Ein guter Ansatzpunkt ist es, zumindest in meiner vereinfachten Sichtweise, mit einem Blick auf TED zu beginnen. Sie sitzen hier und verstehen ohne Schwierigkeiten, warum wir hier sind und was hier passiert. Die beste künstliche Intelligenz der Welt würde es komplex und verwirrend finden, und mein kleiner Hund Watson würde es einfach und verstehbar finden, aber er würde den Sinn nicht begreifen. (Gelächter) Ihm würde das richtig gut gefallen. Und wenn man hier einen Vortrag hält, wie Hans Rosling, dann findet der Redner das komplex, verzwickt. Aber Hans Rosling, er hatte gestern eine Geheimwaffe mit seinem buchstäblich gemeinten Schwertschluckerkunststück. Und ich muß sagen, daß ich mir so einige Objekte überlegt habe, die ich heute schlucken könnte, aber ich hab's letztlich gelassen -- aber er hat es gemacht und das war toll.
Also Puck meinte, daß wir Narren sind, nicht nur im abwertenden Sinne, sondern in dem Sinne, daß wir uns leicht zum Narren halten lassen. Shakespeare hat eigentlich darauf hingewiesen, daß wir nur ins Theater gehen, um hereingelegt zu werden, wir freuen uns also sogar darauf. Wir gehen in Zaubervorstellungen, um getäuscht zu werden. Und das macht oft Spaß, es aber auch schwer, ein ungefähres Bild von der Welt, in der wir leben, oder von uns selbst zu erhalten.
Und unsere Freundin, Betty Edwards, die Autorin von Garantiert Zeichnen Lernen, zeigt diese beiden Tische ihrer Zeichenklasse und sagt, das Problem, das ihr beim Zeichnenlernen habt ist nicht, daß ihr eure Hand nicht bewegen könnt, sondern daß die Art und Weise, wie euer Gehirn Bilder verarbeitet falsch ist. Es probiert, Bilder als Objekte aufzufassen, anstatt zu sehen, was da ist. Und um das zu beweisen, behauptet sie, daß die Größe und Gestalt dieser beiden Tischplatten genau gleich ist, und ich werde es Ihnen beweisen. Sie macht es mit Pappe, aber weil ich einen teuren Computer hier habe, werde ich den kleinen Freund hier einfach rotieren und ... Jetzt, wo wir das gesehen haben - und ich habe es hunderte Male gesehen, weil ich das in jedem einzelnen Vortrag benutze - kann ich immer noch nicht erkennen, daß die beiden tatsächlich die gleiche Größe und Form haben, und ich bezweifle, daß Sie es können.
Also was machen dann Künstler? Nun, Künstler messen. Sie messen sehr, sehr genau. Und wenn man sehr sehr genau mißt, mit steifem Arm und Lineal, dann wird man sehen, daß diese beiden Formen exakt gleichgroß sind. Der Talmud hat das vor langer Zeit erkannt und gesagt, wir sehen die Dinge nicht so wie sie sind, sondern wie wir sind. Ich würde gerne wissen, was mit der Person passiert ist, die damals diese Erkenntnis hatte, ob sie das damals wirklich bis zum Ende durchdacht haben?
Also wenn die Welt nicht so ist, wie sie scheint, und wir Dinge so sehen, wie wir sind, dann ist die Realität in Wirklichkeit eine Art Halluzination, die hier drinnen stattfindet. Sie ist ein Wachtraum. Und zu verstehen, daß dies ist, worin wir leben, ist eine der größten erkenntnistheoretischen Hürden der Menschheitsgeschichte. Und das heißt:"einfach und verstehbar" könnte eventuell nicht einfach und verstehbar sein, und Dinge, die wir für komplex halten, könnten eventuell einfach und verstehbar gemacht werden. Irgendwie müssen wir uns selbst verstehen, um unsere Unzulänglichkeiten zu umgehen. Wir können uns selbst als verrauschten Sender sehen. Ich sehe das so, daß wir nicht sehen lernen können, solange wir nicht zugeben, daß wir blind sind. Wenn man einmal auf dieses bescheidene Niveau herabgestiegen ist, dann kann man lernen, Dinge zu sehen. Und was besonders in den letzten vierhundert Jahren passiert ist, ist daß Menschen "Brainlets" erfunden haben, kleine Zusatzteile für unser Gehirn, aus einflußreichen Ideen, die uns dabei unterstützen, die Welt anders zu sehen. Die gibt es als Sinnesgeräte -- Teleskope, Mikroskope -- Denkgeräte, verschiedene Denkarten, und am wichtigsten, die Fähigkeit, den Blickwinkel zu verändern.
