Der Nutzen des Nichts: Aus dem Nichts entsteht Etwas. Das war der Aufsatz, den ich mit 11 Jahren verfasste und für den ich eine 2+ bekam. (Lachen) Und darüber möchte ich jetzt reden: Über das Etwas aus dem Nichts und darüber, wie wir schaffen. Ich werde versuchen, dies innerhalb der 18 Minuten zu tun, die man uns hier gibt, und dabei den TED Geboten zu gehorchen: Der Gedanke daran lässt mich schon fast sterben, aber andererseits fördert Fast-Sterben ja die Kreativität.♫ (Lachen) Ok.
Also, weiterhin möchte ich auch erklären warum Dave Eggers gesagt hat, er werde mich eiskalt unterbrechen falls ich lügen oder etwas erzählen sollte, was nicht allgemeine auf die Kreativität zutrifft. Ich habe es auf diese Art gemacht, weil die Hälfte des Publikums Wissenschaftler ist. Wenn ich "wir" sage, meine ich auch nicht zwangsläufig Sie; ich meine mich: Meine rechte Gehirnhälfte, meine linke, und dereinige, der dazwischen steht, ist der Kritiker, und diesr, sagt mir, dass das, was ich erzähle falsch sei. Dazu werde ich das unter die Lupe nehmen, was ich als Teil meines kreativen Prozesses betrachte, was übrigens auch ein paar tatsächliche Geschenisse beinhaltet -- das Nichts fing noch vor dem Moment an, in dem ich begann, Neues zu schaffen. Und das beinhaltet sowohl Angeborenes als auch Anerzogenes sowie das, was ich als Albtraum bezeichne.
Nun, das Angeborene betrachten heißt herausfinden, ob wir von Anfang an mit etwas ausgestattet sind, vielleicht durch unsere Hirnstruktur oder irgendein abnormales Chromosom, das für diesen musen-ähnlichen Effekt sorgt. Und manche Leute denken, dass wir auf andere Weise damit geboren werden, und manche, wie meine Mutter, glauben ich bekäme meine Inspiration aus einem früheren Leben. Es gibt auch Leute, die sehen in der Kreativität den Ausdruck irgendeiner neurologischen Eigenheit -- das van Gogh Syndrom -- dass man dafür, naja, ein bisschen an Wahnvorstellungen oder Depressionen leiden müsse. Ich muss sagen, dass jemand -- habe ich kürzlich gelesen, sagt dass van Gogh gar nicht an einer Psychose litt, dass er Temporallappenanfälle gehabt haben könnte, die seine Kreativitätsschübe hervorriefen, und ich -- ich nehme an, das macht irgendwas mit einem Teil des Gehirns. Und ich will noch erwähnen, dass ich tatsächlich vor ein paar Jahren mal Temporallappenanfälle gehabt habe, das war zu der Zeit als ich mein letztes Buch geschrieben habe, und einige Leute sagen, dieses Buch sei ganz anders.
Ich glaube, zum Teil beginnt es auch mit einer Art Identitätskrise: naja, wer bin ich, warum bin ich so, wie ich bin, warum habe ich nicht schwarze Haut wie alle anderen auch? Und manchmal hat man bestimmte Fähigkeiten, aber diese müssen nicht zwangsläufig kreativitätsfördernd sein. Ich habe früher gemalt. Ich stellte mir vor, ich würde einmal Künstlerin werden. Und ich hatte einen Zwergpudel. Und das war nichts Schlimmes, aber es war auch nichts wirklich Kreatives. Denn alles, was ich konnte, war die Dinge ziemlich genau eins-zu-eins abzubilden. Ich glaube, das hatte ich aus einem Buch. Und dann glänzte ich auch nicht gerade auf dem Gebiet, in dem ich mir das sehr gewünscht hätte, und, jedenfalls, schaut man auf die Ergebnisse, und die waren nicht schlecht, aber es war auch nicht gerade vorherzusagen, dass ich eines Tages meinen Lebensunterhalt mit dem geschickten Arrangieren von Worten verdienen würde.
