Von Geburt an und aus eigenem Interesse war ich mein ganzes Leben in die Autoindustrie verwickelt, und in den letzten 30 Jahren habe ich für die Ford Motor Company gearbeitet. Und den größten Teil dieser Zeit habe ich darüber nachgedacht, wie ich mehr Autos und LKWs verkaufen kann. Heute aber mache ich mir Gedanken darüber, welche Folgen die hohen Verkaufszahlen haben. Was passiert, wenn die Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen sich verdoppelt, verdreifacht, oder gar vervierfacht?
Mein Leben wird von zwei großen Leidenschaften bestimmt, eine davon sind Automobile. Ich wuchs mit der Ford Motor Company auf. Als kleiner Junge fand ich es unbeschreiblich toll, wenn mein Vater den neuesten Ford oder Lincoln mit nach Hause brachte und in der Einfahrt parkte. Und zu dieser Zeit, als ich ungefähr 10 war, entschied ich, dass es wirklich cool wäre, wenn ich ein Testfahrer wäre. Wenn meine Eltern also beim Abendessen waren, am Tisch saßen, schlich ich aus dem Haus. Ich hüpfte auf den Fahrersitz und fuhr mit dem neuen Modell die Zufahrt entlang und war begeistert. Das ging so etwa zwei Jahre lang, bis, als ich 12 war, mein Vater einen Lincoln Mark III mit nach Hause brachte. Es schneite an dem Tag. Als meine Eltern zu Abend aßen, schlich ich aus dem Haus und dachte, es wäre cool, ein paar Kreise oder Achter in den Schnee zu fahren. Mein Vater war an diesem Tag früher mit dem Essen fertig. Und er lief durch die Diele und aus unserer Haustür hinaus ungefähr im gleichen Moment, in dem ich auf Glatteis geriet und beinahe durch die Haustür in die Diele gerutscht wäre. Das hat meine Testfahrambitionen etwas gedämpft. Aber ich begann damals, Autos wirklich zu lieben. Mein erstes Auto war ein grell-grüner 1975er Mustang. Und obwohl die Farbe ziemlich grässlich war, liebte ich das Auto, wodurch meine Beziehung zu Autos sehr gefestigt wurde und bis heute weiterbesteht.
Autos sind aber mehr als eine Leidenschaft für mich; sie sind regelrecht in meinem Blut. Mein Urgroßvater war Henry Ford, und mein Urgroßvater mütterlicherseits war Harvey Firestone. Als ich geboren wurde, waren die Erwartungen an mich also wohl relativ hoch. Mein Urgroßvater, Henry Ford, glaubte wirklich, dass es die Mission der Ford Motor Company war, das Leben der Menschen zu verbessern und Autos für jeden erschwinglich zu machen. Weil er daran glaubte, dass Mobilität Freiheit und Fortschritt mit sich bringt. Und diesen Glauben teile ich.
Meine zweite große Leidenschaft ist die Umwelt. Als kleiner Junge war ich oft im Norden von Michigan und angelte in Gewässern, in denen auch Hemingway fischte und von denen er später schrieb. Und im Laufe der Jahre machte es mich wirklich sehr betroffen, wenn ich einen altbekannten Fluß entlang ging, und dort, wo früher ein Feld voller Glühwürmchen war, jetzt ein Einkaufszentrum oder Wohnkomplexe standen. Selbst in diesem jungen Alter ließ mich das nicht mehr los. Und die ganze Idee von der Erhaltung der Natur drang in mein Bewusstsein ein.
In der Oberstufe begann ich, Bücher von Autoren wie Thoreau, Aldo Leopold und Edward Abbey zu lesen. Und ich entwickelte ein höheres Bewusstsein für die natürliche Welt. Aber es kam mir nie wirklich in den Sinn, dass meine Liebe zu Autos und LKWs jemals mit der Natur in Konflikt geraten könnte. Und das stimmte auch, bis ich auf eine Hochschule kam. Und als ich diese Hochschule besuchte - Sie können sich meine Überraschung vorstellen, wenn ich in die Kurse ging und einige meiner Professoren sagten, dass die Ford Motor Company und meine Familie das grundlegende Problem unseres Landes darstellten. Sie dachten, es ginge uns als Industrie eher um Gewinn als um Fortschritt, und dass wir den Himmel mit Rauch verdunkelten - ehrlich gesagt, wir waren der Feind.
