Beverly Joubert: Wir sind wirklich verrückt nach der afrikanischen Wildnis und danach, sie zu schützen. Was wir also getan haben: Wir haben uns auf die beliebten Katzen spezialisiert. Und ich weiß, angesichts menschlichen Leids und Armut und des Klimawandels, denken sich einige sicherlich: warum sich um ein paar Katzen sorgen? Wir sind heute hier um mit euch das zu teilen, was wir gelernt haben von einer wichtigen und besonderen Persönlichkeit — diesem Leoparden.
Dereck Joubert: Also, hauptsächlich waren unsere Leben wie eine superlange Folge von "CSI" — so ungefähr 28 Jahre lang. Kurz gesagt, wir haben uns die wissenschaftlichen Aspekte angeschaut, wir haben ihr Verhalten studiert, wir haben diese wunderbaren Tiere über 2000 mal beim Beutemachen gesehen. Aber wo uns die Wissenschaft wirklich im Stich lässt, ist diese Persönlichkeit, diese individuelle Persönlichkeit, die diese Tiere haben. Und hier ist das beste Beispiel. Wir haben diese Leopardin in einem 2000 Jahre alten Affenbrotbaum in Afrika gefunden, und in dem gleiche Baum fanden wir auch ihre Mutter und ihre Großmutter. Und sie nahm uns mit auf eine Reise und zeigte und etwas sehr Besonderes — ihre Tochter, acht Tage alt. Als wir diese Leopardin gefunden hatten, wussten wir sofort, dass wir dort hinziehen mussten. Und so blieben wir also für die nächsten viereinhalb Jahre bei dieser Leopardin — wir begleiteten sie jeden Tag, lernten sie kennen, ihre einzigartige Persönlickeit, und wir haben wirklich viel über sie erfahren. Jetzt bin ich dazu verurteilt viel Zeit mit einzigartigen, sehr, sehr besonderen, individualistischen und oft verführerischen weiblichen Persönlichkeiten zu verbringen. (Gelächter) Beverly ist auf jeden Fall eine von ihnen und diese kleine Leopardendame, Legadema, ist die andere, und sie hat unsere Leben verändert.
BJ: Wir verbrachten gewiss eine Menge Zeit mit ihr — tatsächlich sogar mehr als ihre Mutter es tat. Wenn ihre Mutter zum Jagen ging, blieben wir bei ihr und filmten. Und schon recht zeitig schlug dann ein Blitz in einem Baum ein, 20 Schritte von uns entfernt. Es war furchteinflößend. Und es übergoß uns mit Blättern und einem beißenden Geruch. Natürlich standen wir für eine Weile wie erstarrt, aber als wir wieder zu Sinnen gekommen waren, hielten wir kurz inne und dachten: "Oh mein Gott, was wird mit dem Jungen geschehen? Wahrscheinlich wird sie diesen ohrenbetäubenden Schlag für immer mit uns assoziieren." Naja, wir hätten uns gar keine Sorgen zu machen brauchen. Sie kam aus dem Dickicht gestürmt, direkt auf uns zu, setzte sich neben uns, zitternd, mit ihrem Rücken zu Dereck und hielt Ausschau. Und ja, von diesem Tag an, war sie uns gegenüber zutraulich. Wir wussten, dass dieser Tag der Tag war, an dem sie sich ihren Namen verdiente. Wir gaben ihr den Namen Legadema, was "Licht vom Himmel" bedeutet.
DJ: Wir fanden diesen Individualismus jetzt bei allen möglichen Tieren, besonders bei den Raubkatzen. Dieser hier heißt Eetwidomayloh, "der, der mit Feuer grüßt". Und man kann es ihm einfach ansehen — das ist sein Charakter. Aber nur, wenn wir diesen Tieren nahe kommen und Zeit mit ihnen verbringen, können wir versuchen, an sie heranzukommen und diese persönlichen Charaktere, die sie haben, kennenlernen.
