Ich möchte mit einem Spiel beginnen. Und um dieses Spiel zu gewinnen, müssen Sie einfach nur die Realität so vor Ihren Augen sehen, wie sie wirklich ist. Alles klar? Wir haben hier also zwei Platten mit bunten Punkten drauf. Und einer dieser Punkte ist der gleiche auf beiden Platten. Okay? Und Sie müssen mir sagen, welcher das ist.
Nun, beschränken Sie es auf den grauen, den grünen, und, sagen wir, den orangenen. Also mit Handzeichen: Wir fangen mit dem einfachsten an, Hände hoch: Wie viele Leute glauben, es ist der graue? Wirklich? Okay. Wie viele Leute glauben, es ist der grüne? Und wie viele Leute glauben, es ist der orangene? Ziemlich gleich verteilt.
Lassen Sie uns herausfinden, was der Realität entspricht. Hier ist der orangene. (Gelächter) Hier ist der grüne. Und hier ist der graue. (Gelächter) So, für alle, die das gesehen haben: Sie sind ein kompletter Realist. Alles klar? (Gelächter)
Also das ist eigentlich ziemlich erstaunlich, oder? Weil fast jedes lebende System die Fähigkeit entwickelt hat, Licht so oder so zu erkennen. Für uns ist das Erkennen von Farben eins der einfachsten Dinge, die das Gehirn tut. Und selbst auf diesem grundlegenden Level ist Zusammenhang alles. Worüber ich sprechen will ist nicht, dass Zusammenhang alles ist, sondern warum Zusammenhang alles ist. Weil dies nicht nur die Frage beantwortet, warum wir sehen, was wir tun, sondern auch, wer wir als Individuen und wer wir als Gesellschaft sind.
Aber zuerst müssen wir uns eine andere Frage stellen, die lautet: "Wozu gibt es Farbe?" Und anstatt es Ihnen zu sagen, zeige ich es Ihnen einfach. Was Sie hier sehen ist eine Dschungelszene. Und Sie sehen die Oberflächen entsprechend der Menge des Lichts, die diese Oberflächen reflektieren. Nun, kann irgenjemand das Raubtier sehen, welche dabei ist, Sie anzugreifen? Und wenn Sie es immer noch nicht sehen, sind Sie tot. Richtig? (Gelächter) Kann es jemand sehen? Irgendjemand? Nein? Nun, lassen Sie uns die Oberflächen entsprechend der Qualität des Lichts, welches sie refklektieren, betrachten. Und nun sehen Sie es.
Also Farbe macht es uns möglich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Oberflächen entsprechend des kompletten Spektrums des Lichts, welches sie reflektieren, zu sehen. Aber was Sie gerade gemacht haben, ist in vielerlei Hinsicht mathematisch unmöglich. Warum? Weil, nach Barkley, wir keinen direkten Zugang zu unserer materiellen Welt haben, außer durch unsere Sinne. Und das Licht, das auf unsere Augen fällt, wird durch verschiedene Dinge in der Welt bestimmt; nicht nur durch die Farbe der Objekte, sondern auch durch die Farbe ihrer Beleuchtung und die Farbe des Raumes zwischen uns und diesen Objekten. Wenn man nur einen Parameter verändert, verändert man die Farbe des Lichts, das auf das Auge fällt.
Dies ist ein riesiges Problem, denn es bedeutet, dass ein und das selbe Bild eine unendliche Anzahl an möglichen Quellen in der realen Welt haben könnte. Lassen Sie mich zeigen, was ich meine. Stellen Sie sich vor, dass das die Rückseite ihres Auges ist. Und dies sind zwei Projektionen aus der Welt. Sie sind in jeder Hinsicht identisch. Identisch in Form, Größe, Spektralinhalt. Sie sind gleich, soweit es Ihr Auge anbelangt. Und doch kommen sie von komplett unterschiedlichen Quellen. Die eine rechts kommt von einer gelben Fläche; im Schatten, nach links gedreht, durch ein rosanes Medium betrachtet. Die links kommt von einer orangenen Fläche, unter direktem Licht, nach rechts gedreht, durch ein bläuliches Medium betrachtet. Komplett unterschiedliche Bedeutungen rufen exakt die gleiche Information auf der Netzhaut hervor. Und dennoch ist es nur die Information auf der Netzhaut, die wir bekommen.