Ein kleines Kindheitstrauma zu haben ist eine weitere Voraussetzung für Kreativität. Ich hatte das übliche, wie ich denke, das eine Menge Leute haben, und das war, naja, ich stellte, hohe Erwartungen an mich. Diese Figur dort drüben, nebenbei, dort drüben, war ein Spielzeug das ich geschenkt bekam als ich gerade neun war, und das sollte mich ermutigen, schon früh Arzt werden zu wollen. Ich habe einige, die hielten lange: Zwischen 5 und 15 sollte dies meine Nebenbeschäftigung sein und das führte zu einem Gefühl des Versagens.
Aber eigentlich gab es da etwas sehr handfestes in meinem Leben das passierte, als ich ungefähr 14 war. Damals, 1967, wurde erst bei meinem Bruder und dann bei meinem Vater, sechs Monate später, ein Hirntumor gefunden. Meine Mutter glaubte, dass etwas schiefgelaufen war und dass sie herausfinden würde, was das war. Dass sie es richten könne. Mein Vater, ein Baptistenpriester, glaubte an Wunder und daran, dass Gottes Wille sich seiner annehmen würde. Aber natürlich sind sie beide gestorben, einer sechs Monate nach dem anderen. Danach war meine Mutter überzeugt, dass es Schicksal war, oder ein Fluch -- und sie ging alle nur erdenklichen Gründe durch um zu verstehen warum das passieren konnte. Alle, bis auf den Zufall. Sie glaubte nicht an den Zufall. Es gab für alles einen Grund. Und einer der Gründe, so dachte sie, war, dass ihre Mutter, die starb als sie noch sehr klein war, böse auf sie war. Ich selbst fühlte mich auch überall von Tod umgeben weil meine Mutter überzeugt war, dass ich als nächste dran sein würde, und dann sie. Wenn man so im Angesicht des nahenden Todes lebt, beginnt man, sehr viel über alles nachzudenken. Man wird sehr erfinderisch, einfach nur, um weiterzumachen.
Und das führte mich dann zu meinen großen Fragen, und die waren damals dieselben wie heute: Und diese sind: Warum passiert etwas, und wie passiert es? Dann ist da noch die, die meine Mutter fragte: Wie bringe ich Dinge dazu, zu geschehen? Es ist eine großartige Weise diese Fragen zu betrachten wenn man eine Geschichte schreibt. Schließlich muss man in diesem Rahmen, irgendwo zwischen Seite 1 und 300 beantworten warum die Dinge passieren, wie sie passieren, und in welcher Reihenfolge. Wodurch werden sie beeinflusst? Wie übe ich, als Erzählerin, als Schriftstellerin, ebenfalls Einfluss aus? Ich denke das ist auch die Frage, die sich viele unserer Wissenschaftler immer stellen. Es ist eine Art Kosmologie, und ich muss meine eigene Kosmologie entwickeln denn ich bin der Schöpfer meines Universums.
Sehen Sie, das ist oft ein zäher Prozess, dieses Dinge passieren lassen, dieses Herausfinden -- das geht lange so, oft jahrelang. Wenn ich also Kreativität betrachte, denke ich, ist da auch dieser Sinn oder die Unvermögen die Zusammenhänge zu unterdrücken, die ich zwischen praktisch allem im Leben sehe. Eine ganze Menge davon habe ich hier während dieser Konferenz gesehen, in fast allem, was hier passiert ist.
Und deshalb werde ich, als Metapher, diese Assoziation wählen: Quantenmechanik, von der ich wirklich keine Ahnung habe, aber ich werde sie trotzdem verwenden, denn die Erklärung des Warums ist die Metapher. Also, in der Quantenmechanik hat man dunkle Energie und dunkle Materie. Und es ist dasselbe, wenn man sich die Fragen stellt, wie die Dinge passieren. Da gibt es viel Unbekanntes, und oft weiß man nur durch seine Abwesenheit, dass es da ist. Aber wenn man diese Assoziationen, diese Verbindungen herstellt dann möchte man, dass sie in der Geschichte eine Art Synergie entwickeln, und was Du dabei herausfindest, ist das, was zählt. Der Sinn. Das ist es auch, wonach ich in meiner Arbeit suche, nach einem persönlichen Sinn.