BJ: Um unsere Untersuchungen durchzuführen, müssen wir die entlegendsten Orte Afrikas aufsuchen. Zur Zeit ist das das Okavango-Delta in Botswana. Ja, es ist ein Sumpf. Wir leben im Sumpf in einem Zelt. Aber ich kann euch sagen, jeder Tag ist beglückend. Allerdings pocht uns das Herz oft bis zum Hals, weil wir durchs Wasser fahren und das ein unbekanntes Gebiet ist. Aber wir sind wirklich dort um die berühmten Raubkatzen zu suchen und zu erforschen und zu filmen.
DJ: Nun mal zu einem der großen Themen, natürlich weiß jeder, dass Katzen Wasser hassen. Und das war daher eine echte Entdeckung für uns. Und das konnten wir nur durch große Mühen herausfinden indem wir dorthin gegangen sind, wo kein normaler Mensch hingehen sollte – auf Drängen von Berverly übrigens – indem wir an unsere Grenzen gegangen sind, indem wir da rausgegangen sind, unseren Wagen antreibend, uns selbst anteibend. Aber wir haben herausgefunden, dass diese Löwen 15 % größer sind als andere und dass sie sich darauf spezialsiert haben, im Wasser Büffel zu jagen.
BJ: Die Herausforderung ist natürlich zu wissen, wann man umdrehen muss. Wir haben das nicht immer richtig hingekriegt. Und an diesem speziellen Tag, haben wir die Tiefe wirklich unterschätzt. Es wurde immer tiefer, bis es Dereck bis zur Brust reichte. Dann stießen wir auf eine tiefe Senke und haben wortwörtlich den Wagen absaufen lassen. Wir bekamen es wirklich hin, eine 2 Mio. Dollar teure Kameraausrüstung zu versenken. Wir haben unseren ganzen Stolz absaufen lassen, das war wirklich ernst und wir packten den Motor.
DJ: Eine unserer Regeln im Wagen ist, dass der, der den Wagen absaufen lässt, mit den Krokodilen schwimmen muss. (Gelächter) Ihr werdet auch bemerkt haben, dass all diese Bilder hier von Beverly aufgenommen wurden, aus der oberen Ecke — der trockenen Ecke übrigens. (Gelächter) Aber alle Orte, an denen wir stecken blieben, hatten eine großartige Aussicht. Und kaum eine Minute verstrich, da kamen die Löwen zurück in unsere Richtung und Berverly konnte eine umwerfende Aufnahme machen.
BJ: Wir verbringen wirklich Tag und Nacht damit, zu versuchen, einzigartige Aufnahmen zu machen. Vor 20 Jahren machten wir einen Film namens "Eternal Enemies" ("Ewige Feinde"), in dem wir es schafften, dieses ungewöhnlich beunruhigende Veralten zwischen zwei Arten – Löwen und Hyänen – einzufangen. Und zu unserer Überraschung wurde es ein Kultfilm. Und das können wir uns nur so erklären, dass die Menschen Parallelen zwischen den brutalen Seiten der Natur und Bandenkriegen sehen.
DJ: Es war unglaublich, denn man kann sehen, dass dieser Löwe genau das macht, wofür sein Name, Eetwidomayloh, steht. Er hat diese Hyäne ins Visier genommen und er geht auf sie los. (Tiergeräusche) Aber ich glaube, worum es geht, ist, dass diese Individuen diese Persönlichkeiten und Charaktereigenschaften haben. Aber damit wir diese einfangen können, müssen wir uns nicht nur anstrengen, sondern auch nach bestimmten Regeln leben; das bedeutet, dass wir nicht eingreifen können. Dieses Verhalten gibt es seit drei, vier oder fünf Millionen Jahren und wir können nicht einfach eingreifen und sagen: "Das ist falsch, das ist richtig." Das ist allerdings nicht immer einfach für uns.
