zeit ineffektiv. Und dies resultiert in zwei Optionen. Wenn man in ein Land geht mit den richtigen Werkzeugen, auf die richtige Art und dies mit Nachdruck; dann kann man wirklich eine lokale Ausrottung erreichen. Und deshalb sahen wir das Schrumpfen der Malariakarte. Oder man geht halbherzig hinein. Für eine Zeit reduziert man so die Last der Krankheit, aber schlussendlich werden diese Instrumente unwirksam und die Todesrate schnellt wieder empor. Und die Welt hat dies durchgemacht: Ihre Aufmerksamkeit kam und ging.
Jetzt geht’s aufwärts. Mittel für Moskitonetze steigen. Medizinische Entdeckungen schreiten voran. Unsere Stiftung unterstützt einen Impfstoff vor der dritten Versuchsphase, die in einigen Monaten beginnt. Dies sollte über zweidrittel der Leben retten wenn es funktioniert. Also werden wir diese neuen Werkzeuge haben.
Aber das allein gibt uns noch keinen Handlungsplan. Denn der Plan zur Beseitigung dieser Krankheit beinhaltet Vieles. Er beinhaltet Kommunikatoren um Mittel hoch zu halten, die Sichtbarkeit zu bewahren, die Erfolgsgeschichten zu erzählen. Er beinhaltet Sozialwissenschaftler damit wir nicht nur 70 Prozent der Leute dazu bringen, Malarianetze zu nutzen, sondern 90 Prozent. Wir brauchen Mathematiker die kommen und dies simulieren, um mit Monte Carlo Elementen zu verstehen, wie die Instrumente ineinander greifen. Natürlich brauchen wir die Expertise von Pharmaunternehmen. Wir brauchen großzügige Regierungen der reichen Welt für Hilfsleistungen. Und während diese Elemente zusammen kommen bin ich ziemlich optimistisch, dass wir Malaria ausrotten werden können.
Jetzt zur zweiten Frage, einer recht anderen Frage aber gleich wichtig, glaube ich. Und diese ist: Wie macht man Lehrer großartig? Dies wirkt wie die Art von Frage, der Leute viel Zeit widmen würden und wir sehr gut verstehen würden. Tatsächlich ist dies nicht der Fall. Beginnen wir damit warum dies wichtig ist. Nun, ich wette alle von uns hier hatten einige großartige Lehrer. Wir hatten eine wunderbare Bildung. Das ist Teil des Grundes warum wir heute hier sind, Teil des Grundes warum wir erfolgreich sind. Ich kann es sagen obwohl ich Studienabbrecher bin. Ich hatte großartige Lehrer.
Es ist eine Tatsache, dass das US-Schulsystem recht gut funktioniert hat. Es gibt recht effektive Lehrer an einer begrenzten Anzahl von Orten. So haben die oberen 20 Prozent der Schüler eine gute Bildung genossen. Und diese oberen 20 Prozent sind die besten der Welt gewesen, wenn man sie mit den anderen oberen 20 Prozent vergleicht. Und sie haben Revolutionen in Software und Biotechnologie verursacht und halten die USA vorne.
Nun, die Stärke dieser oberen 20 Prozent beginnt in Relation zu verblassen, aber noch mehr Besorgnis erregt die durchschnittliche Bildung. Nicht nur war sie schwach; sie wird schwächer. Blickt man auf die Wirtschaft, dann eröffnet sie jetzt wirklich nur Chancen für Leute mit besserer Bildung. Und wir müssen dies ändern. Wir müssen dies ändern damit Menschen gleiche Chancen kriegen. Wir müssen dies ändern damit das Land stark ist und vorne bleibt in den durch höhere Bildung angetriebene Gebieten wie Naturwissenschaft und Mathematik.