Ich werde darüber ein bißchen reden. Genau dieser Standpunktswechsel und was wir denken, das wir sehen, haben uns befähigt, in den letzten vierhundert Jahren größere Fortschritte zu machen als während der ganzen restlichen Menschheitsgeschichte. Und trotzdem taucht es in keinem mir bekannten K-12 Lehrplan in Amerika auf.
Also, man kommt schnell vom Einfachen zum Komplexen, wenn man mehr macht. Das mögen wir. Wenn man auf irgendeine dumme Art mehr macht, wird das Einfache schnell kompliziert. Und das kann man tatsächlich sehr lange so weitermachen. Aber Murray Gell-Mann hat gestern über aufkommende Eigenschaften geredet. Alternativ könnte man es "Architektur" nennen, als eine Metapher für die Verwendung des gleichen alten Materials, das auf nichtoffensichtliche, nichttriviale Weise neu kombiniert wird. Und was Murray gestern erzählt hat über die fraktale Schönheit der Natur, darüber, daß die Beschreibungen auf verschiedenen Stufen recht ähnlich sind, das alles geht eigentlich auf die Vorstellung zurück, daß die Elementarteilchen gleichzeitig klebrig und abstandhalterig sind und sich in heftiger Bewegung befinden. Diese drei Sachen erzeugen alle unterschiedlichen Stufen von Komplexitität in unserer Welt.
Aber wie einfach? Als ich vor ein paar Jahren Roslings Gapminder-Kram gesehen habe, habe ich das für das Größte gehalten, was ich je gesehen habe, um komplizierte Ideen einfach zu vermitteln. Aber dann dachte ich, Junge, vielleicht ist es zu einfach. Und ich habe mich bemüht, zu überprüfen wie gut diese einfachen Beschreibungen von Trends über die Zeit wirklich mit ein paar Ideen und Untersuchungen von dieser Seite übereinstimmten; und ich fand heraus, daß sie sehr gut übereinstimmten. Roslings waren also in der Lage, Einfachheit zu erzeugen, ohne wichtige Daten wegzulassen.
Wohingegen der Film gestern, über die Simulation eines Zellinneren, mir als früherem Molekularbiologen überhaupt nicht gefiel. Nicht weil er nicht schön war oder so, sondern weil er nicht erwähnt hat, was die meisten Studenten nicht verstehen, wenn es um Molekularbiologie geht, nämlich warum es überhaupt die Möglichkeit gibt, daß zwei komplexe Formen sich auf genau die richtige Weise finden und sich verbinden und katalysiert werden. Was wir gestern gesehen haben war, daß jede Reaktion zufällig passiert ist. Sie sind einfach in der Luft zusammengeschossen und haben gebunden, und irgendwas passierte. Aber tatsächlich drehen sich diese Moleküle mit einer Geschwindigkeit von ungefähr einer Million Umdrehungen pro Sekunde. Sie werden alle zwei Nanosekunden soweit vor- und zurückgeschüttelt wie sie groß sind. Sie sind komplett zusammendrängt. Eingeklemmt. Sie schlagen aufeinander ein. Und wenn man das nicht in seinem geistigen Modell dieses Zeugs versteht, dann ist das, was in einer Zelle passiert komplett mysteriös und regellos. Ich glaube, das ist genau das falsche Bild, wenn man versucht, Naturwissenschaften zu unterrichten.
