Eine öffentliche Gesellschaft, beobachtete Dewey vor langer Zeit, ist begründet durch Diskussion und Debatte. Wenn wir die Tyrannei der Vermutungen in Frage stellen und geläufige Meinungen vermeiden sollen, den Bereich des Nichthinterfragten, dann müssen wir bereit sein unsere eigenen Vermutungen der Debatte und Diskussion zu unterstellen. Es ist in diesem Sinne, dass ich in eine Diskussion eintrete über eines der entscheidenden Themen unserer Zeit, nämlich wie man verschiedene Formen von Kapital für die Planung des Staatenaufbaus aktiviert.
Die klar ausgedrückte Vermutung ist, dass Kapitalismus ebenso wie Demokratie nach 150 Jahren, annehmbar geworden sind. Wenn wir die Welt von 1945 betrachten und auf die Landkarte von kapitalistischen Wirtschaften und demokratischen politischen Systemen schauen, waren diese die seltene Ausnahme, nicht die Norm. Die Frage stellt sich nun aber sowohl über die Form von Kapitalismus als auch über die Art von demokratischer Teilnahme. Wir müssen aber anerkennen, dass dieser Zeitpunkt durch einen seltenen Konsens von Vermutungen hervorgebracht wird, und das bietet die Basis für eine Art von Handeln, denn Konsens zu jedem Zeitpunkt ermöglicht es uns zu handeln. Und es ist notwendig, egal wie zerbrechlich oder wie provisorisch unser Konsens ist, um vorwärts kommen zu können. Aber der Großteil der Welt profitiert weder vom Kapitalismus noch von demokratischen Systemen. Die Mehrheit des Globusses erlebt den Staat als unterdrückend, als eine auf Ablehnung von Rechten, des Justizwesens bedachte Organisation anstatt ebendies bereit zu
stellen. Und in Bezug auf Erfahrung des Kapitalismus gibt es zwei Aspekte, die der Rest der Welt erlebt. Erstens eine Rohstoffindustrie. Blutdiamanten, geschmuggelte Smaragde, Holz, das direkt von den Ärmsten abgesägt wird. Zweitens technische Unterstützung. Und technische Unterstützung schockiert Sie vielleicht, aber sie ist heutzutage die schlimmste Form des hässlichen Gesichts der entwickelten Welt gegenüber Entwicklungsländern. Zehntausende von Dollar werden angeblich ausgegeben für den Aufbau der Leistungsfähigkeit mit Leuten, die mit bis zu 1500 Dollar pro Tag bezahlt werden, die nicht imstande sind kreativ oder organisch zu denken. Nächste Vermutung -- und natürlich haben uns die Ereignisse vom 7. Juli -- ich gebe mein Beileid -- und zuvor vom 11. September daran erinnert, dass wir nicht in drei verschiedenen Welten leben. Wir leben in einer Welt. Aber das ist leicht gesagt, wenngleich wir uns nicht um die Folgen der einen Welt kümmern, in der wir leben, dass nämlich diese eine Welt nicht auf einem riesigen Ausschlussgebiet und einem Einschluss weniger aufbauen darf, wenn wir eine Welt haben wollen. Wir müssen nun endlich über die Voraussetzungen einer wirklich globalen Welt in Bezug aufs Rechtssystem nachdenken, auf Pflichten und Verantwortungen, die in ihrem Ausmaß wirklich global sind. Sonst werden wir
diesen offenen Zeitpunkt in der Geschichte verpassen, in welchem wir sowohl über die Form von Politik wie auch über die Wirtschaftsform einen Konsens haben. Was für Organisationen stehen zur Auswahl? Wir haben drei entscheidende Begriffe: Wirtschaft, Zivilgesellschaft und der Staat. Mit diesen ersten beiden werde ich mich nicht weiter beschäftigen, außer zu sagen, dass unkritische Übertragung von Annahmen von einem Zusammenhang zu einem anderen nur Unheil verursachen kann. Ökonomik, so wie sie gelehrt wird in den meisten Eliteuniversitäten, ist praktisch nutzlos in meinem Zusammenhang. Mein Land wird dominiert von der Drogenwirtschaft und der Mafia. Lehrbuchökonomik funktioniert nicht in meinem Zusammenhang, und ich habe fast keine Vorschläge von irgendjemandem darüber, wie man eine legale Wirtschaft aufstellt. Die Armut unseres Wissens muss die erste Grundlage zum Fortschritt werden und nicht der Aufzwang eines auf Grundlage matheamtischer Muster arbeitenden Systems, für welches ich enormen Respekt habe. Meine Kollegen an der Johns Hopkins Universität waren unter den besten. Zweitens, anstatt ohne Ende darüber zu diskutieren, was die Staatsstruktur ist, warum machen wir es nicht einfacher und sagen: Was ist eine Reihe von Funktionen, die der Staat im 21. Jahrhundert ausführen muss?