Dann ist da noch etwas wie das Prinzip der Unsicherheit-- dass man das eigene Geschriebene immer anzweifelt -- das auch Teil der Quantenmechanik ist, so wie ich das verstanden habe. (Lachen) Das passiert ständig beim Schreiben. Und dann ist da noch der fürchterliche, gefürchtete Beobachtereffekt: Man sucht nach etwas Bestimmten, und dann passieren eine ganze Menge Dinge gleichzeitig, und man betrachtet es plötzlich aus einem anderen Blickwinkel, und merkt, dass man in Wirklichkeit nach einer übergeordneten Thematik sucht. Oder danach, worum es in der Geschichte wirklich geht. Doch wenn man dabei zu verbissen ist, dann wird man einfach nur über das schlichte Thema schreiben. Man wird gar nichts dabei entdecken. Und das, was man finden sollte, was man zu finden hoffte, durch irgendeine Art glücklichen Zufall, ist nicht mehr vorhanden. Nun, ich möchte auch die andere Seite dessen was in unserem Universum geschieht nicht vernachlässigen, wie das die Wissenschaftler oft getan haben. Also möchte ich noch die Stringtheorie mit ins Spiel bringen und feststellen, dass kreative Menschen multi-dimensional sind und dass es, glaube ich, elf Angstdimensionen gibt. (Lachen) Und die sind alle zur selben Zeit aktiv.
Dann ist da noch die große Frage der Uneindeutigkeit. Und ich möchte die mit der sogenannten kosmologischen Kostante in Verbindung setzen. Man weiß nicht, was da am Werk ist, aber irgendetwas ist am Werk. Mir ist bei dieser Uneindeutigkeit, dieser Unsicherheit sehr unwohl und trotzdem gibt es sie in meinem Leben. Moralische Uneindeutigkeit. Die ist immer da. Zum Beispiel, also, das ist ein Beispiel, auf das ich neulich gestoßen bin. Das war in einem Leitartikel einer Frau, die über den Irakkrieg schrieb. Und sie sagte, "Rette einen Menschen vor dem Ertrinken, und du bist ein Leben lang für ihn verantwortlich." Das ist ein berühmtes chinesisches Sprichwort, sagte sie. Und es bedeutet, dass, weil wir in den Irak einmarschiert sind, wir auch drinbleiben sollten, bis da alles wieder im Lot ist. Selbst, wenn das 100 Jahre dauern sollte. Da war auch noch eine weitere Redensart, die ich gehört habe, und die war "Fische vor dem Ertrinken retten." Das ist, was buddhistische Fischer sagen, weil sie ja eigentlich kein Lebewesen töten dürfen. Aber sie müssen ja irgendwie ihren Lebensunterhalt verdienen, und die Menschen müssen ja auch was essen. Also rechtfertigen sie sich damit, dass sie die Fische vor dem Ertrinken retten, die das aber unglücklicherweise nicht überleben.
Worum es wirklich in diesen beiden Metaphern über das Ertrinken geht ist -- also, eine davon ist die Interpretation meiner Mutter, und es ist ein berühmtes chinesisches Sprichwort, weil sie es mir sagte: "Rette einen Menschen vor dem Ertrinken, und Du bist ein Leben lang für ihn verantwortlich." Das war eine Warnung -- steck deine Nase nicht in anderer Leute Angelegenheiten oder sie wird darin steckenbleiben. OK. Ich glaube, wenn jemand wirklich ertrinken würde, würde sie ihn retten. Aber beide Sprichworte, die Fische vor dem Ertrinken retten, oder einen Mensch vor dem Ertrinken rettten, für mich haben beide mehr mit die Absichten zu tun.