BJ: Wie Dereck schon sagte, wir müssen mit Extremen arbeiten — extreme Temperaturen, mitten in der Nacht raus. Der Schlafmangel ist extrem. Wir gehen an unsere Grenzen die meiste Zeit. 10 Jahre lang haben wir versucht, Löwen und Elefanten gemeinsam zu erwischen — und haben es nie geschafft bis zu dieser besonderen Nacht. Und ich muss euch sagen, dass es eine aufwühlende Nacht für mich war. Mir rannen die Tränen über die Wangen. Ich habe vor Angst gezittert. Aber ich wusste das, um etwas einzufangen, was noch nie zuvor zu sehen war, noch nie dokumentiert wurde. Und ich denke, ihr solltet uns weiterhin folgen.
DJ: Das Großartige an diesen Momenten – und das ist wahrscheinlch das Highlight unserer Karriere – ist, dass man nie weiß, wie es ausgeht. Viele Menschen glauben, dass der Tod in den Augen beginnt, nicht im Herzen, nicht in den Lungen. Und das ist der Zeitpunkt, wenn Menschen die Hoffnung aufgeben, beziehungsweise wenn jede Lebensform die Hoffnung aufgibt. Und man kann hier sehen, wie es anfängt. Gegen diese Übermacht gibt dieser Elefant einfach die Hoffnung auf. Aber aus dem gleichen Grund kann man seine Hoffnung wiedergewinnen. Gerade wenn du denkst, dass alles vorbei ist, passiert etwas anderes, ein Funke lodert in dir auf, eine Art Kampfeswille – dieser eiserne Wille, den wir alle haben – den dieser Elefant hat, der im Erhalten steckt, den Raubkatzen haben. Alles hat diesen Überlebenswillen, diesen Willen zu kämpfen, sich durch diese mentale Barriere zu stoßen und weiterzumachen. Für uns ist dieser Elefant in vielerlei Hinsicht ein Symbol für Inspiration geworden, ein Symbol dieser Hoffnung, das uns bei unserer Arbeit begleitet.
Nun zurück zu der Leopardin. Wir haben so viel Zeit mit dieser Leopardin verbracht und gelernt, ihre Einzigartigkeit zu verstehen, ihren persönlichen Charakter, so dass wir vielleicht ein bisschen zu weit gegangen sind. Möglicherweise haben wir sie für selbstverständlich angesehen und vielleicht mochte sie das nicht so sehr. Hier geht es um das Zusammenarbeiten von Paaren und deshalb muss ich anmerken, dass innerhalb des Wagens jeder sein eigenes Territorium hat, Beverly und ich. Beverly sitzt auf ihrer Seite, wo sich die gesamte Kameraausrüstung befindet und ich auf der anderen Seite, dort ist mein Raum. Diese Aufteilung ist sehr wichtig für uns.
BJ: Aber als das kleine Junge sah, dass ich meinen Sitz verlassen hatte und nach hinten geklettert war um etwas von der Kameraausrüstung zu holen, kam sie herein wie eine neugierige Katze, die auf Erkundungstour ist. Es war phänomenal und wie waren dankbar, dass sie uns in diesem Ausmaß vertraut. Gleichzeitig hatten wir Bedenken, dass, wenn das zu einer Angewohnheit wird und sie in das Auto von jemand anderem springt, dass es dann möglicherweise nicht so gut ausgeht — sie könnte dafür erschossen werden. Wir wussten also, dass wir schnell handeln mussten. Und die einzige Möglichkeit, die wir sahen, ohne sie zu verängstigen, war zu versuchen, das Knurren ihrer Mutter zu imitieren — ein Fauchen und ein Geräusch. Also machte Dereck den Heizlüfter im Wagen an — sehr erfinderisch.
DJ: Das war die einzige Möglichkeit für mich, die Ehe zu retten, weil Beverly das Gefühl hatte, dass sie ersetzt würde. (Gelächter) Aber das war wirklich und wahrhaftig wie diese kleine Leopardin ihre individuelle Persönlichkeit gezeigt hat. Doch nichts bereitete uns auf das vor, was als nächstes in unserer Beziehung mit ihr geschah, als sie begann, auf die Jagd zu gehen.
