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Wenn ich das Wort "Schule" sage, kommen ganz viele Erinnerungen zurück. Zum Beispiel, wenn ich aus einer Prüfung raus ging sagte der Lehrer, "Hey, komm Mal her!" "Wie war's?" Da sagte ich mit breitem Grinsen, "Ich hab's ganz sicher geschafft." Eins habe ich aber nie verstanden, einerseits, sagten sie, "Sag die Wahrheit"; andererseits, wenn du die Wahrheit gesagt hast, haben sie dich gehasst. So ging's weiter, und ich wusste nicht, wie ich zu mir finden könnte. Ich kann ich mich an die Nächte erinnern, wo ich beim Einschlafen, "das Unbekannte" um Hilfe gebeten habe, weil, aus irgendeinem Grund nicht glauben konnte, dass das, was mein Vater und meine Mutter im Pooja Zimmer hinhängten, ein Gott war, denn die Familie meines Freundes hatten etwas anderes als Gott. Also dachte ich, "Ich bete besser zum Unbekannten und bitte um Hilfe." Dann bekam ich auf einmal Hilfe von überall, aus jeder Ecke meines Lebens. Meine Brüder fingen an, mir Tipps fürs Zeichnen und Malen zu geben.
Dann, als ich in der 8. Klasse war, circa 13 Jahre alt, fing ich einen Teilzeitjob an bei einem Plakatkünstler namens Putu. Danach hat mich auch die Schule unterstützt. "Oh, der ist ein schlechter Schüler, aber lass ihn seine Zeichnungen für den Malwettbewerb einschicken." Also, es war gut, mit dieser Fähigkeit überleben zu können, und so fand ich meinen Platz in der Schule. Dann, bei einem dieser Wettbewerbe, gewann ich ein kleines Transistorradio von Philips. Ich hatte nicht die Geduld zu warten bis ich zu Hause war, also habe ich es im Zug angemacht, ganz laut. Wenn Sie nämlich in Indien Zug fahren, sehen Sie Menschen, die Radio hören, sogar auf ihren Handys.
Also, zu dieser Zeit, da war ich 13, und ich hörte Radio. Und jemand, der gerade neben mir saß, wie diese drei Menschen hier vor mir. also gerade neben mir, der fragte mich, "Wo hast du das Radio her? Wie viel hat es gekostet?" Ich sagte, "Es ist mein Preis von einem Kunstwettbewerb". und er sagte, "Oh, ich unterrichte an einer Kunstakademie. Ich glaube, du solltest an einer Kunstakademie studieren. Verlass' die Schule und geh' dahin." So, warum erzähle ich Ihnen das? Wissen Sie, vielleicht könnte der Mensch der gerade neben Ihnen sitzt, Ihr ganzes Leben ändern. Es ist möglich. Wir müssen dafür nur offen sein und empfangsbereit. Und darum bin ich eingetreten in die Kunstakademie, nach drei Versuchen, um einfach weiter zu erkunden, was ich wirklich mit meiner Arbeit, meiner Kunst machen möchte. Und jetzt, stehe ich hier vor Ihnen.
Wenn ich zurückblicke, wissen Sie, auf das, was geschehen ist von damals bis heute, hier, die letzten 10, 15 Jahre, da sehe ich, dass sich die meisten Arbeiten um drei Themen drehen. Aber das war keine Absicht. Und ich beginne mit einer Spur, weil ich dachte, "Woraus bestehen wir wirklich?" - verstehen Sie, es ist eigentlich die Vergangenheit, die eine Person ausmacht. Dann dachte ich, wenn du aber die Vergangenheit anschaust, kannst du die Vergangenheit nur verstehen durch die Spuren, die sie hinterlässt. Denn wir können nicht in die Vergangenheit zurückgehen. Ob es nun Ruinen sind, oder Musik, oder Gemälde, Zeichnungen, Schriftstücke oder sonst etwas, es ist alles einfach einer Art Spur dieser Zeit. Genau das hat mich fasziniert, dieses Gebiet zu erforschen. Also habe ich mit Linien gearbeitet, aber anstatt Spuren darzustellen, begann ich, Spuren einzufangen.