Als ich zuerst die Statistiken sah war ich ob der schlechten Lage ziemlich verblüfft. Über 30 Prozent der Kinder machen kein Abitur. Und das wurde lange verborgen, weil sie immer die Abbrecherrate maßen, indem sie verglichen, wie viele das Abiturjahr begannen und wie viele es beendeten. Vorher verfolgten sie nämlich nicht, wo die Kinder waren. Aber die meisten Schulabbrüche fanden vorher statt. Sie mussten die gemeldete Abbruchrate erhöhen sobald früher verfolgt wurde bis über 30 Prozent. Für Kinder aus Minderheiten ist es über 50 Prozent. Und selbst wenn man das Abitur macht, wenn man ein geringes Einkommen hat, dann hat man weniger als 25 Prozent Chance auf einen Universitätsabschluss. Wenn man der Niedrigeinkommensschicht der USA angehört hat man eine höhere Chance ins Gefängnis zu kommen, als einen achtsemestrigen Abschluss zu kriegen. Und das scheint nicht ganz fair.
Also, wie verbessern wir Bildung?
Nun, unsere Stiftung hat sein neun Jahren hier investiert. Viele Leute arbeiten dran. Wir haben an kleinen Schulen gearbeitet, wir haben Stipendien finanziert, wir haben Sachen in Büchereien gemacht. Viele dieser Sachen haben gut gewirkt. Aber je mehr wir es betrachteten, desto klarer wurde, dass großartige Lehrer der Schlüssel waren. Und wir fanden Leute die untersuchen, welche Bandbreite zwischen Lehrern existiert, etwa zwischen dem oberen Viertel, den Allerbesten, und dem unteren Viertel. Wie viel Varianz gibt es innerhalb oder zwischen Schulen? Die Antwort ist, dass diese Unterschiede absolute unglaublich sind. Ein Lehrer des oberen Viertels wird die Leistung seiner Klasse -- gemessen an Prüfungsergebnissen -- in einem Jahr um 10 Prozent erhöhen. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wenn die ganze USA für zwei Jahre Lehrer des oberen Viertels hätte, der gesamte Unterschied zwischen uns und Asien verschwände. In vier Jahren würden wir jeden in der Welt wegblasen.
Es ist einfach: Alles was man braucht sind die Lehrer des oberen Viertels. Also würdest Du sagen: “Wow, wir sollten sie belohnen.” “Wir sollten an ihnen festhalten.” “Wir sollten herausfinden, was sie machen und anderen jene Fähigkeit geben.“ Aber ich kann ihnen sagen, dass dies heute absolut nicht geschieht.
Was sind die Eigenschaften dieses oberen Viertels? Wie sehen sie aus? Man mag denken, sie seien sehr erfahrene Lehrer. Die Antwort ist nein. Sobald jemand drei Jahre unterrichtet hat, ändert sich ihre Lehrqualität nicht mehr danach. Die Varianz ist sehr, sehr klein. Man mag denken, dies seien die Lehrer mit Master Abschlüssen. Sie sind zurückgegangen und haben ihren Master in Pädagogik gemacht. Diese Grafik stellt vier Faktoren dar und beschreibt, inwieweit sie Lehrqualität erklären. Das Ding unten, welches gar keinen Effekt beschreibt, ist der Master Abschluss.
Nun, das System der Bezahlung arbeitet indem es zwei Sachen belohnt. Eines ist Dienstalter. Weil die Bezahlung steigt und in die Pension eingezahlt wird. Das zweite ist mehr Geld an die zu geben, die ihren Master Abschluss machen. Aber es steht in keinem Verhältnis dazu, ein besserer Lehrer zu sein. "Teach for America": Geringfügige Auswirkung. Für Mathelehrer, die Mathe als Hauptfach nehmen, ist die Wirkung messbar. Aber überwiegend ist es die bisherige Leistung. Es gibt einige Menschen die hier sehr gut sind. Und wir haben fast gar nichts getan um zu untersuchen, was dies ist, es heranzuziehen und zu replizieren um die Durchschnittsleistung zu erhöhen -- oder diejenigen mit ihr zum Bleiben im System zu bewegen.