BJ: Und auf dieser ersten Jagd waren wir wirklich aufgeregt. Es war wie einer Abschlusszeremonie beizuwohnen. Wir fühlten uns als wären wir ihre Ersatzeltern. Und natürlich wussten wir jetzt, dass sie überleben würde. Aber erst als wir den kleinen Babypavian sahen, der sich an das Fell seiner Mutter klammerte, wurde uns bewusst, dass hier etwas sehr einzigartiges mit Legadema geschah. Der Babypavian war so unschuldig, es drehte sich nicht um und rannte davon. Was wir während der nächsten paar Stunden sahen, war wirklich einzigartig. Es war unglaublich verblüffend als sie es in Sicherheit nahm, um es vor der Hyäne zu schützen. Und für die nächsten fünf Stunden darauf aufpasste. Uns wurde bewusst, dass wir eigentlich nichts wissen und das die Natur so unberechenbar ist, dass wir immer offen sein müssen.
DJ: Okay, sie war ein bisschen grob. (Gelächter) Tatsächlich war das, was wir hier sehen sehr interessant. Weil sie ein Junges ist, das spielen will, aber sie war auch ein Raubtier, das töten muss, und dennoch in einem Konflikt, weil sie auch eine werdende Mutter war. Sie hatte diesen mütterlichen Instinkt, ungefähr so wie ein junges Mädchen, wenn es eine Frau wird. Das brachte uns wirklich zu dieser neuen Verständnisebene dieser Persönlichkeit.
BJ: Und sie lagen nachts beieinander. Schließlich schliefen sie für mehrere Stunden. Aber ich muss es euch erzählen — jeder fragt immer "Was ist mit dem Babypavian passiert?" Es ist gestorben. Und wir nehmen an, dass das an den frostigen Winternächten lag.
DJ: Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt hatten wir sehr, sehr genaue Vorstellungen davon, was Naturschutz bedeutet. Wir mussten mit diesen individuellen Persönlichkeiten umgehen. Wir mussten sie mit Respekt behandeln und zelebrieren. Und so gründeten wir zusammen mit National Geographic die Big Cats Initiative um uns in Sachen Naturschutz stark zu machen und uns um die Raubkatzen zu kümmern, die wir so lieben — wir hatten dann die Möglichkeit, uns die letzten 50 Jahre anzuschauen um zu sehen, was wir alle gemeinsam getan hatten. Als Beverly und ich geboren wurden, gab es 450.000 Löwen, heute gibt es 20.000. Den Tigern ging es nicht viel besser — 45.000 und jetzt vielleicht noch 3.000.
BJ: Und die Zahl der Geparden ist drastisch gefallen, bis runter auf 12.000. Die Zahl der Leoparden ist von 700.000 auf nur 50.000 gefallen. In dieser außergewönhlichen Zeit, die wir mit Legadema zusammengearbeitet haben – über einen Zeitraum von fünf Jahren – wurden 10.000 Leoparden auf legale Weise von Safarijägern erschossen. Und das sind nicht die einzigen Leoparden, die während dieser Zeit getötet wurden. Es gibt auch eine große Anzahl von Wilderungen. Dadurch ist möglicherweise die gleiche Anzahl umgekommen. Es ist einfach nicht haltbar. Wir bewundern sie und wir fürchten sie. Und doch, als Mensch, wollen wir ihre Macht stehlen. Es gab eine Zeit, in der nur Könige Leopardenhaut trugen, heutzutage werden sie jedoch in allen Ritualen und Zeremonien auch von Heilern und Geistlichen getragen. Und natürlich, wenn ich diese Löwentatze betrachte, die gehäutet wurde, erinnert sie mich auf unheimliche Weise an eine menschliche Hand. Und das ist ironisch, weil ihr Schicksal in unserer Hand liegt.