So wie zur Hölle sehen wir überhaupt? Also wenn Sie sich an irgendetwas in diesen 18 Minuten erinnern sollen, dann ist es das: Das Licht, das auf Ihr Auge fällt, sensorische Information, ist bedeutungslos. Weil es buchstäblich alles bedeuten könnte. Und was für sensorische Information zutrifft, trifft generell für alle Information zu. Es gibt keine innewohnende Bedeutung in "Information". Es kommt darauf an, was wir mit dieser Information tun.
Also wie sehen wir? Nun ja, wir sehen, indem wir lernen zu sehen. Das Gehirn hat also Mechanismen entwickelt, Muster zu erkennen, Beziehungen in Informationen zu finden und diese Beziehungen mit einer Bedeutung betreffend des Verhaltens zu assoziieren, einem Sinn durch Interaktion mit der Welt. Wir sind uns dessen in Form von kognitiven Merkmalen wie Sprache sehr bewusst. Ich werde Ihnen jetzt einige Zeichenketten geben. Und ich möchte, dass Sie mir diese vorlesen, wenn Sie das können.
Publikum: "Können Sie das lesen?" "Sie lesen das nicht." "Was lesen Sie?"
Beau Lotto: "Was lesen Sie?" Die Hälfte der Buchstaben fehlen, richtig? Es gibt keinen mutmaßlichen Grund, warum ein "H" zwischen das "W" und das "A" kommen muss. Aber Sie haben eins hingesetzt. Warum? Weil es in der Statistik Ihrer vergangenen Erfahrungen nützlich gewesen wäre. Deswegen machen Sie es wieder. Und dennoch setzen Sie keinen Buchstaben hinter das erste "T". Warum? Weil es in der Vergangenheit nicht nützlich gewesen wäre. Deswegen machen Sie es nicht wieder.
Lassen Sie mich nun zeigen, wie schnell unsere Gehirne Normalität neu definieren können, sogar für das einfachste, was unser Gehirn tut: Farben. Wenn Sie also bitte das Licht hier hin richten könnten. Ich möchte, dass Sie zuerst erkennen, dass diese zwei Wüstenszenen physikalisch die gleichen sind. Eine ist einfach die Spiegelung der anderen. Okay? Nun möchte ich, dass Sie auf diesen Punkt zwischen dem grünen und dem roten schauen. Okay? Und ich möchte, dass Sie auf diesen Punkt starren. Schauen Sie nirgendwo anders hin. Und wir schauen etwa 30 Sekunden darauf, was ein ziemlicher Hammer ist in einem 18 Minuten langen Vortrag. (Gelächter)
Aber ich möchte wirklich, dass Sie lernen. Und ich sage Ihnen - schauen Sie nirgendwo anders hin - und ich sage Ihnen, was in Ihren Köpfen geschieht. Ihr Gehirn lernt. Und es ist das Lernen, dass die rechte Seite des optischen Feldes unter roter Beleuchtung, die linke Seite des optischen Feldes unter grüner Beleuchtung ist. Das lernt es. Okay? Nun, wenn ich es Ihnen sage, möchte ich, dass Sie auf den Punkt zwischen den zwei Wüstenszenen schauen. Na, warum machen Sie das denn jetzt nicht? (Gelächter) Kann ich das Licht wieder an haben.
Ich entnehme Ihrer Reaktion, dass sie nicht mehr gleich aussehen. Richtig? (Applaus) Warum? Weil Ihr Gehirn die gleiche Information so sieht, als ob die rechte Szene noch unter rotem Licht und die linke noch unter grünem Licht wäre. Das ist Ihr neues "Normal".