Nach meinem Hochschulabschluss ging ich zu Ford, nachdem ich abgewogen hatte, ob es die richtige Entscheidung war oder nicht. Aber ich entschied, dass ich dorthin gehen und versuchen wollte, Änderungen herbeizuführen. Und wenn ich heute auf die Zeit vor 30 Jahren zurückblicke, war es damals etwas naiv, daran zu glauben, dass ich das schaffen würde, aber ich hatte den Willen dazu. Und ich fand heraus, dass meine Professoren nicht ganz falsch lagen. In der Tat waren meine Umwelt-Vorstellungen, als ich nach Detroit zurückkam, nicht so einfach mit denen meiner eigenen Firma, und schon garnicht mit denen der Industrie zu vereinbaren. Ich führte einige sehr interessante Gespräche, wie Sie sich vorstellen können. Es gab einige Menschen bei Ford, die der Meinung waren, dass dieser ganze ökologische Unsinn einfach verschwinden sollte und dass ich damit aufhören sollte, mit "grünen Chaoten" Umgang zu haben. Sie hielten mich für einen Radikalen. Und ich werde nie den Tag vergessen, an dem ich zu einem Mitglied der Geschäftsführung berufen wurde, der mir sagte, ich solle meine Verbindungen zu allen bekannten oder mutmaßlichen Umweltschützern kappen. (Lachen) Natürlich hatte ich keine Absicht, das zu tun. Und ich redete weiter offen über die Umwelt. Und das war genau das Thema, das wir heute Nachhaltigkeit nennen. Und mit der Zeit wurden meine kontroversen Ansichten mehr oder weniger zum heutigen Konsens. Ich glaube, die meisten Menschen in der Industrie verstehen, dass wir uns dieses Problems annehmen müssen.
Und die gute Nachricht ist, dass wir heute die großen Probleme von Autos und Umwelt anpacken - nicht nur bei Ford, sondern insgesamt als Industrie. Wir bringen die Kraftstoffeffizienz in unerreichte Höhen. Und mit neuen Technologien reduzieren wir - bis wir sie eines Tages, wie ich glaube, ganz abschaffen - die CO2 Emmisionen. Wir beginnen damit, Elektroautos zu verkaufen, was wunderbar ist. Wir entwickeln neue Antriebsstränge, die Autos in jeder Hinsicht erschwinglich machen: ökonomisch, sozial und ökologisch. Und obwohl wir noch einen langen Weg vor uns haben und viel Arbeit vor uns liegt, kann ich den Tag vor mir sehen, an dem meine zwei großen Leidenschaften - Autos und die Umwelt - tatsächlich in Einklang kommen.
Aber unglücklicherweise, während wir dabei sind, das eine riesige Problem zu lösen - wie gesagt: wir sind auf dem richtigen Weg; wir müssen noch viel Arbeit leisten, aber die Lösung ist in Sicht - aber während wir dabei sind, diese Lösung durchzusetzen, taucht ein weiteres großes Problem auf, das die Menschen nicht bemerken. Und das ist die Freiheit der Mobilität, die mein Urgroßvater den Menschen brachte und die heute genauso gefährdet ist wie die Umwelt. Das Problem, um es einfach zu sagen, ist ein mathematisches. Auf der Erde leben gegenwärtig ca. 6,8 Milliarden Menschen. Und wir werden noch erleben, dass diese Zahl auf ca. 9 Milliarden ansteigt. Bei dieser Bevölkerungszahl wird unser Planet an seine Wachstumsgrenzen stoßen. Und mit diesem Wachstum gehen einige ernste praktische Probleme einher. Eines davon ist, dass unsere Transportsysteme schlichtweg nicht damit zurecht kommen werden.