DJ: Es gibt einen wachsenden Knochenhandel. Südafrika hat gerade einige Löwenknochen auf den Markt geworfen. Löwenknochen sehen genauso aus wie Tigerknochen und so wird die Löwenknochenindustrie auf einen Schlag alle Tiger ausrotten. Wir haben hier also ein ernstes Problem, genauso wie die Löwen, die männlichen Löwen. Die Zahl der 20.000 Löwen, die ihr gerade gesehen habt, ist eigentlich ein wenig irreführend, weil es nur 3.000 oder 4.000 männliche Löwen gibt und diese sind alle mit der gleichen Krankheit infiziert. Ich nenne es Selbstgefälligkeit — unsere Selbstgefälligkeit. Denn es gibt einen Sport, dessen wir uns alle bewusst sind, den wir billigen. Und das ist wahrscheinlich so, weil wir es noch nicht so gesehen haben wie wir das heute machen.
BJ: Und ihr müsst wissen, wenn ein männlicher Löwe getötet wird, dann zerstört das das gesamte Rudel. Ein neues Männchen kommt in die Gegend und übernimmt das Rudel und tötet aber natürlich erstmal alle Jungen und möglicherweise auch einige der Weibchen, die ihre Jungen beschützen. Wir haben geschätzt, dass zwischen 20 und 30 Löwen getötet wurden, wenn ein Löwe irgendwo an einem fernen Ort an der Wand hängt.
DJ: Was unsere Untersuchungen gezeigt haben, ist, dass diese Löwen essenziell sind. Sie sind essenziell für das Habitat. Wenn sie verschwinden, dann verschwinden in Afrika ganze Ökosysteme. Es gibt pro Jahr einen 80-Milliarden-Dollar- Ökotourismus-Strom nach Afrika. Das ist also nicht nur eine Angelegenheit, die die Löwen betrifft, sondern auch die Gemeinden in Afrika. Wenn sie verschwinden, verschwindet alles mit ihnen. Aber was mir in vielerlei Hinsicht mehr Sorge bereitet, ist, dass, indem wir uns von der Natur abkapseln, indem wir uns spirituell von diesen Tieren abkapseln, wir die Hoffnung verlieren. Wir verlieren diese spirituelle Verbindung, unsere Würde, dieses Etwas in uns drin, was uns mit unserem Planeten verbindet.
BJ: Ihr müsst daher wissen, während ihr jetzt in die Augen der Löwen und Leoparden schaut, geht es vor allem um kritisches Bewusstsein. Was wir also tun, ist folgendes: im Februar bringen wir einen Film raus, "The Last Lion". Und "The Last Lion" ist genau das, was zur Zeit passiert. Das ist die Situation, in der wir uns jetzt befinden -— die letzten Löwen. Das heißt, wenn wir nicht aktiv werden und etwas unternehmen, werden diese Ebenen komplett frei von Raubkatzen sein, und dann wird der Reihe nach auch alles andere verschwinden. Und es ist ganz einfach: wenn wir sie nicht schützen können, werden wir bald die Aufgabe haben, uns selbst zu schützen.
DJ: Genau genommen war die ursprüngliche Sache, über die wir sprachen und der wir unser Leben verschrieben haben – dass Naturschutz vor allem von Respektieren und Zelebrieren handelt – wahrscheinlich wahr. Das ist genau, was notwendig ist. Wir brauchen es. Wir respektieren und zelebrieren einander als Mann und Frau, als eine Gemeinschaft und als Teil dieses Planeten und wir müssen damit weitermachen.
Und Legadema? Ja, wir können mit Stolz sagen, dass wir Großeltern sind.
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Beverly & Dereck Joubert leben im Busch, wo sie Löwen und Leoparden in ihrem natürlichen Lebensraum filmen und fotografieren. Unterlegt mit atemberaubenden Bildern sprechen sie über ihre persönlichen Beziehungen zu diesen majestätischen Tieren — und von ihrem Streben, die Raubkatzen vor dem Menschen zu retten.
Documentary filmmakers Beverly and Dereck Joubert have worked to conserve wildlife for more than 25 years. As National Geographic Explorers in Residence, the couple influences public policy and perceptions. Full bio »
Translated into German by Sabine Guenther
Reviewed by André Müller
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23:46 Posted: Sep 2008
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