Was bedeutet das nun für den Zusammenhang? Es bedeutet, dass ich diese zwei identischen Quadrate nehmen kann und sie in helle und dunkle Umgebungen platzieren kann. Und nun sieht das Quadrat in der dunklen Umgebung heller aus, als das in der hellen Umgebung. Was bedeutend ist, ist, dass es nicht nur die helle und die dunkle Umgebung sind, die eine Rolle spielen. Es ist, welche Rolle diese helle und dunkle Umgebung für Ihr Verhalten in der Vergangenheit gespielt haben.
Ich zeige Ihnen, was ich meine. Hier haben wir die exakt gleiche Illusion. Wir haben zwei identische Kacheln: links, eine in einer dunklen Umgebung, eine in einer hellen Umgebung. Und genau das gleiche rechts. Nun werde ich diese zwei Szenen noch einmal zeigen. Aber ich werde nichts an diesen Boxen verändern, außer ihrer Bedeutung. Mal sehen, was mit Ihrer Wahrnehmung passiert.
Beachten Sie, dass die zwei Kacheln links fast komplett gegensätzlich aussehen: eine sehr weiß und eine sehr dunkel. Alles klar? Wohingegen rechts die Kacheln fast gleich aussehen. Und doch ist immer noch eine Kachel auf einem dunklen Hintergrund und eine auf einem hellen. Warum? Weil wenn die Kachel in diesem Schatten tatsächlich im Schatten wäre und die gleiche Menge an Licht auf Ihr Auge reflektieren würde wie die Kachel außerhalb des Schattens, müsste sie mehr reflektieren - einfach nach Gesetzen der Physik. Also sehen Sie es so.
Wohingegen rechts die Information beständig ist mit diesen zwei Kacheln unter dem gleichen Licht. Wenn sie unter dem selben Licht sind und die selbe Menge an Licht auf Ihr Auge reflektieren, müssen sie gleich reflektierend sein. Also sehen Sie es so. Was bedeutet, dass wir diese ganze Information zusammenbringen können, um einige unglaublich starke Illusionen hervorzurufen.
Dies ist eine, die ich vor einigen Jahren gemacht habe. Und Sie erkennen, dass Sie oben eine dunkelbraune Kachel und an der Seite eine hellorangene Kachel sehen. Das ist ihre wahrgenommene Realität. Die physikalische Realität ist, dass diese zwei Kacheln die gleichen sind.
Hier sehen Sie links vier graue Kacheln und rechts sieben graue Kacheln. Ich werde diese Kacheln überhaupt nicht verändern. Aber ich werde den Rest der Szene aufdecken und sehen Sie, was mit Ihrer Wahrnehmung geschieht. Die vier blauen Kacheln links sind grau. Die sieben gelben Kacheln rechts sind auch grau. Es sind die gleichen, okay? Glauben Sie mir nicht? Schauen wir es uns noch einmal an.
Was für Farbe gilt, gilt auch für komplexe Wahrnehmungen von Bewegung. Hier haben wir also - drehen wir es um - einen Diamanten. Und ich werde ihn hier halten und drehen. Und alle werden wahrscheinlich sehen, dass er sich in diese Richtung dreht. Nun möchte ich, dass Sie weiterhin drauf schauen. Bewegen Sie Ihre Augen, blinzeln Sie, schließen Sie vielleicht ein Auge. Und plötzlich wird er sich umdrehen und anfangen sich in die andere Richtung zu drehen. Ja? Heben Sie Ihre Hand, wenn Sie das sehen. Ja? Blinzeln Sie weiterhin. Immer, wenn Sie blinzeln, wird er wechseln. Richtig? Also wenn ich Sie frage, in welche Richtung er rotiert, woher wissen Sie das? Ihr Gehirn weiß das nicht. Weil beide gleich wahrscheinlich sind. Also abhängig davon wohin es schaut, wechselt es zwischen den zwei Möglichkeiten.