Clare Lockhart und ich schreiben ein Buch darüber. Wir hoffen es findet weite Verbreitung -- und der dritte Punkt ist, dass wir tatsächlich einen Index erstellen könnten um Vergleiche zu ziehen, wie gut diese Funktionen, über die wir uns einig wären, an verschiedenen Orten durchgeführt werden. Was sind nun diese Funktionen? Wir schlagen 10 vor. Und zwar ein rechtliches Monopol auf Mittel von Gewalt, eine Verwaltungskontrolle, eine Handhabung der öffenlichen Finanzen, Investitionen in Humankapital, zur Verfügung gestellte/geregelete Bürgerrechte, Infrastrukturregelung, Regulierung des materiellen und immateriellen Staatsvermögens, Erstellung eines Markts, internationale Abkommen -- inklusive öffentliche Kreditaufnahmen -- und, was am wichtigsten ist, Rechtsstaatlichkeit. Ich werde das nun nicht weiter ausführen. Ich hoffe, dass die Fragen mir dazu noch Gelegenheit geben werden. Das ist ein erreichbares Ziel, weil ich – im Gegensatz zur weitverbreiteten Annahme -- sagen würde, dass wir im Grunde wissen, wie man das macht. Wer hätte sich vorstellen können, dass Deutschland heute entweder vereinigt oder demokratisch wäre, wenn man es aus Oxfords Perspektive von 1943 ansieht? Aber Leute in Oxford bereiteten sich auf ein demokratisches Deutschland vor und engagierten sich in der Planung. Und
es gibt viele andere Beispiele. Nun um dies zu tun -- und das bringt diese Gruppe -- müssen wir die Vorstellung von Kapital überdenken. Kapital -- die unwichtigste Form von Kapital in diesem Projekt ist finanzielles Kapital -- Geld. Geld ist nicht Kapital in den meisten Entwicklungsländern. Es ist einfach Bargeld. Ihnen fehlen die institutionellen, organisatorischen, unternehmerischen Formen um es in Kaptial zu verwandeln. Und was man benötigt, ist die Kombination von materiellem Kapital, institutionellem Kapital, Humankapital -- und Sicherheit ist natürlich entscheidend -- aber ebenso auch Informationen.
