Ich glaube, die reizende Malin [Akerman] hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Jeder Mann sollte die Chance haben etwas Luxus anzuhäufen.
Meine Damen und Herren, und vor allem Mo Bros und Mo Sistas – (Gelächter) – ich will Ihnen in den nächsten 17 Minuten von meiner Movember-Reise erzählen und wie wir dadurch Wohltätigkeit neu definiert haben; wir definieren die Art der Zusammenarbeit von Prostatakrebsforschern weltweit neu und ich hoffe, dass ich Sie durch diesen Prozess inspiriere, in Ihrem Leben etwas Außerordentliches zu schaffen, etwas Außerordentliches, das fortwährt und unsere Welt besser macht.
Die häufigste Frage, die mir gestellt wird, ist – und ich will sie jetzt beantworten, so dass ich es nicht heute Abend an der Bar tun muss: Wie ist dies zustande gekommen? Wie hat Movember angefangen? Normalerweise fängt ein Wohlfahrtsverband mit dem Beweggrund an und mit jemandem, der von diesem Beweggrund direkt betroffen ist. Diese Personen planen dann eine Veranstaltung und gründen darüber hinaus eine Stiftung zu deren Unterstützung. In fast allen Fällen wird so ein Wohlfahrtsverband gegründet. Nicht im Falle von Movember. Movember fing auf ganz traditionelle australische Art an. Es war an einem Sonntag Nachmittag. Ich trank mit meinem Bruder und einem Freund zusammen ein paar Biere und wir ließen die Welt an uns vorbei ziehen. Wir tranken noch ein paar Biere und das Gespräch kam auf die Mode der 70er – (Gelächter) – und wie alles mal wieder in Mode kommt. Und noch ein paar Biere später sagte ich: "Es muss doch was geben, was noch nicht wieder in Mode gekommen ist" (Gelächter) Dann noch ein Bier und dann: "Was ist eigentlich mit dem Schnurrbart? Warum hat der eigentlich kein Comeback erlebt?" Dann gab es noch viel mehr Bier und dann endete der Tag mit der Herausforderung, den Schnurrbart wieder aufleben zu lassen. (Gelächter)
In Australien ist "Mo" der Jargon für Schnurrbart. Also haben wir den November in "Movember" umgetauft und ein paar einfache Regeln aufgestellt, die bis heute gelten. Und die sind: Fang den Monat glatt rasiert an, lass einen Schnurrbart wachsen – keinen Bart, keinen Spitzbart, einen Schnurrbart – während der 30 Tage im November und dann vereinbarten wir, uns am Ende des Monats zu treffen, eine Schnurrbart-Party zu machen und Preise zu verleihen für den besten, aber natürlich auch für den schlechtesten Schnurrbart. (Gelächter)
Glauben Sie mir, wenn man einen Schnurrbart wachsen lässt, damals im Jahr 2003, und da waren wir 30 Leute und das war vor dem ironischen Hipster-Schnurrbart-Trend, (Gelächter) da hat es eine Menge Kontroverse gegeben. (Gelächter) Mein Boss hat mir nicht erlaubt Kunden zu besuchen. Meine damalige Freundin, sie ist nicht mehr meine Freundin –(Gelächter) – hat es gehasst. Eltern hielten ihre Kinder von uns fern. (Gelächter) Aber wir trafen uns am Ende des Monats und feierten unsere Reise und es war wirklich eine Reise. Und wir hatten viel Spaß und 2004 sagte ich zu den Jungs: "Das hat so viel Spass gemacht. Wir müssen das legitimieren, damit wir uns das jedes Jahr erlauben können." (Gelächter)
Also dachten wir darüber nach und ließen uns von den Frauen um uns herum inspirieren und von allem was sie für Brustkrebs taten. Und wir dachten: "Weißt du was, es gibt nichts für die Gesundheit des Mannes. Warum wohl? Warum können wir nicht das Schnurrbartwachsen mit Gesundheit von Männern kombinieren?" Und da habe ich angefangen, dieses Thema zu recherchieren und habe entdeckt, dass Prostatakrebs das männliche Equivalent zu Brustkrebs ist in der Anzahl der Männer, die daran sterben und die damit diagnostiziert werden.