Eine andere Sache, die wir machen, ist Erwachsenenerfahrung mit wahrem Verstehen eines Prinzips zu verwechseln. Ein 14jähriges Kind bekommt in der Schule, diese Version des Satzes von Pythagoras, die wirklich sehr spitzfindig und interessant ist, aber eigentlich keine gute Herangehensweise an Mathematik. Also eine direktere, eine, die einem mehr Gefühl für Mathe vermittelt, ist etwas näher an Pythagoras' eigenem Beweis und geht so: Wir haben hier dieses Dreieck und wir umgeben dieses C Quadrat mit drei weiteren Dreiecken und kopieren das. Beachten Sie, daß wir diese Dreiecke so herunterbewegen können, und das läßt zwei Stellen frei, die irgendwie verdächtig sind, und bingo! Das ist alles was man tun muß. Dieser Beweis ist der Beweis, den man lernen muß, wenn man Mathematik lernt, damit man eine Vorstellung bekommt, was es bedeutet, bevor man sich die buchstäblich zwölf- oder fünfzehnhundert Beweise des Satzes von Pythagoras anguckt, die bis jetzt gefunden wurden.
Jetzt lassen Sie uns zu jüngeren Kindern gehen. Das ist eine sehr ungewöhnliche Lehrerin, die eine Kindergartenerzieherin und Grundschullehrerin, aber eine natürliche Mathematikerin war. Sie war also so wie Ihr Freund, der Jazzmusiker, der nie Musik studiert hat, aber ein ausgezeichneter Musiker ist. Sie hatte einfach ein Gefühl für Mathe. Und hier sind ihre Sechsjährigen, und sie hat sie dazu gebracht, Formen aus Formen zu machen. Sie nehmen also eine Form, die sie mögen -- einen Diamanten oder ein Quadrat oder ein Dreieck oder ein Trapez -- und dann versuchen sie, die nächstgrößere Form der gleichen Form und dann die nächstgrößere zu machen. Und Sie können sehen, daß die Trapeze hier eine kleine Herausforderung sind.
Und was diese Lehrerin bei jedem Projekt gemacht hat, war die Kinder dazu zu bringen, sich zuerst so wie bei einem Kunstprojekt zu verhalten und dann irgendwie wie bei Wissenschaft. Also haben sie diese Stücke hier produziert. Und dann mußten sie sie sich ansehen, und zwar umständlich -- ich dachte das zumindest lange Zeit, bis sie mir erklärt hat, das sei, um sie etwas auszubremsen, damit sie nachdenken. Sie sollten also diese kleinen Pappstücke ausschneiden und sie aufkleben.
Aber es ging eigentlich darum, daß sie diese Tabelle anschauen und sie ausfüllen. Was hast du beobachtet bei dem, was du getan hast? Und die sechs Jahre alte Lauren hier hat bemerkt, daß sie für das erste eins gebraucht hat, und für das zweite drei mehr und zusammen waren es bei dem hier vier. Für das dritte brauchte man vier mehr, insgesamt waren es hier neun, und dann das nächste. Also sah sie sofort, daß die zusätzlichen Plättchen, die man an die Kanten anlegen mußte, immer um zwei anwuchsen. Sie war sich also sehr sicher, wie sie zu diesen Zahlen gekommen war. Und sie konnte erkennen, daß das hier die Quadratzahlen bis ungefähr sechs waren. Hier war sie nicht sicher, was sechs mal sechs war, und was sieben mal sieben war. Aber dann war sie sich wieder sicher. Das ist also, was Lauren gemacht hat.
Und dann ließ die Lehrerin, Gillian Ishijima, die Kinder alle ihre Projekte nach vorne bringen und auf den Boden legen. Und jeder ist durchgedreht. Heilige Scheiße! Die sind alle gleich! Egal welche Formen es waren, das Wachstumsgesetz ist dasselbe. Die Mathematiker und Naturwissenschaftler in der Menge werden diese beiden Progressionen als diskrete Differentialgleichung erster Ordnung und als diskrete Differentialgleichung zweiter Ordnung erkennen. Von Sechsjährigen abgeleitet. Nun, das ist ziemlich erstaunlich. Das unterrichten wir normalerweise nicht bei Sechsjährigen.