Nun, die Sache, um die wir uns hier kümmern sollten, und welche die Herausforderung ist, die ich dieser Gruppe geben möchte, ist wiederum: Es dauert 16 Jahre in euren Ländern um jemanden bis zu einem Studiumsabschluss auszubilden. Es dauert 20 Jahre bis jemand einen Doktortitel erhalten kann. Die erste Herausforderung ist, diese Zeitfrage grundsätzlich zu überdenken. Müssen wir die Ausführungsarten wiederholen, die wir geerbt haben? Unsere Bildungssysteme sind ein Erbe des 19. Jahrhunderts. Was müssen wir grundsätzlich tun, um wieder
in einem Projekt tätig zu werden, in dem Bildung von Kapital rasch ist? Die absolute Mehrheit der Weltbevölkerung ist unter 20 und sie wächst, und wächst schneller. Sie benötigen andere Wege, sich angesprochen zu fühlen. Andere Wege, sich zubefreien. Andere Wege, sich zu qualifizieren. Und das ist die erste Sache. Zweitens: Ihr seid Problemlöser, aber ihr nehmt eure globale Verantwortung nicht wahr. Ihr seid den Problemen der Korruption fern geblieben. Ihr wollt nur saubere Umfelder, in denen ihr leben wollt. Aber
wenn ihr nicht die Probleme der Korruption nicht durchdenkt, wer soll es dann tun? Ihr bleibt Entwicklungsdesigns fern. Ihr seid großartige Designer, aber eure Designs sind egoistisch. Sie sind für euren eigenen sofortigen Nutzen. Die Welt, in der ich arbeite, arbeitet mit Entwürfen von Straßen oder Dämmen oder Elektrizitätsversorgungen, die seit 60 Jahren nicht mehr aufgegriffen wurden. Das ist nicht richtig. Es benötigt Denkarbeit. Aber was wir insbesondere brauchen, mehr als alles andere von dieser Gruppe, ist dass eure Vorstellungskraft angewendet wird auf Probleme, wie Mem funktionieren sollte. Wie die Arbeit an Gedankensystemen vor langer Zeit zeigte -- Thomas Kuhns Arbeit – ereignen sich am Schnittpunkt von Ideen neue Entwicklungen --
wahre Durchbrüche. Und ich hoffe, dass diese Gruppe dazu fähig wäre, sich auf diesem Weg mit dem Thema Staat und Entwicklung sowie der Ermächtigung des Großteils der Welt, der Armen, zu befassen. Danke. Chris Anderson: Also, Ashraf, bis vor kurzem waren Sie der Finanzminister von Afghanistan, ein Land direkt im Zentrum eines großen Teils des Weltgeschehens. Wird's das Land schaffen? Wird Demokratie aufblühen? Was macht Ihnen am meisten Angst? Ashraf Ghani: Was mir am meisten Angst macht ist -- seid ihr. Mangel an eurem Engagement. (Lacht) Sie fragen mich, wohlwissend, dass ich immer eine unkonventionelle Antwort gebe. Nein. Im Ernst, die Sache mit Afghanistan muss zuerst -- mindestens – in einer 10- bis 20-jährigen Perspektive betrachtet werden. Die Welt der Globalisierung ist heutzutage äußerst schnell. Zeit ist verdichtet worden. Und Raum existiert nicht für die meisten Menschen. Aber in meiner Welt -- wissen Sie, als ich nach 23 Jahren nach Afghanistan zurückging, hatte sich der Raum ausgedehnt. Jegliche denkbare Form von Infrastruktur war zerfallen. Ich fuhr -- reiste -- eine Reise zwischen zwei Städten, die früher drei Stunden dauerte, dauerte nun 12. Das erste ist also, wenn dies das Ausmaß ist: dass wir erkennen müssen, dass es eben die einfachen Dinge, die Infrastruktur, sind --
es dauert sechs Jahre, um die Infrastruktur zu liefern. In unserer Welt. Alles was bedeutsam ist. Aber die Art und Weise der Aufmerksamkeit, oder "was heute geschieht, was morgen geschieht." Zweitens wenn ein Land einem der größten, brutalsten Formen von Machtausübung unterworfen ist -- wir hatten die Rote Armee 10 Jahre hintereinander, 110'000 Mann stark. Buchstäblich terrorisierend. Der Himmel. Jeder, jeder Afghane sieht den Himmel als eine Quelle von Furcht. Wir werden verbombt. Praktisch zur Vernichtung. Dann, zehntausende von Leuten werden im Terrorismus ausgebildet. Von allen Seiten. Die Vereinigten Staaten, Großbrittanien, vereinigten sich, zum Beispiel, mit dem ägyptischen Geheimdienst um Tausende von Leuten in Widerstand und Stadtterrorismus auszubilden. Wie man sprengt, wie man ein Fahrrad in ein Werkzeug des Terrors verwandelt. Wie man einen Esel, ein