Wenn wir uns den Zuwachs an Autos anschauen, wird es noch eindeutiger. Heute gibt es ca. 800 Millionen Autos auf der Welt. Aber durch das Wachstum von Bevölkerung und Wohlstand in der Welt wird auch die Zahl der Autos steigen, auf zwei bis vier Milliarden bis 2050. Und das wird einen weltweiten Verkehrskollaps hervorrufen, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Denken Sie an den Einfluss, den das auf unseren Alltag haben wird. Heute verbringt ein Amerikaner durchschnittlich eine Woche pro Jahr in Verkehrsstaus. Das ist eine gigantische Zeit- und Ressourcenverschwendung. Aber das ist nichts im Vergleich zu dem, was in den Ländern geschieht, die am schnellsten wachsen. Autofahrer in Peking pendeln durchschnittlich 45 Minuten. Letzten Sommer gab es - viele von Ihnen werden davon gehört haben - einen 100 Meilen langen Stau in China, der sich erst nach 11 Tagen auflöste. In den nächsten Jahrzehnten werden 75 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben und es wird 50 10-Millionen Städte auf der Welt geben.
Sie können den Umfang des bevorstehenden Problems erkennen. Wenn man den Bevölkerungszuwachs berücksichtigt, wird klar, dass unser heutiges Mobilitätsmodell morgen einfach nicht mehr funktionieren wird. Ehrlich gesagt, vier Milliarden saubere Autos auf den Straßen sind immer noch vier Milliarden Autos. Und ein Stau ohne Emissionen ist immer noch ein Stau. Wenn wir also heute nichts verändern, wie wird es morgen aussehen? Ich denke, Sie können es sich bereits vorstellen. Verkehrsstaus sind nur ein Symptom dieser Herausforderung, sie sind zwar wirklich sehr, sehr unangenehm, aber auch nicht mehr. Das größere Problem aber ist, dass der globale Verkehrskollaps das Wirtschaftswachstum und unsere Möglichkeiten der Nahrungs- und Gesundheitsversorgung vor allem in den Stadtzentren behindern wird. Und unsere Lebensqualität wird ernsthaft beeinträchtigt werden. Wie lösen wir also dieses Problem?
Die Antwort liegt sicherlich nicht darin, alles genauso zu machen wie bisher. Mein Urgroßvater hat einmal, bevor er das Modell T erfand, gesagt: "Wenn ich damals die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie geantwortet: 'Wir wollen schnellere Pferde.'" Die Antwort auf mehr Autos besteht also einfach darin, keine Straßen mehr zu bauen. Als sich Amerika nach Westen ausdehnte, haben wir nicht mehr Güterzüge gebaut, sondern mehr Gleise. Und um unser Land nach dem zweiten Weltkrieg zu vernetzen, haben wir nicht mehr zweispurige Straßen gebaut, sondern die nationalen Highways. Heute müssen wir einen ähnlichen Gedankensprung machen, um eine existenzfähige Zukunft zu schaffen. Wir werden intelligente Autos bauen, aber wir müssen auch intelligente Straßen, intelligentes Parken und intelligente öffentliche Verkehrssysteme schaffen und mehr. Wir wollen unsere Zeit nicht damit verschwenden, in Staus oder an Mautstellen festzusitzen oder Parkplätze zu suchen. Wir brauchen ein integriertes System, das Echtzeitdaten verwendet, um die individuelle Mobilität massiv zu verbessern, ohne Ärger und Einschränkungen für die Reisenden. Und ehrlich gesagt, das ist die Art von System, die die Zukunft des Personalverkehrs tragbar machen wird.