Aber es gab nichts für diesen Zweck, also haben wir Schnurrbartwachsen mit Prostatakrebs verheiratet und dann haben wir unser Motto kreiert, das lautet: "Das Gesicht der Gesundheit des Mannes ändern." Und das beschreibt eindeutig die Herausforderung, dein Aussehen in 30 Tagen zu verändern, und auch das Ergebnis, das wir erreichen wollen: Männer für ihre eigene Gesundheit zu interessieren, ihnen ein besseres Verständnis über die Gesundheitsrisiken mit denen sie konfrontiert sind, zu vermitteln.
Mit diesem Modell habe ich also einfach so unangemeldet den Chef der Prostate Cancer Foundation angerufen. Ich sagte zu ihm: "Ich habe diese geniale Idee, die Ihre Organisation völlig verwandeln wird." (Gelächter) Und ich wollte ihm diese Idee nicht am Telefon erzählen, also habe ich ihn überredet, sich mit mir zum Kaffee in Melbourne zu treffen. Das war 2004. Und wir setzten uns und ich teilte ihm meine Vision mit, Männer in ganz Australien Schnurrbärte wachsen zu lassen, um Bewusstsein für diese Sache zu schärfen und Gelder für seine Organisation zu sammeln. Und ich brauchte eine Partnerschaft, um dies legitim durchführen zu können. Und ich sagte: "Am Ende werden wir uns treffen, wir werden eine Schnurrbart-Party machen, wir werden DJs haben, wir werden das Leben feiern und das Gesicht der Gesundheit des Mannes ändern." Und er sah mich nur an und lachte und sagte, er sagte: "Adam, das ist eine wirklich neuartige Idee, aber wir sind eine extrem konservative Organisation. Wir können mit Euch einfach nichts zu tun haben." (Gelächter) Also habe ich an diesem Tag den Kaffee bezahlt – (Gelächter) – und seine Abschiedsbemerkung, als wir uns die Hände schüttelten, war: "Hör mal, falls ihr damit wirklich Geld macht, nehmen wir es gerne." (Gelächter)
Also habe ich in diesem Jahr Beharrlichkeit gelernt. Und wir blieben beharrlich und brachten 450 Männer dazu, sich Schnurrbärte wachsen zu lassen und zusammen sammelten wir 54 000 Dollar und spendeten jeden Cent an die Prostate Cancer Foundation of Australia und das war damals die größte Einzelspende, die sie jemals erhalten hatten.
Seit diesem Tag dreht sich mein Leben um einen Schnurrbart. Jeden Tag – heute morgen wache ich auf und gehe los und mein Leben dreht sich um einen Schnurrbart. (Gelächter) Im Grunde genommen bin ich Schnurrbart-Bauer. (Gelächter) Und meine Erntezeit is November. (Beifall) (Beifall)
2005 kam dann die Kampagne in Schwung, war erfolgreicher in Australien und dann in Neuseeland und dann erreichten wir 2006 einen Wendepunkt. Die Sache nahm so viele Stunden nach der Arbeit in Anspruch, an Wochenenden, dass wir dachten, entweder müssen wir das aufgeben oder einen Weg finden, um Movember zu finanzieren, sodass ich meine Arbeit kündigen und mehr Zeit in die Organisation investieren könnte, um sie auf die nächste Stufe zu bringen.
Es ist wirklich interessant, wenn man einen Weg sucht, eine wohltätige Organisation zu finanzieren, die auf Schnurrbärten gewachsen ist. (Gelächter) Ich kann Ihnen versichern, dass nicht allzuviele Leute daran interessiert sind, in so etwas zu investieren, noch nicht mal die Prostate Cancer Foundation, für die wir zu diesem Zeitpunkt schon an die 1,2 Millionen Dollar gesammelt hatten. Also haben wir wieder durchgehalten und Foster's Brewing ist zu unserer Gruppe gestoßen und hat uns unsere allererste Unterstützung gegeben und das war genug, dass ich meine Arbeit kündigen konnte, ich machte nebenher Beratung. Und als es auf Movember 2006 zuging, hatten wir all das Geld von Foster's aufgebraucht, hatten wir all mein Geld aufgebraucht und im Endeffekt hatten wir kein Geld mehr übrig und wir hatten all unsere Kreditoren überzeugt – Werbeagenturen, Internetagenturen, Internetdienstleister und dergleichen – ihre Abrechnungen bis Dezember aufzuschieben. Zu dem Zeitpunkt hatten wir etwa 600 000 Dollar an Schulden angehäuft. Falls also aus Movember 2006 nichts würde, wären die vier Gründer, na ja, wären wir pleite gewesen, wir wären obdachlos gewesen, hätten auf der Straße gesessen mit Schnurrbart. (Gelächter) Aber wir dachten: "Weißt du was, wenn das das Schlimmste ist, was passieren kann, na und?" Wir werden viel Spaß damit haben und es hat uns gelehrt, dass man Risiken eingehen muss, wirklich gewiefte Risiken.