Sehen wir uns an, wie man einen Computer für so etwas verwenden könnte. Also der erste Gedanke ist, Ihnen einfach zu zeigen, was Kinder so tun. Ich verwende Programme, die wir auf 100$ Laptops aufspielen. Ich würde jetzt gern ein kleines Auto malen. Nur sehr schnell. Und ein großes Rad dran machen. Und hier habe ich ein kleines Objekt, und da kann ich reingucken. Ich nenne es Auto. Und das lasse ich jetzt vorwärts fahren. Und jedesmal wenn ich klicke, fahre eine Kurve, Auto. Wenn ich ein kleines Skript machen will, um das immer wieder zu wiederholen, ziehe ich diese Dinge hier heraus und bringe sie zum laufen. Und ich kann probieren, das Auto hier zu steuern, indem ich -- sehen Sie das Auto hier um fünf abbiegen? Und was passiert, wenn ich das auf null drehe? Es fährt geradeaus. Das ist eine kleine Offenbarung für Neunjährige. Es in die andere Richtung fahren lassen. Aber das ist natürlich ein bißchen, wie die eigene Schwester zu küssen, soweit es ums Autofahren geht. Die Kinder wollen ein Lenkrad machen. Also zeichnen sie ein Lenkrad. Und wir nennen es Rad. Und, sehen Sie die Ausrichtung hier? Wenn ich das Rad drehe, können Sie erkennen, daß diese Zahlen hier negativ und positiv werden. Das ist irgendwie eine Einladung, den Namen dieser Zahlen, die da rauskommen zu nehmen und sie einfach in dieses Skript reinfallen zu lassen. Und jetzt kann ich das Auto mit dem Lenkrad lenken.
Und das ist interessant. Sie wissen, wieviel Schwierigkeiten Kinder mit Variablen haben. Aber wenn sie es so lernen, situationsbezogen, vergessen sie nie wieder, nur wegen dieses einen Versuchs, was eine Variable ist und wie man sie verwendet. Und jetzt können wir darüber so wie Gillian Ishijima reflektieren. Also, wenn man sich dieses kleine Skript hier ansieht, ist die Geschwindigkeit immer 30. Wir werden das Auto dementsprechend immer wieder so bewegen. Und ich lasse einen kleinen Punkt für jedes dieser Teile fallen. Diese sind gleich weit auseinander, weil sie 30 voneinander entfernt sind. Und wenn man diese Progression von den Sechsjährigen nimmt, indem man sagt, OK, ich werde die Geschwindigkeit jeweils um zwei erhöhen, und dann werde ich den Abstand entsprechend der Geschwindigkeit jedesmal vergrößern? Was bekomme ich dann? Wir erhalten ein visuelles Schema von dem, was die Neunjährigen Beschleunigung nennen.
Also wie haben die Kinder jetzt Wissenschaft gemacht?
Lehrer: Objekte, von denen man denken würde, daß sie gleichzeitig zu Boden fallen --
Lehrer: Schaut nicht, was andere tun. Wer hat den Apfel?
Alan Kay: Sie haben kleine Stopuhren Lehrer: Was bekommst du heraus? Was hast du herausbekommen? AK: Stopuhren sind nicht genau genug.
Lehrer: Also schreib "Schaumstoffball" --
Mädchen: Da waren eine Kugel und ein Schaumstoffball, weil es zwei völlig verschiedene Gewichte sind. Und wenn man sie zugleich fallen läßt, fallen sie vielleicht gleichschnell.
AK: Also offensichtlich hat Aristoteles niemals ein Kind darüber befragt, weil er sich natürlich nicht um das Experiment gekümmert hat, und der Heilige Thomas von Aquin auch nicht. Erst als Galileo es wirklich gemacht hat, hat ein Erwachsener wie ein Kind gedacht. Erst vor 400 Jahren. Etwa einmal pro Klasse mit 30 Kindern hat man so ein Kind, das gleich zum Kern der Sache kommt.