Man könnte sagen: “Bleiben gute Lehrer und gehen schlechte?“ Die Antwort ist im Durchschnitt, dass leicht bessere Lehrer das System verlassen. Und es ist ein System mit sehr viel Kommen und Gehen.
Nun, es gibt wenige Orte –- sehr wenige –- wo großartige Lehrer gemacht werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die KIPP-Gruppe von Charterschulen. KIPP bedeutet "Wissen ist Macht". Es ist eine unglaubliche Sache. Sie haben 66 Schulen, zumeist Mittelstufen, einige Oberstufen und dort passiert gute Lehre. Sie nehmen die ärmsten Kinder und über 96 Prozent ihrer Abiturjahrgänge besuchen für 8 Semester Universitäten. Und der ganze Geist und die Einstellung dieser Schulen ist sehr anders als in normalen öffentlichen Schulen. Sie lehren im Team. Sie verbessern ständig ihre Lehrer. Sie nehmen Daten, die Prüfungsergebnisse, und sagen einem Lehrer: “Hey, Du hast sie um diese Spanne erhöht.“ Sie sind zutiefst damit beschäftigt, Lehre zu verbessern.
Wenn man tatsächlich hingeht und in einem dieser Klassenräume sitzt, dann ist es zunächst sehr bizarr. Ich setzte mich hin und dachte: “Was passiert hier?” Der Lehrer lief umher und das Energielevel war hoch. Ich dachte: “Ich bin bei ein Sportkundgebung oder so.” “Was passiert hier?” Und der Lehrer suchte ständig nach unaufmerksamen Kindern, nach gelangweilten Kindern und rief Kinder schnell auf, an der Tafel arbeitend. Es war eine sehr dynamische Umgebung gerade in der Mittelstufe zwischen fünfter und achter Klasse Leute engagiert haltend, den Umgangston setzend, dass jeder im Klassenzimmer aufpassen sollte, niemand sich darüber lustig macht oder das Kind ist, welches nicht da sein möchte. Jeder muss sich einbringen. Und deshalb macht KIPP es.
Und wie verhält sich dies zu einer normalen Schule? In einer normalen Schule kriegen Lehrer nicht gesagt wir gut sie sind. Die Daten werden nicht gesammelt. Im Vertrag des Lehrers wird die Häufigkeit begrenzt, mit der ein Direktor das Klassenzimmer besuchen darf - manchmal auf einmal im Jahr. Und sie müssen dafür vorher bescheid geben. Stellen wir uns die Leitung einer Fabrik vor, wo sie diese Arbeiter haben, von denen einige einfach Mist fabrizieren und das Management kriegt gesagt: “Hey, sie dürfen nur einmal im Jahr hier runter kommen, aber sie müssen uns bescheid geben, weil wir sie vielleicht austricksen und versuchen, gute Arbeit für den kleinen Augenblick zu machen.“
Selbst ein verbesserungswilliger Lehrer hat nicht die Werkzeuge hierzu. Sie haben nicht die ganauen Prüfungsergebnisse und es gibt Anstrengungen, die Daten zu unterdrücken. Zum Beispiel hat New York ein Gesetz verabschiedet welches besagt, dass Daten zur Lehrerverbesserung nicht benutzt werden dürfen um Laufbahnentscheidungen zu treffen. Und das arbeitet also in die umgekehrte Richtung. Aber ich bin hier optimistisch. Ich glaube es gibt einige klare Sachen die wir machen können.