So, hier sind einige der Arbeiten die ich Ihnen gern2 zeigen möchte. Dieses hier heißt "Selbst im Werden" (Self in Progress). Es ist nur eine Spur davon, in diesem Körper zu sein. So, das was danach passierte, das was ich am meisten daran mag, ist, dass diese Skulptur nichts ist, als eine Spur meiner Selbst. Es ist fast wie ein 3D Foto. Also, da ist ein Element von Performance und ein Element von Skulptur und ein Element, wo man sich selbst spürt, so nah an sich selbst. Es ist also ein bisschen wie Fossilien für die Zukunft. Nach und nach entwickelte ich mich, um andere Möglichkeiten zu erforschen, Spuren einzufangen. Genau davon habe ich beim Gießen gesprochen, wissen Sie. Es ist so eine tolle Erfahrung, weil wir sonst frei sind zu laufen, oder meine Hand zu bewegen, oder einfach mich im Raum zu bewegen. Aber in dem Moment, wo es fest wird, wo du dich nicht mal ein paar Zentimeter bewegen kannst, denn das hier ist Gips, also im Moment des Gießens ist es flüssig, aber nach 20 Minuten ist es fast so fest wie Stein.
So hier halten wir die Spur eines Daumenabdruckes fest. Denn bewusst oder unbewusst, mit allem, was wir machen, hinterlassen wir unseren Spuren hier. Also dachte ich, ich versuche sie festzuhalten: Daumenabdruck, Fußabdruck oder alle möglichen Spuren, die wir als Menschen hinterlassen. Das hier ist der Spur eines Feuers. Dies die Spur der Sonne. Denn als ich die Spuren festgehalten habe, wissen Sie, kam immer diese Frage in mir hoch, nämlich: Passiert es nur wenn ein Objekt ein anderes berührt, dass es eine Spur hinterlässt, oder kann man die Spur anders festhalten? So diese Arbeit ist nicht so... wegen der Brennweite des Objektivs. Es zeigt einfach das, was auf der andere Seite ist. Also legte ich das Papier genau in Brennweite. Es ist eine Radierung. Dann bekam ich dieses Portrait der Sonne durch das Sonnenlicht. Es heißt "Von Morgendämmerung zu Morgendämmerung". Dafür habe ich ungefähr 3,5 Meter Papier hingelegt dann habe ich ein Kokosseil darauf gelegt und es angezündet. Es hat 24 Stunden gedauert, um diese Linie zu kriegen. Überall, wo das Feuer das Papier zerfressen hat, das ist das Werk. Detail.
Auch wenn wir Spuren haben, wenn wir versuchen sie zu verstehen, sind es Wahrnehmung und Kontext, die eine größere Rolle spielen. Verstehen wir wirklich was es ist, oder versuchen wir zu kapieren, für was wir es halten? Dann beginnen wir die Wahrnehmung in Frage stellen. Denn, auch wenn es Spuren gibt, wenn wir versuchen sie zu verstehen, dann spielen wir selbst eine wichtige Rolle. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Wie viele von Ihnen haben eine Kuh über die Straße gehen sehen auf dem Weg von Bangalore nach Mysore? Bitte einfach die Hand heben...