Zugpferd, alles Mögliche verwandelt. Und die Russen ebenso. Wenn also Gewalt ausbricht in einem Land wie Afghanistan, dann ist das wegen diesem Nachlass. Aber wir müssen verstehen, dass wir unglaublich glücklich gewesen sind. Ich meine, ich, ich kann wirklich nicht glauben wie glücklich ich bin, hier vor euch zu stehen und zu sprechen. Als ich als Finanzminister eintritt dachte ich, dass die Chancen, dass ich länger als drei Jahre leben würde, nicht größer als 5 Prozent wären. Das war das Risiko. Es lohnte sich. Ich denke wir können es schaffen, und der Grund, warum wir es schaffen können, sind die Menschen. Seht ihr, weil -- ich gebe euch eine Statistik. 91 Prozent der Männer in Afghanistan, 86 Prozent der Frauen hören mindestens drei Radiosender pro Tag. In Bezug auf ihren Diskurs, in Bezug auf ihre Gewandtheit gegenüber
dem Weltwissen , denke ich, dass – wage ich zu behaupten -- sie viel gewandter sind, als ländliche Amerikaner mit Universitätsabschluss und der Großteil von Europäern. Weil ihnen die Welt etwas bedeutet. Und was ist ihr vorwiegendes Anliegen? Verlassenheit. Afghanen sind zutiefst
internationalistisch geworden. Wissen Sie, wenn ich im Dezember 2001 zurückging, hatte ich absolut kein Interesse mit der afghanischen Regierung zu arbeiten. Weil ich als Nationalist gelebt habe. Und ich sagte ihnen -- meinem Volk, mit den Amerikanern hier, die -- getrennt, getrennt. Ja, ich habe eine Beratungsstelle bei der UN. Ich ging sehr schnell durch 10 afghanische Provinzen. Und alle sagten mir, sie -- es war eine andere Welt. Wissen Sie, sie engagieren sich -- sie sehen Engagement, globales Engagement, als absolut notwendig für die Zukunft des gewöhnlichen Volks. Und die Sache, um die sich der gewöhnliche Afghane am meisten kümmert, ist -- Clare Lockhart ist hier -- sie -- ich erwähne eine Diskussion, die sie hatte mit einer Analphabetin im nördlichen Afghanistan. Und diese Frau sagte sie sorgte sich nicht darum, ob sie Essen auf dem Tisch hätte. Was sie bekümmerte, war, ob es einen Plan für die Zukunft gäbe, wo ihre Kinder wirklich ein anderes Leben haben könnten. Das gibt mir Hoffnung. CA: Wie wird Afghanistan alternatives Einkommen beschaffen für die vielen Leute, die vom Drogenhandel leben? AG: Naja, erstens, anstatt eine Milliarde Dollar für die Drogenbeseitigung zu senden und damit einige Sicherheitsfirmen zu bezahlen, sollten sie diese
hundert Milliarden Dollar 50 der entschiedenst innovativen Firmen der Welt geben, um sie nach einer Million zu schaffender Arbeitsplätze zu fragen. Der Schlüssel zur Drogenbeseitigung sind Arbeitsplätze. Sehen Sie, es gibt eine recht unbekannte Tatsache -- Länder, die ein legales durchschnittliches Einkommen pro Kopf von 1000 Dollar haben, produzieren keine Drogen. Zweitens Textilien. Handel ist der Schlüssel, nicht Beihilfe. Die USA und Europa sollten uns null Prozent Zolltarif geben. Die Textilienindustrie ist unglaublich mobil. Wenn ihr wollt, dass wir mit China konkurrieren und Investitionen anziehen können, könnten wir wahrscheinlich vier bis sechs Milliarden Dollar recht einfach anziehen im Textiliensektor, wenn es keinen Zolltarif gäbe -- würde dies eine Art Arbeit beschaffen. Baumwolle konkurriert nicht mit