Und alle von uns im Leben, wann wir eine situation sehen, haben eine Antwort. Und dann haben wir Absichten. Es gibt etwas Zweideutigkeit über das, was wir überhaupt machen sollen, und dann machen wir etwas. Es könnte sein, dass die Ergebnisse dieser Aktion ist nicht das gleiche sind, wie dass, was unsere Absicht war. Vielleicht etwas geht schief. Und, danach, was ist unsere Verantwortung? Was sollen wir machen? Sollen wir für das ganze Leben bleiben, oder machen wir was anderes, und rechtfertigen es und sagen, naja, zumindest meine Absichten waren gut, und deshalb bin ich nicht für alles verantwortlich. Das ist die Zweideutigkeit in meinem Leben die mich wirklich gestört hat, und dazu geführt hat ein Buch zu schreiben mit dem Titel Die Rettung von Fischen vor dem Ertrinken.
Ich sah Beispiele dafür, nachdem ich diese Frage identifiziert hatte. Es war überall. Ich bekam diese Hinweise überall. Und dann, in einer Weise, wusste ich, dass sie immer schon da waren. Und dann schriebe ich, das ist was passiert. Ich bekomme diese Hinweise, und ich weiß, dass sie ja klar gewesen sind, und doch waren sie es nicht. Und was ich brauche, im Endeffekt, ist ein Schwerpunkt Und wenn ich die Frage habe, ist es ein Schwerpunkt. Und alle diese Sachen, die Treibgut und Strangut zu sein scheinen, ziehen sich im Leben tatsächlich durch diese Frage und was passiert ist, das bestimmte Dinge relevant werden. Und es scheint, dass es die ganze zeit passiert ist. Sie wollen glauben, dass es eine Art von Zufall ist, ein Spürsinn durch den sie all diese Hilfe aus dem Weltall bekommen. Und es kann so erklärt werden, dass Sie nun einen Schwerpunkt haben. Und Sie werden es häufiger merken.
Aber Sie wenden es an. Also fangen Sie an, auf Dinge zu schauen, die mit Ihrem Spannungen was zu tun haben. Ihr Bruder, der in Schwierigkeiten geraten ist, kümmern Sie sich um ihn? Warum oder warum nicht? Es kann etwas sein, das vielleivht sehr ernst ist --wie ich es gesagt habe, die Menschenrechte in Birma Ich dachte, dass ich nicht gehen sollte, weil jemand sagte, wenn ich es täte, würde es zeigen, dass ich mit dem Militärregime übereinstimme. und nach einiger Zeit, musste ich mich fragen, „Warum wir Kenntnisse, warum wir auf Annahmen die andere Menschen uns gegeben haben aufgreifen?“ und es war das gleiche, was ich empfand, als ich aufwuchs, und hörte diese Regeln der Sittlichkeit und Moral von meinem Vater hörte, der ein Baptistenpfarrer war. So entschloss ich mich nach Birma für meine eigenen Intentionen zu gehen, und wusste immer noch nicht, was, wenn ich dorthin ging, was das Ergebnis dessen wäre, wenn ich ein Buch schrieben würde -- und ich müsste mich damit später befassen, wenn die Zeit gekommen war.
Jeder ist von den Dingen, die wir in der Welt sehen und deren wir uns bewusst sind, betroffenen. Also kommen wir zu diesem Punkt und sagen, was muss ich als Individuum tun? Nicht Jeder von uns kann nach Afrika gehen, oder im Krankenhäusern arbeiten, also, was sollen wir machen, wenn wir diese moralische Empfinden haben, dieses Gefühl? Also, eines der größten Dinge die wir alle betrachten und heute drüber sprechen ist Völkermord. Es führt zu dieser Frage, wenn ich mir alle diese Dinge, die moralisch nicht eindeutig und unbequem sind ansehe, und ich überlege, was meine Absichten sein sollten, Ich stelle fest, es geht zurück auf diese Identitätsfrage zurück, die ich als ich ein Kind war hatte -- und warum bin ich hier und was ist der Sinn meines Lebens, und was ist mein Platz im Universum?