Dann, früh im Jahr 2007, passierte etwas wiklich Interessantes. Mo Bros aus Kanada, aus den USA, und aus England mailten uns und riefen uns an und sagten: "Hey, es gibt hier nichts für Prostatakrebs. Bringt die Kampagne in diese Länder. Also dachten wir, warum nicht? Auf geht's. Also habe ich eben den Chef von Prostate Cancer Canada angerufen und habe ihm gesagt: "Ich habe dieses unglaubliche Konzept." (Gelächter) "Es wird Ihre Stiftung völlig umkrempeln. Ich will es Ihnen jetzt nicht erzählen, aber würden Sie sich mit mir treffen, wenn ich den ganzen Weg nach Toronto fliege?" Also bin ich hergeflogen, wir trafen uns in der Front Street East und saßen im Sitzungssaal und ich sagte: "Also dies ist meine Vision, Männer Schnurrbärte wachsen zu lassen in ganz Kanada, um das Bewusstsein für Ihre Organisation zu schärfen und um Gelder zu sammeln. Und er sah mich an, lachte und sagte: "Adam, das hört sich nach einer wirklich neuartigen Idee an, aber wir sind eine extrem konservative Organisation." (Gelächter) Das habe ich schon mal gehört. Ich weiß, wie das läuft. Aber er sagte: "Wir werden mit euch zusammenarbeiten, aber wir werden nicht investieren. Ihr müsst einen Weg finden, wie man diese Kampagne hier vermitteln und sie zum Laufen bringen kann."
Wir haben also Folgendes gemacht: Wir haben etwas von dem Geld genommen, das wir in Australien gesammelt hatten, um die Kampagne in dieses Land zu bringen, in die USA und nach England, und wir haben das gemacht, weil wir wussten, dass, wenn es erfolgreich wäre, wir unendlich viel mehr Geld weltweit sammeln könnten als nur in Australien. Und das Geld treibt die Forschung an und diese Forschung wird uns ein Heilmittel bringen. Und es geht uns nicht darum, ein australisches Heilmittel zu finden oder ein kanadisches Heilmittel, uns geht es darum, das Heilmittel zu finden.
2007 haben wir also die Kampagne hier rüber gebracht, und es war – es hat die Kampagne in die Wege geleitet. Sie war nicht so erfolgreich wie wir erwartet hatten. Wir waren irgendwie sehr verwöhnt durch den Erfolg in Australien und Neuseeland zu diesem Zeitpunkt. Dieses Jahr diente wirklich dazu, uns beizubringen, wie wichtig Geduld ist und den lokalen Markt wirklich zu verstehen, bevor man zu kühn wird, sich hochtrabende Ziele zu setzen.
Aber es freut mich richtig sagen zu können, dass Movember im Jahr 2012 eine wirklich globale Bewegung wurde. Kanada wurde nur knapp geschlagen, wenn es um Platz 1 der Spendenaktionen in der ganzen Welt geht. Letztes Jahr hatten wir 450 000 Mo Bros über die ganze Welt verteilt und sammelten gemeinsam 77 Millionen Dollar. (Beifall) Und das macht Movember zum größten Finanzierer für Prostatakrebsforschung und Unterstützungsprogramme in der Welt. Und das ist eine großartige Leistung, wenn man bedenkt, dass wir Schnurrbärte wachsen lassen. (Gelächter)
Und was uns betrifft, wir haben Wohltätigkeit neu definiert. Unsere Schleife ist eine behaarte Schleife. (Gelächter) Unsere Botschafter sind die Mo Bros und Mo Sistas, und ich denke, dass dies das Fundament unseres Erfolg ist. Wir überreichen ihnen unsere Marke und unsere Kampagne. Wir erlauben ihnen, sie sich zu eigen zu machen und sie in ihrer eigenen Weise zu interpretieren.