Wenn Sie nachfragen: Wie oder warum? würde jeder das anders interpretieren. Zum Beispiel, wenn eine Lehrerin antwortet, dann würde sie einfach sagen:"Um auf die andere Seite zu kommen." Also, warum die Kuh die Straße überquerte. Die Antwort wäre anders, wenn Potter sie gäbe. Er würde sagen: "Für das Gemeinwohl." Martin Luther King würde sagen: "Ich stelle mir eine Welt vor, wo alle Kühe frei sind, die Straße zu überqueren, ohne dass ihre Beweggründe hinterfragt werden." (Gelächter) Stellen Sie sich vor, Moses kommt, und er sieht die gleiche Kuh auf der Straße herum wandern. Er würde sicher sagen: "Gott kam vom Himmel herunter und sagte zur Kuh, Du sollst die Straße überqueren." Und die Kuh überquerte die Straße, und alle jauchzten über die heilige Kuh". (Gelächter) Freud würde sagen: "Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt dafür interessieren, zeigt Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit." (Gelächter) Wenn wir Einstein fragten, würde er sagen: "Ob die Kuh die Straße überquerte, oder die Straße sich unter der Kuh wegbewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab." (Gelächter) Oder Buddha. Wenn er die gleiche Kuh sähe, würde er sagen: "Allein mit dieser Frage leugnen Sie Ihre eigene Kuh-Natur."
Also, was wir sehen, ist oft nur das, was wir denken, und meistens sehen wir nicht, was es ist. Es hängt einfach von der eigenen Perspektive ab. Und Kontext, was ist Kontext wirklich? Wissen Sie, ich könnte Ihnen einfach diese kleines Stück Papier zeigen. Denn ich glaube, dass Bedeutung nicht wirklich existiert. Die Bedeutung von allem, was wir in dieser Welt erschaffen, gibt es nicht. Sie wird nur von unseren Gedanken erschaffen. Wenn Sie dieses Stück Papier anschauen, dann ist das hier die Breite. Das hier nennen wir die Länge. So haben wir es in der Schule gelernt. Aber wenn wir es in der Mitte durchreißen... Also, ich habe die Breite nicht angerührt, aber trotzdem hat sich seine Bedeutung geändert. Das heißt, was wir als Bedeutung erkennen, ist gar nicht da; es existiert auf einer anderen Ebene. Da gilt auch dann, wenn wir etwa von dunkel, hell, gut, schlecht, groß oder kurz reden. Alle diese Bedeutungen existieren nicht in Realität. Es ist lediglich so, das wir als Menschen darauf trainiert sind, die Realität so wahrzunehmen. Und das macht die Bedeutung.
Also diese Arbeit aus jener Phase ist meist irgendwie... ...das hier heißt "Licht macht Dunkelheit." Es wurde von einer Lampe festgehalten. Die Lampe gibt also nicht nur Licht ab, sondern auch Dunkelheit. Dieses Kunstwerk versucht also das zu erforschen. Dieses hier heißt "Limit Out." Es zeigt, wie begrenzt unsere Augen oder Hörvermögen oder Tastsinn sind. Sehen wir wirklich? Dies ist ein Negativ. Es geht ungefähr 18 Zentimeter tief in die Wand rein, aber es wirkt, als ob es aus der Wand herauskommt. Wissen Sie, die Wand ist fast so... das hier ist die erste Haut und diese die zweite und da ist die Dritte, und jede kreiert eine eigene Bedeutung. Und wir ziehen die Wand von der Galerie einfach herunter. Nochmal, "Inward Out." Das ist ein lebensgroßer Abguss von mir. Er ist circa 20cm tief.
Als ich so was gemacht habe...überhaupt seitdem ich mit kreativen Menschen arbeite, fange ich an die Wahrnehmung in Frage zu stellen. Wann immer ich einen Vogel im Himmel fliegen sehe, habe ich das Gefühl, dass ich fragen muss: "Gibt es etwas dahinter, gibt es Spuren da oben, die wir als Menschen nicht sehen können?" Gibt es einen Weg, die Gedanken mit bildender Kunst einzufangen?" Ich konnte es nicht herausfinden. Aber es hat sich eine Lösung ergeben, nachdem ich lange ruhig war und für sechs, sieben Monate nicht gearbeitet habe. Auf dem Klo, als ich den Raumduft wechselte, der vom festen Zustand in Gas übergeht. Es heißt Odonil. Das ist die Arbeit die ich aus diesem Material gemacht habe. Der Prozess war sehr interessant. Denn ich habe Balsara angeschrieben. Das ist die Firma, die Odonil herstellt. Ich schrieb, "Sehr geehrter Herr, ich bin Künstler. Dies ist mein Katalog. Würden Sie mir bitte helfen, diese Skulptur zu machen?" Sie haben mir nie geantwortet. Also dachte ich, "Ich werde mich an die "Small Scale Industries Facilitating Unit" wenden und um Hilfe bitten. Also erzählte ich, "Ich möchte eine Raumduft Firma gründen." Und sie sagten, "Geht in Ordnung. Der Projektbericht wird soundso viel kosten, und wir geben Ihnen alle Details," und das haben sie auch. Am Ende bin ich zu ihnen zurückgegangen und sagte, "Ich habe es nicht gebraucht, um eine Firma zu gründen, sondern für meine eigene Arbeit. Kommen Sie doch bitte zur Vernissage." Und sie kamen. Und diese Arbeit steht in der Devi Art Foundation in Delhi.