Es scheint so selbstverständlich, und doch ist es das nicht. Wir alle hassen moralische Zweideutigkeit in bestimmtem Sinne, und doch ist es auch unbedingt notwendig. In eine Geschichte zu schreiben, ist es der Ort, wo ich beginne. Es scheint manchmal bekomme ich Hilfe aus dem Universum. Meine Mutter würde sagen, es war der Geist von meiner Großmutter seitdem ersten Buch weil es schient, dass ich wusste, was ich nicht wissen sollte. Anstatt zu schreiben, dass die Großmutter zufällig gestorben ist, an einer Überdosis Opium, während sie eine gute Zeit hatte. Schreib ich tatsächlich in der Geschichte legte, dass die Frau Selbstmord beging, und das war eigentlich wie es wirklich passiert ist. Und meine Mutter dachte, dass diese Informationen von meiner Großmutter kommen musste.
Es gibt auch Dinge, sehr unheimlich, die mir Informationen zukommen lassen, die mir beim Schreiben des Buches helfen. In diesem Fall, schrieb ich eine Geschichte, die irgendeine Art von Details, Perioden der Geschichte, oder bestimmten Ort entheilt. Und ich musste was finden, was zu der Geschichte passte. Und ich nahm mir ein Buch , und ich -- die erste Seite, die ich gefunden hatte war genau dieser Schauplatz, und dieser Zeitraum. Und die Art von Charakter, den ich brauchte, war der Taiping-Aufstand, die in der Nähe von Qualin geschah, außerhalb dessen, und ein Charakter, der dachte, dass er der Sohn des Gottes war.
Sie fragen sich, sind diese Dinge nur Zufall? Nun, was ist zufällig? Was ist Chance? Was ist Glück? Welche Dinge bekommen sie aus dem Universum, die mann nicht wirklich erklären kann, Und dass geht auch in die Geschichte ein. Das sind die Dinge, die ich täglich bedenken. Vor allem, wenn gute Dinge passieren, und besonders, wenn schlimme Dinge passieren. Aber ich glaube, es gibt eine Art von Spürsinn, und ich mochte wissen, wie diese Kernelemente aussehen, so dass ich ihnen bedanken kann, und gleichzeitig versuchen kann, sie in meinem Leben zu finden. Denn ich denke wenn ich mir ihrer bewusst bin, werden mehr von ihnen geschehen.
Eine andere zufälligen Begegnung geschah, als ich an einen Ort gegangen bin -- Ich war gerade mit ein paar Freunden unterwegs, und wir fuhren nach dem Zufallsprinzip zu einem anderen Ort, und wir landeten in diesem nicht touristischen Ort einem schönen Dorf, unberührt. Und wir gingen durch drei Täler, und im dritten Tal, gab es etwas ganz geheimnisvolles und bedrohliches, Ich fühlte eine Art von Unbehagen. Also wusste ich, dass hier der Schauplatz meines Buches sein muss. Und beim Schreiben einer der Szenen, passierte es in diesem dritten Tal. Aus irgendeinem Grund habe ich über Steinhaufen geschreiben - Stapeln von Felsen - die ein Mann errichtete. Und ich wusste nicht genau, warum ich es hatte, aber es war so lebendig. Ich war festgefahren, so dass ich, als mich eine Freundin fragte, ob ich mit ihren Hunden Spaziergang würde, zu mir sagte: „Na klar!“. Und ca. 45 Minuten später, als ich zu Fuß am Strand entlang ging, stieß ich auf diese. Und es war ein Mann, ein chinesische Mann, und er stapelte diese Dinge, nicht mit Klebstoff, auch sonst mit nichts. und ich fragte ihn, wie ist es möglich, dies zu tun? Und er sagte: Nun, ich denke für alles im Leben gibt es einen Ort des Gleichgewichts. Und das war genau der Sinn meiner Geschichte an diesem Punkt. Ich hatte so viele Beispiele - ich habe so viele Fälle wie diesen, wenn ich eine Geschichte schreibe, und ich kann es nicht erklären. Ist es so, weil ich den Filter hatte, dass ich so eine große Übereinstimmung in schriftlicher Form über diese Dinge haben? in schriftlicher Form mit diesen Dinge habe? Oder ist es eine Art von glücklichen Zufällen, die wir nicht erklären können, genau wie wir die kosmologische Konstante nicht erklären können?