Und was, wenn wir das jetzt etwas genauer anschauen wollen? Wir können einen Film davon aufnehmen, aber selbst wenn wir uns den Film schrittweise ansehen, ist es schwer zu erkennen, was passiert. Was man also tun kann ist, die Einzelbilder nebeneinander zu legen oder sie aufzustapeln. Wenn die Kinder das sehen, sagen sie: "Ah, Beschleunigung," weil sie sich daran erinnern, daß sie vor vier Monaten seitwärts gesteuert haben. Und dann fangen sie an zu messen, um herauszufinden, was für eine Art Beschleunigung es ist. Was ich also mache ist, vom Untterrand eines Bildes zum Unterrand des nächten Bildes zu messen, etwa eine Fünftelsekunde später. So, und die werden jedesmal schneller. Und wenn ich diese Freunde hier aufeinander lege, dann können wir den Unterschied sehen, der Geschwindigkeitszuwachs ist konstant. Und dann sagen sie, oh ja, konstante Beschleunigung. Haben wir schon gemacht. Und wie soll man überprüfen, ob das wirklich zutrifft? Man kann nicht viel aussagen, nur weil man den Ball hat fallen lassen. Aber wenn man den Ball fallen läßt und den Film gleichzeitig abspielt, dann kann man sehen, daß wir ein korrektes physikalisches Modell entwickelt haben.
Übrigens hat Galileo das sehr clever gemacht, indem er einen Ball rückwärts auf den Saiten seiner Laute herunterrollen ließ. Diese Äpfel sind hier, damit ich nicht vergesse, Ihnen zu sagen, daß diese Geschichte wahrscheinlich sowas ist wie Newtons Apfelgeschichte, aber trotzdem eine tolle Geschichte. Ich dachte, ich sollte nur eine Sache auf diesem 100$ Laptop vorführen, um zu zeigen, daß das hier funktioniert. Sobald man also Schwerkraft hat, hier ist dieses -- die Geschwindigkeit etwas raufsetzen, die Raumschiffgeschwindigkeit raufsetzen. Wenn ich dieses kleine Spiel der Kinder starte, dann wird so das Raumschiff zerstört. Aber wenn ich der Schwerkraft entgegenwirke, so -- ups! (Gelächter). Nochmal. Ja, so. Ja, OK?
Ich glaube, ich schließe am besten mit zwei Zitaten. Marshall McLuhan hat gesagt: "Kinder sind Nachrichten, die wir in die Zukunft schicken." Aber wenn man darüber nachdenkt, sind Kinder die Zukunft, die wir in die Zukunft schicken. Vergessen Sie die Nachrichten. Kinder sind die Zukunft. Und Kinder der ersten und zweiten Welt, und besonders in der dritten Welt, brauchen Mentoren. Diesen Sommer bauen wir 5 Millionen dieser 100$-Laptops, und vielleicht 50 Millionen nächstes Jahr. Aber wir könnten keine tausend neuen Lehrer ausbilden, um unser Leben zu retten. Und das heißt, daß wir erneut so eine Sache haben, für die wir die Technik bereitstellen können, aber die Betreuung, die man braucht, um von einem einfachen neuen iChat Sofortnachrichtendienst zu etwas mit mehr Tiefe zu gelangen, fehlt. Ich glaube, daß man das mit einer neuen Benutzeroberfläche machen muß. Und diese neue Oberfläche könnte mit Ausgaben von etwa 100 Millionen Dollar erstellt werden. Das hört sich viel an, aber es entspricht nur 18 Minuten Irakausgaben. Wir geben da 8 Millionen Dollar pro Monat aus. 18 Minuten entsprechen 100 Millionen Dollar. Also ist das eigentlich billig. Einstein hat gesagt, "Mache die Dinge so einfach wie möglich. Aber nicht einfacher." Vielen Dank.
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Mit der ganzen von ihm bekannten Intensität und Brillanz malt sich Alan Kay bessere Lehrmethoden aus, die Computer einsetzen, um Kindern Erfahrungen auf mathematische und wissenschaftliche Art und Weise zu vermitteln, wie es nur mit Computern möglich ist.
One of the true luminaries of personal computing, Alan Kay conceived of laptops and graphical interfaces years before they were realized. At XeroxPARC, Apple, HP and Disney, he has developed tools for improving the mind. Full bio »
Translated into German by Ulf Hensen
Reviewed by Yvonne Balzer
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17:37 Posted: Aug 2006
Views 187,942 | Comments 93
17:43 Posted: May 2008
Views 461,790 | Comments 54
17:57 Posted: Mar 2008
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