Erstens werden viel mehr Tests gemacht und dies hat uns ein Verständnis der Situation gegeben. Und dies erlaubt uns nachzuvollziehen wer gut arbeitet, diese herauszurufen und herauszufinden welche Techniken es sind. Natürlich ist Digitalvideo jetzt billig. Einige Kameras in Klassenzimmern aufzustellen und zu sagen, dass durchgehend aufgenommen wird, ist in allen öffentlichen Schulen sehr praktikabel. Und so könnten sich alle paar Wochen Lehrer zusammensetzen und sagen “OK, hier ist eine Situation wo ich glaube, gut gehandelt zu haben.“ “Hier ist eine Situation wo ich denke schwach reagiert zu haben.“ “Beratet mich – als dieses Kind sich aufspielte, wie hätte ich reagieren sollen?“ Und sie könnten alle zusammen sitzen und diese Probleme bearbeiten. Man kann die allerbesten Lehrer nehmen und dies mit Anmerkungen versehen, so dass jeder sehen kann wer dies am allerbesten unterrichten kann.
Man kann diese großartigen Kurse nehmen, sie zugänglich machen, so dass ein Kind sich diesen Physikunterricht angucken kann, hiervon lernen. Wenn wir ein Kind haben welches zurückfällt wüsste man, dass man ihm das Video zur Wiederholung des Konzepts aufgeben könnte. Und diese kostenlosen Kurse könnten nicht nur im Internet verfügbar sein sondern man können auch DVDs überall erhältlich machen, damit jeder mit Zugang zu einen DVD-Spieler die allerbesten Lehrer haben kann. Indem wir dies also als ein Mitarbeitersystem denken können wir es viel besser machen.
Es gibt jetzt tatsächlich ein Buch über KIPP - den Ort, wo dies passiert - geschrieben vom Nachrichtenreporter Jay Matthews: "Work Hard, Be Nice." Und ich dachte es war so fantastisch. Es vermittelt was ein guter Lehrer macht. Ich werde jedem hier eine kostenlose Kopie des Buchen schicken. (Applaus)
Nun, wir stecken viel Geld in die Bildung und ich glaube wirklich, dass Bildung das Wichtigste ist hinzukriegen - damit das Land eine so starke Zukunft hat wie es verdient. Wir haben im "Stimulus Bill" - es ist interessant... Die Version des Repräsentantenhauses hatte tatsächlich Geld für diese Datensysteme und es wurde vom Senat entfernt, weil es Menschen gibt, die hiervon bedroht sind.
Aber ich - ich bin optimistisch. Ich glaube, Leute beginnen zu erkennen, wie wichtig dies ist und dass wir wirklich einen Unterschied für Millionen Leben machen können wenn wir es hinkriegen. Ich hatte nur Zeit um jene zwei Probleme zu umrahmen. Es gibt viele Probleme wie diese: AIDS, Lungenentzündung - ich sehe sie sind begeistert wenn sie auch nur genannt werden. Und die Fähigkeiten die es bedarf um diese Sachen anzugehen sind sehr weit. Sie wissen, das System lässt es nicht automatisch geschehen. Regierungen wählen nicht automatisch diese Sachen auf die richtige Weise. Der Privatsektor setzt seine Ressourcen nicht automatisch in diese Sachen.
Also bedarf es brillanter Menschen wie ihnen diese Sachen zu untersuchen, Menschen zu involvieren. Und sie helfen Lösungen zu finden. Und deshalb glaube ich, dass einige großartige Sachen daraus erwachsen werden.
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Bill Gates hofft mittels einer neuen Art der Philanthropie einige der größten Probleme der Welt zu lösen. In leidenschaftlichen und witzigen 18 Minuten bittet er uns zwei große Fragen zu bedenken – und wie wir sie beantworten mögen.
A passionate techie and a shrewd businessman, Bill Gates changed the world once, while leading Microsoft to dizzying success. Now he's set to do it again with his own style of philanthropy and passion for innovation. Full bio »
Translated into German by Martin William Stappen
Reviewed by Christian Mathias
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A top-quartile teacher will increase the performance of their class — based on test scores — by over 10 percent in a single year. … That means that if the entire U.S., for two years, had top-quartile teachers, the entire difference between us and Asia would go away.” (Bill Gates)
12:15 Posted: Mar 2009
Views 259,379 | Comments 41
16:41 Posted: Jan 2007
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25:50 Posted: Jul 2006
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