In Indien spricht niemand wirklich über Kunstwerke. Sie sprechen von Wertsteigerung von Kunst. Sie kaufen das hier für 3.000 Rupien. In 2 Monaten wird es 30.000 wert sein. Darum geht's hier im Wesentlichen. Aber es gibt ein paar Sammler, die Kunst kaufen, auch wenn sie an Wert verliert. Und dieses Werk wurde von Anapum erworben. Dabei wird er am Ende eigentlich nichts haben, denn es wird verdunsten. Also, das hier ist nach ein paar Wochen. Das hier nach ein paar Monaten. Es geht darum, die vorgefassten Meinungen zu hinterfragen. Wenn jemand sagt, "Oh, ich sehe einen Portrait," dann wird es in ein paar Monaten, vielleicht kein Portrait mehr sein. Und wenn sie sagen, es ist ein Festkörper, dann wird es bald nicht mehr fest sein, sondern verdunsten. Und wenn sie sagen, sie verstehen es nicht, es ist für sie nicht greifbar, stimmt das auch nicht. Denn es ist in der Luft. Es befindet sich mit ihnen in der ganzen Galerie. Sie haben es inhaliert sie sind sich dessen nur nicht bewusst.
Als ich diese Arbeit machte, kamen meine Mutter und mein Vater, schauten es an und sagten, "Warum kümmerst du dich immer nur um negative Dinge?" Und ich fragte, "Was meint ihr?" "Licht macht Dunkel, und nun die Verdunstung des Selbsts. "Meinst du nicht, dass es irgendwie um den Tod geht?" sagten sie. "Natürlich nicht, sondern für mich heißt das, diese Materie ist in diesem kleinen Gegenstand gefangen, aber in dem Moment der Verdunstung vereint es sich mit einem größeren Ganzen." Aber sie sagte: "Nein, ich mag's immer noch nicht. Kannst du nicht aus nichts etwas machen, du bist doch Künstler?" Und ich sagte: "Nein, Mutter. Das geht nicht. Denn wir können eine Skulptur machen indem wir Staub sammeln, oder wir können die Skulptur zerstören, und den Staub kriegen, aber wir können keinen Staub aus dem Nichts holen."
Also habe ich diese Arbeit für sie gemacht. Sie heißt "Emerging Angel." Das ist der erste Tag. Es macht den Eindruck, als ob das eine zum anderen wird. Hier die gleiche Skulptur nach ein paar Tagen. Hier nach 15, 20 Tagen. Durch den kleinen Schlitz da zwischen dem Glaskasten und dem Holz geht die Luft herüber und erschafft die andere Skulptur. Das gab mir noch größere Gewissheit. Diese verdunstende Skulptur gab mir die starke Gewissheit, dass es vielleicht viel mehr Möglichkeiten gibt das Unsichtbare festzuhalten.