Opium. Ein T-shirt schon. Und wir müssen verstehen, es ist die Wertschöpfungskette. Sehen Sie, und der gewöhnliche Afghane hat die Nase voll vom Kleinkredit zu hören. Es ist wichtig. Aber was die gewöhnlichen Frauen und Männer wollen, die in der Kleinproduktion tätig sind, ist globaler Zugriff. Sie wollen nicht an die Wohltätigkeitsbasare verkaufen, die nur für Ausländer sind, wissen Sie, und dasselbe verfluchte Hemd bestickt ein ums andere Mal. Was wir wollen ist eine Partnerschaft mit den italienischen Designunternehmen. Ja, wir haben die besten Sticker in der Welt! Warum können wir nicht machen, was mit Norditalien gemacht wurde? Mit dem Verlagssystem? Ich denke das entscheidende ökonomische Thema ist jetzt wirklich, dass wir das durchdenken. Und was ich hier sage, ist, dass Beihilfe nicht funktioniert. Sehen Sie, das Beihilfesystem ist kaputt. Das Beihilfesystem hat nicht das Wissen, die Vision, die Fähigkeit. Ich bin ganz dafür -- schließlich habe ich viel
davon eingeworben -- ja, genau gesagt, sehen Sie, ich schaffte es, die Welt dazu zu überreden, dass sie meinem Land 27,5 Milliarden Dollar geben müsste. Sie wollten uns das Geld nicht geben. CA: Und es funktionierte trotzdem nicht? AG: Nein. Nein. Nicht, dass es nicht funktionierte. Es ist so, dass ein Dollar in privater Investitionen, meiner Meinung nach, mindestens 20 Dollar an Beihilfe entspricht, in Bezug auf die Dynamik, die es erzeugt. Zweitens, ein Dollar an Beihilfe könnte 10 Cent sein, es könnte 20 Cent sein, oder es könnten vier Dollar sein. Es hängt davon ab, in welcher Form er kommt, welches Ausmaß an Bedingungen dazu angefügt ist -- sehen Sie, das Beihilfesystem wurde ursprünglich entworfen, um Unternehmer der entwickelten Länder zu fördern, nicht um Wachstum in armen Ländern zu erzeugen. Und das ist wiederum eine dieser Vermutungen, genauso wie
Autositze eine Vermutung sind, die wir von Regierungen geerbt haben. Man würde denken, dass die US Regierung nicht denken würde, dass amerikanische Unternehmen Subventionierung brauchten um in entwickelnden Ländern zu funktionieren. Gelder bereitstellen. Aber sie tun es. Es gibt ein ganzes Gewicht der Geschichte hinsichtlich Beihilfe, das nun wieder überprüft werden muss. Wenn das Ziel ist Staaten aufzubauen, die glaubwürdig für sich selbst sorgen können -- und ich stelle diese Behauptung gleichermaßen -- wissen Sie, ich bin sehr streng zu meinen Ansprechpartnern, und Beihilfe muss in jedem Land in einem bestimmbaren Zeitabschnitt aufhören. Und jedes Jahr muss es Fortschritt geben, in Mobilisierung von Inlandseinkommen und Entwicklung der Wirtschaft. Ohne dass diese Art von Abkommen eingegangen wird, wird man den Konsensus nicht aufrechterhalten können.
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Der leidenschaftlichen und kraftvollen Rede von Ashraf Ghani, welche die Notwendigkeit sowohl ökonomischer Invesitionen als auch von Einfallsreichtum in der Planung für zerfallene Staaten betont, folgt ein Dialog mit TED Verwalter Chris Anderson über die Zukunft Afghanistans.
Ashraf Ghani was a key figure in rebuilding Afghanistan after the fall of the Taliban, and is a leading advocate for foreign investment (rather than foreign aid) as a tool for economic development and the eradication of poverty. Full bio »
Translated into German by Samuel Matlack
Reviewed by zin nie
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20:13 Posted: May 2007
Views 326,778 | Comments 106
18:23 Posted: Aug 2007
Views 324,901 | Comments 90
20:34 Posted: Oct 2007
Views 239,979 | Comments 56
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