Sind wir die einzigen, die Illusionen sehen? Die Antwort auf diese Frage ist nein! Sogar die wunderschöne Hummel mit ihren gerade mal eine Million Gehirnzellen - was 250 Mal weniger Zellen sind, als Sie sie in einer Netzhaut haben - selbst sie sieht Illusionen und tut die kompliziertesten Dinge, die selbst unsere fortgeschrittensten Computer nicht tun können. Deswegen arbeiten wir im Labor natürlich mit Hummeln. Weil wir ihre Erfahrungen komplett kontrollieren können und beobachten können, wie das die Architektur ihres Gehirns verändert. Das tun wir in einer sogenannten Bienenmatrix.
Und hier haben Sie den Bienenstock. Sie können die Königin sehen, diese große Biene in der Mitte. Das sind alle ihre Töchter, die Eier. Und die gehen hin und her zwischen diesem Bienenstock und der Arena, via dieser Röhre. Und Sie sehen, wie eine dieser Bienen hier heraus kommt. Sehen Sie, dass sie eine kleine Nummer hat? Ja, hier kommt noch eine heraus. Die hat eine andere Nummer. Nun, sie werden nicht so geboren, richtig? Wir ziehen sie heraus, stecken sie in den Kühlschrank und sie schlafen ein. Und dann können wir kleine Nummern auf sie drauf kleben. (Gelächter)
In diesem Experiment werden sie belohnt, wenn sie zu den blauen Blumen gehen. Sie landen auf der Blume, stecken ihre Zunge hinein, auch Rüssel genannt, und dann trinken sie das Zuckerwasser. Nun, sie trinkt also ein Glas Wasser, welches im Vergleich zu uns etwa so goß ist; sie wird das etwa drei Mal tun und dann wegfliegen. Und manchmal lernen sie, nicht zum Blau, sondern dorthin zu gehen, wo die anderen Bienen hingehen. Sie machen sich also nach. Sie können bis fünf zählen. Sie können Gesichter erkennen. Und hier kommt sie die Leiter runter. Und sie kommt in den Bienenstock, findet einen leeren Honigtopf und übergibt sich - und das ist Honig. (Gelächter)
Nun erinnern Sie sich - (Gelächter) sie sollte zu den blauen Blumen gehen. Aber was machen diese Bienen in der oberen rechten Ecke? Es scheint, als würden sie zu den grünen Blumen gehen. Machen sie das falsch? Und die Antwort auf diese Frage ist: Nein! Das sind in Wirklichkeit blaue Blumen. Aber es sind blaue Blumen unter grünem Licht. Also benutzen sie die Beziehung zwischen den Farben, um das Puzzle zu lösen. Was genau das gleiche ist, was auch wir tun.
Illusionen werden, vor allem in der Kunst, mit den Worten eines zeitgenössischen Künstlers, benutzt, um "die Zerbrechlichkeit unserer Sinne zu demonstrieren". Okay, das ist totaler Müll. Sinne sind nicht zerbrechlich. Und wenn sie das wären, wären wir nicht hier. Stattdessen erzählt uns Farbe etwa ganz anderes: Dass das Gehirn sich eigentlich nicht entwickelt hat, um die Welt so zu sehen, wie sie ist. Das können wir nicht. Das Gehirn hat sich hingegen so entwickelt, dass es die Welt so sieht, wie es in der Vergangenheit nützlich war. Und Sehen bedeutet, dass wir ständig Normalität neu definieren.
Also wie können wir diese unglaubliche Leistung von Formbarkeit des Gehirns nehmen und Menschen dazu bringen, ihre Welt anders zu erfahren? Nun ja, ein Weg, den wir in meinem Labor und im Studio gehen, ist, das Licht in Ton zu übersetzen und es Menschen zu ermöglichen, ihre visuelle Welt zu hören. Und sie können in der Welt durch ihre Ohren navigieren.