eine große Sache, über die ich auch nachdenke, sind Unfälle. Und, wie ich schon sagte, meine Mutter glaubte nicht an Zufälligkeiten. Was ist das Wesen von Unfällen? Wie werden wir festsetzen, was die Verantwortung und die Ursachen sind, außerhalb von einem Gericht? Ich konnte dies aus erster Hand sehen, als ich zu einem schönen Dong-Dorf ging, in Guizhou, der ärmsten Provinz von China. Und ich sah diesen schönen Ort. Ich wusste, dass ich zurückkommen wollte. Und ich hatte Gelegenheit dazu, dass National Geographic mich fragte, ob ich etwas über China schreiben wollte. Und ich sagte ja, möchte über dieses Dorf der singenden Menschen schreiben, singende Minderheit. Und sie stimmten zu, und in der Zeit zwischen der ich diesen Ort zuletzt gesehen habe und dem nächsten Mal als ich dorthin gegangen bin, gab es einen schrecklichen Unfall. Ein Mann, ein alter Mann, schlief ein, und seine Decke fiel in eine Schüssel mit Feuer, die ihn warm gehalten hat 60 Häuser wurden zerstört, und 40 wurden beschädigt. Die Verantwortlichkeit wurde der Familie zugeschrieben. Die Söhne des Mannes wurden lebenslang auf drei Kilometer Entfernung verbannt, in einen Kuhstall. Und natürlich, als Westler, sagen wir: "Nun, es war ein Unfall. Das ist nicht fair. Es ist der Sohn, nicht der Vater."
Und wenn ich eine Geschichte erzähle, muss ich von dieser Art von Überzeugungen loslassen. Es braucht Zeit, aber ich muss diese Überzeugungen loslassen und einfach dorthin gehe, und da sein. Und so war ich dort zu drei Anlässen, verschiedene Jahreszeiten. Und ich begann etwas anderes über die Geschichte zu ahnen und was schon vorher passiert ist, und die Natur des Lebens in einem sehr armen Dorf und was Sie als Ihre Freuden, Ihre Rituale, Ihre Traditionen, Ihre Bezeihungen zu anderen Familien empfinden. Und ich sah, wie diese eine Art von Gerechtigkeit im Rahmen ihrer Zuständigkeit hatten. Ich war auch in der Lage, etwas über die Zeremonie, die benutzen, herauszufinden, eine Zeremonie die sie nicht in etwa 29 Jahren eingesetzt hatten. Und es geht darum einige Männer auszusenden - Ein Feng Shui Meister sandte Männer hinunter in die Unterwelt auf Gespenster Pferden. Nun würden Sie jetzt, als Westler, und ich als Westler, wohl sagen, dass das Aberglaube ist. Aber nachdem Mann dort für eine Weile ist, und sah die erstaunlichen Dinge sieht, die dort geschehen sind, fangen sie an sich zu wundern, deren Überzeugungen es sind, den Ablauf der Welt zu sehen, die bestimmen, wie die Dinge ablaufen.