Die gute Nachricht ist, dass ein Teil dieser Arbeit in verschiedenen Teilen der Erde bereits begonnen hat. Die Stadt Masdar in Abu Dhabi nutzt fahrerlose Elektroautos, die miteinander kommunizieren können und unterirdisch fahren. Und an der Oberfläche gibt es Gehwege. Auf der New Yorker 34th Street wird der Stau bald durch ein vernetztes System von Fahrzeug-spezifischen Korridoren ersetzt werden. Man wird Fußgängerzonen und spezielle Verkehrsspuren schaffen. All das wird die durchschnittliche Fahrtdauer durch New York in der Rush Hour von ca. einer Stunde auf ca. 20 Minuten verkürzen. Schauen wir uns Hong Kong an, dort gibt es ein sehr interessantes System namens Octopus. Es handelt sich um ein System, das alle Verkehrsanlagen in einem Zahlsystem vereint. Somit operieren Parkgaragen, Busse und Züge alle im gleichen System. Car-Sharing-Dienste entstehen jetzt überall auf der Welt. Diese Bemühungen sind, wie ich finde, großartig. Sie verringern die Überlastung und tragen zum Kraftstoffsparen bei.
Das sind alles wirklich gute Ideen, die uns weiterbringen. Was mich aber wirklich inspiriert sind die Möglichkeiten, die wir haben werden, wenn unsere Autos anfangen, miteinander zu kommunizieren. Sehr bald werden die Systeme, die wir heute nutzen, um Musik, Unterhaltung und GPS-Informationen in unsere Fahrzeuge zu bringen, in der Lage sein, ein intelligentes Netzwerk zu bilden. Jeden Morgen fahre ich ca. 30 Meilen von meinem Zuhause in Ann Arbor zu meinem Büro in Dearborn, Michigan. Und wenn ich Abends nach Hause fahre, ist meine Fahrt reines Glücksspiel. Oft muss ich die Autobahn verlassen und nach alternativen Wegen suchen, um nach Hause zu kommen. Aber bald werden wir erleben, dass Autos miteinander reden. Wenn also das Auto vor mir auf der I-94 in einen Stau gerät, warnt es sofort mein Auto und empfiehlt ihm, auf eine andere Strecke auszuweichen, um den besten Weg nach Hause zu finden. Diese Systeme werden zur Zeit getestet und sehr bald für den produktiven Einsatz bereit sein.
Aber das Potential eines zusammenhängenden Auto-Netzwerks ist beinahe grenzenlos. Stellen Sie sich einfach vor: Eines Tages, in naher Zukunft, planen Sie, in die Innenstadt zu fahren, und ihr Auto ist mit einem intelligenten Parksystem verbunden. Wenn sie also in Ihr Auto steigen, wird Ihr Auto Ihnen, schon während Sie einsteigen, einen Parkplatz reservieren, lange bevor sie ankommen - man muss nicht mehr herumfahren und nach einem suchen, was heutzutage offen gesagt einen großen Teil zum Benzinverbrauch in städtischen Gebieten beiträgt. Oder stellen Sie sich vor, in New York zu sein und ein intelligentes Taxi mit ihrem Smartphone zu finden, so dass Sie nicht in der Kälte warten und eins heranwinken müssen. Oder wenn Ihr Auto auf zukünftigen TED-Konferenzen mit den Kalendern der anderen Teilnehmer spricht, um Ihnen die beste Route und den besten Zeitpunkt für Ihre Heimfahrt mitzuteilen, damit Sie alle pünktlich an Ihrem nächsten Ziel ankommen. Das ist die Art von Technologie, die Millionen von individuellen Fahrzeugen zu einem System vereinen wird.
Damit ist, denke ich, klar, dass wir den Ansatz einer Lösung für dieses riesige Problem haben. Wie wir aber beim Thema CO2 und fossile Brennstoffe herausgefunden haben, gibt es keinen Königsweg. Die Lösung wird nicht lauten: mehr Autos, mehr Straßen oder ein neues Schienensystem; sie liegt vielmehr in einem globalen Netzwerk miteinander verbundener Lösungen. Ich weiß, dass wir die nötige Technologie entwickeln können, aber wir müssen willens sein, diese Ziele zu erreichen - ob es nun Car-Sharing oder öffentlicher Nahverkehr oder ein völlig anderer Weg ist, an den wir noch nicht gedacht haben, unsere gesamte Verkehrsinfrastruktur muss alle zukünftigen Optionen unterstützen.