Hier ist David, rechts. Und er hält eine Kamera. Links ist, was seine Kamera sieht. Und Sie sehen: Hier ist eine schwache Linie, die durch das Bild hindurchgeht. Diese Linie ist in 32 Quadrate geteilt. In jedem Quadrat rechnen wir die Durchschnittsfarbe aus. Und dann übersetzen wir das einfach in Ton. Und nun wird er sich umdrehen, seine Augen schließen und einen Teller auf dem Boden finden, mit geschlossenen Augen.
Er findet ihn. Wahnsinn, oder? Damit können wir nicht nur eine Prothese für Sehbehinderte bauen, sondern auch untersuchen, wie Menschen im wörtlichen Sinne die Welt verstehen. Aber wir können auch noch etwas anderes machen. Wir können mit Farben Musik machen. Wir haben mit Kindern gearbeitet und die haben Bilder entworfen, indem sie darüber nachgedacht haben, wie sich ein Bild, welches man sieht, anhören würde. Und dann haben wir diese Bilder übersetzt. Und das ist eines dieser Bilder. Und das hier ist ein Sechsjähriger, der ein Musikstück für ein 32-köpfiges Orchester komponiert. Und so hört es sich an. Ein Sechsjähriger! Okay?
Nun, was bedeutet das alles? Das hier legt nahe, dass keiner ein Betrachter der Natur von außen ist. Okay? Wir sind nicht durch unsere zentralen Eigenschaften definiert, durch die Teile, die uns ausmachen. Wir sind durch unsere Umwelt und unsere Interaktion mit dieser Umwelt definiert - durch unsere Ökologie. Und diese Ökologie ist notwendiger Weise relativ, historisch und empirisch. Womit ich zum Schluss kommen möchte, ist das hier. Weil was ich hier wirklich versucht habe zu tun, ist, Ungewissheit zu zelebrieren. Weil ich glaube, dass es nur durch Ungewissheit Potenzial für Verstehen gibt.
Wenn sich also einige von Ihnen noch etwas zu sicher fühlen, möchte ich gerne das hier machen. Wenn wir bitte das Licht runterfahren können. Und was wir hier haben: Kann jeder 25 lilane Flächen links und 25 gelbliche Flächen rechts sehen? Was ich jetzt machen möchte: Ich setze die mittleren neun Flächen unter gelbe Beleuchtung, einfach, indem ich einen Filter hinter sie lege. Alles klar. Können Sie nun sehen, dass dies das Licht verändert, welches hier durch kommt. Richtig? Weil das Licht jetzt durch einen gelblichen Filter fällt und dann durch einen lilanen Filter. Ich werde das Gegenteil hier links tun: Ich setze die mittleren neun unter das lilane Licht.
Einige von Ihnen werden nun erkennen, dass die Konsequenz ist, dass das Licht, das durch diese mittleren neun auf der rechten Seite oder auf Ihrer linken Seite fällt, genau das gleiche ist, wie das Licht, das durch die mittleren neun auf Ihrer rechten Seite fällt. Stimmen Sie zu? Ja? Okay, damit sind sie physisch die gleichen. Lassen Sie uns die Abdeckung abnehmen. Erinnern Sie sich: Sie wissen, dass die mittleren neun genau die gleichen waren. Sehen sie gleich aus? Nein. Die Frage ist: Ist das Illusion? Und damit verlasse ich Sie. Vielen Dank. (Beifall)
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Beau Lotto's Farbenspiele verblüffen Ihre Sicht, aber sie beleuchten auch, was Sie normaler Weise nicht sehen können: Wie Ihr Gehirn funktioniert. Diese lustige, aus erster Hand kommende Betrachtung Ihres vielseitigen Sehvermögens offenbart, wie Evolution Ihre Auffassung von dem einfärbt, was wirklich da draußen los ist.
Beau Lotto is founder of Lottolab, a hybrid art studio and science lab. With glowing, interactive sculpture -- and old-fashioned peer-reviewed research--he's illuminating the mysteries of the brain's visual system. Full bio »
Translated into German by Sina Thieme
Reviewed by Jens Heyer
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14:33 Posted: Apr 2007
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19:49 Posted: Jul 2008
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21:48 Posted: Apr 2007
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