Jetzt lebe ich also in Los Angeles, weil die Prostatakrebsstiftung der Vereinigten Staaten dort sitzt und ich werde von den Medien dort immer gefragt, weil es so von Berühmtheiten angetrieben wird: "Wer sind eure Promi-Botschafter?" Und ich antworte: "Letztes Jahr hatten wir das Glück, 450 000 Promi-Botschafter zu haben." Und sie sagen: " Was, was meinst du?" Es ist so, jede Person, jeder einzelne Mo Bro und jede einzelne Mo Sista, die bei Movember mitmachen, ist unser Promi-Botschafter und das ist so, so wichtig und fundamental für unseren Erfolg.
Was ich jetzt mit Ihnen teilen möchte, ist einer meiner bewegendsten Movembermomente, den ich letztes Jahr hier in Toronto gegen Ende der Kampagne erlebte. Ich war mit einem Team unterwegs. Es war Ende Movember. Es war eine sehr gute Kampagne gewesen und, um die Wahrheit zu sagen, hatten wir schon ein gutes Pensum von Bier vertilgt, aber ich sagte: "Wisst ihr was, ich glaube wir haben noch Platz für eine weitere Bar." (Gelächter) Wir stiegen also in ein Taxi und dies ist unser Taxifahrer und ich saß auf dem Rücksitz und er drehte sich um und sagte: "Wo wollt ihr hin?" Und ich sagte: "Warte, das ist ein großartiger Schnurrbart." (Gelächter) Er sagte: "Ich mache das für Movember." Und ich erwiderte: "Ich auch." Und ich sagte: "Erzähl mir deine Movembergeschichte." Er sagte: "Hör zu, ich weiß es geht, da um Gesundheit von Männern, ich weiß es geht um Prostatakrebs, aber dies ist für Brustkrebs." Und ich sagte: "Okay, das ist interessant." Und er sagt: "Letztes Jahr ist meine Mutter in Sri Lanka an Brustkrebs gestorben, weil wir uns keine richtige Behandlung für sie leisten konnten." Und er sagte: "Dieser Schnurrbart ist meine Anerkennung an meine Mutter." Und wir haben da hinten im Taxi alle mal schlucken müssen und ich sagte ihm nicht, wer ich war, weil ich das für unpassend hielt, und ich habe nur seine Hand geschüttelt und gesagt: "Vielen Dank. Deine Mutter wäre so stolz." Und seither war mir klar, dass Movember so viel mehr ist als nur ein Schnurrbart, ein Witz. Es geht darum, dass jede Person, die daran teilnimmt, es sich in ihrer eigenen Weise zu eigen macht und in ihrem eigenen Leben relevant ist.
Wir hier bei Movember konzentrieren uns auf drei Programmbereiche, die wirklichen Einfluss haben: Bewusstsein und Aufklärung, Unterstützung für Überlebende und Foschung. Wir achten natürlich immer darauf, wieviel wir sammeln, weil das ein sehr konkretes Ergebnis ist, aber für mich sind Bewusstsein und Aufklärung wichtiger als die Gelder, die wir sammeln, weil ich weiß, dass das heute Leben ändert und rettet und das demonstriert wohl am besten ein junger Mann, den ich bei South by Southwest Anfang des Jahres in Austin, Texas traf. Er kam zu mir und sagte: "Danke, dass Sie Movember angefangen haben." Und ich sagte: "Danke, dass Sie bei Movember mitmachen." Und ich sah ihn an und sagte: "Ich bin ziemlich sicher, dass du keinen Schnurrbart wachsen lassen kannst." (Gelächter) Und ich sagte: "Was ist deine Movember-Geschichte?" Und er sagte: "Ich habe den schrecklichsten Schnurrbart aller Zeiten gehabt." (Gelächter) "Aber ich bin zum Erntedankfest nach Hause gefahren und ziemlich bald drehte sich das Gespräch am Tisch darum, was zur Hölle damit los war." (Gelächter) "Und wir redeten – ich erzählte ihnen von Movember und danach kam mein Vater auf mich zu und im Alter von 26 hatte ich zum allerersten Mal eine Unterhaltung mit meinem Vater unter uns über Gesundheit von Männern. Ich hatte eine Unterhaltung mit meinem Vater über Prosatakrebs und erfuhr, dass mein Großvater Prostatakrebs hatte und ich konnte meinem Vater erklären, dass die Wahrscheinlichkeit, dass er die Krankheit bekommt, zweimal so groß ist, was er nicht wusste, und er war nie darauf getested worden." Jetzt wird dieser Mann darauf getested.