Unsere besten und klügsten Köpfe müssen sich dieses Problems annehmen. Firmen, Unternehmer, Investoren, sie alle müssen verstehen, dass dies sowohl die Chance auf ein großes Geschäft als auch ein enormes soziales Problem darstellt. Und während diese Gruppen sich der Herausforderung der sauberen Energie stellen - und ich finde es wirklich erstaunlich zu beobachten, wie viel Intelligenz, wie viel Geld und wie viel ernsthafte Gedanken in den letzten drei Jahren in die Entwicklung sauberer Energien geflossen sind. Wir brauchen diese Leidenschaft und Energie, um die globalen Verkehrsprobleme anzugreifen. Aber dafür brauchen wir Menschen wie Sie hier, Vordenker. Offen gesagt, Sie alle müssen sich darüber Gedanken machen, wie Sie zur Lösung des Problems beitragen können. Und wir brauchen Menschen aus allen Schichten; nicht nur Erfinder, auch Entscheidungsträger und Vertreter der Regierung, die über ihre Reaktion auf diese Herausforderung nachdenken müssen.
Das Problem wird nicht von einer Person oder eine Gruppe gelöst werden. Es bedarf nationaler Energiegesetze, in jedem Land, weil die Lösung in jedem Land anders ist, abhängig von Einkommensniveaus, der Verkehrssituation und davon, wie sehr die Systeme bereits integriert sind. Aber wir müssen beginnen, und zwar sofort. Wir brauchen eine Infrastruktur, die in der Lage ist, diese flexible Zukunft zu unterstützen.
Sie wissen, dass wir bereits viel erreicht haben. Vor dem Modell T waren die meisten Menschen noch nie weiter als 25 Meilen von ihrer Heimat weggereist. Und seit dem gibt uns das Automobil die Freiheit zu wählen, wo wir leben, wo wir arbeiten, wo wir spielen, und wann wir einfach ausgehen und uns fortbewegen. Wir wollen diese Freiheit nicht wieder aufgeben. Wir sind dabei, das eine große Problem, das diese Freiheit bedroht, das Umweltproblem, zu lösen - wie ich bereits sagte, es ist noch ein langer Weg. Aber ich glaube, wir alle müssen all unsere Bemühungen, unsere Erfindungsgabe und unsere Hingabe dem Problem des globalen Verkehrskollaps widmen. Weil wir dadurch das bewahren, was wir inzwischen als selbstverständlich ansehen: Die Freiheit der weltweiten Mobilität ohne Anstrengung. Und es wird die Qualität unseres Lebens verbessern, wenn wir das erreichen. Denn wenn Sie sich, so wie ich, eine Zukunft ohne Emissionen, mit der Freiheit der globalen Mobilität vorstellen können, die wir heute für selbstverständlich halten, ist es die harte Arbeit heute wert, uns dies für morgen zu erhalten.
Ich glaube, wir sind am besten, wenn wir großen Problemen gegenüberstehen. Dies ist ein sehr großes und es kann nicht warten. Also fangen wir an.
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Bill Ford hat Benzin im Blut - sein Urgroßvater war Henry Ford, und er wuchs in der riesigen Ford Motor Company auf. Wenn er sich also Gedanken um die Auswirkung von Autos auf die Umwelt und das weltweit wachsende Verkehrsproblem macht, lohnt es sich zuzuhören. Seine Vision der zukünftigen Mobilität beinhaltet "intelligente Straßen", noch intelligentere öffentliche Verkehrsmittel und eine bisher unerreichte Umweltfreundlichkeit.
As executive chair of the Ford Motor Company, Bill Ford leads the company that put the world on wheels. Full bio »
Translated into German by Felix Patotschka
Reviewed by Jessica Klab
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18:06 Posted: Apr 2009
Views 714,068 | Comments 376
13:39 Posted: Jan 2008
Views 284,580 | Comments 74
14:47 Posted: Feb 2011
Views 348,424 | Comments 55
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