Also, was Sie jetzt sehen, heißt ""Shadow Foreshadow." Und was ich ihnen sagen möchte, ist, dass wir den Schatten nicht sehen und das Licht auch nicht. Wir sehen die Quelle des Lichtes. Wir sehen, wo es sich bricht oder reflektiert wird, aber nie das Licht an sich. Deshalb sehen wir den Nachthimmel als etwas Dunkles, obwohl er mit Licht gefüllt ist, die ganze Zeit. Wenn es vom Mond reflektiert wird, sehen wir es. Das Gleiche passiert im Fotolabor. Die kleinen Staubpartikeln reflektieren das Licht, und wir erkennen die Existenz des Lichtes. Also sehen wir keine Dunkelheit und auch kein Licht, wir sehen keine Schwerkraft und auch keinen Strom. Deshalb fing ich diese Arbeit an, um weiter zu forschen, wie man den Raum zwischen dem Objekt und Fläche gestalten kann. Wenn ich in der bildenden Kunst dieses und jenes sehe, wie soll ich das als Skulptur machen? Als Skulptur hat es zwei Referenzpunkte. Die Oberfläche von diesem stellt auch das dar. Und die Oberfläche gegenüber stellt auch den Boden dar. Ich habe hier mit Schatten experimentiert. Das hier ist eine Schachtel aus Wellpappe. Daneben eine zweite. Wenn du etwas Unsichtbares in die sichtbare Welt bringst, hat es alle Merkmale der sichtbaren Existenz. Darum produziert es einen Schatten. Dann dachte ich, OK, lass mich das modellieren. So wurde wiederum der Schatten zum Objekt, das selbst einen Schatten wirft. Und dann der dritte. Was Sie jetzt sehen, ist nichts als der Schatten eines Schattens eines Schattens. Und dann, an dieser Stelle gab es keinen Schatten mehr. Ich dachte, "Oh, toll. Diese Arbeit ist fertig." Hier sehen Sie ein Detail.
Das hier heißt "Gravity." Diese heißt "Breath". Es sind einfach zwei Löcher in der Wand der Galerie. Es handelt sich um eine vorgesetzte Wand, die circa 110 Kubikfuß enthält. Das Loch macht, dass Luft rein und raus geht. Also wo es passiert, können wir sehen, aber was wirklich passiert, bleibt unsichtbar. Dies ist von einer Ausstellung mit dem Titel "Invisible" bei der Talwar Gallery. Dies heißt "Kaayam." Detail.
Und was ich Ihnen sagen möchte, unsere Sinne sind so begrenzt, wir können nicht alles hören, wir können nicht alles sehen. Wir spüren nicht, "Ich berühre die Luft," nur dann wann es eine Luftbrise gibt, erst dann spüre ich es. Also konstruieren wir die Realität durch diese begrenzten Sinne. Also bin ich auf die Frage gekommen: "Kann man diese Erkenntnis symbolisch oder zeichenhaft darstellen?" Um es auf dem Punkt zu bringen, sollten wir darüber hinausgehen hinter die Oberfläche, auch in der Logik ins Unsichtbare. Denn, wenn wir jemanden vorbeigehen sehen, dann sehen wir den Fußabdruck. Aber wenn wir den Fußabdruck vom Ganzen trennen und versuchen ihn zu analysieren, verfehlen wir das Eigentliche. Denn die eigentliche Reise findet zwischen den Fußabdrücken statt. Und die Fußabdrücke sind nichts als vorbeigehende Zeit.
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Alwar Balasubramaniam's Skulpturen spielen mit Zeit, Form, Schatten, Perspektive: vier trügerische Sinneseindrücke, die das was in Wirklichkeit da ist enthüllen, oder verbergen können. Bei der TEDIndia, zeigt der Künstler Dias seiner außergewöhnlichen Installationen.
Sculptor, painter and printmaker Alwar Balasubramaniam makes work that crosses the boundary between art, perception and life. Full bio »
Translated into German by Lyra Wagner
Reviewed by Alex Boos
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14:51 Posted: Apr 2007
Views 495,941 | Comments 72
17:55 Posted: Feb 2010
Views 292,896 | Comments 163
06:34 Posted: Jan 2010
Views 170,273 | Comments 29
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