Diese Art Unterhaltung, Männer daran zu beteiligen, in jedem Alter, ist so entscheidend und wichtig, und meiner Meinung nach so viel wichtiger als die Gelder, die wir sammeln.
Und jetzt zu den Geldern, die wir sammeln, und Forschung und wie wir Forschung neu definieren. Wir finanzieren Krebsstiftungen in 13 Ländern. Wir finanzieren Hunderte, wenn nicht Tausende von Institutionen und Forschern in der ganzen Welt und als wir das neulich näher betrachteten haben wir festgestellt, dass da ein großer Mangel an Zusammenarbeit selbst innerhalb der Institutionen besteht, ganz zu schweigen von Ländern oder global und das ist nicht nur auf Prostatakrebs beschränkt. Das gilt für alle Krebsforschung in der Welt. Deshalb haben wir beschlossen Wohltätigkeit neu zu definieren. Wir müssen die Art und Weise der Tätigkeit dieser Leute neu definieren. Wie machen wir das? Wir schufen also einen globalen Handlungsplan. Wir nehmen 10% aller gesammelten Gelder von jedem Land und stecken das in einen globalen Fonds und wir haben die besten Prostatakrebswissenschaftler der Welt, die diesen Fond verwalten, und die treffen sich jedes Jahr und bestimmen die höchste Priorität und das war letztes Jahr die Verbesserung des Testverfahrens. Sie haben das also als Priorität gekennzeichnet und dann haben sie bis jetzt 300 Forscher von der ganzen Welt angeworben, die dieses Thema untersuchen, in erster Linie dasselbe Thema. Wir finanzieren sie also inzwischen mit etwa fünf oder sechs Millionen Dollar, damit sie zusammenarbeiten und wir bringen sie zusammen, was einzigartig in der Krebswelt ist, und wir wissen, dass durch Zusammenarbeit das Endresultat schneller erreicht werden wird. So definieren wir die Welt der Forschung auf neue Weise.
Durch meine Movember-Reise weiß ich also, dass man mit einer wirklich kreativen Idee, mit Leidenschaft, mit Beharrlichkeit und mit viel Geduld, vier Kumpels, vier Schnurrbärten, einen ganzen Raum voller Leute inspirieren kann und dass ein Raum voller Leute eine ganze Stadt inspirieren kann und diese Stadt ist Melbourne, meine Heimat. Und diese Stadt kann einen Staat inspirieren und dieser Staat kann eine Nation inspirieren und darüber hinaus können Sie eine globale Bewegung in Gang bringen, die das Gesicht der Gesundheit des Mannes verändert.
Ich heiße Adam Garone und dies ist meine Geschichte. Danke. (Beifall)
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Adam Garone hat einen beeindruckenden Schnurrbart und der ist für einen guten Zweck. Als Mitbegründer von Movember begann Garones Initiative, das Bewusstsein für die Gesundheit des Mannes zu wecken – indem sich Männer jeden November einen Schnurrbart wachsen lassen – 2003 als Wette in einer Bar. Heute ist es eine weltweite Bewegung, die letztes Jahr $126 Millionen für die Prostatakrebsforschung gesammelt hat.
A co-founder of Movember, Adam Garone aims to change the face of men's health. Full bio »
Translated into German by Martina Peiper
Reviewed by Tanja Daub
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06:40 Posted: May 2011
Views 555,150 | Comments 122
11:13 Posted: Dec 2010
Views 926,182 | Comments 779
04:27 Posted: Oct 2009
Views 346,188 | Comments 127
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