Also blieb ich bei ihnen, aber umso mehr ich die Geschichte aufschrieb, desto mehr bin ich in diese Überzeugungen eingestiegen und ich glaube, das ist wichtig für mich -- den Glauben anzunehmen, denn das ist das, wo sich die Geschichte wirklich abspielt, und es ist das, wo ich die Antworten finden werde, wie ich über die Fragen fühle, die ich im Leben habe. Jahre vergehen, natürlich, und das Schreiben, es passiert nicht sofort, und ich versuche es Ihnen hier auf der TED zu vermitteln. Das Buch kommt und geht. Wenn es ankommt, ist es nicht mehr mein Buch. Es liegt in den Händen der Leser, und sie interpretieren es anders. Aber ich habe immer noch diese Frage, wie ich etwas aus dem Nichts erschaffen kann Und wie gestelle ich mein eigenes Leben?
Ich glaube, es ist durch die Befragung, und wenn ich zu mir sage, dass es keine absoluten Wahrheiten gibt. Ich glaube an die Besonderheiten, die Besonderheiten der Geschichte, und an die Vergangenheit, die Besonderheiten der Vergangenheit, und was in der Geschichte an dieser Stelle passiert. Ich glaube auch, dass, wenn wir über diese Dinge nachdenken, ich eine Vorstellung davon bekommen werde, was zu schaffen ist, mein Denken über Glück und Geschick und Zufälle und Unfälle, den Willen Gottes, und die Synchronität von mysteriösen Kräften, ich werde eine Vorstellung von dem bekommen, was wir erschaffen. Ich habe über meine Rolle nachgedacht. Wo mein Platz im Universum ist, Und hat mich jemand für diesen Weg vorgesehen, oder ist es einfach nur etwas, das sich entwickelt hat? Und ich kann es auch finden, indem ich es mir vollständig vorstelle, und zu dem werde, was ich mir vorgestellt habe, und dennoch ist es, was in dieser realen Welt vorstellen, der fiktionalen Welt. Und das ist, wie ich Teilchen der Wahrheit finde, nicht die absolute Wahrheit, oder die ganze Wahrheit. Und sie müssen in allen Möglichkeiten sein, einschließlich denen, die ich vorher noch nie betrachtet habe.
Also gibt es nie vollständige Antworten. Oder, wenn es doch eine Antwort gibt, dient sie dazu, mich daran zu erinnern, dass es Ungewisstheit in allem gibt, und das ist gut. Denn werde ich etwas Neues entdecken. Und wenn es eine unvollständige Antwort gibt, aber eine vollständigere Antwort von mir, ist es zu einfach sich vorzustellen. Und sich vorzustellen bedeutet mich in die Geschichte zu stecken, bis es nur alleinig -- gibt es eine Transparenz zwischen mir und der Geschichte gibt, die ich erschaffe.
Und so habe ich herausgefunden, dass, wenn ich fühle, was in der Geschichte vorgeht - in der einen Geschichte - dann komme ich ihr am nächsten, wie ich denke, zu wissen, was Mitgefühl ist und dieses Mitgefühl auch zu empfinden. Denn für alles, in dieser Frage, wie die Dinge geschehen, muss es was mit dem Gefühl zu tun haben. Ich muss eins mit der Geschichte werden, um die Menge zu verstehen. Wir sind zum Ende des Gesprächs gekommen, und ich möchte zeigen, was in der Tasche ist, und es ist die Muse, und es sind die Dinge, die unser Leben verwandeln, die wunderbar sind, und bei uns belieben. Da ist sie. Vielen Dank! (Applaus)
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Die Schriftstellerin Amy Tan geht dem kreativen Schaffensprozess auf den Grund auf der Suche nach Antworten, wie er sich entwickelt haben könnte.
Amy Tan is the author of such beloved books as The Joy Luck Club, The Kitchen God's Wife and The Hundred Secret Senses. Full bio »
Translated into German by Olive Camp
Reviewed by Iris Thalhammer
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18:00 Posted: Jan 2008
Views 2,346,641 | Comments 413
17:30 Posted: Oct 2007
Views 285,548 | Comments 34
14:16 Posted: Nov 2008
Views 282,162 | Comments 65
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